News AMD: Internetzugänge für Hurrikan-Opfer

Viele Leute da unten suchen Verwandte und mangels Strom /Telefonnetz ist das Internet und Infos teils von Nachbarn sehr hilfreich.

Wenn man das Orgnisationschaos da unten sieht, ist die Hilfe von beiden Firmen ok und lobenswert.
Da ist natürlich auch immer Eigenwerbung dabei, aber still herum sitzen können beide Firmen auch wiederum nicht.
 
ich schätz mal in einem (fast) zivilisierten land wie den usa haben die menschen nach wochen mittlerweile was zu essen... die ersten tage haben sie schei*e gebaut, aber jetzt läuft des bei denen doch nach plan. und was ist wichtiger als seinen angehörigen dann ein lebenszeichen zu geben?
 
die spenden sind schon sehr fein von AMD und INTEL, aber das letzte was ich tun würde, wenn ich jemanden aus new orleans kennen und vermissen würde, wäre, ihm eine email zu schreiben?!?!?!
 
_Grisu schrieb:
Lieber kleine Hilfe als keine.
Finde es aber inswoweit besser, dass AMD nach der News mithilft die Infrastruktur wieder aufzubauen.
Die Leute vor Ort haben da mehr von, als wenn nur das rote Kreuz (US) neue Laptops bekommt.
Ich denke da helfen AMD, wie auch Intel genau richtig. Neben Wasser und Brot (elementar) ist Kommunilkation für ein Sozialwesen auch elementar wichtig.

Man darf ja nicht vergessen, dass Millionen Obdachlose in der Region sind, nicht nur Einwohner von New Orleans. Und die Laptops bei dem Roten Kreuz sind sicherlich gut aufgehoben, man bedenke die ganzen Personenlisten, wer wo ist, oder noch als vermisst gilt, wo es Jobs und Wohnraum gib. In Verbindung mit den Hotspots ist das eine gute Sache.

MFG Bobo(2005)
 
Wer hungert hat kein Recht auf Internet - ja tolle Ideen die manche wieder haben, aber darauf hat man ja nach den Zetereien gegen die Entwicklungländer-Computer erwarten können... :rolleyes:
 
Ich finde das richtig Klasse, super das die das gespendet haben.
Vielleicht finden sich noch andere Konzerne (Auto, Bau, Medizin) die nun was spenden.
 
Klar gehts da um Publicity, aber deshalb ist da trozdem nichts schlechtes dran.
IMHO sollte allerdings vor allem der US Senat helfen, schließlich halten sich Meldungen, es wäre über lange Zeit kein Schutz vor Hochwasser zb durch Erneuerungen der Dämme etc geschehen, da hierfür keine Gelder verplant wurden.
Wer so kalkuliert muss die Suppe auch auslöffeln, das Problem dabei ist nur das es vor allem die kleinen Leute sind die die Konsequenzen am härtesten zu spüren bekommen.
 
beeblebroxx schrieb:
...
es wäre über lange Zeit kein Schutz vor Hochwasser zb durch Erneuerungen der Dämme etc geschehen, da hierfür keine Gelder verplant wurden.
...
Dass dafür kein Geld verschwendet wurde ist schon ganz gut so, denn früher oder später wäre auch der höhere Damm gebrochen, oder man hätte eine Stahlbetonwand 10m in die Erden treiben müssen damit die Untersickerung verhindert wird.
Ich finds hervorragend, dass der Bürgermeister mit den Journalisten über das Frensh Quarter geflogen ist um ihnen zu zeigen, dass die Schäden dort, wo man nicht unter den Meeresspiegel gebaut hat sehr erträglich sind, das klang alles so als plane er wirklich die Wohnviertel, die vorher bis zu 7 m unter dem Meeresspiegel lagen, jetzt endlich auf echtes Landgebiet zu verlagern. Und in den USA gibts weniger irrationale Menschen die das unbedingt verhindern wollen, schließlich hat es nach der Mississippi-Katastrophe im Gebiet wo Missouri und Illinois münden bereits eine Kleinstadt gegeben, die danach komplett umgezogen ist um die Überschwemmungsgebiete auch für die Zukunft zu räumen - davon sollten wir Deutschen uns mal eine Scheibe abschneiden. ;)
 
