Automatische Wiederherstellungspunkte

f7q

Cadet 2nd Year
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Hallo,

Ich bin kein IT-Crack, oder PC Vielnutzer. Windows kommt nur dann zum Einsatz, wenn das Android Tab an seine grenzen kommt... z.B. Photoshop.

Wenn ich dann meinen PC nutze, möchte ich aber auch, dass dieser fehlerfrei funktioniert. Deshalb möchte ich mein System nach jedem Herunterfahren zum letzten manuell erstellten Wiederherstellungspunkt zurücksetzen. Denn es kommt oft vor, dass man sich ein Tool oder Kleines Programm herunter lädt, was man nach einmaliger Nutzung nicht mehr benötigt aber zu faul ist alles wieder zu deinstallieren.

Ich meine also Alles Rückgängig zu machen - Downloads, Persönliche Daten, Systemänderungen, Installationen ... Alles was ich noch benötige würde ich auf der zweiten Partition vor dem Vergessen bewahren. Und bei wichtigen Updates oder Installationen einfach einen neuen Wiederherstellungspunkt.


Ich weiß nicht ob ich das so verständlich ausgedrückt habe, aber hab ich mein Vorhaben vielleicht nicht zu Ende gedacht? Habe ich etwas nicht mit bedacht? Und vor allem ist mein Wunsch umsetzbar?
 
Mit Boardmitteln ist dies leicht umzusetzen. Wiederherstellungspunkte werden schon fast automatisch bei Systemänderungen von Windows gesetzt. Die bessere Wahl wäre hier wohl die Systemabbildsicherung von Windows zu nutzen. Diese ist aber manuell zu erstellen. Dateisystemverlauf kann man automatisieren. Das wären dann die Boardmittel unter Windows.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann schaue mal hier:

Zitat von http://www.pcwelt.de/ratgeber/Windows-10-Fragen-Antworten-9732357.html:
Wie funktioniert der Kiosk-Modus in Windows 10?

Mit dem zugewiesenen Zugriff – so der offizielle Name des Kiosk-Modus – weisen Sie Windows 10 an, einem bestimmten Benutzer nach der Anmeldung am System nur Zugriff auf eine einzige App aus dem Windows Store zu erlauben. Gedacht ist der zugewiesenen Zugriff vor allem für PCs, die unbeaufsichtigt genutzt werden sollen. Sobald sich der betreffende Benutzer anmeldet, kann er nur diese eine App starten – auf andere Apps oder Desktop-Anwendungen ist kein Zugriff möglich. Dazu sperrt Windows alle Tastenkombinationen, Mausaktionen und Gesten, mit denen man normalerweise zu einem anderen Programm wechseln oder Apps beenden kann. Auch App-Benachrichtigungen werden im Kiosk-Modus unterdrückt. Einrichten lässt sich der zugewiesenen Zugriff für ein bereits vorhandenes Standardkonto in den Einstellungen unter „Konten -> Familie und weitere Benutzer -> Zugewiesenen Zugriff einrichten“. Wählen Sie erst das gewünschte Konto und dann die App aus, die der jeweilige Benutzer verwenden darf.

Das wäre der offizielle Weg den Zugriff einzuschränken. Steady State war deutlich schöner, allerdings gibt es das nur noch über Drittanbieter. Google einfach mal "Stady State Windows 10".
 
Zitat von xexex:
Updates und Installationen führst du dann wie aus?
Für deinen Fall gibt es spezielle Software und auch Hardware. Einfach ein wenige Google benutzen.
Sowas zb. http://www.hdguard.at/
HDguard sieht schonmal vielversprechend aus. Besser wäre in erster Linie ein vorinstalliertes MS-Tool richtig zu nutzen, gefolgt von einem kostenlosen zusatztool. Wenn das nicht hinhaut, dann eine günsige möglichkeit wie dein Vorschlag. Danke schonmal für den guten Tipp👍

Zitat von fellkater:
Mit Boardmitteln ist dies leicht umzusetzen. Wiederherstellungspunkte werden schon fast automatisch bei Systemänderungen von Windows gesetzt. Die bessere Wahl wäre hier wohl die Systemabbildsicherung von Windows zu nutzen. Diese ist aber manuell zu erstellen. Dateisystemverlauf kann man automatisieren. Das wären dann die Boardmittel unter Windows.
Klingt schonmal gut - wie klappt das dann im Großen und Ganzen?

