Alle paar Jahre grüßt das Linuxtier (und läuft bis es sich selbst ein Bein stellt)

sedot schrieb:
Thunar (Xfce) sieht ziemlich ähnlich aus, oder auch mit mehr Funktion Nemo (Cinnamon). Ob es Icons gibt die dem sehr nah kommen weiß ich nicht, Oxygen vielleicht.

Ich sehe die Ähnlichkeit aber das ist nicht das selbe, es geht nicht um die Icons eher um den fehlenden Kontrast im allgemeinem, die fehlenden Linien in Tree (ja Windows Explorer hat auch dieses mist Design ab Win 10), und die fehlende Toolbar, so ein separates such fenster vermisse ich auch (auf windows nutze ich file locatro als extra tool), Die fehlenden tooltips mit file infos.

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hier zum vergleich Win11 explorer fs XYplorer

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In modernen UIs fehlt einfach notorisch der Kontrast – und da ich Dateimanager sehr intensiv nutze, ist das umso ärgerlicher.

Mein Workflow besteht darin, Dateien direkt aus dem Dateibrowser zu öffnen statt über Datei -> Öffnen in den Apps. Das ist schlicht effizienter, weil ich mich im Tree viel schneller zurechtfinde als in einem baumlosen Datei-Öffnen-Dialog.
 
DavidXanatos schrieb:
Ein über 30 Jahre darauf abgerichtetes Hirn sich an einem Tree zu orientieren kann man nicht einfach so umschulen
Ich nutze Computer auch schon seit über 30 Jahren. Und ganz ehrlich, wenn ich mir heute ein Windows 95 oder gar ein Solaris mit Open Look Desktop aus den 90ern anschaue, dann schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen. GUIs haben sich im Laufe der Jahrzehnte drastisch geändert, und oft zum besseren, wenn man sich mal drauf einlässt. Mir ist immer völlig unklar was Menschen an dem unsäglichen Start Menü von Windows 95/XP vermissen. Ja damals fand man das toll, bis es was besseres gab.

Übrigens gerade herausgefunden, das PCManFM sogar auch einen Treview bietet:
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Ich finde aber mittlerweile die Liste mit "bookmarks" praktischer. Den eigentlich kenne ich meine Verzeichnisstruktur ganz gut, und wenn ich für häufig genutzte Verzeichnisse eine bookmark anlege bin ich damit schneller als im TreeView. Die bookmarks ändere ich übrigens von Zeit zu Zeit, wenn ich z.B. gerade an einem anderen Projekt arbeite, dann wird die Liste nicht so lang.

DavidXanatos schrieb:
Das ist schlicht effizienter, weil ich mich im Tree viel schneller zurechtfinde als in einem baumlosen Datei-Öffnen-Dialog.
Da gebe ich dir duchaus recht, viele Anwendungen, wie z.B. Microsoft Office versuchen den Anwender vor "technischen Details" wie Verzeichnisstrukturen zu "schützen", was oft leider zu weit geht.

Damit muss man halt leben. Vor 30 Jahren habe nur technikaffine "Experten" Computer genutzt, heute nutzt sie jeder, das spiegelt sich auch im Design grafische Oberflächen wieder. Mag sein, dass sich die Techniker weniger abgeholt fühlen. Anderseits sind auch viele Änderungen, die im Laufe der Jahre gekommen sind, nützlich. Ich öffne z.B. die meisten Dateien oder auch VSCode Workspaces über die "recent Files/Projects/Workspaces" Liste, denn meistes arbeitet man in einem bestimmten Zeitabschnitt immer wieer mit denselben Objekten.

Nur um auf Dein Ausgangspost zurückzukommen: Das ist alles eher ein Problem von Dir, weil Du Dich nicht umgewöhnen magst, als ein "Mangel" irgendeiner Platform, egal ob Linux, Windows oder macOS.

Und klar, es ist auch absolut legitim sich nicht umgewöhnen zu wollen, aber dann musst Du eben auch den extra Aufwand treiben um Deine "Retro-Umgebung" zu bauen.

Was man durchaus kritisieren kann ist die Explosion an Distributionen und verschiedenen Desktop Enviornments in der Linux Community. Es mag Freiheit bedeuten, aber am Ende hilft es niemanden, sondern kostet alle nur viel Zeit und kann auch zu Frustration führen (Stichwort "Choice Paradoxon").

