Austausch unter IT-Professionals - Erfahrungen, Tipps, Fachsimpelei

Ich möchte gerade aus einer 18GB großen .pst nur die Kontakte raus ziehen und schau mit diverse Tools Dazu an.
Gibt es echt keine Hauseigene Lösungs seitens MS, außer nur die Kontakte in eine .pst zu expotieren?
Kernel for Outlook PST Viewer sieht ganzt gut aus, mal sehen.
 
Mac_Leod schrieb:
Gibt es echt keine Hauseigene Lösungs seitens MS, außer nur die Kontakte in eine .pst zu expotieren?
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viel zu einfach, danke dir.
 
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Server 2025 sollte man im größeren Unternehmensumfeld generell auch noch nicht einsetzen.
 
wie kommst du da drauf?
 
Zu viele Kinderkrankheiten, da hat M$ Zeit bis 2029 einiges zu fixen.
 
Mac_Leod schrieb:
wie kommst du da drauf?
Ganz einfach: Bugs

Kein größeres Unternehmen setzt daher darauf, zumindest nicht in Form von Domain Controllern oder sonstige elementare Funktionen.

Wird dir jeder Dienstleister wie Bechtle auch so bestätigen, dass deren Kundenkreis ebenso verfährt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mag sein, dass es Bechtle so macht, nur wenn du Angebote für Kunden schreibst, ist es relativ schwierig zu argumentieren, dass man auf das Produkt setzen soll, welches 2 Jahre vom Support her eher aus läuft.
Die zum Zeitpunkt der Angebotserstellung aktuellen Lizenzen werden immer gekauft, nur das die cleveren, dann auf das Downgrade einer Version eher setzen.
Zu 70% wird aber immer direkt auf die neuste Version gesetzt, was ich so erlebe.

Meine Frage mit dem warum kommt da her, dass ich erst von Hyper-V Nodes, TS, CA, DCs und Co in der 2025er Version aufgesetzt habe, ohne jegliche Probleme, bzw. nicht mehr Probleme als sonst mit dem Schrott.
Nur eben bissl bunter und Performancehunriger.
 
Mac_Leod schrieb:
Zu 70% wird aber immer direkt auf die neuste Version gesetzt, was ich so erlebe.
Kann ich mir bei Firmen der Größe 5000+ Mitarbeiter kaum vorstellen. Vor allem dass sowas als DC eingesetzt wird.
Ergänzung ()

Mac_Leod schrieb:
Meine Frage mit dem warum kommt da her, dass ich erst von Hyper-V Nodes, TS, CA, DCs und Co in der 2025er Version aufgesetzt habe, ohne jegliche Probleme, bzw. nicht mehr Probleme als sonst mit dem Schrott.
Nur eben bissl bunter und Performancehunriger.
Hat auch niemand bestritten, dass das Produkt nicht funktioniert. Aber nur weil du etwas aufsetzt und es funktioniert heißt das nicht, dass es im Rest der Welt genau so glatt geht ;)

Schön wäre es natürlich weil man dann supportmäßig ordentlich Vorlauf und viele Jahre Ruhe hätte ;)
 
Ich kann ja nur von meinen Erfahrungen her berichten, die schließt keine Firmen mit so vielen Angestellten ein.

Ruhe...ein Traum.... :D
 
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Bin gerade ma wechseln von RT zu zu Jira, was da alles kostenlos alles geht ist ganz gut zu gebrauchen.
Nur ist es wirklich so, wenn man die Default Aktionen im eigenen Server Bereich entfernen möchte, dass man das nur mit der kleinstesn Subscibtion machen kann?
Ich möchte da am Ende nur einen Task mit deutschem Text stehen haben.

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Mac_Leod schrieb:
Zu 70% wird aber immer direkt auf die neuste Version gesetzt, was ich so erlebe.
Ich kenne es aus mehreren Firmen so, dass neue Betriebssysteme erst einmal 6-24 Monate auf Herz und Nieren getestet werden. Nicht zwingend um die OS-Stabilität zu prüfen, sondern um die eigenen Werkzeuge, Applikationen und ggf. eine Automatisierung auf Kompatibilität zu verifizieren. Läuft der Virenscanner, Agent XY, bekommen wir das OS noch vernünftig deployed und restored. Und da ich nur sehr wenige Verträge (MSP) kenne, die immer das aktuellste auf dem Markt befindliche OS fordern, lässt man sich hier auch etwas Zeit und verfällt nicht in Eile oder Hektik.
 
Oftmals ist man an die Sofware gebunden, die der Kunde nutzt.

SFirm z.B. listet explizit nur Server 2016-22 in den Systemvoraussetzungen. Das war auch schon beim Release des 22er gewesen - als wir kurz nach Release des 22er Server bei einem Kunden auf neue Server migriert hatten war der SFirm Support richtig hörbar erleichtert als er gehört hatte, dass Server 2019 installiert wurde.

Wobei jetzt auch für weniger kritische Einsätze teils Server 2025 installiert wurde. Bei dem mit dem ich bisher zu tun hatte braucht irgendwie das Startmenü eine Ewigkeit um auf zu gehen?...
Was ich in der Form bei Windows 11 Clients noch nicht gesehen hatte. Startmenü Probleme waren eher zu Anfangszeiten von Windows 10 eine ständige Pest.
 
Dort steht doch alles was notwendig ist? Oder was genau ist dir da nicht klar? Und was willst du mit deinem letzten Satz ausdrücken?
 
Ich verstehe nur nicht warum Microsoft es für nötig gehalten hat, das HU zeitlich fast genau in der Mitte zwischen zwei Patchdays zu bringen.

Für mich sieht nichts in dem HU so akut aus, dass es nicht hätte warten können.

Im Exchange Team Blog Beitrag dazu wird nur der Edge Transport erwähnt, aber der ist ein 'known issue' mit Workaround:
https://techcommunity.microsoft.com...y-2025-exchange-server-hotfix-updates/4418786

mTw|Marco schrieb:
Und was willst du mit deinem letzten Satz ausdrücken?
Dass ich bisher keine der im HU erwähnten Probleme selbst gehabt habe.
 
Rickmer schrieb:
Dass ich bisher keine der im HU erwähnten Probleme selbst gehabt habe.
Und du bist einer von wie vielen Usern weltweit?
Rickmer schrieb:
Ich verstehe nur nicht warum Microsoft es für nötig gehalten hat, das HU zeitlich fast genau in der Mitte zwischen zwei Patchdays zu bringen.
im Zweifel blocken.
 
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