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News Analyst: „Warhammer ist keine Gefahr für WoW“

Der Vergleich WoW/Golf ist echt klasse :D

Blizzard ist mit World of Warcraft nunmal der große Wurf gelungen und das in einem Genre, dass vor WoW eher eine Randerscheinung war und mit dem plötzlich auftretenden und großem Erfolg erst in den Fokus der breiten Masse gerutscht ist. Und das, weil es eben ein denkbar einfaches Spielprinzip ist, zu dem man auch als Anfänger schnell Zugang findet und dessen Suchfaktor extrem hoch ist. Der Aufstieg zum Branchenprimus war eigentlich abzusehen, wenn man die Erfolgsgeschichte der Firma Blizzard verfolgt, die ja schon mit diversen anderen Titeln, unter anderem der Diabolo, Warcraft und Starcraft, Spiele herstellte, die sich über lange Jahre einer treuen Fangemeinde erfreuen.

Diese Fangemeinde wird es wohl auch weiterhin geben und WoW wird nicht das letzte Spiel von Blizzard sein, dass einen so großen Erfolg feiert. Aber eben an diesem Spiel messen sich nun auch Konkurrenten, versuchen durch gleiche Spielmechanik und ähnlichem Aufbau ein ebenso gutes oder sogar besseres Spiel einem breiten Publikum zu präsentieren, was nicht immer gelingt. Nun aber herzugehen und zu sagen, dass alle MMORPGs World of Warcraft ähneln, wäre zu einfach und nicht richtig!

Natürlich finden sich Elemente von WoW auch in anderen Spielen wieder. Aber diese Elemente waren, wie viele falsch vermuten, keine Erfindung von Blizzard, sondern vorher schon da. Es gab auch vor WoW Rollenspiele, in denen es um Charakteraufwertung, Abenteuer erleben und Monster bekämpfen ging. Auch dort gab es Taschenplätze für Items und andere Dinge, Logbücher, in denen Quests und wichtige Sachen drinstanden oder Karten, die verschiedene Teile der imaginären Spielewelt darstellten. Das darf man nicht vergessen. Blizzard hat das Rad nicht neu erfunden, sondern sich nur geschickt an diversen Elemten bedient und diese mehr oder minder optimal ins Spiel eingebunden. Heraus kam ein einfaches, suchtförderndes und casualfreundliches Actionrollenspiel, was sicher sehr gut ist und vieles richtig macht, aber eben nicht alles.

Gruß
 
@h0munkulus...ja früher war das schlecht mit casuals...aber so langsam wird WoW besser für casual-gamer...
die gehen nichtmehr den hardcore-weg... sondern mehr einen weg, bei dem es casuals auch leichter haben werden...
instanzen werden kleiner und es wird immer leichter zu den guten items zu kommen...ich finde es jetzt aufjedenfall schon viel besser für casuals als früher...
und mit 40er raid wollenw ir das garned erst vergleichen..heutzutage reicht ein 10er raid für das meiste aus...und die raids dauern auch nichtmehr so lang mit WotLK
 
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Technocrat schrieb:
Du hälst WoW für ein Item-Grabsch-Spiel oder für ein Boss-Umhau-Wettrennen, obwohl es ein RPG ist.

Genau das, ist doch aus WoW geworden. Das fängt doch schon bei den Gilden an. Raids, am besten 3-4 in der Woche. Warum? Natürlich um schnell an gute Items zu kommen. Nicht etwa damit man die Atmo und das Spielerlebnis einer Ini spürt. Dann die First-Kills. Welche Gilde orientiert sich denn heute nicht, an den grossen Raidgilden? Wenns nicht um Items und Bosskills gehen würde, warum dann die neuen Rüssisets und neue Bosse? Wozu dann überhaupt ein neues Addon?

