Preisänderungen auf bestware für XMG und SCHENKER (fortlaufende Updates)

XMG Support

Schenker Notebooks Support
Registriert
Apr. 2009
Beiträge
3.534
Hallo zusammen,

mit diesem Post möchten wir euch vorab über bevorstehende Preisänderungen für unsere XMG- und SCHENKER-Laptops sowie für Upgrade-Optionen auf bestware informieren.

Hintergrund​

In den vergangenen Monaten sind die Marktpreise für Arbeitsspeicher (DRAM) deutlich gestiegen, und auch Flash-Speicher (NAND) wird inzwischen teurer.

Ein Grund dafür scheint zu sein, dass einige Hersteller ihre Produktionskapazitäten verstärkt auf High Bandwidth Memory (HBM) und Server-Speicher verlagern, um die starke Nachfrage aus dem KI-Bereich zu bedienen. Dadurch steht weniger Kapazität für klassischen PC- und Notebook-RAM zur Verfügung.

Gleichzeitig gerät auch die NAND-Flash-Produktion unter Druck. Für bestimmte SSDs mit hoher Kapazität berichten Branchenquellen derzeit von Lieferzeiten von bis zu einem Jahr.

Kurz gesagt: Die Kosten für RAM und SSDs sind deutlich gestiegen und werden voraussichtlich langfristig auf einem hohen Niveau bleiben.

Quellen:

Bevorstehende Preisanpassung​

Unsere aktuellen Black Deals laufen bis zum 2. Dezember 2025, wobei einige Modelle schon vorher ausverkauft sein könnten.

Für den 3. Dezember planen wir eine Preisanpassung auf bestware.

Dies betrifft in erster Linie die Preise für RAM- und SSD-Upgrades. Bei einigen Modellen rechnen wir auch mit Anpassungen des Basispreises und bestimmter CPU- und GPU-Upgrade-Optionen.

Der allgemeine Trend weist nach oben, die konkreten Auswirkungen hängen jedoch vom jeweiligen Modell und der jeweiligen Konfiguration ab.

Diese Änderungen sind eine Reaktion auf höhere Komponentenkosten in unserer Beschaffung. Unser Ziel bleibt es, unter den aktuellen Marktbedingungen Konfigurationen mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

Basis-Konfigurationen werden auf 32 GB DDR5 erhöht​

Mit der bevorstehenden Preisanpassung planen wir, die Standard-RAM-Konfiguration für die meisten Modelle (einschließlich aller XMG Laptops außer der XMG EVO Serie) von 2 × 8 GB (16 GB) auf 2 × 16 GB (32 GB) anzuheben. Je nach Modell bleiben Optionen mit höherer Kapazität von bis zu 96 GB oder 128 GB verfügbar.

Hintergrund ist die aktuelle Marktsituation: 8-GB-DDR5-Module bieten derzeit kaum noch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. 16-GB-Module sind derzeit sowohl hinsichtlich der Verfügbarkeit als auch des Preis-Leistungs-Verhältnisses wesentlich attraktiver.

Das bedeutet, dass der Grundpreis auf den ersten Blick deutlich steigen wird, aber ein Teil dieses Anstiegs durch die höhere Standard-RAM-Ausstattung begründet ist. Bitte berücksichtigt dies beim Preisvergleich nach dem 3. Dezember.

FAQ​

Q: Sind meine bestehenden Bestellungen von den neuen Preisen betroffen?

A:
Nein.
  • Bestätigte Bestellungen, die vor der Preisaktualisierung aufgegeben wurden, werden zum Preis des Bestellzeitpunkts ausgeführt.
  • Die neuen Preise gelten ausschließlich für neue Konfigurationen und Bestellungen, die nach der Aktualisierung im Shop eingehen.
Q: Wird es nach den Black Deals neue Rabatte geben?

A:
Ja und nein.
  • Zusätzliche Aktionen wie „96 Hours Deals” können auch nach den Black Deals für einzelne Modelle stattfinden.
  • Für 2025 wird es jedoch keine Angebote mehr geben, die das Preisniveau der Black Deals unterbieten. Das ist zu 100 % sicher.
  • Weitere Aktionen werden in der Regel kurzfristig geplant. Ob eine Aktion stattfindet, hängt von Faktoren wie Lagerbeständen, Auftragsvolumen und der Teilnahme unserer Partner ab. Um über neue Angebote auf dem Laufenden zu bleiben, empfehlen wir euch, unseren Newsletter zu abonnieren.
Q: Was bedeutet das, wenn ich mich noch für eine Konfiguration entscheiden muss?

A:
Kurz gesagt:
  • Wenn ihr bereits plant, eines unserer Systeme zu kaufen, sind die aktuellen Black Friday Preise bis zum 2. Dezember wahrscheinlich günstiger als das, was wir danach anbieten können.
  • Wenn ihr euch noch unsicher seid: Ab dem 3. Dezember seht ihr die aktualisierten Preise direkt im Konfigurator und könnt dann weiter überlegen.

VG,
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

wie angekündigt, haben wir diese Woche ein umfangreiches Preisupdate auf bestware ausgerollt. Im Folgenden findet ihr eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen.

