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Arbeitsrechner für Audioproduktionen, Gaming und etwas Multimedia ~1750€ (2000€ max.)
- Ersteller SL1Ke
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surfinghorse
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Die Aufstellung ist ok, ob sie wirklich einen Funktionstest ohne Ram machen?
1.Weniger CL ist besser- aber bei Intel nicht sooo wichtig. Daher würde ich für dein Intel System CL 16 als P/L Kompromiss vorschlagen.
2. Die Speedunterschiede sind nur messbar, fühlen wird du nichts. Allerdings können die pro Versionen mit der doppelten Datenmenge beschrieben werden, bevor sie kaputt gehen (in Wirklichkeit halten alle viel mehr aus). Vergleiche die "TBW",
https://geizhals.at/?cmp=1809116&cmp=1809120
SL1Ke schrieb:Zwei Fragen die sich mir noch stellen:
1. Gibt es einen nennenswerten Unterschied zwischen CL14, CL15, CL16, CL17 Ram Speichern?
2. Gibt es spürbare Unterschiede zwischen den Modellen 960 Evo, 960 Pro, 970 Evo und 970 Pro?
1.Weniger CL ist besser- aber bei Intel nicht sooo wichtig. Daher würde ich für dein Intel System CL 16 als P/L Kompromiss vorschlagen.
2. Die Speedunterschiede sind nur messbar, fühlen wird du nichts. Allerdings können die pro Versionen mit der doppelten Datenmenge beschrieben werden, bevor sie kaputt gehen (in Wirklichkeit halten alle viel mehr aus). Vergleiche die "TBW",
https://geizhals.at/?cmp=1809116&cmp=1809120
immortuos
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Das klapprige Pure Base würde ich gegen ein Phanteks P400(s) oder ein Fractal Define S/R5 oÄ. tauschen.
CL14 ist bei 3200er RAM Samsung B-Die, die lassen sich deutlich besser übertakten als die Konkurrenz, allerdings ist RAM OC für ein Produktivsystem mMn nicht sinnvoll, da einfach zu fehleranfällig.
Die 9X0er Modelle sind alle NVMe und bewegen sich an der Grenze der möglichen Geschwindigkeit der Anbindung, daher sind die 970er Modelle kaum schneller als die 960er, hier würde ich (falls du wirklich NVMe brauchst) den Preis entscheiden lassen.
Willst du den 8700k so stark übertakten? Im Allgemeinen sollte hier auch ein kleinerer Kühler reichen.
Anstelle der 100€ für den Zusammenbau würde ich dir empfehlen, mal die Liste der Helfer beim Systemzusammenbau hier im Forum anzuschauen, da sind viele nette Leute drin, die dir gegen eine kleine Aufwandsentschädigung dabei helfen, dann kannst du es in Zukunft auch selbst und sparst noch etwas Geld.
CL14 ist bei 3200er RAM Samsung B-Die, die lassen sich deutlich besser übertakten als die Konkurrenz, allerdings ist RAM OC für ein Produktivsystem mMn nicht sinnvoll, da einfach zu fehleranfällig.
Die 9X0er Modelle sind alle NVMe und bewegen sich an der Grenze der möglichen Geschwindigkeit der Anbindung, daher sind die 970er Modelle kaum schneller als die 960er, hier würde ich (falls du wirklich NVMe brauchst) den Preis entscheiden lassen.
Willst du den 8700k so stark übertakten? Im Allgemeinen sollte hier auch ein kleinerer Kühler reichen.
Anstelle der 100€ für den Zusammenbau würde ich dir empfehlen, mal die Liste der Helfer beim Systemzusammenbau hier im Forum anzuschauen, da sind viele nette Leute drin, die dir gegen eine kleine Aufwandsentschädigung dabei helfen, dann kannst du es in Zukunft auch selbst und sparst noch etwas Geld.
surfinghorse
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Also wenn, dann ist Phantek Eclipse P400 auch ne Klapperkiste.