Es gab mal eine Zeit (so ca. 2000-2010) da sah es so aus als würde sich die Linux Welt um ein paar große Distributionen und zwei Desktop Environments (KDE und Gnome) konsolidieren.

Dann fing Ubuntu mit schrägen Experimenten wie Unity an (wo sie unter anderem Anwendungen eine Mac Like Menüleiste aufgezwungen haben) und danach begann irgendwie die "kambrische Explosion" der Linux Distros und Desktops. Ich habe das nicht tief genug verfolgt, um zu verstehen, was der Auslöser war. Aber es hatte vermutlich damit zu tun, dass sich manche Projekte mehr für ihre eigene missionarische Weltsicht als für ihre Anwender interessiert haben. Ich will jetzt nicht sagen, das Apple und Microsoft da viel besser sind, aber die Linux Community hat die Chance verpasst, einen Kontrastpunkt zu setzen.


Unity war für mich der Auslöser wieder zurück von Linux zu Microsoft zu wechseln (neben dem Aspekt dass Microsoft Office um die Zeit ein paar nette Features eingeführt hat für die es in LibreOffice keine Entsprechung gab).

Seitdem ist Linux bei mir in VMs gewandert (da bin ich sowieso flexibler als auf pyhischer Hardware) und als Desktop in den VMs habe ich lange LXDE genutzt, mittlerweile eher LXQt.
 
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TomH22 schrieb:
GUIs haben sich im Laufe der Jahrzehnte drastisch geändert, und oft zum besseren, wenn man sich mal drauf einlässt.
Ich glaube das so zu betrachten greift zu kurz.
Einerseits gibt es keine ideale GUI für jedermann. Menschen sind unterschiedlich und Computer etwas worauf die Evolution keine auslese betrieben hat. Damit braucht der eine am besten mit abwechselnder Hintergrund Farbe hervorgehobene Zeilen und möglichst viele aussagekräftige Icons überall, während das bei einem anderem zu einer sensorischen Überlastung führt. Der versuch eine GUI für alle zu machen wie es Windows und Mac machen ist zum scheitern verurteilt, und das sich immer mehr Linux UIs immer stärker optisch gleichen ist der gleiche Käse.
Anderer seits mit dem Alter sinkt die neuroplastizizät bei menschen und es wird wohl immer öffter so sein das egal wie viel besser eine UI abstrakt gemessen ist (wenn sie von, nicht durch Know-How und Übung vorbelastete, menschen evaoluiert wird) für konkrete menschen welche schon zu lange eine andere UI benutzt haben wird eine neue UI immer schlechter bleiben als die alte welche den menschen shcon ins Mark übergegangen ist. Deswegen finde ich es eben unangebracht alte UI's raus zu werfen, die mit zu schleppen zumindest 1-2 generationen lang mag lästig sein bindet aber idr nicht so viele resourcen das projekte daran wirklich leiden würden. Oder man muss die neue UI eben zu einer logischen erweiterung der alten UI machen so das die alten bedien muster weiterhin greifen.

TomH22 schrieb:
Mir ist immer völlig unklar was Menschen an dem unsäglichen Start Menü von Windows 95/XP vermissen. Ja damals fand man das toll, bis es was besseres gab.
Nun das kann ich dir beantworten das man ohne zu scrollen alle installieten programme auf ein mal sehen konnte. In dem grosem Flyout in mehreren kolumnen (ab windows 98 in 95 muste man IIRC scrollen, nciht gut) auf einem SXGA screen konnte mans chon sehr sehr viele anwendungen unterbringen.
Die menu's ab Vista welche die All Programs liste in einem kleinem rechteck einsperren sind stinke Käse, und das Linux das abkupfert ist wirklich schade. Das KDE "Application Menu" ist schon mal nicht shclecht, aber es begeht den kardinal fehler das wenn man mehr einträge hat als der Monitor hoch ist nicht in weitere kolumnen ausbricht, stadt dessen muss man scrollen wie zu Windows 95 Zeiten, sehr schade.
So gesehen wäre ja fast eon full screen start menu a'la Win8 har ncith mal das schlimste wenn es den die dichte hätte das man nciht auf seite 2 und weiter wischen müsste LOL.

