Allround PC mit Sechs Kernen oder lieber 12 Kernen?

cosamed schrieb:
Ich finde aber, es muss einfach sein und auch bleiben. Nicht jeder hat Zeit sich in endlosen Ram Optimierungsorgien zu verlieren oder möchte es.
Eine schrittweise Optimierung dagegen ist schon sinnvoller. Natürlich wäre es gut, wenn man die EInstellungen im BIOS behalten würde. Ist dem denn so, oder gehen die gerne mal verloren?

Ausserdem, wie gehe ich denn vor, wenn ich meinen Ram genau einstellen will? Also WIE fange ich an?

Du hast schlicht drei Möglichkeiten von denen die ersten zwei trivial sind.

Wenn diese XMP Module in regelmäßigen Abständen Kernreaktionen auslösen würden, dann wären die weder beliebt bei Selbstbauern, noch wären sie gut bewertet. Wir könnten hier auf Computerbase eine Umfrage starten, aber mich würde es wundern wenn wir überhaupt mehr als 5 Leute finden würden die sich bewusst für JEDEC Konforme Module entschieden haben.


cosamed schrieb:
Reicht das Netzteil aus, oder besser ein Straight Power 550W?

Aus meiner sicht reicht das 500W Pure Power. Ein 3900x ist kein 9900k ohne Power Limit. Die BQ sind super und 500W muss man erstmal durchjagen.

Du kannst aber auch hier mal dein Sys zusammenbasteln
 
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Was ist der Unterschied zwischen Tomahawk und dem Mortar Max respektive dem Gigabyte Elite an sich ?
Verhält sich ein 6,8,12 oder 16 Kerner beim Gamen irgendwie anders? Springen da jetzt mehr fps heraus, oder gehts in der Videokodierung, konvertierung schneller vonstatten ? irgendwie ahne ich ja, das mehr als 4 kerne bereits jetzt von vielen spielen genutzt werden. was ist dann mit den anderen? liegen die dann brach, ergo unsinnige investition?

hat jemand bei yt zufällig eine der letzten heise videos gesehen wo keno sich seinen traum pc herausgesucht hat und dann mit hilfe ihn dann zusammenbaut?
ich bin hier mal auf seine zusammenstellung gestossen, ähnlichkeit sind gewollt von der zusammensetzung her mit dem vorschlag a.

https://www.heise.de/preisvergleich/?cat=WL-1274687&hocid=ct

ct behauptet ja in ihren tests, das das aktivieren des xmp zu unerwünschten nebenwirkungen bei denen geführt hätte. seht ihr das genauso oder wie sind da so eure erfahrungen? was machen die boards genau beim setzen setzen von xmp? geht die spannung nach oben, bekommen komponenten dort mehr vcore? laufen lüfter deswegen schneller?
Ergänzung ()

@Ned Flanders,
das würde ich auch tatsächlich machen, mich damit zu beschäftigen. Ich möchte nur nicht den Eindruck erwecken, das ich Fan der ct redaktion bin oder dergleichen. mich regt es nur auf, das die sachen behaupten, die hier schlichtweg von den meisten usern hier ganz anders gesehen werden. so nach dem motto, unser wort ist gesetzt, wer es bricht oder was anderes macht an seinem baucorschlag pc, hat auf einmal einen ganz anderen. das mag in gewissen teilen ja zustimmen, aber das fängt bei denen schon beim gehäuse an(andere lüfter), anderer cpu kühler(andere chrarakteristik usw), geht natürlich beim board weiter um dann beim ram zu enden.

ändern könnte man ssd zb, und ich glaube auch die grafikkarte.
 
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cosamed schrieb:
Ich möchte nur nicht den Eindruck erwecken, das ich Fan der ct redaktion bin oder dergleichen. mich regt es nur auf, das die sachen behaupten, die hier schlichtweg von den meisten usern hier ganz anders gesehen werden. so nach dem motto, unser wort ist gesetzt, wer es bricht oder was anderes macht an seinem baucorschlag pc, hat auf einmal einen ganz anderen.

Ich glaub das ist einfach eine andere Zielgruppe. Wie eingangs geschrieben. Wenn eine Zeitung wie die CT einen Bauvorschlag macht, dann heist das nicht, dass der wirklich ideal schnell oder ideal günstig ist, der muss einfach bei jedem der das Ding baut nach dem Einschalten genau so laufen wie vorgesehen. Sonst werden die mit Emails bombaridert. Dazu zählt halt schon das Aktivieren des XMPs im BIOS. Das ist für 95% der Leute einfach nur ein klick und für 5% ein unüberwindbares Hindernis.
 
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Das hobby werde ich glaube schon haben wenn ich mich damit beschäftige. Was meint ihr, würde sich aus Performance Gründen vom objektiven und auch subjektiven Gefühl her, ein 3600, ein 3700x oder gar ein 3900x von einem 6700k abheben?
 
Meeeeeehr Kerneeeeee :D

Ne ernsthaft, je nach Anwendungsgebiet.
Beim videorendern sind viele Kerne unter Umständen sehr hilfreich.
Beim gaming nehmen die 3 sich wiederum fast nix.

Der 3700x ist wohl der goldene Mittelweg.

Allerdings schiele ich auch auf den 3900x - der soll vllt nächstes Jahr i meinen Rechner.

Eigentlich würde ein 3700 reichen... Aber... Das Herz will was das Herz will :daumen:
 
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Ich sehe das ähnlich wie Post#25, die Zielgruppe, die einen Selbstbau macht, wird wohl auch das XMP Profil einstellen können.

