Amazon-Verkäuferkonto für Privatverkäufe

AMD4Ever

Ensign
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Apr. 2008
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189
Hallo,

ich habe mal eine Frage: Und zwar wollte ich wissen, ob man als Privatperson bei Amazon.de gebrauchte Ware bzw. Artikel verkaufen kann.

Und zwar habe ich Zweifel, ob man sich dort nur registrieren darf, wenn man gewerblich Produkte verkaufen möchte.

Danke für eure Auskunft!
 
Nein, geht auch privat.
Hab mir selbst vor n paar Wochen eins erstellt.
 
Natürlich darf man das.
Ich hab schon sehr viel da verkauft. Wieso sollte man das nicht dürfen?
 
Die Provisionen sind allerdings recht happig. Dagegen ist Ebay ein Schnäppchen...zumindestens war es vor1-2 Jahren so.
 
Klar kannste bei Amazon gebrauchte oder auch neue Artikel als Privatperson verkaufen! Mach ich schon seit Jahren! Musst nur ein Verkäuferkonto anlegen und dich freischalten lassen! N Bankkonto musst du angeben wohin der Erlös abzgl. Gebühren dann überwiesen wird! Kannst aber nur Artikel verkaufen die Amazon auch im Sortiment hat!! Und es wird nicht gefeilscht wie anderswo, du gibst einen Preis ein und wenn keiner es haben will nach 3 Wochen gehste halt n paar Euro runter! Du siehst auch die anderen Privatverkäufer so das du dich am Preis orientieren kannst! Es fallen keine weiteren Gebühren an, nur die Verkaufsgebühr die sich nach dem Erlös richtet!
 
AMD4Ever schrieb:
Ah ok, fallen als Privatperson monatliche Grundgebühren oder ähnliches an? Oder gibt es irgendwelche Fallen und Hintertüren, die man unbeabsichtigt betreten kann und sich in eine Kostenfalle stürzen kann?

Schon bei Amazon überhaupt reingelesen? Ich glaube nicht.
Du stellst ein artikel für x ein. Der wird gekauft und du bekommst 3€ versandpauschale.
Amazon krallt sich einen bestimmten Prozentsatz deines Erlöses. Fertig.

Fallen gibt es überall im onlineverkauf. Sowohl privat als gewerblich. Aber angenehmer und seriöser als eBay, wie ich finde.
 
Nö, die Gebührenstruktur ist einfach. Nur wenn du was verkaufst zahlst du.
Die Gebühren sind zwar hoch aber dafür ist das ganze auch einfacher als bei Ebay, mehr als 3 Worte zum Zustand und n Preis sind nicht nötig und dann läuft es halt solange, bis es verkauft ist.
 
Grundgebühren gibt es nicht. Allerdings können dir die Leute das Leben schwer machen. Da alles über Amazon läuft... ein Kumpel hat schlechte Erfahrungen damit gemacht. Verkaufte ein Mainboard, als gebraucht eingestellt, alles dabei, nur es waren Kabelbinder dabei, diese natürlich verwendet wurden und deshalb nicht mehr mit verkauft werden können - sonst alles wie neu.

Tja, der Käufer reklamierte und er musste den Artikel zurück nehmen... ich finde so etwas lachhaft... klar für den Käufer super, aber als VK steht man bei Amazon mächtig doof da.

Ich selbst habe auch ein paar Sachen verkauft, die Gebühren sind extrem und ich müsste 6 Wochen auf mein Geld warten, da ich "ungewöhnlich viel" verkauft habe (120€ waren es insgesamt - drei Artikel - war ein neues Mitglied) und man mir eine Einschränkung auferlegt hatte und die erste Auszahlung kann erst nach einiger Zeit erfolgen, auch könnte ja noch eine Reklamation auftreten, laut Support. Auch meinte man zu mir, man könnte den Vorgang beschleunigen, wenn die Käufer mich bewerten würden. 1er von den 3en hat mich bewertet, für Amazon zu wenig...

Für Käufer gut, für VK schlimmer als eBay... lieber alles in die Bucht und gut ist ;) Klar ist Amazon einfacher, da die Beschreibung schon vorhanden ist, allerdings zahlt man dafür auch gut ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man bei Amazon ein PC-Spiel als Privatperson verkauft, ist man verpflichtet es zurück zu nehmen wenn der Käufer es zurück geben möchte mit der Begründung, das Spiel sei gebraucht und nicht mehr neu?

Es war zwar neu (nur nicht mehr eingeschweißt), aber das kann man als Verkäufer ja schlecht beweisen.

Weil erstens muss man doch als Privatperson nichts zurück nehmen dachte ich, und zweitens ist Rückgabe von entsiegelten Datenträgern auch ausgeschlossen.

Oder?
 
Bei Amazon bist du dank A-Z Garantie verpflichtet die Ware zurückzunehmen.
Aber wenn du die Ware als Gebraucht verkauft hast, zumindest nicht aus dem genannten Grund.
 
Nein, ich habe sie als neu verkauft. Sie war ja auch neu. Die Datenträger waren ja auch noch original versiegelt und zugeklebt. Ich nehme an der Käufer hat sie nun geöffnet, sich eine Kopie gezogen und möchte sie nun zurück geben mit dem Argument, es wäre ja gebraucht gewesen. Das kann ich nur leider nicht beweisen.

Amazon hat mir das Geld jedoch bereits auf mein Bankkonto überwiesen.

Was passiert wenn ich mich weigere den Artikel zurück zu nehmen?
 
Da wirst du schlechte Karten haben ohne Foto.
Ich fürchte für dich, dass Amazon entscheidet, dass du die Ware zurücknehmen musst.
 
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