TomH22 schrieb:
Ich finde aber mittlerweile die Liste mit "bookmarks" praktischer. Den eigentlich kenne ich meine Verzeichnisstruktur ganz gut, und wenn ich für häufig genutzte Verzeichnisse eine bookmark anlege bin ich damit schneller als im TreeView. Die bookmarks ändere ich übrigens von Zeit zu Zeit, wenn ich z.B. gerade an einem anderen Projekt arbeite, dann wird die Liste nicht so lang. Ich öffne z.B. die meisten Dateien oder auch VSCode Workspaces über die "recent Files/Projects/Workspaces" Liste, denn meistes arbeitet man in einem bestimmten Zeitabschnitt immer wieer mit denselben Objekten.

[...]

Anderseits sind auch viele Änderungen, die im Laufe der Jahre gekommen sind, nützlich. Ich öffne z.B. die meisten Dateien oder auch VSCode Workspaces über die "recent Files/Projects/Workspaces" Liste, denn meistes arbeitet man in einem bestimmten Zeitabschnitt immer wieer mit denselben Objekten.
Das würde bei mir nicht ufnktionieren ich rotiere ständig zwischen dut einem dutzend projekte manche in mehrere projekt files aufgeteilt. Da müsste die bookmark liste dan in unter fodlern strukturiert sein oder so. Zumal ich auch idr zu desorganisiert binn die bookmarks dan sortiert zu halten LOL.


TomH22 schrieb:
Nur um auf Dein Ausgangspost zurückzukommen: Das ist alles eher ein Problem von Dir, weil Du Dich nicht umgewöhnen magst, als ein "Mangel" irgendeiner Platform, egal ob Linux, Windows oder macOS.
Das sehe ich etwas differenzierter wenn es 1,5 Mrd Windows Benutzer Welt weit gibt und nur 0,1 Mrd Mac Nutzer, sich bei UI Design an Mac aus zu richten ist sagen wir man nicht sehr weitsichtig.
Das MS das jetzt auch versucht ist wirklich tragisch.

TomH22 schrieb:
Was man durchaus kritisieren kann ist die Explosion an Distributionen und verschiedenen Desktop Enviornments in der Linux Community. Es mag Freiheit bedeuten, aber am Ende hilft es niemanden, sondern kostet alle nur viel Zeit und kann auch zu Frustration führen (Stichwort "Choice Paradoxon").

Es gab mal eine Zeit (so ca. 2000-2010) da sah es so aus als würde sich die Linux Welt um ein paar große Distributionen und zwei Desktop Environments (KDE und Gnome) konsolidieren.

Dann fing Ubuntu mit schrägen Experimenten wie Unity an (wo sie unter anderem Anwendungen eine Mac Like Menüleiste aufgezwungen haben) und danach begann irgendwie die "kambrische Explosion" der Linux Distros und Desktops. Ich habe das nicht tief genug verfolgt, um zu verstehen, was der Auslöser war. Aber es hatte vermutlich damit zu tun, dass sich manche Projekte mehr für ihre eigene missionarische Weltsicht als für ihre Anwender interessiert haben. Ich will jetzt nicht sagen, das Apple und Microsoft da viel besser sind, aber die Linux Community hat die Chance verpasst, einen Kontrastpunkt zu setzen.
Ja definitiv! Dieser Wildwuchs an Distributionen ist für Einsteiger eine Riesen Hürde, damit hat sich die Linux Community wirklich ordentlishc ins Knie geschossen.
 
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TomH22 schrieb:
Dann fing Ubuntu mit schrägen Experimenten wie Unity an (wo sie unter anderem Anwendungen eine Mac Like Menüleiste aufgezwungen haben) und danach begann irgendwie die "kambrische Explosion" der Linux Distros und Desktops.
Meiner Meinung nach war Gnome 3 der Punkt, an dem die Desktop-Vielfalt in der Linuxwelt Einzug hielt.
Gnome 2 war zu dem Zeitpunkt die dominierende Desktopumgebung und da Gnome 3 alles veränderte, gab es viele Menschen, die damit nicht einverstanden waren. Dies führte meiner Meinung nach auch zu einem Zulauf zu KDE, sodass KDE vermutlich heute die meistgenutzte Desktopumgebung ist.

Etwa parallel zu Gnome 3 entwickelte Canonical Unity.
Gnome 2 wurde dann aus Verärgerung zu Mate und Cinnamon geforkt. Und dann kamen laufend neue Distributionen und einige Desktopumgebungen dazu.
Auch technische Gründe gibt es natürlich für neue Desktopumgebungen. Z.B. die mit Rust entwickelte COSMIC-Desktopumgebung.

