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News Asus bald mit Crosshair Formula III für AM3
- Ersteller Wolfgang
- Erstellt am
- Zur News: Asus bald mit Crosshair Formula III für AM3
LordChaos80
Ensign
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 154
Herr je, ist es denn wirklich so schwer vermittelbar und nachvollziehbar, dass ich bei einem voraussichtlich ausgesprochen teuren Mainboard auch eine in jeder Hinsicht überdurchschnittliche Ausstattung erwarte? Und ja, das heißt AUCH auch in quantitativer Hinsicht überdurchschnittlich...
Was ich sagen will, ist einfach: Seinerzeit habe ich das Crosshair 1 sehr gern gekauft, gern einen sehr hohen Preis bezahlt und mich an vielen innovativen Features erfreut (die man teils zugegebenermaßen auch als Spielereien bezeichnen könnte) sowie nicht zuletzt an einer hervorragenden Ausstattung, die ich in dieser Vollständigkeit wohl bei keinem anderen Sockel AM2-Board vorgefunden hätte. (Siehe Sammelthread zum Crosshair auf Forumdeluxx. Ich verwende dort den gleichen Nick.).
Beim Crosshair III beschleicht mich einfach das Gefühl, dass hier mit sehr geringem Aufwand und Enthusiasmus bei der Entwicklung ein weiteres R.O.G.-Board rausgehauen wird, das sich kaum vom heute üblichen Mittelmaß abzuheben vermag, aber trotzdem wohl recht teuer in der Anschaffung sein wird. Dies sehe ich als Teil eines allgemein zu beobachtenden Trends bei Asus, im Zuge dessen AMD-Boards zuletzt sehr stiefmütterlich behandelt wurden und sich gerade im Highend-Bereich featuremäßig nicht mit den entsprechenden Intel-Pendants messen konnten bzw. können. Grund hierfür ist vermutlich die langanhaltende Dominanz der Core2-CPUs.
Ihr könnt ja gern anders denken: Mich jedenfalls ärgert es, zum Luxus-Preis kein wirkliches Luxus-Board geboten zu bekommen. Ich stehe halt einfach auf pompöse Mainboards, betreibe sechs interne Festplatten (@VitaBinG: Ja, so was soll's tatsächlich geben ;-)) und zähle mich eigentlich zur Zielgruppe der R.O.G.-Serie. Gerade daher bin ich nicht zufrieden mit dem, was bei ASUS AMD-Usern derzeit im Vergleich zu Intel-Usern geboten wird. Da braucht jetzt auch niemand mit den nativen Features der Chipsätze zu kommen: Wenn die nicht mehr hergeben, zieht man halt andere Lösungen hinzu (siehe Crosshair 1: E-Sata, 2. GB-Lan).
Wie gesagt, das ist nur meine Ansicht, die niemand teilen muss und ich nehme alles zurück, wenn Asus hier mit einem deutlich moderaterem Preis als bei den Vorgängern auftrumpft.
Was ich sagen will, ist einfach: Seinerzeit habe ich das Crosshair 1 sehr gern gekauft, gern einen sehr hohen Preis bezahlt und mich an vielen innovativen Features erfreut (die man teils zugegebenermaßen auch als Spielereien bezeichnen könnte) sowie nicht zuletzt an einer hervorragenden Ausstattung, die ich in dieser Vollständigkeit wohl bei keinem anderen Sockel AM2-Board vorgefunden hätte. (Siehe Sammelthread zum Crosshair auf Forumdeluxx. Ich verwende dort den gleichen Nick.).
Beim Crosshair III beschleicht mich einfach das Gefühl, dass hier mit sehr geringem Aufwand und Enthusiasmus bei der Entwicklung ein weiteres R.O.G.-Board rausgehauen wird, das sich kaum vom heute üblichen Mittelmaß abzuheben vermag, aber trotzdem wohl recht teuer in der Anschaffung sein wird. Dies sehe ich als Teil eines allgemein zu beobachtenden Trends bei Asus, im Zuge dessen AMD-Boards zuletzt sehr stiefmütterlich behandelt wurden und sich gerade im Highend-Bereich featuremäßig nicht mit den entsprechenden Intel-Pendants messen konnten bzw. können. Grund hierfür ist vermutlich die langanhaltende Dominanz der Core2-CPUs.
