kreadon schrieb:
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Mit einer Entschädigung ist das wohl auch eher nicht aufzufangen, da den Leuten ja auch die existenzgrunglage genommen wird.
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Wie sollte das bitte passieren? Hast du meine Beiträge gelesen?
Niemand hindert einen Bauern daran die Überschwemmungsfläche landwirtschaftlich zu nutzen, es hat nur nicht Haus, Stall und Scheune drauf zu stehen! Das ist sehr wohl sehr einfach möglich - wo bitte besteht 2005 noch die Notwendigkeit den Stall direkt auf die Weide zu bauen?
Wo?
Und btw. Das Land wurde dem Fluss weggenommen...
P.S.
Entschädigung bedeutet übrigens, wenn da ein Viehstall steht, dann bekommt er an geeigneterer Stelle einen neuen Stall.
Dieses ewige Rumgeflenne bei den betreffenden Bauern finde ich extrem kindisch und das bei Leuten die über 50 sind - am Ende jammern sie einem ja doch nur ins Ohr: "Oh aber ich bin hier gebohren und ich muss doch ein Recht haben dort zu wohnen wo ich gebohren bin." Nicht ein kleinstes Stück notwendige Anpassungsfähigkeit, kein Respekt vor dem Anspruch den die Natur an der Stelle braucht - sie verhalten sich wie verzogene Gören.
Und wenn dann mal was passiert, dann soll ihnen Vater Staat am besten den Wiederaufbau an der gleichen unsinnigen Stelle finanzieren, wie im Oderbruch geschehen - auf keinen Fall umziehen, dann würde man ja "seine Wurzeln aufgeben". :nene
Ich kann den Leute nur sagen, dass
alle Indo-Germanen, das sind nicht nur Germanen sondern auch Kelten, Slaven, Iberer, Itaker, Römer und auch Iraner, Inder, Pashtunen und viele viele mehr aus der Steppe Westrusslands stammen, sollen jetzt alle deswegen ein Haus in Westrussland bauen, weil sie ja da her stammen?