Alle Preisangaben in diesem Post verstehen sich inkl. 19% MwSt.

Startpreise​

Bei einer Vielzahl von Modellen wurde der Startpreis angepasst. Die folgenden Angaben enthalten bei den betroffenen Modellen bereits die Umstellung von 16 GB auf 32 GB RAM in der Standardkonfiguration.

Überblick:
  • Die meisten Preisänderungen bewegen sich - bereinigt um das RAM-Upgrade - im Bereich von 10 € bis 80 €, im Schnitt um die ~40 €.
  • Ein Ausreißer ist das XMG PRO 16 VE (M25) mit einer Erhöhung um 110 € in der Startkonfiguration (ebenfalls bereits bereinigt um das RAM-Upgrade).
Modelle mit angepassten Startpreisen:
Modelle ohne Änderung des Startpreises:


Anpassungen bei SSD und RAM​

Arbeitsspeicher (RAM):
  • Alle XMG-Modelle außer XMG EVO wurden auf eine neue Standardkonfiguration von 2 × 16 GB (32 GB) angehoben.
  • Alle RAM-Upgrade-Preise wurden der aktuellen Marktsituation entsprechend nach oben angepasst.
  • Bei 16 GB DDR5-5600 und 32 GB DDR5-5600 verzichten wir aktuell bewusst auf die Herstellerangabe, um flexibel auf die Verfügbarkeit reagieren zu können. Wir beziehen weiterhin wie bisher die Module von etablierten Marken in dem jeweiligen Speed-Level (DDR5-5600) - aber wir benötigen aktuell die Flexibilität, je nach Verfügbarkeit zwischen Marken wechseln zu können, ohne Besteller darüber proaktiv zu informieren.
SSD-Massenspeicher:
  • Samsung 990 EVO Plus wurde aufgrund fehlender Lieferfähigkeit vorerst entfernt.
  • Neue SSD-Optionen eingeführt:
    • WD Blue SN5100: neue Start-SSD
    • WD_BLACK SN7100: neues SSD-Upgrade
  • Alle SSD-Upgradepreise wurden der allgemeinen Marktentwicklung entsprechend angehoben.


Teilweise reduzierte Upgrade-Preise​

Um die Erhöhungen der Start- und Speicher-Preise etwas auszugleichen, haben wir bei einigen Modellen die Uprade-Preise für manche Grafikkarten, Displays und CPUs gesenkt.

Grafikkarten:
  • NVIDIA GeForce RTX 5070 Laptop-GPU: -35 €
  • NVIDIA GeForce RTX 5070 Ti Laptop-GPU: -25 €
  • NVIDIA GeForce RTX 5090 Laptop-GPU: -210 € (nur im XMG NEO)
  • (Diese Preisänderung sind nicht kumulativ, sondern bilden immer die absolute Differenz vom Startpreis ab.)
CPU-Upgrades im XMG CORE 15 (M25) und CORE 16 (M25):
  • AMD Ryzen 9 365: -28 €
  • AMD Ryzen AI 9 HX 370: -45 €
  • (Dieses CPU-Preis-Update gilt nur für XMG CORE, nicht für XMG EVO, und ist ebenfalls nicht kumulativ.)
Display-Upgrade im XMG FUSION 16 (M25):
  • OLED-Display: -15 €
Hinweis:
Die Preise der inzwischen ausgelaufenen Black Deals werden mit diesen Änderungen nicht unterboten. Wer also noch einen Auftrag von den Black Deals offen hat, muss jetzt nicht noch einmal neu konfigurieren. Bestätigte Bestellungen, die vor dem Preis-Update aufgegeben wurden, werden zum Preis des Bestellzeitpunkts ausgeführt.



Ausblick​

Die Marktlage bleibt angespannt. Gestern haben wir erfahren, dass Micron (Crucial) sich aus dem Endkundengeschäft zurückzieht. Es ist möglich, dass RAM- und SSD-Kosten in den kommenden Wochen weiter steigen. Wir beobachten die Entwicklung fortlaufend und passen unsere Preise entsprechend an.



Links​




Euer Feedback​

Wenn ihr Fragen zu bestimmten Modellen, Konfigurationen oder Upgrade-Optionen hast oder eine Einschätzung zu eurem geplanten Setup möchtet, antworte bitte direkt in diesem Thread. Wir freuen uns auf euer Feedback!

VG,
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

kurzes Update zur aktuellen Preisentwicklung bei XMG- und SCHENKER-Laptops sowie bei RAM- und SSD-Upgrades.

Die Lage bei Speicherkomponenten hat sich seit unserem letzten Hinweis nicht wesentlich entspannt. Im Gegenteil: RAM bleibt auf einem hohen Preisniveau, und bei SSDs sehen wir weiterhin deutlichen Aufwärtsdruck in der Beschaffung.

Unsere Verkaufspreise orientieren sich grundsätzlich an den realen Einkaufspreisen unserer Beschaffung. Das bedeutet auch: Solange ältere Ware noch zu früheren Konditionen verfügbar ist, können einzelne Konfigurationen oder Upgrade-Optionen preislich zunächst stabil bleiben. Sobald jedoch Nachbestellungen nur noch zu höheren Einkaufspreisen möglich sind, müssen wir diese Entwicklung auch in neuen Konfigurationen abbilden.