Das Phantek hat 7kg, das Fractal Design 12,8kg- fast das doppelte Gewicht. Das Fractal ist sozusagen ein Schweden Stahl Gehäuse- lol.
Das Phantek hat 7kg, das Fractal Design 12,8kg- fast das doppelte Gewicht. Das Fractal ist sozusagen ein Schweden Stahl Gehäuse- lol.
Ouh Netzteil, gar nicht daran gedacht, dass es sowas ja auch noch gibt..druckluft schrieb:Was mir auffällt Netzteil fehlt. beim NH-15 die Ram Kompatiblität beachten. Notfalls nir mit dem Mittellüfter betreiben oder den vorderen höher setzen, was in dem Gehäuse aber schwierig wird
surfinghorse schrieb:Die Aufstellung ist ok, ob sie wirklich einen Funktionstest ohne Ram machen?
Der kommt ja noch dazu, wenn wieder verfügbar und bevor ich bestelle.
immortuos schrieb:allerdings ist RAM OC für ein Produktivsystem mMn nicht sinnvoll, da einfach zu fehleranfällig.
immortuos schrieb:Willst du den 8700k so stark übertakten?
Nein, ich habe gar nicht vor irgendwas zu übertakten.
immortuos schrieb:Anstelle der 100€ für den Zusammenbau würde ich dir empfehlen, mal die Liste der Helfer beim Systemzusammenbau hier im Forum anzuschauen, da sind viele nette Leute drin, die dir gegen eine kleine Aufwandsentschädigung dabei helfen, dann kannst du es in Zukunft auch selbst und sparst noch etwas Geld.
Danke für den Tipp! Ich würde ihn ja selber zusammenbauen, nur will ich mir erstens die Zeit sparen und direkt auf den neuen Rechner "umziehen" können, ohne großartig viel Zeit damit verbringen zu müssen. Zweitens wäre das nochmal der letzte check, ob auch wirklich alles zusammenpasst. Vorteil beim Zusammenbauen wäre natürlich, dass ich die einzelnen Teile zurückschicken kann, wenn was nicht passt, beim "Fertig-PC" erlischt glaube ich das Rücksenderecht.
Ergänzung ()
immortuos schrieb:Das klapprige Pure Base würde ich gegen ein Phanteks P400(s) oder ein Fractal Define S/R5 oÄ. tauschen.
Das R5 hatte ich im Ursprungspost im Warenkorb..
Welches Netzteil wäre dafür empfehlenswert?
Ergänzung ()
immortuos schrieb:Im Allgemeinen sollte hier auch ein kleinerer Kühler reichen.
Irgendwelche Vorschläge für den Kühler? Ich habe wirklich gar keine Ahnung davon..
Zuletzt bearbeitet:
druckluft
Captain
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Beim Kühler würde ich nicht sparen wollen. Es geht ja um ein Musikproduktionssystem, da will man es idR um jeden Preis leise haben. Alternativen wären der NH-D15S oder der NH-D14 für verbesserte Kompatibilität mit der RAM Höhe.
Netzteil zb das Seasonic Focus Gold 550W.
Da du nicht übertakten willst, würde ich auf RAM Module setzen die out of the box mit 2666MHz laufen ohene irgendwelche Spannungen hoch zu setzen.
Komme leider gerade nicht dazu zu rwcherchieren, da ich mobil unzerwegs bin und mich mal wieder über das hervorragende deutsche Mobilfunknetz freuen darf
Netzteil zb das Seasonic Focus Gold 550W.
Da du nicht übertakten willst, würde ich auf RAM Module setzen die out of the box mit 2666MHz laufen ohene irgendwelche Spannungen hoch zu setzen.
Komme leider gerade nicht dazu zu rwcherchieren, da ich mobil unzerwegs bin und mich mal wieder über das hervorragende deutsche Mobilfunknetz freuen darf
druckluft schrieb:Beim Kühler würde ich nicht sparen wollen. Es geht ja um ein Musikproduktionssystem, da will man es idR um jeden Preis leise haben. Alternativen wären der NH-D15S oder der NH-D14 für verbesserte Kompatibilität mit der RAM Höhe.