Hinzu kommt, dass sich der Marktanteil von Linux in der selben Zeit (letzte 15 Jahre) mehr als verfünffacht hat. Meiner Meinung nach ist diese Vielfalt und der damit einhergehende Konkurrenzdruck mitverantwortlich für den Erfolg bei den Linux-Nutzerzahlen.

Schenkt man dem Steam Survey Glauben, sind die meistgenutzten Distributionen unter Steam:
  1. SteamOS
  2. Arch Linux
  3. Linux Mint
  4. Ubuntu
Zusammen liegt deren Marktanteil bei über 55%. Was ich damit sagen möchte: Die Linuxwelt ist anscheinend doch gar nicht so fragmentiert, wie man meinen möchte, weil sich die Nutzer eben nicht gleichmäßig auf die Menge an Distributionen aufteilen. Die meisten Distributionen interessieren fast niemanden. So ähnlich wird es bei den Desktopumgebungen aussehen.
Aber man sieht auch, dass die Abspaltung von Gnome 2 zu Mate/Cinnamon wichtig war, weil es sonst Linux Mint nicht in der Form gäbe und das macht bei Steam knapp 10% der Linuxnutzer aus.

Deshalb sehe ich die Vielfalt als Segen denn als Fluch. Es ermöglicht (fast) jedem seine eigene, für ihn perfekte Lösung zu finden.

Ich sehe die Chance auch gerade wegen dieser Vielfalt als hoch an, dass @DavidXanatos in der Regel entsprechende Programme finden wird, die ihm persönlich gefallen.
Wenn alle Stricke reißen, kann man eben wieder einen Fork erstellen und selbst Hand anlegen, insbesondere wenn man Entwickler ist. Bei Windows geht das ja oft nicht so einfach.
 
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@DavidXanatos eventuell könnte dir TDE (Trinity Desktop Environment) gefallen, das ist die Fortführung des klassischen KDE 3.5 aus den späten Nuller Jahren, man kann es in den meisten Distros einfach installieren da fertige Pakete zur Verfügung stehen.

Wenn ich das richtig verstanden habe hast du dich für Manjaro entschieden, dann müßtest du die Anleitung für Arch befolgen um TDE zu installieren:
https://wiki.trinitydesktop.org/Arch_Trinity_Repository_Installation_Instructions

Der File Manager von TDE (Konqueror) hat Treeview, abwechselnde Hintergrundfarbe für die Zeilen und vieles mehr.

Hier ein Screenshot, das Aussehen von TDE ist aber sehr stark anpassbar insofern nicht gleich ablehnen falls dir die Farben, Fonts und Icons nicht gefallen:
https://www.trinitydesktop.org/media/screenshots/large/tde3.png
 
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DavidXanatos schrieb:
Dieser Wildwuchs an Distributionen ist für Einsteiger eine Riesen Hürde, damit hat sich die Linux Community wirklich ordentlishc ins Knie geschossen.
Die Linux Community hatte damit ganz offensichtlich kein Problem. :) Man kann sich ja an die 3 größten Distros halten und muss sich um die anderen keinen Kopf machen.
 
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@DavidXanatos Warum sollte das ein Problem sein? Mir ist es egal ob 3% oder 30% der PC Nutzer weltweit (oder auch nur in Deutschland) Linux verwenden.
 
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DavidXanatos schrieb:
Nur wenn man den viel zu laschen Wachstum nicht als Problem ansieht.

Linux ist kein Produkt. Es muss sich nicht verkaufen, keine Erwartungen erfüllen oder Gewinn erwirtschaften. Es ist einfach ein Angebot, das jeder selbst gestalten kann. Daher, ja: Es ist kein Problem.
Wieso wird das nie verstanden?
 
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TomH22 schrieb:
Ich nutze übrigens recht häufig Midnight Commander, ist zwar ein Text UI, geht aber im Terminal Window auch mit der Maus, und man ist mit Ctrl-O schnell in der Bash.
Geht sogar überall mit der Maus, Unter Linux kannst du die Maus auch beim reinen Terminal schwingen, TTY
(muss man nur anschalten wenn sie nicht schon an ist)

Edit:
Wird die Menge an Unterverzeichnissen erstmal groß genug ist da nichts mehr mit auf einen Blick zu sehen beim Treeview, das kam mir jedenfalls auch immer wieder bei Windows vor. Das du den lieber hast kann ja trotzdem sein.
Bei den meisten Dateibrowsern dürfte generell immer der aktuelle Pfad auch angezeigt werden und meist kann man auch auf einzelne abschnitte von dem Pfad. sprich Ordner klicken um direkt dort hin zu kommen.