Das kann man doch ganz leicht testen. Neuen Char anfangen. Den dann hochlvln und dann ne halbwegs ordentliche und erfolgreiche Gilde suchen. Da fängst es schon an. Nach Spielerfahrung, Items und Skillung wird dann als erstes gefragt. Und dann sag mal: Ja das ist mein erster Char, meine Items sind noch Durschnitt und meine Skillung hab ich irgendwo ausm Internet. Die lachen dich aus .. weil du ihres Erachtens nen Noob bist.

Den RPG-Anteil hat WoW schon lange verloren. Der zählt vllt noch auf einigen PVE-Servern. Aber ansonsten gehts nur noch um Items, Items und Items.
 
es gibt kein MMORPG bei dem es nicht um Items geht...tut mir leid...es ist aber so...

das mit dem auslachen... es gibt halt dumme kinder...aber die gibts in jeder community...
ich habe mit meinem angeblich "low-euippten" krieger einen anderen krieger geplättet, der 3mal besseres equip hatte...
da verging ihm das lachen... es kommt einfach drauf an, ob du skill hast...hast du skill, bessert sich dein ruf bei einigen spielern... und so kommst du in eine gute gilde rein...
die nicht nur auf items schaut, sondern auf erfahrung...die besten gilden schauen nunmal drauf...

und gescheite grunditems kriegst als casual ab WotLK recht leicht...früher war das anders...
 
Soweit ich weiss, waren die Items bei Guildwars lediglich darauf gezielt, das Aussehen zu verändern. Stats gab es kaum entscheidende. Bei AoC war es anfangs auch so. Fand ich aber nur teilweise gut.
 
Naja ich weiss nicht ob ein add mehr potentielle Käufer anlockt,ich für meinen Teil stehe vor der Sache (was das wow add on angeht):


Alles was man bis dato erreicht hat ,wird "zunichte" gemacht. Mein Gilde raidet naja besser gesagt raidete T6 content und nu schwups,alles auf 0 zurückgedreht und wieder von vorne.

Ich sehe keinen Sinn mehr darin den char wieder hochleveln zu müssen,weil mir leveln einfach keinen spaß mehr an wow macht,ich war immer froh wenns vorbei war und man endlich in die Gefilde einsteigen könnte wo es noch einigermassen Spaß gemacht hat bzw. erst interessant geworden ist... damit meine ich das Raiden.

Nun zum Grundproblem an bsw. wow (was end content geht)....

...hast du weniger Zeit und die Anderen aber mehr sind deine Gildies so weit vorne das man oft den Anschluß verliert (manche machen am Tag ja nix ausser zu zocken),man wird eher nicht mitgenommen ,sondern eher einer der zwar auch gut spielen kann aber dann doch eher besser equipt ist um besser/schneller/einfacher durchzukommen.
Dann stehste da wie bestellt und nicht abgeholt ,langweilst dich,gehst off ... am nächsten Tag womöglich das gleiche Spiel... konsequenz aufhören,weils nemme bockt.

Was mich an noch an wow stört sind die Kosten. Hat man mal ein Jahr keine Lust auf wow,was wird dann aus dem account ?


Ausserdem finde ich es beeindruckend wie bsw. Guild wars ohne patch days oder Inetleitung blockieren und n halben Tag an nem grösseren Patch auskommt ,aber wow bsw. nicht ,daran merkt man die alte Technologie des Spiels das noch ausgeschöpft wird damit n paar milliarden mehr reinkommen. ( was aber auch verständlich ist)
 
Zuletzt bearbeitet:
DKTwist schrieb:
Genau das, ist doch aus WoW geworden. Das fängt doch schon bei den Gilden an. Raids, am besten 3-4 in der Woche. Warum? Natürlich um schnell an gute Items zu kommen. Nicht etwa damit man die Atmo und das Spielerlebnis einer Ini spürt. Dann die First-Kills. Welche Gilde orientiert sich denn heute nicht, an den grossen Raidgilden? Wenns nicht um Items und Bosskills gehen würde, warum dann die neuen Rüssisets und neue Bosse? Wozu dann überhaupt ein neues Addon?

