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@andy_m4
Ich glaube, Du verwechselst „andere Perspektive haben“ mit „nicht Deiner Meinung sein“.
Ich habe nirgends behauptet, man solle rechtlich einklagbare Forderungen an Open-Source-Entwickler stellen. Meine Aussage war, dass es auch in der FOSS-Welt eine moralische Verantwortung gegenüber Nutzern gibt – gerade dann, wenn ein Projekt de facto Systemrelevanz erreicht oder Nutzergruppen betrifft, die keine Stimme haben.
Das ist kein „faseln von Moral“, sondern eine Haltung, die Software-Entwicklung als soziales Handeln begreift.
Natürlich gibt es begrenzte Kapazitäten. Aber dieses Argument wird zu oft als Totschlagargument gegen jede Erwartungshaltung missbraucht. Wenn ein Projekt aktiv beworben, finanziert oder Teil einer Distribution ist, darf man durchaus gewisse Standards erwarten – auch wenn niemand „Rechte“ einklagt.
Und ja, Kooperation ist sinnvoll – weshalb ich selbst nicht nur rede, sondern selbst Software schreibe.
Ich entwickle z. B. TaskExplorer, Sandboxie-Plus, MajorPrivacy und diverse andere Kernel- und Security-Komponenten.
Ich kenne also sehr gut beide Seiten: die der Nutzer mit Wünschen und die der Entwickler mit Zeitdruck und Prioritäten.
Wenn ich sage, dass GUI-Tools wie TaskExplorer produktiver sind, dann nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil ich täglich mit realem Code und Debug-Situationen arbeite, bei denen spontane visuelle Analyse schlicht effizienter ist als ein Dutzend Skripte.
Dass Du Deine Skripte automatisierst, ist schön – aber das ändert nichts daran, dass die CLI-Mentalität nicht für jeden Anwendungsfall ideal ist.
Was Deine Unterstellungen angeht („nicht verstehen wollen“, „trollen“):
Ich habe Deinen Beitrag sehr wohl gelesen. Ich widerspreche Dir, weil ich die technischen Implikationen anders bewerte – nicht, weil ich sie nicht verstehe.
Zwischen nicht verstehen und nicht zustimmen besteht ein Unterschied, den man in einer sachlichen Diskussion respektieren sollte.
Wenn Du inhaltlich über Architektur- oder Usability-Konzepte sprechen möchtest – gern.
Wenn es aber in die Richtung persönlicher Abwertung geht, ist das keine Diskussion mehr, sondern Energieverschwendung.
Ich schätze Austausch, besonders wenn er substantiell ist.
Aber bitte unterstell mir nicht fehlendes Verständnis, nur weil ich argumentativ zu einem anderen Ergebnis komme – und im Gegensatz zu vielen, die über solche Tools reden, tatsächlich selbst welche entwickle.
Nachtrag: ich habe den log auch in GPT5.0 gefüttert die AI hat mir darauf hin empfohlen die IPMI Karte ganz zu deaktivieren samt Anweisungen für neue Config Files, Ergebnis, ist der SDDM mit dem Login Screen nun auf dem DELL angezeigt wird, aber sobald ich mich einlogge ist dennoch alles bis auf die Maus weg.
Ich glaube, Du verwechselst „andere Perspektive haben“ mit „nicht Deiner Meinung sein“.
Ich habe nirgends behauptet, man solle rechtlich einklagbare Forderungen an Open-Source-Entwickler stellen. Meine Aussage war, dass es auch in der FOSS-Welt eine moralische Verantwortung gegenüber Nutzern gibt – gerade dann, wenn ein Projekt de facto Systemrelevanz erreicht oder Nutzergruppen betrifft, die keine Stimme haben.
Das ist kein „faseln von Moral“, sondern eine Haltung, die Software-Entwicklung als soziales Handeln begreift.
Natürlich gibt es begrenzte Kapazitäten. Aber dieses Argument wird zu oft als Totschlagargument gegen jede Erwartungshaltung missbraucht. Wenn ein Projekt aktiv beworben, finanziert oder Teil einer Distribution ist, darf man durchaus gewisse Standards erwarten – auch wenn niemand „Rechte“ einklagt.
Und ja, Kooperation ist sinnvoll – weshalb ich selbst nicht nur rede, sondern selbst Software schreibe.
Ich entwickle z. B. TaskExplorer, Sandboxie-Plus, MajorPrivacy und diverse andere Kernel- und Security-Komponenten.
Ich kenne also sehr gut beide Seiten: die der Nutzer mit Wünschen und die der Entwickler mit Zeitdruck und Prioritäten.
Wenn ich sage, dass GUI-Tools wie TaskExplorer produktiver sind, dann nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil ich täglich mit realem Code und Debug-Situationen arbeite, bei denen spontane visuelle Analyse schlicht effizienter ist als ein Dutzend Skripte.
Dass Du Deine Skripte automatisierst, ist schön – aber das ändert nichts daran, dass die CLI-Mentalität nicht für jeden Anwendungsfall ideal ist.
Was Deine Unterstellungen angeht („nicht verstehen wollen“, „trollen“):
Ich habe Deinen Beitrag sehr wohl gelesen. Ich widerspreche Dir, weil ich die technischen Implikationen anders bewerte – nicht, weil ich sie nicht verstehe.
Zwischen nicht verstehen und nicht zustimmen besteht ein Unterschied, den man in einer sachlichen Diskussion respektieren sollte.
Wenn Du inhaltlich über Architektur- oder Usability-Konzepte sprechen möchtest – gern.
Wenn es aber in die Richtung persönlicher Abwertung geht, ist das keine Diskussion mehr, sondern Energieverschwendung.
Ich schätze Austausch, besonders wenn er substantiell ist.
Aber bitte unterstell mir nicht fehlendes Verständnis, nur weil ich argumentativ zu einem anderen Ergebnis komme – und im Gegensatz zu vielen, die über solche Tools reden, tatsächlich selbst welche entwickle.
Ergänzung ()
Also der PC bootet wie im EFI eingestellt default output auf die IPMI karte, EFI, GRUB, Manjaro logo, dan kommt der SDDM mit dem login screen noch auf der IPMI karte, ich logge mich ein die IPMI karte wird schwarz, am DELL an der Nvidia erscheint der maus zeiger und sonst nichts das wars, ende gelende.Photon schrieb:Wird denn der schwarze Bildschirm nach dem Einloggen angezeigt oder wird das Login-Fenster gar nicht erst angezeigt?
Nachtrag: ich habe den log auch in GPT5.0 gefüttert die AI hat mir darauf hin empfohlen die IPMI Karte ganz zu deaktivieren samt Anweisungen für neue Config Files, Ergebnis, ist der SDDM mit dem Login Screen nun auf dem DELL angezeigt wird, aber sobald ich mich einlogge ist dennoch alles bis auf die Maus weg.
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