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News Aus der Community: Lenovo X230 aus 2013 mit Windows 11

chillipepper schrieb:
Nicht nur die beiden.
Ich halte auch nichts von 1000 Distributionen, von denen die meisten Leute sich ohnehin nur auf wenige beschränken.

Muss da dem Arch oder Debian Mininal-Konzept schon Tribut zollen, es wäre gut, wenn es einen Wizard geben würde, wo ausgewählt wird, ob man neu oder schon erfahren ist, einen Desktop oder etwas für den Headless-Betrieb braucht, wonach einem die ISO mit dem passenden Installer gebacken wird.

Ironischerweise sind Windows 11-Nutzer, welche sich eine eigene Tiny 11-ISO im Builder basteln, genau da angekommen, das gab es vergleichbar aber auch schon ewig mit Windows PE oder Windows-to-Go.

Trotzdem muss man jetzt eben damit leben, wie der OS-Markt auf dem PC ausschaut und da hat Linux BSD abgehangen, noch immer weit hinter Windows und bedingt durch die kostspielige Einstiegshürde, wohl ungefähr gleichauf mit macOS.
Alle gemeinsam am Ende immer uninteressanter, da immer mehr Menschen (auch durch die steigenden Hardware-Kosten aktuell) aufs Telefon oder Tablets als daily driver umsteigen.

Ich persönlich hätte auch Interesse, einfach aus Neugier mal ein BSD auf einem ThinkPad zu installieren und zu schauen, wie das ist.
Als ich mir dann aber die Installationsanleitung von freeBSD und NetBSD angesehen habe und mich fühlte, als würde ich Debian 15 Jahre zurück versuchen zu installieren, wo ich irgendwelche Pakete für die GUI vergessen habe, hatte ich auch schnell keine Lust mehr.

Da bin ich mir meiner Freizeit mittlerweile einfach zu schade drum, wenn ich weiß, Linux macht für mich quasi das gleiche und ist leichter aufzusetzen.
 
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Von meinem X200 hab ich Win10 runtergeschmissen und Linux Mint drauf gemacht läuft erste Sahne ich brauch das Teil eh fast nur für Car Diagnostic
 
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Irgendwie typisch und doch faszinierend: nirgends auch nur EINE Zeile zu den auftretenden Problemen
(Komponenten, die nicht funktionieren unter W11 auf Altgerät, weil keine passenden Treiber angeboten usw.)

Auf LINUX einprügeln geht dafür ganz locker von den Tastaturen!
 
Den Kniff bei den unbekannten Geräten kannte ich noch nicht, werde ich mal ausprobieren. Kommt doch immer mal wieder vor, dass man ein unbekanntes Gerät hat, aber eigentlich alles läuft, weshalb es mich dann nicht so gefuchst hat was das ist...Aber neugierig ist man natürlich schon.

Vielen Dank für die News, fand ich sehr lehrreich, auch die Kommentare hier was alles noch so umstellbar ist auf win 11 👍
 
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Randnotiz schrieb:
Ich halte auch nichts von 1000 Distributionen, von denen die meisten Leute sich ohnehin nur auf wenige beschränken.

Muss da dem Arch oder Debian Mininal-Konzept schon Tribut zollen, es wäre gut, wenn es einen Wizard geben würde, wo ausgewählt wird, ob man neu oder schon erfahren ist, einen Desktop oder etwas für den Headless-Betrieb braucht, wonach einem die ISO mit dem passenden Installer gebacken wird.

Ironischerweise sind Windows 11-Nutzer, welche sich eine eigene Tiny 11-ISO im Builder basteln, genau da angekommen, das gab es vergleichbar aber auch schon ewig mit Windows PE oder Windows-to-Go.

Trotzdem muss man jetzt eben damit leben, wie der OS-Markt auf dem PC ausschaut und da hat Linux BSD abgehangen, noch immer weit hinter Windows und bedingt durch die kostspielige Einstiegshürde, wohl ungefähr gleichauf mit macOS.
Alle gemeinsam am Ende immer uninteressanter, da immer mehr Menschen (auch durch die steigenden Hardware-Kosten aktuell) aufs Telefon oder Tablets als daily driver umsteigen.

Ich persönlich hätte auch Interesse, einfach aus Neugier mal ein BSD auf einem ThinkPad zu installieren und zu schauen, wie das ist.
Als ich mir dann aber die Installationsanleitung von freeBSD und NetBSD angesehen habe und mich fühlte, als würde ich Debian 15 Jahre zurück versuchen zu installieren, wo ich irgendwelche Pakete für die GUI vergessen habe, hatte ich auch schnell keine Lust mehr.

Da bin ich mir meiner Freizeit mittlerweile einfach zu schade drum, wenn ich weiß, Linux macht für mich quasi das gleiche und ist leichter aufzusetzen.
Ich (Linux seit 1999) bin im Sommer an FreeBSD in VirtualBox gescheitert, sprich, es wurde mir zu zeitaufwendig, denn es ist nie mit X gelaufen. "Bare metal" habe ich noch nicht ausprobiert.
 
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Spock37 schrieb:
"Bare metal" habe ich noch nicht ausprobiert.
2003 hier, habe es auf meinem X60t vor ein paar Monaten halt probiert, doch für mich wollte es auch nichts werden.
 
@Randnotiz Ist schade, oder? GNU/KDE/Plasma auf BSD fände ich extrem interessant und elegant, aber für den reinen End-User ist es offenbar nicht oder noch nicht geeignet.