Das kann man doch ganz leicht testen. Neuen Char anfangen. Den dann hochlvln und dann ne halbwegs ordentliche und erfolgreiche Gilde suchen. Da fängst es schon an. Nach Spielerfahrung, Items und Skillung wird dann als erstes gefragt. Und dann sag mal: Ja das ist mein erster Char, meine Items sind noch Durschnitt und meine Skillung hab ich irgendwo ausm Internet. Die lachen dich aus .. weil du ihres Erachtens nen Noob bist.

Den RPG-Anteil hat WoW schon lange verloren. Der zählt vllt noch auf einigen PVE-Servern. Aber ansonsten gehts nur noch um Items, Items und Items.

Besser hätte ich es auch nicht schreiben können! WoW-Spieler kennen das doch bzw. machen es selbst: Wer die besseren Items hat ist "Gott". Alle anderen sind Noobs.

"Ich bin Gottt, du bist nichts!"

Klingt blöd, ist aber so. Ich meine, es ist doch einfach zu beobachten wie die Community dem Ingame-Trend folgt. Mal ist es das PVP mit "Oberster Kriegsfürst", mal die neue Instanz mit tollem Item / T-Set X. Dann plötzlich "Arena" oder wieder andere Instanz mit Item New / T-Set XY.

Der Mensch ist ein Jäger und Sammler - daher Items, Items und noch mehr Items. Und umd das zu bekommen: Farmen, farmen und nochmals farmen. Wer behauptet WoW wäre besser geeignet für Casuals als früher, hat wieder einmal die rosa Brille an. Ich behaupte sogar, dass die Community in WoW durch die Massenabfertigung spielerunfreundlicher wird, weil die Spieler immer mehr abstumpfen.

Der Content ist simpel - binde den Spieler so lange an dich wie möglich und presse die letzte Münze aus ihm heraus. Viele haben einfach keine Lust mehr Quests wie: Töte 1000 Gegner X und bring mir Y zu machen. Wechseln deshalb nicht viele, weil sie es einfach nicht mehr sehen können?

Naja, das PVP ist geradezu grausig bei der Balance. Aber wie will man ein Casual-Spiel für PVP, PVE und sonstiges balancen? Ergo: Unmöglich, aber die Spieler schlucken es auch deshalb.

Abozahl:
WoW hält sich über statistische Tricks bei über 10 Millionen Abonenten. Aber wer spielt es denn noch? Jeder spieler, der eine gewisse Zeit Wolrd of Warcraft spielt, merkt wie eintönig es wird. Am Anfang ist alles toll, aber wehe man hat Boss X / Instanz Y zum 100. mal gesehen um ein Item zu "farmen". Deshalb hören viele Abonenten nach gewisser Zeit auf. Solche Events wie neue Addons / Contentpatches holen wieder ein paar Abos zurück, die aber nach kurzer Zeit wieder in den alten Trott verfallen. Die breite Masse merkt das aber nicht. Wie wollen 12-jährige was von Qualität verstehen? Die haben noch nicht einmal einen Schulabschluss ^^ (böser Satz).

Die Spielerzahl von WoW ist rückläufig, auch wenn die Accounts etwas anderes sagen. Das Spiel lebt von der kurzfristigen Spielern bzw. hartnäckigen Stammzockern. Beim nächsten Addon werden die Accountzahlen sicherlich auf bis zu 13 Mio. klettern, danach aber wieder fallen.

Alternativen:
Das die Analysten bei gleichbleibenden oder eher steigenden Abozahlen ihre Felle "nicht" wegschwimmen sehen, ist mir klar. Abgesehen von Warhammer gibt es doch kaum Konkurrenz für WoW. Zumindest was das PVP angeht. RvR ist eine gute Idee, die Blizzard niemals umsetzen kann. Folglich gehen hier Spieler auf Dauer verloren - zumindest die Hardcore-PVPler. Die PVE-Leute könnten sich evtl. mit LODR anfreunden.