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schließlich hat es nach der Mississippi-Kathastrophe im Gebiet wo Missouri und Illinois münden bereits eine Kleinstadt die danach komplett umgezogen ist um die Überschwemmungsgebiete auch für die Zukunft zu räumen - davon sollten wir Deutschen uns mal eineScheibe abschneiden. ;)[/QUOTE schrieb:
Ja umzug is ja schön und gut,
die BRD ist vergleichsweise Dicht besiedelt. -> Wohin mit den Leuten.
Daher glaube ich ist es besser wirklich nur die gebiete zu räumen, bzw. als Sperrfläche zu Kennzeichnen, die schon früher Überschwemmungsbereiche waren.
Und die Gebiete welche schon besiedelt sind, durch geeignete Maßnahmen zu schützen versuchen.
 
kreadon schrieb:
Ja umzug is ja schön und gut,
die BRD ist vergleichsweise Dicht besiedelt. -> Wohin mit den Leuten.
...
Warum so komliziert? Glaubst du ernstahft es gäbe keinen Platz für Häuser? Um mal das Standard-Gegen-Argument mit dem Standard-Argument wie immer zu entkräften: Kein Ackerbauer stirbt, weil sein Haus nicht mehr auf seinem Acker stehen würde. ;)

Dass die Siedler radikal sein können haben wir bei der Räumung des Gaza-Streifens gesehen, dass eigentlich eine Minderheit der echten Siedler radikal ist haben wir auch dort gesehen. Ob es den Leuten nun passt oder nicht, bestimmte Dinge der Natur brauchen ihren Platz und der Mensch ist fähig sich daran anzupassen, die meisten Leute sollten nur mal erwachsen werden und sich bei solchen Themen nicht mehr verhalten wie verzogene Gören die immer "Meins, meins, meins!" schreien... mit angemessener Entschädigung gibt es keinen Grund der dagegen spricht, außer dass z.B. Weidenbauer Willy seinen Kuhstall und sein Haus nicht mehr auf der Weide im Überschwemmungsgebiet bauen darf, aber das sollte heutzutage nun wirklich kein Prolem mehr sein.

Es ist nur eine Frage der Organisation, aber wegen der Doktrin des Liberalismus darf man heute ja nichts mehr organisieren...
 
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@MountWalker

Genau, guter vergleich.

Der Gazastreifen hat wohl eher geschichtlich/religöse Gründe und hat sicher nichts mit Überschwemmungszonen in der BRD zu tun.
Das Land wurde niemandem zwangsenteignet oder ähnliches.
Das man nicht mehr in Überschwemmungsgebieten bauen darf ok.
Was ist mit hunderttausenden menschen, der Haus/Hof zu teil schon Generationen dort steht?
Mit einer Entschädigung ist das wohl auch eher nicht aufzufangen, da den Leuten ja auch die existenzgrunglage genommen wird.

Aber Du bist sicher dafür, das man die Leute einfach umsiedelt, man kann ja Naturschutzgebite als baufläche ausweisen. Die paar Vögel, Kröten und Planzen.
Ach was solls, wech damit.

Ohne politisch zu werden. Ich glaube Du siehst das ein bischen engstirnig.
Ein sauber mitelweg muß her, wie der aussehen soll?? Weiß ich leider auch nicht.
 
kreadon schrieb:
...
Mit einer Entschädigung ist das wohl auch eher nicht aufzufangen, da den Leuten ja auch die existenzgrunglage genommen wird.
...
Wie sollte das bitte passieren? Hast du meine Beiträge gelesen? Niemand hindert einen Bauern daran die Überschwemmungsfläche landwirtschaftlich zu nutzen, es hat nur nicht Haus, Stall und Scheune drauf zu stehen! Das ist sehr wohl sehr einfach möglich - wo bitte besteht 2005 noch die Notwendigkeit den Stall direkt auf die Weide zu bauen? Wo? :rolleyes:

Und btw. Das Land wurde dem Fluss weggenommen...