Netzteil zb das Seasonic Focus Gold 550W.
Da du nicht übertakten willst, würde ich auf RAM Module setzen die out of the box mit 2666MHz laufen ohene irgendwelche Spannungen hoch zu setzen.
Komme leider gerade nicht dazu zu rwcherchieren, da ich mobil unzerwegs bin und mich mal wieder über das hervorragende deutsche Mobilfunknetz freuen darf
Kein Problem, du hast mir sowieso schon geholfen
Ich will auch nicht sparen, meinetwegen kann ich noch einen Monat warten und mir eine bessere Grafikkarte holen. Ob die Kühlung jetzt ein paar Euro weniger oder mehr kostet, ist mir unwichtig, hauptsache sie ist relativ leise, effizient und passt mit dem Rest und dem Gehäuse zusammen. Wie siehts mit dem D15 und dem Fractal Design R5 aus (https://www.mindfactory.de/product_...idi-Tower-ohne-Netzteil-schwarz_983818.html)? Würde da alles reinpassen?
Zum Ram Speicher: Wieso gerade 2666MHz (hatte bisher welche mit 3200MHz im Warenkorb)?
seagate_surfer
Seagate Support
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Hi, anstelle von Back-up-Festplatten kannst Du auch ein Onlinespeicher Anbieter in Anspruch nehmen, da ein Backup der Daten von enormer Wichtigkeit ist. 
surfinghorse
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In das Fractal R5 passen Kühler bis 180mm; die höchsten sind 170- passt also höhenmässig immer.
Ein 3200er Ram ist fast Standard und das packt auch jedes halbwegs gute Mainboard. Wenn nicht, dann eben langsamer betreiben.
Noctua sind die besten Luftkühler. Weiters sind MachoB, Mugen5, andere Noctua, EKL, sehr gut.
Netzteil von Seasonic oder bequiet. Da zwischen 500 und 600Watt kaum Preisunterschiede sind, kannst auch das 600W nehmen. Seasonic gibt 10 Jahre Garantie, aber bequiet ist leiser.
https://geizhals.at/?cmp=1658745&cmp=1658737&cmp=1753710
Ein 3200er Ram ist fast Standard und das packt auch jedes halbwegs gute Mainboard. Wenn nicht, dann eben langsamer betreiben.
Noctua sind die besten Luftkühler. Weiters sind MachoB, Mugen5, andere Noctua, EKL, sehr gut.
Netzteil von Seasonic oder bequiet. Da zwischen 500 und 600Watt kaum Preisunterschiede sind, kannst auch das 600W nehmen. Seasonic gibt 10 Jahre Garantie, aber bequiet ist leiser.
https://geizhals.at/?cmp=1658745&cmp=1658737&cmp=1753710
Das ist wohl die smartere Lösung, aber ist natürlich mit monatlichen/jährlichen Kosten verbunden und hat den Nachteil, dass ich, wenn ich darauf zugreifen will, von der Internetverbindung abhängig bin. Wenn ich unterwegs mit meinem Laptop arbeiten will, ist es mir lieber die Sachen offline dabei zu haben. Beides zusammen wäre natürlich die beste Lösungseagate_surfer schrieb:Hi, anstelle von Back-up-Festplatten kannst Du auch ein Onlinespeicher Anbieter in Anspruch nehmen, da ein Backup der Daten von enormer Wichtigkeit ist.![]()
Das ist schon noch ein Lautstärkeunterschied, dann tendiere ich glaube ich eher zum bequiet.surfinghorse schrieb:Netzteil von Seasonic oder bequiet. Da zwischen 500 und 600Watt kaum Preisunterschiede sind, kannst auch das 600W nehmen. Seasonic gibt 10 Jahre Garantie, aber bequiet ist leiser.
Hier jetzt nochmal die aktuelle Zusammenstellung:
https://www.mindfactory.de/shopping...22183ca7c0a63dcb959bfdc3f111893019e9bf37fbc79
Habe jetzt den CL15er reingelegt, weil der 16er nicht auf Lager ist und bleibe erstmal bei zwei Festplatten.
