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Tut mir leid, wenn ich einen Artikel zu einem Trashgame nicht durchlese.Averomoe schrieb:Ja, genau das steht ja auch im Artikel.
Und ja ich weiß, dass der Artikel nichts böses getan hat.
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Tut mir leid, wenn ich einen Artikel zu einem Trashgame nicht durchlese.Averomoe schrieb:Ja, genau das steht ja auch im Artikel.
Würde ich so nicht unterschreiben.lex30 schrieb:Aber es bestätigt sich mal wieder...niemals vorbestellen.
Häh? Kann mir einer den Zusammenhang erklären?Sunshine_10 schrieb:Jeder sagt Roblox und ich denk da nur an Spore. lol
ich kauf gerne impulsiv was, was mich in den ersten 1-2 minuten anspricht ... man kann ja auch glück habenDerMond schrieb:Die Frage ist eher wie man sowas überhaupt kaufen kann.
Das ist eine einfache Rechnung: Definieren wir den von Dir beschriebenen Zeitpunkt als A. Man hofft, dass die Weiterentwicklung bis zum rausrülpsen des Games zum Zeitpunkt B weniger kostet, als durch Vorbesteller und andere Deppen, die es kaufen und nicht refunden, wieder reinkommt.Krausetablette schrieb:Ich verstehe nicht, warum die Entwicklung nicht sofort eingestellt wird, sobald man merkt, dass man etwas Minderwertiges produziert hat.
Ich wollte erst widersprechen und sagen, dass das eigentlich schon seit der UE3 so ist. Dann habe ich mir das Video (entstanden auf einer PS5 Pro) angeguckt und gedacht: Ja, wenn das jemand ohne Ton angucken würde, dann könnte man das tatsächlich für einen angemessenen Vollpreistitel halten.Fortatus schrieb:Das ist der Nachteil der omnipräsenten Unreal Engine 5: AAAA-Grafik quasi umsonst und für jeden. Früher sahen die Schrottspiele zumindest auch noch danach auch und konnten weniger blenden.
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Investment Bias spielt da auch mit rein: Man hat ja jetzt schon lange herumentwickelt und möchte das nicht einfach opfern. Da liegt der Denkfehler nahe, noch etwas mehr Zeit aufzubringen, um es doch noch so weit zu retten, als dass noch etwas bei run kommt, das sich lohnt.Krausetablette schrieb:Ich verstehe nicht, warum die Entwicklung nicht sofort eingestellt wird, sobald man merkt, dass man etwas Minderwertiges produziert hat. Im Jahr 2025 sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die Spielebranche aus den vergangenen Jahrzehnten gelernt hat und finanzielle Katastrophen vermeidet. Ich bezweifle, dass man mit einem solchen Ergebnis am Ende die Entwicklungskosten decken kann.
Im Investment Banking heißt das so schön "throwing good money after the bad". Es ist selbst hohem moralischen Anspruch schwierig, einzugestehen, daß man viel Geld unrettbar in den Sand gesetzt hat.Krik schrieb:Man geht davon aus, dass 30-50% der Software-Projekte scheitern. Die Gründe sind divers. Manchmal ist das Management Schuld, manchmal hat man sich mit der Technik übernommen, etc.
Da aber nach ein paar Jahren Entwicklungszeit schon mehrere Millionen in ein Projekt gebuttert wurden, will man für gewöhnlich wenigstens probieren, etwas von dem Verlust auszugleichen. Wer weiß, vielleicht kommt man ja doch noch auf +/- 0 raus.
Ich glaube auch dass das Spiel absichtlich so ist wie es ist. Also ein ähnlicher fall wie Day Home oder wie der Schrott hieß. Mindseye ist scam.Prolokateur schrieb:Es scheint so, als ob man bewusst die schlechtesten Aspekte aller semi-open world und 3rd person shooter der letzten Jahre in einem Spiel vereinen wollte.
The Day BeforeManegarm schrieb:Ich glaube auch dass das Spiel absichtlich so ist wie es ist. Also ein ähnlicher fall wie Day Home oder wie der Schrott hieß. Mindseye ist scam. (...)