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News Anker eufy S2 Max: Mähroboter für bis zu 15.000 m² ist erste Eigenentwicklung

Frank

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Der Anker eufy Mähroboter S2 Max ist der erste vollständig im eigenen Haus entwickelte Mähroboter von Anker. Er soll fortschrittliche Robotik und KI in die Rasenpflege integrieren und arbeitet wie Ankers bisherige Mähroboter autonom ohne Begrenzungskabel oder RTK. Der ausfahrbare Mäharm soll nahtloses Mähen am Rand bieten.

Zur News: Anker eufy S2 Max: Mähroboter für bis zu 15.000 m² ist erste Eigenentwicklung
 
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Hab die Überschrift so gelesen, dass die Klinge selbst auf 15.000m2 ausgefahren werden kann 😆
 
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Die Frage wäre wie viele Ladungen für 15.000 m² benötigt werden. Der auf 1500 m² ausgelegte Roboter schafft bei uns die ~1000 m² auf Anhieb nicht; der Grund ist aber auch nicht Kerzengerade und mit vielen Hindernissen. Anfangs wär sich sogar ein paar mal ausgegangen, aber die Programmierung ist eben so konservativ das unter 10% automatisch zurück an die Basis gefahren wird. Beim Wiederaufnehmen wird ein Teil des Mähfortschritts zurück gerollt -> 20% Grund werden doppelt gemäht. -> Wenn das jetzt auf 15.000 m² 10x passiert wär das ja ziemlich ineffizient. Aber klar, die Programmierung wird hier hoffentlich besser sein als beim 800 Euro Navimow Baumarkt Mäher.
 
Wie groß ist denn das Ding bei 15.000 m²?
Jedenfalls wenn man das Bild anschaut (Größenverhältnis/Grashalme) sieht das Teil recht klein aus und für 15.000m² wäre das dann ein Wochen Job.
Eine schnittbreite ist auch nicht angegeben. Allerdings schätze ich das bei 15.000 m² eine schnittbreite von 80-120 cm oder so sein wird.
 
Spanned, wo liegt man da preislich so?
 
Wie kommen solche Geräte mit bergigem / steilem Gelände klar? Oder sind die nur für flache Rasenflächen tauglich?
 
Banana for Scale

IMG_9946.jpeg
 
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Jaja die armen Bienen und Igel. Ist ja mal was ganz neues.

steirerblut schrieb:
Die Frage wäre wie viele Ladungen für 15.000 m² benötigt werden. Der auf 1500 m² ausgelegte Roboter schafft bei uns die ~1000 m² auf Anhieb nicht [...] Beim Wiederaufnehmen wird ein Teil des Mähfortschritts zurück gerollt [...] Aber klar, die Programmierung wird hier hoffentlich besser sein als beim 800 Euro Navimow Baumarkt Mäher.
Also mein Navimow mäht nichts doppelt...und ich kenne keinen Roboter der die maximale Mähfläche mit einer Akkuladung schafft. Das ist ja auch unnötig und macht das Gerät nur teuer und schwer. Bei vielen Robotern mit sehr großen Flächen wird es eher so sein, dass sie zu Tageslichtzeiten nahezu kontinuierlich mähen müssen, um in zwei Tagen mit der Fläche fertig zu sein, damit sie dann wieder vorne anfangen können. Aber warum auch nicht?
wern001 schrieb:
Eine schnittbreite ist auch nicht angegeben. Allerdings schätze ich das bei 15.000 m² eine schnittbreite von 80-120 cm oder so sein wird.
Das wird weit davon entfernt sein, bei Husqvarna haben die Roboter für solche flächen auch nur <30cm.
 
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15.000 ist eine Ansage, das sind über 2 Fußballfelder. Da hält sich die Kundschaft doch relativ in Grenzen, oder?

Achim_Anders schrieb:
Hauptsache tote kurze Rasenfläche, die in den hiesigen Sommern braun wird und kaum Insekten Lebenswelt sein kann.
Syranite schrieb:
Jetzt geht's wieder los... :rolleyes:

Benna schrieb:
Wie kommen solche Geräte mit bergigem / steilem Gelände klar?
Ich war mal so frei, den Artikel für Dich zu lesen:
Der zur IFA 2026 zunächst nur angekündigte S2 Max verfügt über einen Allradantrieb, zwei Mähteller, bewältigt laut Anker Steigungen von bis zu 38 Grad und kann Flächen von bis zu 15.000 Quadratmetern kartieren und mähen.
 
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Wenn ich mir das Bild vom Mäharm ansehe sieht der nicht nur für kleine Tiere sondern allgemein auch für Menschen gefährlich aus... alles was nicht rechtzeitig aus dem Weg springt bekommt blutige Schrammen.

1788425211234.png


@Jan sehe ich es richtig, dass hier keine richtige Klinge sondern Faden wie beim Trimmer verwendet wird?
 
will-lee schrieb:
Hab die Überschrift so gelesen, dass die Klinge selbst auf 15.000m2 ausgefahren werden kann 😆
Der Durchmesser der Schneide wäre dann 138,20 m. Da kann man ganze Stadtteile mit abrasieren. :D
 
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[...] und arbeitet wie Ankers bisherige Mähroboter autonom ohne Begrenzungskabel oder RTK.
Direkt auf dem ersten Bild steht doch "RTK-guided mowing"? Was stimmt?
 
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Rickmer schrieb:
sehe ich es richtig, dass hier keine richtige Klinge sondern Faden wie beim Trimmer verwendet wird?
Wäre für mich direkt ein k.o.-Kriterium für so ein Teil. Bei heavy use kannst du den (proprietären) Faden vermutlich im Wochenrytmus wechseln.

Die tägliche Mähleistung gibt der Hersteller übrigens mit bis zu 5.000 Quadratmetern an - was noch immer eine super Leistung ist. Aber die gesamen 15.000qm fährt er effektiv erst nach weiteren 2x laden ab.

Unterm Strich ein tolles Teil und ich fnde es gut, dass die Begrenzungskabel-Roboter so nach und nach eingemottet werden. Der Hersteller hat zudem noch viele kleinere Modelle im Angebot, die zu 99% die Bedürfnisse "normal-großer" Grundstücke abdecken sollten.
 
Wenn ich mir den riesigen Spalt zwischen Vorderachse und Stoßstange ansehe, gepaart mit Allradantrieb, also auch Panzerdrehung (auf der Stelle wenden) weiß ich jetzt schon, das da so mancher Strauch hängen bleibt. Gut, bei der Größe und wahrscheinlich auch Gewicht, wird er den einfach rausreißen. Bei unserem Mammotion musste ich zusätzlich eine Art Kontflügel, der Stoßstange mit Seitenteil verbindet, aus dem 3D Drucker nehmen, weil er sich sonst am Rosenstrauch, mitten auf dem Rasen, festgehackt hat.
Ich persönlich finde freie Räder sind da Konstruktionsfehler.

Hier ein ebay Link zun verdeutlichen des Problems
Kantenschutz

zum Igel-Thema:
Die Hindernis-Erkennung lässt sich bei unserem einstellen. Auf der Rasenfläche nimmt er auf Alles Rücksicht, auch wenn der Löwenzahn zu groß ist, wenn er aber nur am Rand mäht (extra Tour), auf fast garnichts, sonst bleibt er ständig wegen wehenden Sträuchern stehen.
Nachts bzw bei Dämmerung fährt er nicht. Mittlerweile haben die genug Sensoren - der Benutzer muss sich halt damit auseinander setzen und nach dem Auspacken, also vor dem ersten mähen, eine ganze Menge einstellen.
 
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