Aktuelle Meldung:
Ältere Meldung:
Es gibt aber auch vorsichtig positive Signale:

RAM-Preise fallen: Wird Speicher wirklich wieder (deutlich) günstiger? [Computerbase]

Aber wie das oft so ist: Überschriften, die auf ein Fragezeichen enden, kann man meistens mit "nicht wirklich" oder "es ist unklar" beantworten. Computerbase schreibt am Ende des Artikels:

Fazit: Kein klares Bild

[...] Dass mehr dahinter steckt als Hoffnung, wird sich aber noch beweisen müssen – und selbst dann wäre es wohl noch ein weiter Weg, bis auch die Preise im Handel wieder deutlich fallen.

Ein Blick auf ein beliebiges RAM-Kit bei Geizhals zeigt, wo wir gerade stehen:

geizhals-ram-2026-04.png


(Quelle)

Den moderaten Preisnachlass, den man seit Anfang März bei dem o.a. Desktop-RAM sieht, sieht man bei SO-DIMM-Modulen für Laptops leider noch nicht:

geizhals-sodimm-2026-04.png


(Quelle)

Bei SSDs sieht es ähnlich aus, nur dass dort die Preissteigerung erst im Dezember so richtig losgingen, während bei RAM der Aufwärtstrend schon ab Oktober sichtbar war:

geizhals-ssd-2026-04.png


(Quelle)

Auch bei Grafikspeicher sehen wir steigende Einkaufspreise, wodurch auch die in Laptops integrierten Grafikmodule im Einkauf teurer werden. Anders als bei steckbarem RAM oder SSDs ist diese Entwicklung für Endkunden allerdings weit weniger sichtbar, weil sich Grafikspeicherpreise nicht einfach über frei verfügbare Preisvergleichswebsites nachverfolgen lassen.

Zusätzlich sind auch weitere Basiskomponenten der Elektronikfertigung betroffen - etwa Leiterplattenmaterialien, Power-Management-Komponenten sowie weitere "low tech"-Steuer- und Versorgungsbauteile:
Die Preissteigerungen fallen dort meist deutlich geringer aus als bei RAM und SSDs, erhöhen das allgemeine Beschaffungsniveau aber dennoch spürbar - auch jenseits dessen, was im DIY- oder Endkundenmarkt direkt sichtbar ist.

Wie schnell sich allgemeine Preissteigerungen bei verschiedenen Herstellern auswirken, hängt auch von logistischen Umständen ab: Wenn irgendwo noch "alte Ware", die zu günstigeren Preisen produziert wurde, in Lagern liegt, bleibt diese mitunter noch etwas länger vergleichsweise günstig. Unsere Preisentwicklung ist aufgrund von Just-in-time-Produktion etwas dynamischer und passt sich schneller an die Marktbedingungen an. Das gilt im Übrigen auch dann, wenn Komponentenpreise wieder sinken, was insbesondere bei großen SSDs in der Vergangenheit häufiger der Fall war.

Wir hoffen - zusammen mit euch - dass sich diese schwierige Marktsituation auch einmal wieder entspannen wird. Bis dahin bleibt unser Anspruch, unsere Preise nach nachvollziehbaren Mechanismen zu gestalten und uns strikt am Einkaufspreis zu orientieren. Wir danken euch für euer Vertrauen und euer Verständnis.

VG
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: zhompster, Jan, the_IT_Guy und eine weitere Person
Hallo zusammen,

wir möchten Euch über ein neues Preise-Update bei unseren Laptops auf bestware informieren.

Einführung​

Am Freitag, den 18. September 2026, haben wir die Preise bei einem Großteil der aktuellen Modelle erhöht. Bei den unten aufgeführten Laptops wurden die Startpreise überwiegend um 100 bis 150 € angehoben, in einzelnen Fällen stärker. Das erst kürzlich gelaunchte XMG NEO 16 (M26) bleibt beim Startpreis unverändert; allerdings steigt der Aufpreis für die NVIDIA GeForce RTX 5090 Laptop-GPU. Zusätzlich ändern sich die Aufpreise einiger weiterer CPU- und GPU-Optionen.

Hintergrund sind erneut gestiegene Einkaufspreise. Dabei geht es inzwischen längst nicht mehr nur um RAM und SSDs: Auch Leiterplatten, elektronische Bauelemente, CPUs, Grafikkarten und Grafikspeicher tragen zum höheren Kostenniveau bei.

Marktüberblick​

Bereits Ende 2025 hatten wir über stark steigende Preise für DRAM und NAND-Flash berichtet. In unserem Update vom April 2026 kamen weitere Kostenfaktoren hinzu, darunter Grafikspeicher sowie verschiedene Komponenten der Elektronikfertigung.

Seitdem hat sich diese Entwicklung weiter fortgesetzt.