Ihr könnt ja gern anders denken: Mich jedenfalls ärgert es, zum Luxus-Preis kein wirkliches Luxus-Board geboten zu bekommen. Ich stehe halt einfach auf pompöse Mainboards, betreibe sechs interne Festplatten (@VitaBinG: Ja, so was soll's tatsächlich geben ;-)) und zähle mich eigentlich zur Zielgruppe der R.O.G.-Serie. Gerade daher bin ich nicht zufrieden mit dem, was bei ASUS AMD-Usern derzeit im Vergleich zu Intel-Usern geboten wird. Da braucht jetzt auch niemand mit den nativen Features der Chipsätze zu kommen: Wenn die nicht mehr hergeben, zieht man halt andere Lösungen hinzu (siehe Crosshair 1: E-Sata, 2. GB-Lan).
Wie gesagt, das ist nur meine Ansicht, die niemand teilen muss und ich nehme alles zurück, wenn Asus hier mit einem deutlich moderaterem Preis als bei den Vorgängern auftrumpft.
Zuletzt bearbeitet:
rumpel01
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2006
- Beiträge
- 26.724
Herr je, ist es denn wirklich so schwer vermittelbar und nachvollziehbar, dass ich bei einem voraussichtlich ausgesprochen teuren Mainboard auch eine in jeder Hinsicht überdurchschnittliche Ausstattung erwarte? Und ja, das heißt AUCH auch in quantitativer Hinsicht überdurchschnittlich...
Deine Meinung ist schon deutlich geworden, sie geht aber m.E. an den tatsächlichen Anforderungsprofilen der allermeisten User vorbei.
Wie ich bereits deutlich gemacht habe, ist überbordene Konnektivität nicht zwangsläufig nützlich, im Gegenteil sind speziell die gammligen Controller etwa von Jmicron oder Marvell mittlerweile berüchtigt dafür, mit etlichen eSATA-Platten Probleme zu verursachen. Die Silicon Image-Controller waren seinerzeit auch nicht gerade prickelnd. Zusätzlich verlängern zusätzliche Controller die Bootzeit und fressen IRQs. Abgesehen davon verteuert es die Platine, für diejenigen, die nix damit anfangen können oder andere Anforderungsschwerpunkte besitzen, völlig überflüssigerweise.
Wie gesagt: diese Angelegenheiten haben auch ihre Kehrseite und es kann durchaus auch positive Effekte haben, wenn man auf sowas bewusst bzw. aus technischen, Design- und Layoutgründen darauf verzichtet.
Dies sehe ich als Teil eines allgemein zu beobachtenden Trends bei Asus, im Zuge dessen AMD-Boards zuletzt sehr stiefmütterlich behandelt wurden und sich gerade im Highend-Bereich featuremäßig nicht mit den entsprechenden Intel-Pendants messen konnten bzw. können.
Ich fürchte, das täuscht, vergleiche das Board feature-mäßig mit dem Rampage Formula oder dem Rampage Extreme. Die meisten Anschlüsse findest Du (und waren immer zu finden) bei den WS-Brettern oder ausnahmsweise etwa beim P5Q Premium (wo der zweite GBit-Lan-Port unsinnigerweise am PCI-Bus angeklemmt ist), das aber in Sachen Overclocking nicht mit den besten P45-Boards von Gigabyte und DFI (das UT etwa ist auch kein Ausstattungswunder, und das zum zu beginn sehr hohen Preis!)mithalten kann. Man kann hier diskutieren, ob das Crosshair III sich etwa vom M4A79-T absetzen können wird, was man mit guten Gründen evtl. durchaus bezweifeln kann, aber beide Bretter liefern für einen erhöhten Preis das, was man in dem Umfang seit Jahren in der Preisklasse findet, da war oder ist auch MSI nicht besser.
Ich stehe halt einfach auf pompöse Mainboards, betreibe sechs interne Festplatten (@VitaBinG: Ja, so was soll's tatsächlich geben ;-)) und zähle mich eigentlich zur Zielgruppe der R.O.G.-Serie.