Demnächst kommt außer den bisherigen LODR, War und AoC auch noch neues vom asiatischen Kontinent. Dann gibts noch Spiele wie der Grafikhammer Aion (Grafik ähnelt Final Fantasy) oder Ragnarok 2. Sicher nicht jedermans Sache, aber das ist WoW sicherlich auch nicht :king:.

Alternativen auf dem MMORPG-Markt gibt es also genug und wird wahrscheinlich demnächst sogar mehr geben, aber keines davon kann WoW den Rang als Rattenfänger abnehmen. Jedoch ist zu befürchten, dass trotz des Aboanstiegs viele unzufrieden sind mit WoW. Nämlich dann, wenn sie merken, dass wie sehr sie ihrer Spielzeit "gemelkt" wurden. Verarschen kann man sich nämlich alleine.

P.S:
Also die Community von WoW baut ja wie oben erwähnt immer weiter ab. Da frage ich an dieser Stelle "Was ist besser"?

a) Masse statt Klasse (World of Warcraft)
b) Geschlossene Gesellschaft statt volles Haus voller Unbekannte (restliche MMORPGS)
 
Soll ich Dir was sagen?

Solange ich Spass am Spiel habe und mit Freuden (die ich im Spiel kennengelernt habe) zocken kann, ist für mich alles klar :evillol:

Aber trotzdem: schöner Versuch WoW madig zu machen ;-) !
 
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@al.einstein
Keine Ursache! Mir ging es ähnlich wie dir. Bis irgendwann die "Gleichgesinnten" alle WoW den Rücken gekehrt haben. Irgendwann bist auch du in der Realität :evillol:
 
Zuletzt bearbeitet: (Überflüssiges Zitat entfernt(!))
Also ich muss sagen dass ich als bis jetzt Free-MMO-Spieler, der eher PVE mag auch in War ganz gut Spaß hab! Gerade das mit den PQs und dem Burgen erobern hört sich sehr interessant an und macht auch Bock! ^^

Und War scheint auch eben ne ganz andere Art Spieler anzusprechen, sämtliche Leute aus meiner Bekanntschaft, die War spielen, haben früher Daoc gespielt. WoW auch irgendwann, habens aber irgendwann sein lassen, weil langweilig. Und die werden War auch weiterhin spielen.
 
Für mich persönlich ist WoW das beste MMORPG und bleibt es auch vorerst auch. Allerdings muss Blizzard aufpassen, denn es gitbt einige Neuerungen, die vielen Spielern ganz und garnicht schmecken, zum Bsp. immer mehr Features, die kostenpflichtig sind. InGame scheiden sich die Geister vorallem am neuen PvP und den Ingi-Mounts wie dem Motorrad. Beides ist längst nicht jedermanns Sache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach ist das schön... wie sie sich wieder alle die Köpfe einschlagen. Herrlich... macht nur weiter, ich habe schon lange nicht mehr so einen lustigen abend gehabt :D

Und ich gebe euch auch noch was mit auf den Weg: In Mainz gibt es ein nettes Klinikum... :p
 
Hardware_Hoshi schrieb:
Der Mensch ist ein Jäger und Sammler - daher Items, Items und noch mehr Items. Und umd das zu bekommen: Farmen, farmen und nochmals farmen.
Als ob das irgendwo anders wäre. Selbst das Leben ist nicht anders :rolleyes:

Hardware_Hoshi schrieb:
Wer behauptet WoW wäre besser geeignet für Casuals als früher, hat wieder einmal die rosa Brille an. Ich behaupte sogar, dass die Community in WoW durch die Massenabfertigung spielerunfreundlicher wird, weil die Spieler immer mehr abstumpfen.
Ich hasse, dass WoW immer leichter wird. Es wird den greinenden Kindern und Gelegenheitsspielern nachgegeben. Herausforderungen werden entfernt um die angebliche Masse zu befriedigen. In Wirklichkeit spielen viele nicht mehr, weils langweilig ist alles leicht zu bekommen. Was die Luschen bei MgT geheult haben weils schwer war und niemand wollte deshalb mehr hingehen. Ich bin genau deshalb hingegangen, weil ich die Herausforderung mag. Ich pfeiff auf einfach und schnell! Einfache/schnelle Erfolge sind keiner Würdigung wert.