Besonders deutlich bleibt der Effekt bei Arbeitsspeicher: Der Marktpreis für repräsentative DDR5 SO-DIMMs für Laptops hat sich gegenüber Mitte 2025 inzwischen annähernd versechsfacht. Auch Desktop-DDR5 und SSDs liegen deutlich über dem Preisniveau des vergangenen Jahres.

component-purchasing-prices-relative-development-since-mid-2025_de.png


Methodik:
  • Für M.2-SSDs, DDR5 SO-DIMMs und DDR5 UDIMMs wurden jeweils drei breit verfügbare, weiterhin aktuelle Mainstream-Produkte über den jeweiligen Bestpreis auf Geizhals verglichen. Für jeden Monat haben wir Preisniveau um die Monatsmitte erfasst und anschließend für jede Produktgruppe den Mittelwert gebildet. Die dargestellten Geizhals-Werte sind zwar Endkundenpreise (keine Einkaufspreise), aber wir können den entsprechend proportionalen Anstieg der Einkaufspreise in dieser Größenordnung bestätigen.
  • Für Leiterplatten und elektronische Bauelemente verwenden wir monatliche öffentliche Produzentenpreisindizes aus Nordamerika und Asien, unter anderem des U.S. Bureau of Labor Statistics (Datenreihen: [1][2][3]) sowie der taiwanischen Statistikbehörde DGBAS. Diese Behörden fragen die entsprechenden Preise üblicherweise monatlich direkt bei Produzenten ab. Sie sind ebenfalls gut geeignet, um die allgemeine Marktentwicklung abzubilden.
Für die Grafik wurde die Darstellung aller Preise auf Juli 2025 = 1,0x normiert – quasi einer der letzten noch "normalen" Monate, bevor die Preise ab November 2025 rasant anstiegen.

Die Grafik soll keinen vollständigen Warenkorb eines Laptops darstellen. Sie zeigt lediglich einige Komponenten und Produktgruppen, für die sich eine längerfristige Preisentwicklung anhand öffentlich zugänglicher Daten nachvollziehbar abbilden lässt.

Weitere Preisfaktoren​

Einige für uns sehr relevante Kostenfaktoren fehlen in der Grafik noch:
  • Bei dedizierten Grafikkarten (bzw. derer Chips und Komponenten) sehen wir weitere Preissteigerungen in der Beschaffung. Auch GDDR7-Grafikspeicher ist teurer geworden.
  • Die Einkaufspreise aktueller Intel- und AMD-Prozessoren liegen im Durchschnitt ebenfalls höher.
Für diese OEM-Komponenten gibt es allerdings keine brauchbaren öffentlichen Preisindizes, weshalb wir sie hier nicht im Diagramm abbilden können.

Dazu kommen steigende Luftfrachtkosten aufgrund der militärischen Auseinandersetzungen in Nahost und deren Auswirkung auf die Öl- und Kerosinpreise. Diese betreffen unsere Beschaffung unmittelbar, da wir einen nicht unwesentlichen Teil unserer Waren per Luftfracht aus Asien beziehen, um flexibel auf schwankende Nachfrage reagieren zu können. Auch die Seefracht bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Die direkte Route von Asien nach Europa führt durch den Bab al-Mandab in das Rote Meer und den Suezkanal. Hier ist aufgrund jüngster Entwicklungen mindestens mit erhöhten Versicherungskosten zu rechnen.

Quellen​

Frei zugänglich:​

Hinter Paywall:​


Konkrete Änderungen unserer Startpreise​

Seit 18. September 2026 auf bestware:

[Edit: Tabelle ersetzt mit neuer Tabelle unten.]

Damit bewegen sich die meisten Erhöhungen bei den Startpreisen zwischen 100 und 150 €. Größere Anpassungen gibt es beim XMG APEX 16 (M26) mit +200 € und beim SCHENKER KEY 18 Pro (E25) mit +300 €.

Die beiden niedrigeren RTX-5070-Aufpreise beziehen sich jeweils auf den gleichzeitig erhöhten Startpreis, unterliegen also insgesamt ebenfalls einer Preissteigerung.

Uns ist wichtig, zu betonen: diese Preisanpassungen sind eine Weitergabe gestiegener Beschaffungskosten und keine Ausweitung unserer Marge. Wir kalkulieren also nicht anhand eines pauschalen "Inflationsaufschlags", sondern orientieren unsere Preise möglichst eng an den tatsächlichen Beschaffungskosten des jeweiligen Modells und seiner Konfiguration. Sollten relevante Einkaufspreise wieder sinken, berücksichtigen wir das ebenso bei unseren Verkaufspreisen - so, wie wir es auch in der Vergangenheit bereits gehandhabt haben.

Nicht in der Tabelle aufgeführte Produktserien, beispielsweise XMG EVO, SCHENKER CONNECT, ELEMENT und SCHENKER WORK sind von dieser Runde der Preisanpassungen nicht betroffen. Deren Preise bleiben unverändert.

Ausblick​

Ein nachhaltiger Rückgang der Komponentenpreise ist mittelfristig derzeit nicht absehbar. Micron etwa geht laut Äußerungen des CEOs davon aus, dass Angebot und Nachfrage bei DRAM und NAND über 2027 hinaus angespannt bleiben dürfte.