Ob ich ihn jetzt selber zusammenbaue oder zusammenbauen lasse muss ich noch schauen.
immortuos
Admiral
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Das liegt an der Dämmung, die macht sehr viel aus, schau dir das Meshify an, das ist bei grad mal 6,5 Kg, das Be Quiet ist mMn einfach minderwertig und den Preis im Vergleich zur Konkurrenz nicht wert.surfinghorse schrieb:Also wenn, dann ist Phantek Eclipse P400 auch ne Klapperkiste.
Das Phantek hat 7kg, das Fractal Design 12,8kg- fast das doppelte Gewicht. Das Fractal ist sozusagen ein Schweden Stahl Gehäuse- lol.
Leaked
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Dafür hast du halt Support ohne Ende und das wirklich erste Klasse. Die Dinger sind halt teuer, aber Sie lohnen sichimmortuos schrieb:Trollpost? Es gibt keinen iMac mit auch nur ansatzweise gleicher Leistung zu dem Preis.
Leaked schrieb:Dafür hast du halt Support ohne Ende und das wirklich erste Klasse. Die Dinger sind halt teuer, aber Sie lohnen sich
Für meine Zwecke ist Mac sowieso nichts. Bei Gaming würde ich nicht mal Ansatzweise an einen Mac denken. Teilweise gibt es die Audio Plugins die ich auf Windows benutze gar nicht oder ich besitze nur die Windows Linzenzen.
Macs laufen vielleicht stabiler (wobei ich noch nie wirklich Probleme mit Windows hatte) und das Display vom iMac ist auch nice, aber ansonsten kann ich den Dingern nichts abgewinnen. Alleine wenn ich an einem Mac sitze, fühle ich mich von Apple persönlich ausgelacht/abgezogen, obwohl ich ihn noch nicht mal selber bezahlt habe.
SVΞN
Redakteur a.D.
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Ich würde bei einem solchen Produktivitätssystem immer alle Hardwarekomponenten gemäß ihrer Spezifikationen betreiben.
Das heißt z.B. wenn du DDR4 mit 3200 MHz möchtest, direkt zu einem DDR4-3200 CL14 Kit mit Samsung B-Die zu greifen.
CPU mit möglichst vielen Kernen/Threads (...wenn deine Software davon profitiert) @Default zu betreiben.
Kein OC, keine Tweaks, nichts in diese Richtung.
Ich bin der Auffassung, ein Produktivitätssystem sollte immer „Rock solid“ konzipiert sein.
Es kommt aber auch immer auf den Grad der Professionalisierung an. Wenn du mit dem gleichen System auch spielen möchtest und OC deine Passion ist, dann weißt du sicherlich selber ob und welche Abstriche du hinsichtlich der Stabilität in Kauf nehmen willst.
Ich habe gerade erst eine Workstation für die Produktion von Musik aufgebaut. Es geht um Recording, Produktion von Beats und das schlussendliche Mastering.
Außerdem werden auch Videos in 4K per Adobe Premiere Pro geschnitten.
Mit folgendem Setup bin ich sehr zufrieden:
- AMD Ryzen 7 2700X@default
- 32 GB DDR4-3200 CL (Samsung B-Dies)
- Samsung 970 EVO, 500 GB, NVMe (Work)
- Samsung 960 EVO, 1 TB, SATA (Data)
- Seagate Barracuda, 4 TB, SATA (Archiv)
Liebe Grüße
Sven
Das heißt z.B. wenn du DDR4 mit 3200 MHz möchtest, direkt zu einem DDR4-3200 CL14 Kit mit Samsung B-Die zu greifen.
CPU mit möglichst vielen Kernen/Threads (...wenn deine Software davon profitiert) @Default zu betreiben.
Kein OC, keine Tweaks, nichts in diese Richtung.
Ich bin der Auffassung, ein Produktivitätssystem sollte immer „Rock solid“ konzipiert sein.
