LauneBaer86 schrieb:
Cry me a river...hätte man das Thema die letzten 40 Jahre nicht verpennt, wäre das heute auch schon lange gegessen! (Grüße an der Stelle an Helmut Kohl fürs Stoppen des Ausbaus)
Und jetzt ist dieser Ausbau eine zähe Geschichte, der sich noch ewig hinzieht...
Schon wieder dieser dumme Quatsch ... dir ist schon bekannt, dass man die Glasfasern die man damals verbuddelt hatte, später entsorgen musste? Weil die überhaupt nicht für heutige Technik geeignet waren? Also komm - nimm dir nen Taschentuch und hör auf unnötig zu heulen.
coxon schrieb:
Damals hat der Ausbau funktioniert, komisch, dass das heute nicht mehr geht.
Heute haben wir gefühlt 300% mehr Bürokratie. Am schnellsten sind noch Orte anzuschließen, wo sich die Gemeinden/Städte um alles kümmern und unbürokratisch helfen. Da zieht der Bauer neben der Straße mit ner geliehen Maschine den Graben.
Paar Helfer werfen das Kabelverbundrohr rein und dahinter wirds schon wieder zugebuddelt.
Oder man hat gleich nen Kabelpflug besorgt.
Hundert mal schneller als wenn Behörden blöde erstmal Genehmigungsverfahren juckeln. Dann findet sich auch nen Anbeiter, der im Ort die Fasern verbuddelt. Oft genug so vorgekommen.
Nightmar17 schrieb:
Auf dem Land leben ja nicht nur alte Leute (70+).
Kommt arg auf die Regionen an .. wenn man an den Demografischen Wandel denkt .. vor 10 Jahren hab ich in nen Bericht aus Thüringen schon gelesen, wie viele Orte/Dörfer eigentlich vor dem Rückbau stehen müssten. Hier muss man sich Gesellschaftlich eigentlich die Frage stellen, inwiefern sollte man nicht über den Rückbau von Kleinstdörfern nachdenken.
Die Infrastruktur die da ist, verfällt eh.
Neue Infrastruktur hinziehen ist unsinnig und ein Grab für Fördergeld.
Und in spätestens 10-20 Jahren sind die letzten Bewohner für die man Glasfaser hin zieht eh .. nicht mehr da.