Verfügbarkeit​

Bei der Warenverfügbarkeit sind wir vergleichsweise gut aufgestellt. Wir haben frühzeitig für die kommenden Quartale disponiert und können den Großteil unseres Portfolios weiterhin planbar liefern. Die angespannte Marktlage lässt sich damit allerdings nicht vollständig ausgleichen. Bei einzelnen CPUs, GPUs, Speicheroptionen oder kompletten Modellkonfigurationen kann es deshalb auch bei uns kurzfristig zu längeren Lieferzeiten oder vorübergehenden Nichtverfügbarkeiten kommen.

Black Deals im November​

Im November finden wie gewohnt unsere Black Deals statt. Die Aktion läuft über den gesamten Monat und wird zugleich die letzte große Rabattaktion des Jahres sein. Eine vergleichbare Weihnachts- oder Jahresendaktion wird es wie auch in den vergangenen Jahren nicht geben.

Welche Modelle und Konfigurationen wir im November konkret rabattieren können, hängt auch von der bis dahin verfügbaren Ware und der weiteren Preisentwicklung ab. Bei einzelnen Komponenten erhalten wir für solche Aktionen gelegentlich zusätzliche Unterstützung unserer Partner. In den vergangenen beiden Jahren konnten wir beispielsweise dank einer Kooperation mit Samsung ausgewählte SSD-Konfigurationen günstiger anbieten. Ob und in welchem Umfang solche Sonderkonditionen auch dieses Jahr möglich sein werden, steht derzeit noch nicht fest.

Abschließende Worte​

Wir wissen, dass weitere Preissteigerungen für laufende Kaufentscheidungen keine erfreuliche Nachricht sind. Deshalb halten wir die Anpassungen so gering wie unter den aktuellen Beschaffungskosten vertretbar und möchten die Hintergründe so transparent wie möglich darstellen.

Fragen zu den Änderungen und zur Marktlage beantworten wir gerne hier im Thread.

VG,
Tom

P.S. Bei dieser Gelegenheit möchten wir gern noch anmerken, dass wir unseren Shop vor wenigen Wochen auf eine komplett neue Plattform gehoben werden. Lest dazu alles hier: Das neue bestware.com ist online – schneller, übersichtlicher und mit optimiertem Konfigurator - wir freuen uns auf euer Feedback!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Solavidos, aLanaMiau, Trimipramin und eine weitere Person
XMG Support schrieb:
Ein nachhaltiger Rückgang der Komponentenpreise ist mittelfristig derzeit nicht absehbar. Micron etwa geht laut Äußerungen des CEOs davon aus, dass Angebot und Nachfrage bei DRAM und NAND über 2027 hinaus angespannt bleiben dürfte.
Das heißt mein Plan eine neue SSD für meine Filme 4 TB egal welcher namhafter Hersteller egal ob SATA oder NVME da USB Gehäuse wird auf 2028 verschoben. Der PC meines Vaters muss mit i5 4690 dann wohl noch 2 weitere Jahre auf eine Neuanschaffung warten. Selbst Festplatten sind ja inzwischen pervers teuer.
Ich würde mir aktuell außer be Defekt leider gar nichts mehr kaufen und bei Spielen notfalls auf Retro (GOG) ausweichen. Meine Hoffnung ist das 2029 wo so langsam ein neuer PC fällig wird NAND SSD und RAM wieder bei ca. 200 Euro pro 64 GB Kit sind. Ob wir wieder 120-150 Euro erreichen bezweifel ich.
1790313771275.png
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: XMG Support und Hahnfruh
Hallo zusammen,

leider müssen wir euch nur kurze Zeit nach unserem letzten Preis-Update vom 18. September heute erneut über weitere Anpassungen bei XMG- und SCHENKER-Laptops auf bestware informieren.

Neue Preis ab 2. Oktober 2026​

Die Startpreise eines Großteils unserer aktuellen XMG-Modelle sind heute erneut gestiegen. Je nach Modell fällt die Anpassung unterschiedlich aus.

Damit die Entwicklung nicht unnötig auf mehrere aufeinanderfolgende Tabellen verteilt wird, vergleichen wir die neuen Preise direkt mit dem Preisstand von vor dem 18. September 2026, also vor dem letzten Update vor wenigen Wochen. Die angegebenen Änderungen zeigen also die gesamte Preisentwicklung über beide Anpassungsrunden hinweg.

Da derzeit insbesondere Arbeitsspeicher einen wesentlichen Teil der Mehrkosten verursacht, führen wir diesmal zusätzlich auf, wie viel RAM bereits in der jeweiligen Startkonfiguration enthalten ist.

Warum schon wieder?​

Der Speichermarkt hat sich innerhalb weniger Wochen nochmals deutlich verschärft.

In der derzeit sehr volatilen Marktsituation ändern sich Einkaufspreise nicht immer kontinuierlich in kleinen Schritten. Je nach Lieferfenster, Verfügbarkeit und Neudisposition können neue Konditionen auch relativ kurzfristig deutlich über den zuvor verfügbaren Preisen liegen. Längerfristige Preiszusagen sind bei vielen Komponenten derzeit kaum möglich.