Ich halte jedenfalls nichts von den CT Empfehlungen.
Bezüglich CPU, würde ich auch den 3700X nehmen.

Gruß Aw Online
 
was bietet sich jetzt an, wenn man ein komplett neues System plant, welche CPU zu kaufen?

Den Ryzen 5 3600, 3700x oder vielleicht auch den 39/3950x? Lohnt es sich da noch auf den B450 Chipsatz zu setzen, oder sollte man längerfristig auf X570 gehen?

Andere Frage, für ein Officesystem betreffend. Ist es besser, einen Athlon 200GE/3000GE zu nehmen oder gleich zu einem 4c/4t cpu zu greifen damit man ein paar Reserven übrig hat, falls mal viel paralell gemacht würde wie extrem viele Browser Tabs, Netflix, Musik hören, Office usw?
Oder reicht auch der kleinste der Athlon CPU's? Auch vielleicht für kleinere Spiele a la bigfishgames?
 
cosamed schrieb:
was bietet sich jetzt an, wenn man ein komplett neues System plant, welche CPU zu kaufen?
Kommt auf dein Budget an :)
cosamed schrieb:
Den Ryzen 5 3600, 3700x oder vielleicht auch den 39/3950x? Lohnt es sich da noch auf den B450 Chipsatz zu setzen, oder sollte man längerfristig auf X570 gehen?
P/L 3600 oder 3700X. Kommt drauf an was du vor hast. Gaming = B450, eher "Workstation" dann wohl X570
cosamed schrieb:
Andere Frage, für ein Officesystem betreffend. Ist es besser, einen Athlon 200GE/3000GE zu nehmen oder gleich zu einem 4c/4t cpu zu greifen damit man ein paar Reserven übrig hat, falls mal viel paralell gemacht würde wie extrem viele Browser Tabs, Netflix, Musik hören, Office usw?
mMn sollte man heutzutage mind. 4C/4T im System haben. Unter einem 3200G oder i3 8100/9100 würde ich nicht gehen, da man so noch "genug" Leistungsreserven hat für Office.
Ein 3200G hat im übrigen eine sehr leistungsstarke iGPU, sodass man uralt spiele, als auch neuere Spiele mit verminderten Details ohne Probleme zocken kann.
 
Also unter 8 Kernen würde ich heute keinen Nicht Office PC mehr kaufen. Netflix und Musikhören ist kein Hexenwerk mehr das läuft alles Hardwarebeschleunigt, wobei ich Netflix und Musikhören nicht als Office bezeichnen würde.

Ich sag mal so, wenn der Office PC länger halten soll, dann lieber zu 4C greifen, ansonsten tun es auch 2C.
 
Budget spielt an sich nicht so eine grosse Rolle, es gehen sowohl B450 als auch der x570. Vorwiegend soll damit gezockt werden und Office und surfen. Später ist mal angedacht im kleinen Rahmen auch mal VHS auf DVD zu überspielen, und Urlaubsvideos zu bearbeiten.

Wäre der 3200G denn deine Empfehlung oder tummelt sich da noch was im Office Segment? Verbaut werden soll das ganze auf einem Asrock Desk Mini A300.
 
Wenn auch gezockt wird ist ein Ryzen 5 längerfristig wohl die bessere Lösung.
 
Gesamtgeschwindigkeit der CPU ist wichtiger als die reine Anzahl von Kernen/Threads. Ein Ryzen 5 3600 mit 6 Kernen ist zum Beispiel in allen Disziplinen etwas besser als ein Ryzen 7 2700 mit 8 Kernen. Ich würde für einen Office-PC der länger halten soll jetzt auch auf 4 Kerne Minimum setzen.

X570 lohnt sich besonders wenn man viel schnelle NVMe-SSDs oder andere Zusatzkomponenten (Grafikkarte(n)) verbauen will. Ansonsten lieber das Geld sparen.
 
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4 Kerne reichen für Office locker.

Für heute zocken? Der R5 3600 tut sich gut.
Für eine Anwendungszeit von 3-5 Jahren oder länger? Da dürfte der Griff zum 8-Kerner 3700X in nicht allzu langer Zeit belohnt werden.
 
Ich frage mich nur, abgesehen vom Preisunterschied des 36 vs 37x, wo der dabei seine Mehrleistung in Spielen einsetzen kann? Es kann doch dabei nicht nur um die beiden Kerne und das zusätzliche HT gehen oder?
Und wie lange man eine CPU behalten kann oder will ist ja relativ. Wenn ich es mir leisten kann, dann kauf ich mir das was preislich möglich ist. Man kann es auch als Enthusiasten Hobby bezeichnen, oder warum kaufen sich Leute mitunter auch einen 12Kerner und zocken letztlich nur damit? Ist ja auch gut und schön das wir soweit sind, soviele Kerne zu nutzen, sofern es der Geldbeutel hergibt.
 
Doch, er hat immerhin 2 Kerne mehr. Wenn eine Anwendung dies zu nutzten weis dann ist ein 8 Kerner auch schneller als ein 6 Kerner. Prozessoren mit weniger Kernen takten meist ein wenig höher und kriegen daher die evtl. Mehrleistung, aber nur wenn die Software nicht mit mehr Kernen umgehen kann.
 
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Schau Dir die Threadripper benches von heute an. In BF5 oder AC:O skalieren sogar die 16 Kerner oberhalb der 8 Kerner. Es ist nicht so das keine Spiele gibt, die mehr als 8 Kerne nutzen können.
 
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