News App-Starts bis zu 40 Prozent schneller: Integrierter CPU-Boost soll Windows 11 beschleunigen

UrlaubMitStalin schrieb:
Abgesehen vom "GB" wohl eher 96 MiB = 100663296 Byte = ~101 MB. ;)

"MB" für 1024er Basis ist schon seit 1996 falsch.

Btw:

Als ich damals (vor 1996 ;)) übergangsweise gewaltige 12 Megabyte RAM in meinem AMD 486DX2/66 hatte, konnte ich bei Windows 95 sogar die Auslagerungsdatei deaktivieren und es trotzdem noch nutzen - solange ich nur jeweils ein Programm genutzt habe.

Btw2:

Neulich habe ich getestet, in wie weit jemand mit so geringen Ansprüchen wie mein Vater heute noch seinen alten Rechner (2 GHz AMD Dualcore mit nur 2 GiB RAM) nutzen könnte: s. hier
 
Wenn bei bestimmten Aktionen wie dem Start von Programmen mehr Leistung erforderlich ist, soll kurzfristig die CPU hochtakten.
das ist ein Witz.

Microsoft dreht am Takt, weil das Startmenü zu langsam ist. Nicht weil die Hardware es nicht schafft sondern weil man irgendwann beschlossen hat, einen OS-Kernbestandteil in React Native zu schreiben. JavaScript, Single-threaded, mit zwei Rendering-Ebenen Im Startmenü. Auf einem Betriebssystem, das auf Milliarden Geräten läuft.

Und die Antwort darauf ist kein beschleunigter Umbau auf WinUI 3 welches dann wieder in C++ nativ läuft sondern ein CPU-Boost für 1-3 Sekunden.
WinUI-Migration läuft angeblich, aber ohne öffentliche Roadmap, kein Datum, nix!

Ich verlang ja keine Perfektion. Aber ein Konzern, der pro Quartal mehr Geld macht als manche Länder im Jahr, sollte es hinbekommen, ein Menü ohne CPU-Trick flüssig zu öffnen. Das ist kein technisches Problem, das ist Prioritätensetzung. Und die stimmt hier einfach nicht.

K2 geht in die richtige Richtung, aber solange man Pflaster als Features verkauft, anstatt einfach den Umbau durchzuziehen, nehme ich die "Qualitätsoffensive" nicht ernst.
 
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Was nötiger wäre:

Seit Unzeiten ist das Kopieren von vielen kleineren Dateien ätzend langsam. Da hilft auch ein SSD nicht wirklich. Was nützt ein Laufwerk, dass GBs in der Sekunde transferieren kann, aber NTFS den Kopiervorgang teilweise auf auf kbs/s herunterbremst.
 
Zuletzt bearbeitet:
@col
NTFs ist aus heutiger Sicht nicht sonderlich modern, aber normalerweise liegt es am Defender oder anderer Antivirenlösung.
 
Nein, der Defender hat so gut wie keinen Einfluss. Selbst wenn man den Defender deaktiviert oder ganze Laufwerke per „Ausschlüsse“ vom Defender entkoppelt, bleibt das Kopieren von vielen kleineren Dateien ätzend langsam.
 
nobby_a schrieb:
Dieser Look war eigentlich noch Win 95/98 in etwas aufpolierter Form. Mir kommt der heute unwahrscheinlich antik vor. Aber immer noch besser als diese Bonbonfarben in der Standard-XP-Einstellung, daran konnte ich mich nie gewöhnen.
XP nutze ich heute noch (in einer VM und natürlich offline) mit dem klassischen Design und habe auch den Farbverlauf in der Titelleiste deaktiviert, da ich schlicht und effizient bevorzuge:

meinXP.png

Der Host nutzt Xfce mit dem Vertex-Skin. Den XP-Hintergrung habe ich passend zur Vertex-Titelleiste eingestellt.
 
Caramon2 schrieb:
Ich finde das unnötig irritierend
Ich kenne das nicht anders, seit den 80ern. KB, MB, GB, TB, etc. haben für mich halt 1024 als Umrechnungsfaktor. 🤷‍♂️
Auch wenns dafür mittlerweile KibiByte, Mebibyte, etc. gibt, so ist das immer noch eine rein akademische Bezeichnung die im Alltag kaum Verwendung hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
UrlaubMitStalin schrieb:
Auch wenns dafür mittlerweile KibiByte, Mebibyte, etc. gibt,
"Mittlerweile" ist gut: Das gibt es schon seit dreißig Jahren! :)

UrlaubMitStalin schrieb:
so ist das immer noch eine rein akademische Bezeichnung die im Alltag kaum Verwendung hat.
Weil die meisten so denken: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, träge und faul.
(das meine ich ganz allgemein und keinesfalls als persönlichen Angriff - auch ich schließe mich davon nicht aus)

Aus gleichem Grund gibt es immer noch welche, die meinen Spinat würde viel Eisen enthalten und die Erde wäre eine Scheibe.

Ich finde es schade dass Google Linux bei Android so verbogen hat, dass es das falsch anzeigen: Mit ihrer Markmacht hätten sie das endlich richtigstellen können.
 
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