Athlon II X2 250 gegen Phenom II X4 910e tauschen?

Hab ich das nun richtig verstanden das es per software besser ist, und mann es dort in verschiedenen stufen einstellen kann oder wie kann ich mir das vorstellen :)

ich dachte das man im prinzip die spannung einfach so lange senkt bis man instabiel wird und dann den nächst höheren wert nimmt mit dem alles noch lief. also den Vcore oder wie der heist senken und dann läuft er generell mit der spanung.

Vieleicht hab ich das nun falsch verstanden aber kam so rüber als ob man da unterschiedliche werte hat für vollast und idle :)
 
Klassikfan schrieb:
Bei Nicht BE-CPUs läßt sich die Taktrate nicht ändern. In keiner der vier Stufen udn auch nicht nach unten.

Nein, ich habe die Taktraten bei den mittleren beiden Stufen heruntergesetzt.

@airazor:
Je nach Auslastung taktet deine CPU mit einer der vier verschiedenen Frequenzen.
Für jede Stufe kannst du - mit K10Stat - die anliegende Spannung einstellen.

Schau Dir doch mal mein Beispiel in meiner Signatur an.
 
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@airazor: Die Prozessoren haben standardmäßig 2 Zustände: Last udn Idle. Für jeden dieser Zustände haben sie einen festgesetzten Vcore.
Per software kann man noch ein paar mehr Taktstufen hinzufügen und für jede den Vcore einzeln anpassen
Im Bios kannst du aber nur den Vcore allgemein um x Volt absenken. Davon ist dann sowohl der Vcore unter Last (bei dir ca. 1,4V), als auch der Vcore im Idle (müssten 1,1V oder 1,0V sein) betroffen.

Beispiel Software:
# PState 0 > 2700 MHz, VCore: 1.0500V / 1.104V
# PState 1 > 1800 MHz, VCore: 0.8500V / 0,912V
# PState 2 > 1200 MHz, VCore: 0.7625V / 0,816V
# PState 3 > _800 MHz, VCore: 0.6750V / 0,736V

Beispiel BIOS:
ohne undervolten:
3GHz -> 1,4V
0,8GHz -> 1,1V

mit undervolten:
3GHZ -> 1,1V
0,8GHz -> 0,8V
 
Donaldino schrieb:
Das Spiel soll zwar keine spürbare Mehrleistung bei 3 oder mehr Kernen bieten, jedoch läuft ja oft nebenbei noch ein Firefox, Skype oder TS im Hintergrund, das ja auch gefüttert werden will.

Von daher denke ich schon, das ein paar Mehr Kerne Mehrleistung bringt.

Was du primär bräuchtest wäre ein SSD für dein Betriebssystem. Nichts bringt mehr Geschwindigkeit für Anwendungen als ein SSD, so lange der Unterbau einigermaßen aktuell ist und das ist bei dir der Fall. Mehr Kerne und 20-30% mehr Rechenleistung bringen in Windows effektiv so gut wie gar nichts.
Mein System mit einem i3 Zweikerner (4 Kerne per Software, zugegeben) war richtig schön flott mit einem SSD unter Windows 7 64 Bit.
 
@Zwirbelkatz
Was meinst Du genau mit "4 Kerne per Software" bei einem i3?
Dass er Hyper-Threading unterstützt?
 
@Zwirbelkatz
Ich hab ne 80GB Intel SSD im Einsatz.
Du hast recht. Die beschleunigt das ganze System, wobei ich das beim Gamen weniger merke als beim Surfen, hin und herswitchen von Progs und dem arbeiten unter Windows.
Ich denke bei dir bringen die beiden virtuellen Kerne auch einen vorsprung, da meine Kerne ja auch selten zu 100% ausgelastet sind. (zugegeben beim schlecht programierten Runes of Magic leigt die CPU lat bei ca. 70%)
 
Hallo, ich habe die 40er Intel verbaut. Da ich vorher mit meinem Phenom II940 und meinem Q9550s kein SSD verbaut habe, kann ich leider nichts dazu sagen, ob sich ein Quad UND ein SSD gleichzeitig lohnen. Wie immer hängt es primär vom Einsatzzweck ab. Auch ist es recht angenehm dem Windows Taskmanager spezielle Kerne für spezielle Anwendungen zu geben.

Ich denke, dass in Sachen AMD Prozessoren im nächsten Jahr mit dem "Bulldozer" richtige Geschütze auf den Markt kommen, für deren Umstieg sich die Überlegung eher lohnt.

Für Spiele ist ein SSD bislang nur bedingt zu empfehlen aufgrund des Preises. Es gibt minimal stabilere Minimalframes und die Karten laden flotter.
 
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