Hardware_Hoshi schrieb:
Der Content ist simpel - binde den Spieler so lange an dich wie möglich und presse die letzte Münze aus ihm heraus. Viele haben einfach keine Lust mehr Quests wie: Töte 1000 Gegner X und bring mir Y zu machen.
Du siehst das imho zu eng. Die Zugänglichkeit ist nunmal wichtig, wenn man ein Spiel erfolgreich machen möchte. Blizzard arbeitet, natürlich möchten die auch Geld damit verdienen. DAS ist nicht schlecht sondern nur normal, schliesslich arbeiten die auch dafür.

Das viele Dinge leichter werden bedeutet einerseits, dass Blizzard auf Kundenwünsche eingeht. Das ist wird positiv von Spielern bewertet. Nur leidet imho das Spielgefühl darunter und das Interesse der Spieler die Herausforderungen suchen wird damit nicht geweckt.

Hardware_Hoshi schrieb:
Wechseln deshalb nicht viele, weil sie es einfach nicht mehr sehen können?
Wenn du dich jahrelang mit ein und demselben beschäftigst, kann das nunmal langweilig werden. Das liegt in der Natur des Menschen. Sogar in Partnerschaften ist das so und zieht sich durchs ganze Leben. Du kannst einem Spiel genausowenig die Schuld geben, wie dem Partner, wenns langweilig wird, nur weil du schon alles gesehn hast.

Hardware_Hoshi schrieb:
Naja, das PVP ist geradezu grausig bei der Balance.
Das ist bei WAR auch so. Die bösen gewinnen. Das ist bei WoW zu 90 % so und bei WAR ebenso. Bei WAR hab ich mir extra einen Server gesucht, wo "gut" und "böse" ausgeglichen sind und trotzdem bin ich als Dark Elf immer auf der Gewinnerseite. Ausgeglichen ist es nicht mal bei Shootern.

Hardware_Hoshi schrieb:
Aber wie will man ein Casual-Spiel für PVP, PVE und sonstiges balancen?
Ich finds witzig.

Die Medien überreagieren: "WoW-Spieler sind alles Süchtler! Die sitzen 6+ Stunden vorm PC." und Menschen die weniger lang vor dem PC sitzen möchten: "Macht Spiele für Durchschnittspieler, damit man nicht so lang Spielen muss um was zu erreichen.
...und DU meinst, dass man Spiele für Durchschnittspieler garnicht balancen kann.

Am Ende bedeutet es nur, dass es kein perfektes Spiel gibt, weil die Geschmäcker und Anforderungen nunmal verschieden sind. Insofern hat WoW etwas erreicht, nämlich grosse Nachfrage die nicht von ungefähr kommt.

Abozahl:
Hardware_Hoshi schrieb:
WoW hält sich über statistische Tricks bei über 10 Millionen Abonenten.
Du wirst Blizzard doch nicht offiziell als Statistikfälscher hinstellen wollen oder?

Hardware_Hoshi schrieb:
Aber wer spielt es denn noch? Jeder spieler, der eine gewisse Zeit Wolrd of Warcraft spielt, merkt wie eintönig es wird. Am Anfang ist alles toll, aber wehe man hat Boss X / Instanz Y zum 100. mal gesehen um ein Item zu "farmen". Deshalb hören viele Abonenten nach gewisser Zeit auf.
Siehe oben... alles wird mal langweilig :freak:: :rolleyes:


Hardware_Hoshi schrieb:
Die breite Masse merkt das aber nicht. Wie wollen 12-jährige was von Qualität verstehen? Die haben noch nicht einmal einen Schulabschluss ^^ (böser Satz).
Es zeugt nicht von Intelligenz millionen Spieler als dumme Menschen ohne Schulabschluss hinzustellen ;)

"Die breite Masse", wie du es so schön bezeichnest, möchte sich die Zeit vertreiben. Und zu mehr taugt ein Spiel nunmal nicht. Wenn du mehr suchst, dann versuchs mit dem Leben und du wirst herausfinden, dass es genauso aus Wiederholungen (Arbeit, Schule etc.) besteht und du dich nur so weit strecken kannst, wie deine Einkünfte (soweit du welche hast) reichen und das reicht für viele nicht wirklich weit ;)

Hardware_Hoshi schrieb:
Die Spielerzahl von WoW ist rückläufig,
NATÜRLICH ist es Rückläufig! Wofür wird das dauernd erwähnt? Was sollte es sonst sein nach über drei Jahren Spielzeit?

Die Spielerzahlen klettern nur deshalb wieder, weil gelangweilte Menschen (die ev. Ihr ACC verkauft haben) zurück kommen, weils einfach keine ausreichend gute Alternative gibt.

Hardware_Hoshi schrieb:
Die PVE-Leute könnten sich evtl. mit LODR anfreunden.
Das die Menschen immer PVE als Schlecht hinstellen, so als ob PVP der heilige Gral wäre. PVE bedeutet mit anderen Spielern zusammenspielen und nicht jede Minute irgendwo "wiederbelebt" werden zu müssen. Viele spielen RPG´s um MIT anderen zu spielen und nicht GEGEN.

Hardware_Hoshi schrieb:
Nämlich dann, wenn sie merken, dass wie sehr sie ihrer Spielzeit "gemelkt" wurden.
Eine seltsame Sichtweise hast du... Kunden sind also Kühe die garkeine Wahl haben als zu bezahlen? :freak: Man kann ja nicht jederzeit aufhöeren. ;) Wer sich 11 Euro im Monat nicht leisten kann ist sowieso eine arme Sau. Das ist grad mal 1 Cocktail, max 2 Packungen Zigaretten, der Lebensmitteleinkauf für einen Tag (wenn man keine Ansprüche hat) etc. Also eigentlich nicht der Rede wert....

Wenn du dich da gemelkt fühlst, dann liegt das an DIR aber nicht an Blizzard :evillol:
Die Einzigen, die für 11 Euro im Monat jammern dürfen, sind Schüler und die sollten sich sowieso auf die Schule konzentrieren und mehr an die frische Luft gehn, da EU-Statistiken besagen, dass die Jugend sowieso zu Fett ist und mal den Ar... hoch kriegen sollte (mal ganz abgesehn von MC-Quack essen).

Hardware_Hoshi schrieb:
"Was ist besser"?
a) Masse statt Klasse (World of Warcraft)
b) Geschlossene Gesellschaft statt volles Haus voller Unbekannte (restliche MMORPGS
Nur weil du ein WoW-Hetzer bist, heisst es noch lange nicht, dass es nicht gut ist :rolleyes:
Die restlichen MMORPG´s haben dieselben Probleme wie WoW auch (langeweile nach einiger Zeit). Ev. gibts welche, die PVP besser händeln, aber das ist nicht für alle ein Kriterium.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist doch allgemein bekannt, dass sich in MMORPGS bzw. allgemein in vielen Rollenspielen die Sachen wiederholen. Sie müssen sich wiederholen, sonst würde so ein Spiel sich nicht rentieren. Wenn man jetzt in sagen wir 10 Stunden die LvL Grenze erreicht hat, oder in 10 Stunden das Beste equip hat, dann kann was nicht stimmen.

Jeder sollte das Spielen was er spielen will. Manche mögen PVE, manche PVP, manche beides in kleinen oder großen Teilen.

Ich sehe WoW im Bereich PvE und Casual vorne, da man als Casual mehr machen kann - in Beiden Richtungen.