Davon ist insbesondere DDR5-Arbeitsspeicher betroffen. Bereits in unserem September-Update hatten wir gezeigt, wie stark die RAM-Preise seit Mitte 2025 gestiegen sind. Seitdem haben sich auch unsere aktuellen Nachkaufkonditionen nochmals verschlechtert.

Die Entwicklung zeigt sich ebenso in neueren, öffentlichen Marktdaten:
Wie bereits in den vorherigen Updates gilt weiterhin: Diese Anpassungen spiegeln gestiegene Beschaffungskosten wider und dienen nicht dazu, unsere Margen auszuweiten. Wir kalkulieren jedes Modell und seine Optionen auf Basis der jeweils aktuellen und absehbaren Beschaffungskosten neu. Dazu gehört auch, dass wir bei einer heutigen Kalkulation bereits berücksichtigen müssen, zu welchen Konditionen eine Konfiguration künftig nachbeschafft werden kann.

Sollten relevante Einkaufspreise wieder sinken oder sich der Wechselkurs zu unseren Gunsten entwickeln, berücksichtigen wir das ebenso in unseren Verkaufspreisen - so, wie wir es auch in der Vergangenheit gehandhabt haben.

Optional bieten wir auf bestware auch RAM-Downgrades an, auf bis zu 8 GB (Single Channel). Eine Auslieferung komplett ohne Arbeitsspeicher können wir aus geschäftlichen und technischen Gründen nicht anbieten.

Zusätzlich ungünstigerer Wechselkurs​

Hinzu kommt die Entwicklung des Euro gegenüber dem US-Dollar.

Ein erheblicher Teil unserer Komponenten und Barebones wird in US-Dollar kalkuliert. Der Euro hat gegenüber dem Dollar in den letzten 4 Wochen rund 2,5 % verloren. Die Kurve kann man sich hier anschauen. Für in US-Dollar eingekaufte Ware bedeutet dies entsprechend höhere Kosten in Euro - selbst dann, wenn der eigentliche USD-Preis einer Komponente unverändert bleibt.

Dieser Effekt ist zwar prozentual kleiner als die derzeitigen Preisbewegungen beim Arbeitsspeicher, betrifft aber dafür quasi den kompletten Laptop, inkl. CPU, Grafikkarte und Display. Deshalb mussten wir auch bei einzelnen CPU- und GPU-Upgrades die Preise nochmal etwas nach oben korrigieren.

Übersicht​

Ab heute (2. Oktober 2026) auf bestware:

ModellRAM im StartpreisStartpreis-ÄnderungZusätzliche Änderungen
XMG APEX 16 (M26)32 GB+ 300 €Ryzen 9 9955HX: + 40 €
XMG APEX 16 MAX (M25)32 GB+ 350 €Ryzen 9 9955HX: + 40 €
XMG APEX 17 (M25)32 GB+ 350 €RTX 5070 (12 GB): - 50 €
XMG CORE 15 (M25)32 GB+ 300 €-
XMG CORE 16 (M25)32 GB+ 300 €-
XMG EVO 14 (E25)16 GB+ 70 €Ryzen AI 7 350: + 20 €
XMG EVO 15 (E25)16 GB+ 70 €Ryzen AI 7 350: + 20 €
XMG EVO 15 (M25)16 GB+ 100 €-
XMG FOCUS 17 (M25)32 GB+ 350 €-
XMG FUSION 15 (L25)32 GB+ 350 €-
XMG FUSION 16 (M25)32 GB+ 300 €RTX 5070 (8 GB): - 35 €
XMG NEO 16 (A25)32 GB+ 300 €RTX 5090: + 190 €
XMG NEO 16 (M26)32 GB+ 200 €RTX 5090: + 190 €
XMG PRO 16 (M25)32 GB+ 350 €-
XMG PRO 16 VE (M25)32 GB+ 300 €-
XMG PRO 16 VE (M26)32 GB+ 300 €-
SCHENKER CONNECT 15 (E26)8 GB(unverändert)-
SCHENKER ELEMENT 16 (E26)16 GB(unverändert)-
SCHENKER KEY 18 Pro (E25)32 GB+ 500 €RTX 5090: + 120 €
SCHENKER WORK 15 (M23)8 GB(unverändert)-
SCHENKER WORK 15 Base (M23)8 GB(unverändert)-
SCHENKER WORK 17 (M23)8 GB(unverändert)-

Alle Preise inkl. 19 % MwSt. Die angegebenen Änderungen beziehen sich auf den Preisstand vor dem 18. September 2026 und beinhalten somit auch die bereits im September kommunizierte Anpassung.

Abschließende Worte​

Wir wissen, dass eine weitere Preisanpassung innerhalb so kurzer Zeit keine erfreuliche Nachricht ist. Gerade deshalb möchten wir nicht einfach nur neue Preise veröffentlichen, sondern nachvollziehbar erklären, warum sich die Kalkulation derzeit so schnell verändert. Wir halten die Anpassungen so gering wie unter diesen Bedingungen vertretbar und werden die weitere Entwicklung weiterhin eng beobachten.