Es kommt aber auch immer auf den Grad der Professionalisierung an. Wenn du mit dem gleichen System auch spielen möchtest und OC deine Passion ist, dann weißt du sicherlich selber ob und welche Abstriche du hinsichtlich der Stabilität in Kauf nehmen willst.
Ich habe gerade erst eine Workstation für die Produktion von Musik aufgebaut. Es geht um Recording, Produktion von Beats und das schlussendliche Mastering.
Außerdem werden auch Videos in 4K per Adobe Premiere Pro geschnitten.
Mit folgendem Setup bin ich sehr zufrieden:
- AMD Ryzen 7 2700X@default
- 32 GB DDR4-3200 CL (Samsung B-Dies)
- Samsung 970 EVO, 500 GB, NVMe (Work)
- Samsung 960 EVO, 1 TB, SATA (Data)
- Seagate Barracuda, 4 TB, SATA (Archiv)
Liebe Grüße
Sven
druckluft
Captain
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Klar sind 3200er RAM auf fast jedem Board lauffähig. Auch wenn man das XMP Profil dafür lädt ist es OC. Erstens gehört das dann sauber ausgetestet, zweitens legt das XMP Profil um Out-Of-The-Box Stabilität zu erreichen unnötig hohe Spannungen an. Das kann man natürlich optimieren, aber das bedeutet wieder testen. Ich persönlich habe es immer als wesentlich leichter empfunden einen stabilen hohen CPU Takt zu erreichen, als den RAM zu übertakten. Es sind eben wesentlich mehr Parameter die beim RAM optimiert gehören und die BIOSse haben dazu noch ihre Tücken, dass gewisse Takte einfach nicht funktionieren, höhere dann aber wieder doch, dass Spannungen trotz richtig eingestellter Werte nicht gefahren werden usw. Z.B. mein Asus Z270-A hatte hier mit der 0906er BIOS Version Probleme, auch wenn es ansonsten ein Top Board ist.
Desweiteren hatte ich hier neulich einen Fall, wo wir ihm auch schön hochtaktenden RAM empfohlen haben, er aber gar kein OC wollte. Out-Of-The-Box lief der Speicher dann nur mit 2133 MHz und bis das ganze dann halbwegs zufriedenstellend gelöst war, gingen Tage an Support unzählige PNs dafür drauf. Da hat der TE bestimmt keinen Bock drauf. Also empfehlt ihm bitte RAM der es schön easy macht, einen der am besten gleich beim ersten mal mit den Standard 2666MHz der CPU startet.
Ich bin derzeit leider unterwegs und komme nicht dazu groß zu recherchieren.
Desweiteren hatte ich hier neulich einen Fall, wo wir ihm auch schön hochtaktenden RAM empfohlen haben, er aber gar kein OC wollte. Out-Of-The-Box lief der Speicher dann nur mit 2133 MHz und bis das ganze dann halbwegs zufriedenstellend gelöst war, gingen Tage an Support unzählige PNs dafür drauf. Da hat der TE bestimmt keinen Bock drauf. Also empfehlt ihm bitte RAM der es schön easy macht, einen der am besten gleich beim ersten mal mit den Standard 2666MHz der CPU startet.
Ich bin derzeit leider unterwegs und komme nicht dazu groß zu recherchieren.
surfinghorse
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Soviel ich weis und aus eigner Erfahrung kenne, starten alle Rams mit dem Originaltakt, den die Intel Spezifikation vorgibt. Mit meinen 8700 startet das Ram also mit 2666, erst mit xmp Aktivierung wurden daraus die 3200.
Das Problem ist aber fast nie der Takt bei Intel, sondern die scharfen Timings. Wenn er diese nicht anrührt, ist das System bis 3400 fast immer rock stable.
Er kann den 3200er Ram also auf zwei Arten betreiben: Ohne jede Änderung in der Intel cpu Norm, oder mit dem Intel xmp Profil übertakten, wo einfach der Ram Speed ausgelesen und dann so betrieben wird.
Wenn es um rockstable geht, würde ich sogar vorschlagen, den 3200er Ram nicht zu übertakten- der arbeitet dann nur mit 80% Leistung und müsste einen 2666er Ram, der mit 100% am Limit läuft, überlegen sein.