Was auch zeigt, wieviel Arbeit in Linux-x86 wirklich steckt (und wo Qualcomm meiner Meinung nach eine riesige Chance mit Füßen getreten hat, die auch so schnell nicht wiederkommt, denn ich bin sicherlich nicht der einzige, der meint: NPU ja, gerne, aber nicht mit Microsoft. Meine Schwester wird übrigens demnächst ihr langjährig überwiegend beruflich genutztes Office 365 kündigen und auf LibreOffice und Thunderbird umsteigen, da sie keinen Bock auf das NSA-Spionage-Auge auf dem Desktop hat. McAfee geht dann gleich mit. Und nach dem Ablauf des 1 Jahr ESU wird dann ihr nicht-offiziell-Win11-kompatibles Thinkpad T560 auf Linux umgestellt, wenn auch noch nicht auf BSD. Trump und Vance sei Dank. Hurra, immerhin etwas Positives von Trumps und Vances Politik.)
 
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Siebenschläfer schrieb:
Nur wenn man die ganzen Sicherheitslücken (Meltdown und Spectre) in der CPU offen lässt. Mit dem BIOS-Update (wenn es überhaupt eines gibt) wird's dann schön langsam und bringt trotzdem nicht viel.
Microcodeupdates können auch zur Laufzeit vom OS geladen werden.
 
McFly76 schrieb:
Habe auch in meinem Umfeld ältere Geräte ( Laptops / Destops von 2012+ ) auf Win 11 geupdated ( mit Hilfe von Rufus ) denn ich sehe es nicht ein funktionierende Hardware nur deshalb zu entsorgen weil Microsoft mit den OEM Herstellern "eigenes Süppchen kocht" die alle Windows KUNDEN zum Kauf eines neuen PCs zwingen soll !

Was mir aber Bauchschmerzen bereitet sind die ablaufenden Secure Boot-Zertifikate. https://support.microsoft.com/de-de...gsstelle-7ff40d33-95dc-4c3c-8725-a9b95457578e

Wer weiß welche perfiden Ideen Microsoft und die Hersteller dann verfolgen wenn sie feststellen dass die Verkaufszahlen doch nicht den Erwartungen entsprechen weil Kunden die künstlich festgelegten Mindestanforderungen übergehen und ihre "alten" PCs ohne Probleme mit WINDOWS 11 weiter nutzen.
Deswegen: Lieber früher weg von Microsoft, als später. Was sollen sie sich noch alles erdreisten?
 
Ich hatte per Flyby11 Win 11 sogar auf einem 4GB/64GB N4200 gut zum Laufen gekriegt. Leider ist nach 8 Monaten Win 11 und 8 Jahren insgesamt dann der Akku spontan gestorben und den noch zu wechseln lohnte dann doch nicht mehr.
 
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seahawk schrieb:
Wäre halt wirklich mal interessant zu wissen, wo die Grenze nach unten ist.

Ob jetzt Mini-Notebook Stromspar CPU oder sehr alte Destop CPUs.
 
Beliebig nach unter geht es beim aktuellen Win 11 nicht, wegen der auch inoffiziell nicht zu überwindenden SSE 4.2 Grenze.

Ein N270 hat kein SSE 4.2, oder?

Man müsste jetzt herausfinden, was die "lahmste" SSE 4.2 CPU ist. ;)
 
Randnotiz schrieb:
Na der alte N270 wird 11 so wohl nicht mehr packen, oder eher schleppend :D
Der N270 ist softwareseitig ein Pentium 3. Da läuft Win11 nicht drauf.

Randnotiz schrieb:
Wobei gut, WinHistory hat vor Ewigkeiten auch schon XP auf einen 386er ans laufen bekommen.
Nicht auf der verlinkten Seite, dort ist es immer ein Pentium (i586). Der erfüllt die Mindestanforderungen von Windows XP. Das ältere Windows 2000 verlangt einen i486.

Mit den DOS-basierten Windows-Fassungen (95/98/Me) war die CPU kein Thema, weil der Kernel noch 16-Bit-286-Code ist und man daher die Hardware-Anforderungen auch nicht hochschrauben konnte. Die liefen dann inoffiziell auf jeder 286-kompatiblen-CPU mit den passenden 32-Bit breiten Registern aus dem 386 (also nicht auf dem echten 286).
 
Demolition-Man schrieb:
Man müsste jetzt herausfinden, was die "lahmste" SSE 4.2 CPU ist. ;)

Da streiten sich wohl Jaguar und Silvermont um diese fragwuerdige Ehre. Da gibt's auch verschieden schnelle und langsame Exemplare. Am langsamsten im Laptop-Segment sind E1-2100 mit 2 Kernen a 1GHz (Jaguar) und der Celeron N2805 mit 2 Kernen a 1,45GHz (Silvermont); Die IPC des Jaguar ist ungefaehr um den Faktor besser, um den die Taktfrequenz schlechter ist, als muesste man wirklich messen, welcher langsamer ist. Wird wohl kein grosser Unterschied sein (und vermutlich gibt's verschiedene "Gewinner" fuer verschiedene Benchmarks).

P.S.: Auf Ebay habe ich zum Celeron N2805 nur Motherboards fuer "Lenovo Flex 10" (vermutlich ein Laptop) gefunden, da ist es wohl recht aufwendig, das zum Laufen zu bringen. Aber zum E1-2100 habe ich einen HP 15" Laptop mit 8GB RAM, SSD, und Windows 11 Home gefunden.
 
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I7-2600k rennt privat auch mit w11. Teilweise im Büro selbst nen core 2 duo ohne Probleme. Das ist also leider nichts herausragend neues...
 
Warhead schrieb:
Teilweise im Büro selbst nen core 2 duo ohne Probleme
Das ist dann aber kein Win 11 25H2.
Entweder was älteres wie 23H2, was keinen Support mehr hat,
oder irgendeine "Enterprise" Geschichte.

Kassenwart schrieb:
Intel Core i7 920
Jap die älteste Möglichkeit, von der Performance dürfte aber es langsameres geben.
 

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