Um zu wissen wo man ist, ist diese direkte Pfadanzeige jedenfalls das ultimative mittel. Bis natürlich auch die irgendwann nicht mehr von links nach rechts in das Fenster passt. Aber auch da gibt es dann verschiedene Herangehensweisen. Zum Beispiel, das dann noch entsprechend der Hintere Abschnitt komplett gezeigt wird.

Ach und bei einigen kannst du mit Sicherheit den Standard auch umstellen auf Treeview, so zum Beispiel bei Dolphin.
Treeview nutze ich praktisch nie, dagegen Splitview und Tabs sehr viel. (auch nach 30 jahren kann man sich umgewöhnen, das liegt nicht wirklich an dem Zeitraum.. ist vielmehr die frage ob man einfach nicht will.
Ergänzung ()

SirSinclair schrieb:
nicht mit MC anfreunden.
Dann vielleicht Krusader und co, gibt genug mit genau dem konzept auch Grafisch.
 
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SirSinclair schrieb:
@DavidXanatos Warum sollte das ein Problem sein? Mir ist es egal ob 3% oder 30% der PC Nutzer weltweit (oder auch nur in Deutschland) Linux verwenden.

Naja, solange es bei 3% ist werden keine nennenswerten Desktop Software Anbieter dafür Software anbieten, und ich behaupte mal wen es bei 30% wäre würden auch mehr nicht kommerzielle Entwickler was dafür entwickeln.

Deswegen sehe ich das sehr wohl als Problem da durch die geringen Nutzerzahlen auch das Angebot an Software gering bleibt.

Beelzebot schrieb:
Linux ist kein Produkt. Es muss sich nicht verkaufen, keine Erwartungen erfüllen oder Gewinn erwirtschaften. Es ist einfach ein Angebot, das jeder selbst gestalten kann. Daher, ja: Es ist kein Problem.
Wieso wird das nie verstanden?

Weil siehe oben indirekt wird es zu einem Problem.

Und oben drein selbes gilt für Treiber für moderne Hardware wäre Linux bei 30% würden die Hardware Hersteller selber Treiber für Linux anbieten, resp die nötigen Kernel Patches Commiten. Bei 3% ist es den Aufwand meist einfach nicht wert.

Wieso wird das nie verstanden?
 
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DavidXanatos schrieb:
In modernen UIs fehlt einfach notorisch der Kontrast – und da ich Dateimanager sehr intensiv nutze, ist das umso ärgerlicher.
Geht mir ähnlich, es gibt sehr viele (GTK) Themes (im Fall von Thunar und Nemo) die Abhilfe schaffen. Nemo und Thunar kannst du konfigurieren, der Ausgangszustand muss also nicht so bleiben.
Bei Nemo ist die Suche ziemlich okay, zusätzlich zu Thunar nutze ich gern catfish als Suche, weil sehr schnell und eigenes Fenster.
 
Ich habe etwas herumprobiert aber die melanix karte unter debian 13 nicht zum laufen gebracht, irgendwie wirds gehtn geht ja unter manjaro aber da ist esmir jetzt schade um die zeit.
Der einzige minus punkt für manjaro war das der alte RealVNC darauf ge sec faulted ist und da wäre es sowieso sinvoller wohl was neueres zu haben.
Und der GPU treiber was sie aber lösen liese.

Ich werde jetzt mal schauen das ist Manjaro nochmal from scratch auf einer gröseren SSD installiere (braucht genu platz für hibernation von 348 GB LOL und crypto), und richte mir dann die user mode apps und VMWare ein, über 100GBbit lan solte es weitestgehend flutschig laufen die VM's von meiner Windows kiste auch direkt auf VMWare unter manjaro aus zu führen, nur live snapshots werdenob der sehr anderen CPU's Xeon V2 Vs Zen 4 Ryzen wohl nix, muss es baer auch nicht.

Stay tuned...
 
DavidXanatos schrieb:
Der einzige minus punkt für manjaro war das der alte RealVNC darauf ge sec faulted ist
Auf Manjaro selbst oder auf dem PC, von dem aus du auf die Manjaro-Maschine zugreifen wolltest?

DavidXanatos schrieb:
Und der GPU treiber was sie aber lösen liese.
Was ist denn mit dem das Problem gewesen? Meinst du, dass du bei der Wayland-Sitzung nur einen schwarzen Bildschirmhintergrund gesehen hast?
 
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