Test Antigravity A1 im Test: 360°-8K-Drohne mit Vision-Brille sorgt für Rundumblick beim Flug

Frank

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Steiles Foto! Den Mut muss man erst einmal haben. Chapeau dafür. Test kann ich erst heute Abend lesen, sage aber schonmal danke.
 
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Cooler Test! Aber man darf sehr wohl ohne Spotter FPV legal fliegen!

Gibt Versicherungen die einen Sonderstatus verhandelt haben wo dies im näheren Umfeld erlaubt ist (meist bis 30m über Boden).
Bspw die DMO
 
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Wieder ein geiler Test außer der üblichen Reihe! Frank kann einfach auch alles tragen. 🤷‍♂️
 
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HtOW schrieb:
Gibt Versicherungen die einen Sonderstatus verhandelt haben wo dies im näheren Umfeld erlaubt ist (meist bis 30m über Boden).
Bspw die DMO
Ja, man muss dafür Mitglied in einem Fliegerverband/verein sein, was man dann bei der DMO afaik (indirekt) wird. Im Normalfall geht es aber nicht.
 
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Tolles Foto!
Da schließt sich der Kreis in der Luftfahrt.
Damals die ersten Fliegerbrillen und heute VR-Brillen:
IMG_0429.jpeg
 
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abgesehen vom spotter braucht man für sowas nicht eine führerscheins?
habe mich noch nie wirklich mit beschäftigt, aber https://www.bussgeldkatalog.org/drohnenfuehrerschein/ schafft einen ersten einblick. was mich verwirrt, warum ist das xxl bundle in einer anderen klasse c1, als die anderen beiden c0. die drohne sit schelißlich identisch. das soll man verstehen

okay, der größere akku ist die ursache, stand im text, die angabe wäre in der tabelle der kits auch noch sinnvoll.
 
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Frank schrieb:
Mitglied in einem Fliegerverband/verein sein
Nicht zwingend, bspw die genannte DMO Versicherung hat diese Leistung inkludiert ohne Mitgliedschaft in einem Verein. Es läuft zwar über den Verein aber als Kunde habe ich nur ein Versicherungsmandat und keine Mitgliedschaft.

Auszug:

Wer bei der DMO über die private Drohnenversicherung abgesichert ist, darf FPV-Flüge in Deutschland bis 30 m Höhe ohne Spotter durchführen.

Möglich ist das durch unsere Kooperation mit dem Verband DMFV e. V.:
Alle unsere privat fliegenden Drohnenpiloten dürfen in Deutschland nach den Regeln seiner Verbandsbetriebserlaubnis fliegen. Die Kosten dafür trägt die DMO!
 
Bei 249 Gramm frage ich mich immer, ob das der Langzeithaltbarkeit wirklich zugute kommt.
Mein Credo ist da, lieber etwas mehr Gewicht für bessere Materialien (und dann halt mehr Auflagen) als ein Produkt, das es kaum über den Gewährleistungszeitraum schafft.
 
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Weyoun schrieb:
Bei 249 Gramm frage ich mich immer, ob das der Langzeithaltbarkeit wirklich zugute kommt.
Mein Credo ist da, lieber etwas mehr Gewicht für bessere Materialien (und dann halt mehr Auflagen) als ein Produkt, das es kaum über den Gewährleistungszeitraum schafft.
ähh...
fast schon umbekehrt...

meine Mini2 ist jetzt bald 5 Jahre alt.. hat viele Crashs mitgemacht..
DANKE der 250g werden sehr viele Crashs völlig unbeschadet überstanden

mach das mal mit ner 1kg schweren mavic.. flieg mit ihr mal gegen einen Baum.. oder lass sie aus 20m runterfallen..

ich sag mal so:
ein Elephant ist robuster gebaut als eine Katze..:
trotzdem würde ich der Katze bei STurz aus 10m Höhe eine höhere überlebenschance geben ;-)

also die Teile - hab auch noch eine Anafi in ähnlichem Gewichtsbereich - halten schon sehr viel aus..

die nochkleineren Dronen in der 120-150g liege sind dann schon fast praktisch unzerstörbar.. da muss es schon Asphalt +Pech sein dass da was kaputt wird


das spielt sich ja in allen Bereichen ab...
nen 3kg GAminglaptop der vom Tisch fällt.. hmmm...
mein 1kg Thinkpad X1 carbon.. hält sowas in de Regel aus
 
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Klasse Testbericht, vielen Dank!