Diese 32GB Kits mit 2666 bietet Mindfactory an
https://www.mindfactory.de/Hardware...e/DDR4-2666+(PC4-21300U).html/31/1156/32/1160
@RYZ3N
Ich glaube ich kenne dein System, weil dich da mitgeschrieben habe- gefällt mir sehr gut.
Ich bin auch der Meinung, das das übertakten eines Produktivsystems quatsch ist. Aus meiner Sicht kann er auch einen 3000/16er Ram kaufen und diesen auf 2666 laufen lassen- da braucht er gar nichts machen, ausser kaufen.
@SL1Ke
Wichtig ist, vor Inbetriebnahme alle Übertaktungs und Überspannungs Funktionen abzuschalten! Ansonsten wird der Rechner mit überhöhten Spannungswerten betrieben, was zu hohen Temperaturen und schnellerer Alterung führt.
Das Problem ist aber fast nie der Takt bei Intel, sondern die scharfen Timings. Wenn er diese nicht anrührt, ist das System bis 3400 fast immer rock stable.
Er kann den 3200er Ram also auf zwei Arten betreiben: Ohne jede Änderung in der Intel cpu Norm, oder mit dem Intel xmp Profil übertakten, wo einfach der Ram Speed ausgelesen und dann so betrieben wird.
Wenn es um rockstable geht, würde ich sogar vorschlagen, den 3200er Ram nicht zu übertakten- der arbeitet dann nur mit 80% Leistung und müsste einen 2666er Ram, der mit 100% am Limit läuft, überlegen sein.
Diese 32GB Kits mit 2666 bietet Mindfactory an
https://www.mindfactory.de/Hardware...e/DDR4-2666+(PC4-21300U).html/31/1156/32/1160
@RYZ3N
Ich glaube ich kenne dein System, weil dich da mitgeschrieben habe- gefällt mir sehr gut.
Ich bin auch der Meinung, das das übertakten eines Produktivsystems quatsch ist. Aus meiner Sicht kann er auch einen 3000/16er Ram kaufen und diesen auf 2666 laufen lassen- da braucht er gar nichts machen, ausser kaufen.
@SL1Ke
Wichtig ist, vor Inbetriebnahme alle Übertaktungs und Überspannungs Funktionen abzuschalten! Ansonsten wird der Rechner mit überhöhten Spannungswerten betrieben, was zu hohen Temperaturen und schnellerer Alterung führt.
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druckluft
Captain
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Mag sein dass das bei dir anders war, aber ich kenne zahlreiche Boards wo die RAMs mit irgendeinem Jedec Profil Starten. Ist dann in der Regel 2133MHz. Ist bei meinem Asus Prime Z270-A so mit 3200-14er Tridentz und war im Fall den ich hier mit tagelangem PN Support betreut habe ebenso.
Selbst die 2666 musst di dir dann mühsam hinfrickeln.
Selbst die 2666 musst di dir dann mühsam hinfrickeln.
SVΞN
Redakteur a.D.
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Gut möglich dass ich da ziemliches Glück hatte, aber diese ganze RAM-Problematik (welche zumindest zum Start der 1. Ryzen Generation Fakt war) ist an mir vorbei gegangen.
Habe bisher 2x 1600, 2x 1600X, 1x 2600, 1x 2700X sowie 1x 1950X verbaut, bei mir, Freunden und der Verwandtschaft.
Das Ergebnis:
3200/14 liefen immer anstandslos nach dem Laden des Profils.
Verbaue immer das G.Skill Flare X Kit.
Liebe Grüße
Sven
Habe bisher 2x 1600, 2x 1600X, 1x 2600, 1x 2700X sowie 1x 1950X verbaut, bei mir, Freunden und der Verwandtschaft.
Das Ergebnis:
3200/14 liefen immer anstandslos nach dem Laden des Profils.
Verbaue immer das G.Skill Flare X Kit.
Liebe Grüße
Sven
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