Fragen zu den Änderungen und zur Marktlage beantworten wir gerne hier im Thread.

VG,
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn der Speicher so teuer geworden ist, warum wurde ich gezwungen das XMG NEO 16 (E25) RTX5090 mit 8GB DDR5 Ram zu kaufen, ich wollte ihn ganz ohne Speicher, ich brauchte den nicht, da ich noch ein älteres 128GB set da hatte, nun liegt der 8GB Speicher ungenutzt bei mir rum ... ich hätte ihn gern ganz abgewählt beim kauf , aber laut Support anfrage beim Kauf, geht das nicht. Ist jetzt zwar nur eine Kleinigkeit, aber prinzipiell ist das doch Quatsch wenn viele den Speicher eh ausbauen um vorhandenen einzufügen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
XMG Support schrieb:
Wir wissen, dass eine weitere Preisanpassung innerhalb so kurzer Zeit keine erfreuliche Nachricht ist.
Aktuell würde ich wenn nicht durch Defekt nötig weder RAM SSD noch einen PC oder Laptop kaufen ich bin froh das mir der PC 2022 verreckt ist und nicht 2025/2026 ich glaub aktuell hätte ich mir dann einen gebrauchten Mini PC gekauft fürs nötigste und wäre für Spiele auf Switch 2 komplett umgestiegen.
Es war wohl ein Glückstreffer 2024 bei einer Haushaltsauflösung ein Acer Aspire 5 517-53 i5 12450H mit 16 GB 1 TB SSD für 150 Euro Neurpreis 650-800 Euro bekommen zu haben, und den noch vor der Krise für ca. 120 Euro auf 32 GB aufgerüstet zu haben mir war klar es ist eigentlich zu spät, hätte ich 2024/Anfang 2025 aufgerüstet hätte ich 64 GB bekommen oder ca. 30-50 Euro gespart. Einzig beim PC bereue ich es inzwischen keine 128 GB nur 96 genommen zu haben und mir nicht eine 2. SN7100/990 Pro SSD für 223/260 Euro hingelegt zu haben. Der Laptop wurde für ca. 300 Euro mit 32 GB RAM und 4 TB SN7100 aufgerüstet.
Er dient für 4 Stunden Zoom in der Woche und als Backup sollte mit dem i7 13700KF 96 GB DDR4 System was sein. Defekt/RMA u.s.w. Meine Hoffniung ist wenn ich 2029/2030 einen neuen benötige die Krise vorbei ist ich für 300 Euro 64 GB RAM und 4 TB SSD bekomme.
Ich könnte eine weitere 8 TB HDD und 4 TB SSD benötigen für Backups und meine Filme aber aktuell lasse ich das. Die Filme sind auf einer 8 TB HDD gesichert und bis die per USB 3.0 am Panasonic genutzt werden wird es nochmals dauern.
Liebe Grüße.
Ergänzung ()

Matyas schrieb:
wenn der Speicher so teuer geworden ist, warum wurde ich gezwungen das XMG NEO 16 (E25) RTX5090 mit 8GB DDR5 Ram zu kaufen,
Man hätte ihn ja abwählen können mit 3 Warnhinweisen sie benötigen selbst folgende Teile: RAM SSD und ohne RAM wird ihr PC gar nicht laufen. Aber schade das dies nicht ging.
Ich glaube Laptop ohne SSD/RAM zu kaufen ist wie bei Fertig PCs noch eher unüblich.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: XMG Support
nein man konnte ihn nicht abwählen, und sie wollen ihn auch nicht zurück laut suport - also scheint die speicherkrise bei ihnen doch nicht so schlimm zu sein,

Zitat vom Support Beatrice T. (24.02.2026): " ... eine Rücksendung des RAM ist leider nicht möglich. Es muss immer mindestens 1x 8GB RAM konfiguriert werden, da dieser für die technische Prüfung und Installation der benötigten Treiber notwendig ist.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis."

da ich es ohne SSD und Betriebssystem bestellte, weiß ich nicht welche Treiber sie meinen, und sie hätten es ja nach der Prüfung wieder ausbauen können, oder ich hätte ihn zurück geschickt, versteh nicht was daran so kompliziert ist. Mir gehts hier nicht um die paar Euro die man hätte sparen können, sondern um das Prinzip das völlig unötig Speicher mitgekauft werden muss, den mann überhaupt nicht nutzten will. Eine reine Verschwendung von Speicherchips , wo die jetzt so nachgefragt und teurer geworden sind, finde ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo @Matyas