P.S.
Entschädigung bedeutet übrigens, wenn da ein Viehstall steht, dann bekommt er an geeigneterer Stelle einen neuen Stall.
Dieses ewige Rumgeflenne bei den betreffenden Bauern finde ich extrem kindisch und das bei Leuten die über 50 sind - am Ende jammern sie einem ja doch nur ins Ohr: "Oh aber ich bin hier gebohren und ich muss doch ein Recht haben dort zu wohnen wo ich gebohren bin." Nicht ein kleinstes Stück notwendige Anpassungsfähigkeit, kein Respekt vor dem Anspruch den die Natur an der Stelle braucht - sie verhalten sich wie verzogene Gören.
Und wenn dann mal was passiert, dann soll ihnen Vater Staat am besten den Wiederaufbau an der gleichen unsinnigen Stelle finanzieren, wie im Oderbruch geschehen - auf keinen Fall umziehen, dann würde man ja "seine Wurzeln aufgeben". :nene

Ich kann den Leute nur sagen, dass alle Indo-Germanen, das sind nicht nur Germanen sondern auch Kelten, Slaven, Iberer, Itaker, Römer und auch Iraner, Inder, Pashtunen und viele viele mehr aus der Steppe Westrusslands stammen, sollen jetzt alle deswegen ein Haus in Westrussland bauen, weil sie ja da her stammen?
 
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CM50K schrieb:
die spenden sind schon sehr fein von AMD und INTEL, aber das letzte was ich tun würde, wenn ich jemanden aus new orleans kennen und vermissen würde, wäre, ihm eine email zu schreiben?!?!?!
wie kann man nur so kurzsichtig sein?
vielleicht schon mal daran gedacht das da die meisten keinen strom kein telefon oder sonstwas haben?
mit den pc's können sie verwandten und freunden ne mail schreiben das sie noch leben und das es ihnen noch gut geht
oder denkst du die plaudern da über ide neuesten football ergebnisse? oder wollen ma wieder ne runde zocken?
 
MountWalker schrieb:
Wie sollte das bitte passieren? Hast du meine Beiträge gelesen? Niemand hindert einen Bauern daran die Überschwemmungsfläche landwirtschaftlich zu nutzen, es hat nur nicht Haus, Stall und Scheune drauf zu stehen! Das ist sehr wohl sehr einfach möglich - wo bitte besteht 2005 noch die Notwendigkeit den Stall direkt auf die Weide zu bauen? Wo?

Und btw. Das Land wurde dem Fluss weggenommen...
Mach nix meinen haste auch nicht gelesen.
:rolleyes::
Das man nicht mehr in Überschwemmungsgebieten bauen darf ok.
Was ist mit hunderttausenden menschen, der Haus/Hof zu teil schon Generationen dort steht?


Außerdem sind das nicht nur Landwirte, sondern auch andere Menschen.
Soll man jetzt ganze Dörfer,Städte (zb. Passau,Regensburg) umsiedeln??
 