WAR ist in Sachen PVP und für Leute die keinen gleichmäßigen Tagesablauf haben (Schichtarbeiter usw) der Vorteil - da hier auch mal in der nacht am Morgen was geht - wer hat in WoW schonmal die großen Raids in der Früh machen können - bei WAR wird da nicht so sehr Wert drauf gelegt.

Es gehört zu jeder Betriebsstrategie Marktanteile dem Branchenprimus abzugreifen. Und es gibt aber auch Spiele die versuchen ihr Nischendasein zu fördern und behalten.

WoW war das erste richtig bekannte MMORPG weil es 1. eine Grundfangemeinde hatte (Warcraft), 2. von Blizzard kommt (wie bei WAR genauso) 3. es viele gute Eigenschaften von anderen MMORPGs geholt hat und 4. als Erstes sich getraut hat dieses Risiko einzugehen.

Wenn man überlegt wie WoW am Anfang ausgeschaut hat: Keine Ehre, keine ehrenhaften Kills, keine BGs, stehende 10 minuten kämpfe mit einer Taste, keine Helfer für Spieler usw., das was viele Spieler heute für normal halten, wurde teilweise in WoW erst im Laufe der Jahre eingebaut.

Daher zeigt sich erst der Erfolg eines MMORPGs nach ca 1. Jahr (in der Mitte des Addonzyklus - den auch WAR haben wird). Denn wenn bei WAR nie neuer Content nachkommen würde, würde WAR ebenfalls sehr sehr schnell Spieler verlieren. Das ist bei WoW, und allen anderen MMORPGS nicht anders.

Obs jetzt einem nur um die Items, den Spass, das Entwickeln von Taktiken gegen neue Gegner oder ähnliches geht - alles ist zeitaufwendig und bedarf den Willen es zu tun.

Es gibt aber auch immer mehr bei WoW der Trend weg vom "HardcoreRaider" zum eher "FunRaider" - dass wird durch Blizzard auch gefördert. Man braucht nicht mehr 5 Tage die Woche um erfolgreich zu sein - wenn man gut ist, und sich mit guten Spielern zusammentut kriegt man den highendcontent in 2 Abenden pro Woche hin. Man muss nur wenn was neues kommt mehr Zeit reinstecken - dass ist ja auch so gewollt.
 
DKTwist schrieb:
Also solch ein Fazit, knappe 4 Wochen nach dem Release von WAR zu treffen, kann auch nur ein Analyst. Und wenn ich das hier schon lese:
Da Frage ich mich, inwiefern diese Analyse den Tatsachen entspricht. Für mich ist das nichts anderes als Schönrederei.
Naja, wenn Analysten immer warten würden, bis sie wirklich was zum analysieren hätten, hätten sie ja gar nichts zu tun und wären total überflüssig.... nicht das das ein großer Unterschied zum aktuellen Verhalten wäre... aber egal.

LazyGarfield schrieb:
Als ob das irgendwo anders wäre. Selbst das Leben ist nicht anders :rolleyes:
Ich hasse, dass WoW immer leichter wird. Es wird den greinenden Kindern und Gelegenheitsspielern nachgegeben. Herausforderungen werden entfernt um die angebliche Masse zu befriedigen. In Wirklichkeit spielen viele nicht mehr, weils langweilig ist alles leicht zu bekommen. Was die Luschen bei MgT geheult haben weils schwer war und niemand wollte deshalb mehr hingehen. Ich bin genau deshalb hingegangen, weil ich die Herausforderung mag. Ich pfeiff auf einfach und schnell! Einfache/schnelle Erfolge sind keiner Würdigung wert.
Hmm, da kann ich Dir nur zustimmen, und das obwohl ich nur Gelegenheitsspieler bin (habs in 3 Jahren nur auf Stufe 44 gebracht :)).Aber was war ich genervt, als ich endlich Level 40 war und mein Reitdingens bekam und ein paar Wochen später gabs das ab 30....
 
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