vielen Dank erst einmal für deinen Kauf des XMG NEO 16 (E25) auf bestware und für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Matyas schrieb:
wenn der Speicher so teuer geworden ist, warum wurde ich gezwungen das XMG NEO 16 (E25) RTX5090 mit 8GB DDR5 Ram zu kaufen, ich wollte ihn ganz ohne Speicher, ich brauchte den nicht, da ich noch ein älteres 128GB set da hatte, nun liegt der 8GB Speicher ungenutzt bei mir rum ... ich hätte ihn gern ganz abgewählt beim kauf , aber laut Support anfrage beim Kauf, geht das nicht.
Wir können den Ärger nachvollziehen, aber eine Verkauf komplett ohne RAM stellt einfach ein grundsätzliches Geschäftsrisiko dar, welches wir nicht in Kauf nehmen können. Die RAM-Krise verstärkt das sogar noch weiter: Marken-Hersteller wechseln inzwischen dermaßen häufig die Bestückung ihrer Riegeln (weil sie halt nehmen müssen, was sie kriegen), dass die Validierung zunehmend komplexer bzw. lückenhafter wird. Wir müssen häufig bestimmte Chargen oder Sub-Sub-Subvarianten vom Einsatz in bestimmten Modellen oder Plattformen ausschließen. Das ist ein Aufwand, den man mangels Zugriff auf eine große Vielfalt an RAM als Endkunde nicht leisten kann - und jegliche Fehlfunktion ab Lieferung würde in der Wahrnehmung sofort negativ auf den Laptop zurückfallen, anstatt etwa auf ein unglückliches Matching von DRAM IC, Stepping, Firmware, Plattform und Tunings. Das betrifft sowohl Intel als auch AMD. Deshalb ist es umso wichtiger, den Laptop immer mit einer vollständig getesteten Konfiguration auszuliefern, anstatt das Risiko auf den Kunden abzuwälzen. Und selbst wenn diese vollständig getestete Konfiguration nur eine 8-GB-Alibi-Konfiguration ist - mit der weiß man als DIY-Kunde dann wenigstens: am Laptop liegt es nicht. Mit den vorinstallierten 8 GB funktioniert er.

Ich kann dazu nur noch einmal die Erklärung posten, die ich bereits in dem von Hahnfruh verlinkten Thread gepostet hatte:

Wir bieten als kleinstmögliche Option ein Downgrade auf 1×8 GB RAM an. Damit können wir das System in einer bekannten, geprüften Konfiguration testen und mit voller Garantie ausliefern. Diese Option befindet sich im bestware-Konfigurator, und zwar ganz oben im Untermenü "Arbeitsspeicher".

Eine Auslieferung komplett ohne Arbeitsspeicher können wir aus geschäftlichen und technischen Gründen nicht anbieten. In diesem Fall könnten wir keine umfassende Garantie auf ein einwandfrei funktionierendes Gesamtsystem übernehmen.

Arbeitsspeicher und seine Kompatibilität mit dem Mainboard sind ein wesentlicher Faktor für die Systemstabilität. Defekte oder Inkompatibilitäten mit ungeprüften, möglicherweise gebrauchten RAM-Kits können diffuse Fehlerbilder verursachen, die sich nicht immer eindeutig dem RAM zuordnen lassen. Stehen dann keine von uns getesteten RAM-Module als Referenz zur Verfügung, wird effektives Troubleshooting deutlich erschwert oder faktisch unmöglich.

Die Folge wären hoher Supportaufwand, unnötige Rücksendungen und im schlimmsten Fall ein Vertrauensverlust in unsere Marke. Diesen möglichen Unannehmlichkeiten möchten wir vorbeugen, indem wir eine Auslieferung ohne RAM grundsätzlich nicht anbieten.

Matyas schrieb:
Zitat vom Support Beatrice T. [...]
Ich werde die Kollegen und Kolleginnen darum bitten, lieber die o.g. ausführliche Erklärung für solche Anfragen zu nehmen, anstatt improvisierte/unvollständige Eigenformulierungen. Die Kollegen und Kolleginnen an der Hotline oder im Auftragsmanagement werden vermutlich nicht immer genau die richtigen Worte parat haben, weil diese RAM-Situation wirklich sehr verfahren ist.

Matyas schrieb:
ich brauchte den nicht, da ich noch ein älteres 128GB set da hatte
Mit den guten Hynic ICs? Funktioniert alles? Wir empfehlen ausführliche, langanhaltende Stress-Tests mit AIDA64 und gleichzeitiger GPU-Volllast.

Matyas schrieb:
nun liegt der 8GB Speicher ungenutzt bei mir rum
Ab zu Kleinanzeigen damit mit Original-Rechnung...! :-)
Oder lieber noch eine Weile behalten wegen möglicher Wertsteigerung...? (HODL?)

Bei weiteren Fragen zum Gerät, zur RAM-Policy oder zur Preissituation stehen wir gern zur Verfügung.

VG,
Tom
 
XMG Support schrieb:
Mit den guten Hynic ICs? Funktioniert alles? Wir empfehlen ausführliche, langanhaltende Stress-Tests mit AIDA64 und gleichzeitiger GPU-Volllast.
Danke Tom, ja eine ausführliche Erklärung für solche Anfragen ist sinnvoller. und das Set das war das Crucial DDR5 RAM (2x64GB) 5600MHz SODIMM - 128GB Kit mit Micron CT64G56 ... Chips, das gab es mal für um die 400 Euro, das funktioniert perfekt mit dem Neo 16 und der RTX5090. (Brauch es für AI).

​

 
Zuletzt bearbeitet:
Forum-Teaser November 2023
Zurück
Oben