kreadon schrieb:
...
Das man nicht mehr in Überschwemmungsgebieten bauen darf ok.
Was ist mit hunderttausenden menschen, der Haus/Hof zu teil schon Generationen dort steht?
Was wohl? Den verdammten Stall, Scheune, Haus wo anders hinstellen und alles was für den Erhalt des Betriebes notwendig ist finanzieren! Lern lesen! Ich hatte diese Frage schon beantwortet! :mad:

kreadon schrieb:
...Außerdem sind das nicht nur Landwirte, sondern auch andere Menschen.
Soll man jetzt ganze Dörfer,Städte (zb. Passau,Regensburg) umsiedeln??
Klar, jetzt gehts los mit Polemik... Bei der Flutkatastrophe am Mississippi wurde die Kleinstadt umgesiedelt, weil zig Kleinstädte abgesoffen waren, weil man dort etwa 100 km² vor Saint Louis überschwemmen musste, damit Saint Louis nicht absäuft. Wenn du willst, dass Regensburg gesichert werden kann, dann musst die die ganzen Dörfler die flussaufwärts am Fluss wohnen umsiedeln - darum gehts! :rolleyes: :mad:

Das betrifft übrigens auch die gesamte Elbe-Region und die Oder-Region und die Rhein-Region, in jedem Überschwemmungsgebiet das man bräuchte stehen ettliche Kuhdörfer.
 
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Na, dann wollen es wir dabei belassen.

Musste nachschauen was polemik heist:
"Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe Äußerungen, persönliche Angriffe und der Verzicht auf sachliche Argumente,
die dem sachlichen Charakter einer vernünftigen, rationalen Diskussion entgegenstehen, oder Übertreibung, Ironie und Sarkasmus."

Keines von dem trifft zu, das mit dem umsiedeln habe ich schon gesagt. Wohin mit denen willst Du alle "Dörfler" von allen Flüssen / Bächen umsiedeln?
Wohin mit den Menschen, ach ich vergass -> alle in die Städte.

Das Du sauer wirst, ist schade. (Ich will doch deinen Intelletkt nicht beleidigen) -> glaub das ist polemisch ;)
Dein vergleich hinkt immer noch, aber wahrscheinlich bin ich zu doof!!

Lassen wirs, immerhin ging es um spenden und nicht um die Umsiedling.
 
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Nein, ist klar, es gibt absolut keinen Platz um Dörfer die in Überschwemmungsgebieten liegen um 10 km zu verlegen, jeder deutsche m² ist bereits zubetoniert....

Und dein Schlagwort Regensburg war alles andere als sachlich, weil klar war, dass es nicht darum geht Städte wie Regensburg zu verlegen, deswegen ist das Polemik.

Und bevor du mir nicht glaubst dass ich das bereits gesagt hatte, hier mal mit Einfärbung gekennzeichnet:
MountWalker schrieb:
Warum so komliziert? Glaubst du ernstahft es gäbe keinen Platz für Häuser? Um mal das Standard-Gegen-Argument mit dem Standard-Argument wie immer zu entkräften: Kein Ackerbauer stirbt, weil sein Haus nicht mehr auf seinem Acker stehen würde. ;)

Und wiederhole jetzt bitte nicht den Unfug von wegen "Ja aber dann müsste man ja Städte wie Regensburg umsiedeln"! :rolleyes:
 
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Auch wenn Intel mehr zu Verfügung stellt als AMD, Intel hats ja auch ;)

Deswegen ist das AMD genauso anzurechnen wie Intel, auch wenn sie weniger PCs bereitstellen.
 
Hoffentlich sind die Pcs dann auch wasserdicht! ^^
Ich weiß garnicht was gemault wird, nach so einer Katastrophe ist es doch wichtig erstmal ins irc zu gehen und sich beim abidlen zu entspannen.
Von daher gute Aktion, fehlt nurnoch die Katrina Flatrate, für alle Betroffenen - jetzt rund um die Uhr im Inet sein um sich rechtzeitig von seinen Freunden verabschieden zu können!
 
@ über mir: genau *augenzukneif*

Ist doch echt wichtig Kommunikation, so kann man mit seinen Verwandten in Kontackt treten, denn Telephone sind ja samt Leitung im Wasser. Wenn man nun noch jemanden von seinen Verwandten /Freunden findet, der einen da rausholt, super, also Hilfe ist Hilfe, nicht mehr und nicht wenige.
 
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