Auf eine gewisse Art fasziniert mich das Thema Drohnen. Leider ist das ganze als Hobby aber nicht ganz billig bzw. ohne Aufwand. Dennoch immer wieder interessant zu lesen/sehen, welche Entwicklungen es gibt. :daumen:
 
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@Iron Plague mit 200 Euro bist du mit einer guten, brauchbaren Drone schon dabei

(mit gut und brauchbar meine ich: Bildqualität, Stabilisierung und Funkübertragung auf einem Niveau wie wir es vor 10-15 Jahren mit 5000 Euro Geräten nicht kannten)
 
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Kraeuterbutter schrieb:
mach das mal mit ner 1kg schweren mavic.. flieg mit ihr mal gegen einen Baum.. oder lass sie aus 20m runterfallen..
Ich ging schon davon aus, dass man nicht "rambomäßig" herumfliegt. ;)
Mir ging es nicht um überstehbare Crashs sondern um Langzeithaltbarkeit (z.B. Lagerverschleiß) und lange Flugdauer (mehr Akku kostet auch Gewicht). Das Ding muss ja nicht zwingend 2 kg schwer sein, doch wenn ich die Wahl habe zwischen 300 bis 400 Gramm mit dem bestmöglichen Material und 249 Gramm, nur um gewisse Normen zu schaffen, dann würde ich mich für Variante 1 entscheiden.
 
@Frank
Hast du auch mal den Verfolgungsmodus bzw. Deep Track-Modus probiert?

Der Konkurrent DJI wirbt ja besonders damit und ich finde, das ist ein nützliches Feature. Man könnte sich dann selber filmen lassen, wie man zu einem Aussichtspunkt fährt und am Aussichtspunkt selber dann die Kontrolle übernehmen und die Szenerie aufnehmen.

Zum Beispiel so:
 
Weyoun schrieb:
Bei 249 Gramm frage ich mich immer, ob das der Langzeithaltbarkeit wirklich zugute kommt.
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die (DJI) Drohnen da sehr viel aushalten und keine Probleme mit Verschleiß haben. Hier und da mal die Propeller tauschen, wenn die irgendwo Kontakt hatten, hat bisher gereicht. Beruflich habe ich mit Drohnenpiloten unterschiedlichster Erfahrungsstufen zu tun. Da hört man das genauso.
Würde mir da also keine Sorgen machen. Die geringen Auflagen sind es allemal wert (wenn die restliche Technik der Drohne für den Einsatzweck reicht).
 
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Weyoun schrieb:
Ich ging schon davon aus, dass man nicht "rambomäßig" herumfliegt. ;)
Mir ging es nicht um überstehbare Crashs sondern um Langzeithaltbarkeit (z.B. Lagerverschleiß) und lange Flugdauer (mehr Akku kostet auch Gewicht). Das Ding muss ja nicht zwingend 2 kg schwer sein, doch wenn ich die Wahl habe zwischen 300 bis 400 Gramm mit dem bestmöglichen Material und 249 Gramm, nur um gewisse Normen zu schaffen, dann würde ich mich für Variante 1 entscheiden.
das hält..

auch läuft eine Drone nicht 1000h

wenn du jede Woche damit 3 Flüge machst --> kommst im Jahr auf 50 Flugstunden

das halten Lager aus...

und wenn doch mal wirklich Lager kaputt werden sollte..
nen Ersatzarm (komplett) inklusive Motor gibts ab 8 Euro bei den China-Shops...
19,90 hierzulande

aber nach 5 Jahren keine Notwendigkeit
(hab aber in 5 Jahren wohl auch noch keine 100h reine Flugzeit damit geschafft, zumal ich ja auch mehrere Dronen habe)

ist bei der größeren Drone was kaputt: ist das dann natürlich auch schnell gleich deutlich teurer
 
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da es hier direkt die option für größere akkus gibt, kann ich nur empfehlen den c1 "füherschein" einfach zu machen. durch die eu geht das auch online kostenlos über österreich oder Luxemburg. wenn man den beim deutschen lba macht, soll irgendwann ne rechnung eintrudeln

die antworten bei google suchen oder man lernt einfach mal nen bissl etwas dazu durch videos oder ähnliches. kann man bei durchfallen so oft wiederholen wie man möchte
 
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Ui ordentliche Konkurrenz für DJI. Wird dringend gebraucht.

Frage: kann man mit VR Brille auch mit einem normalen Pad fliegen? Ich habe die Brille der DJI Neo ausprobiert und ich konnte mit dem Stick irgendwie nicht zurecht kommen. Eine Option VR mit Pad war in den DJI App Einstellungen nicht gegegben :-(
 
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