Das ist Dein gutes Recht, aber dann bleibt Dir die Möglichkeit zu Gigabyte zu greifen. Ich persönlich würde mir bei sechs internen Platten eher überlegen, auf wenige großformatige Datenträger zu wechseln oder, falls dies bereits vollzogen wurde, einen kleinen Homeserver einrichten, damit die Kiste nicht so furchtbar voll ist, oder wahlweise einen richtigen Raid-Controller mit XOR-Prozessor zulegen, um dann evtl. ein Raid5 aufzubauen. Damit wäre man dann frei für größere Ansprüche und müsste nicht auf die zusätzlichen Gammelcontroller diverser Mainboards zurückgreifen. Wie gesagt, dass muss man selbst wissen, wie man das organisiert, aber die pure Masse an Anschlüssen ist nicht gleich der Weisheit letzter Schluss, oder: weniger ist manchmal mehr.
Zuletzt bearbeitet:
Tommy1911
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2007
- Beiträge
- 1.926
Ich stimme LordChaos80 da definitiv zu.
Für einen Lamborgini mit mieser Ausstattung und einem 45PS Motor, würde ich auch keine 100.000€ zahlen.
Auch wenn er nich rosten würde, wenig verbraucht und sich gut Tunen lassen würde.
Und das wäre auch eine Frechheit. Für 100.000€ möchte ich auch was geboten bekommen.
Gute Qualität und meiner Meinung nach besseres OC Bios bekommt man auch bei Foxconn.
Nich so viele OC Optionen aber trotzdem viel Ausstattung für deutlich weniger Geld bekommt man auch bei Giga, MSI und co.
Beim CH 3 zahlt man eig. "nur" für den Namen.
Es soll ja nich heissen: "Aach "nur" ein Ch3 board........", sondern "Boar eins dieser Ch3 Boards ? Geil!"
Für einen Lamborgini mit mieser Ausstattung und einem 45PS Motor, würde ich auch keine 100.000€ zahlen.
Auch wenn er nich rosten würde, wenig verbraucht und sich gut Tunen lassen würde.
Und das wäre auch eine Frechheit. Für 100.000€ möchte ich auch was geboten bekommen.
Gute Qualität und meiner Meinung nach besseres OC Bios bekommt man auch bei Foxconn.
Nich so viele OC Optionen aber trotzdem viel Ausstattung für deutlich weniger Geld bekommt man auch bei Giga, MSI und co.
Beim CH 3 zahlt man eig. "nur" für den Namen.
Es soll ja nich heissen: "Aach "nur" ein Ch3 board........", sondern "Boar eins dieser Ch3 Boards ? Geil!"
rumpel01
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2006
- Beiträge
- 26.724
Gute Qualität und meiner Meinung nach besseres OC Bios bekommt man auch bei Foxconn.
Das kann ich auch aus eigener Erfahrung definitiv verneinen. Schau mal ins xtremesystems-Forums, was es da für Schwierigkeiten mit den Premiumboards gibt, bei den AMD-Brettern sieht der Bios-Support ganz düster aus, leider.
Tommy1911
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2007
- Beiträge
- 1.926
Mh, okay. Hab die Erfahrungen mit nem alten Foxconn gemacht. Damals noch mit 590SLI Chipsatz.
Da hab ich meinen 6000+ sauber und stabil auf 3,5 Ghz gebracht. Danch wechselte ich zu einem DFI LP UT mit 790FX Chipsatz und schaffte nichmal mehr 3,2 Ghz stabil ganz zu schweigen von den Treiber und Stabilitätsproblemen auf dem DFI.
Daher hab ich eig viel von Foxconn gehalten... Nagut bin ich auch wieder schlauer
Da hab ich meinen 6000+ sauber und stabil auf 3,5 Ghz gebracht. Danch wechselte ich zu einem DFI LP UT mit 790FX Chipsatz und schaffte nichmal mehr 3,2 Ghz stabil ganz zu schweigen von den Treiber und Stabilitätsproblemen auf dem DFI.
Daher hab ich eig viel von Foxconn gehalten... Nagut bin ich auch wieder schlauer
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