Ich erstelle einen manuellen Wiederherstellungspunkt und das System geht automatisch auf diesen zurück?


Zitat von xexex:
Updates und Installationen führst du dann wie aus?
Für deinen Fall gibt es spezielle Software und auch Hardware. Einfach ein wenige Google benutzen.
Sowas zb.
Oder ein paar freie Produkte
Von Microsoft gab es mal das Windows Steady State. Wird aber nicht mehr entwickelt.


Wie ich Updates und Installationen ausführe:

Installationen - Installieren und danach Wiederherstellungspunkt setzen.
Updates - Hier wäre eben ein MS-Tool gut, das mein System VOR dem Update auf den alten Wiederherstellungspunkt zurücksetzt und nach dem Update einen neuen Punkt setzt, oder? Keine Ahnung ob so etwas funktioniert. Aber da habe ich wohl noch nicht ganz zu Ende gedacht...
Ergänzung ()

Zitat von Benzer:
Dann schaue mal hier:



Das wäre der offizielle Weg den Zugriff einzuschränken. Steady State war deutlich schöner, allerdings gibt es das nur noch über Drittanbieter. Google einfach mal "Stady State Windows 10".


Zu Steady State: Gibts doch nicht mehr, oder? Außerdem ist das Tool doch ehr, dass ich Rechte sperre, oder? Ich will ja die Programme installieren können, sie sollen nach Neustart aber nicht mehr da sein.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
naja.. wenn du dir ständig das updaten antun willst, weil dein win10 ständig zu alt ist und möglicherweise photoshop und windows täglich neu zu aktivieren... kann man machen..
besser wäre es keine unnützen tools zu installieren. wobei auch hier verstehe ich dein wunsch nicht ganz. mit zusätzlichen installationen wird nur das starten von windows, je nach tool, um paar zentelsekunden verlängert, mehr nicht. allgemein hast du mit deinem vorhaben nur viel arbeit für gar kein zusatznutzen..
 
Zitat von chrigu:
naja.. wenn du dir ständig das updaten antun willst, weil dein win10 ständig zu alt ist und möglicherweise photoshop und windows täglich neu zu aktivieren... kann man machen..
besser wäre es keine unnützen tools zu installieren. wobei auch hier verstehe ich dein wunsch nicht ganz. mit zusätzlichen installationen wird nur das starten von windows, je nach tool, um paar zentelsekunden verlängert, mehr nicht. allgemein hast du mit deinem vorhaben nur viel arbeit für gar kein zusatznutzen..
Okay. Naja bisher hab ich immer nur das Problem, dass ich wenn ich gerade etwas vor habe, z.B. eine CD in MP3 zu speichern, was ich normalerweise nie mache, dann ein Programm herunterlade was ich später eben nicht mehr brauche. Da ich den PC meistens nutze um eben solche Sonderaufgaben zu lösen, habe ich viele kleine Tools und Programme rumliegen, die ich nie benötige. Dazu kommen dann sinnlose Downloads wie irgendwelche PDFs, die im browser nicht öffnen sondern downloaden wollen etc... eben standard Datenmüll, der den PC aber in letzter Zeit derart langsam gemacht hat, dass ich einmal jährlich mein System komplett neu aufspiele und dann alle Einstellungen und Treiber und wichtigen Prgramme neu installieren muss. Deshalb mein gedanke, nach jedem Neustart sozusagen Wekszustand zu haben, eben mit den paar wirklich wichtigen programmen und Einstellungen.
 
Zitat von f7q:
Okay. Naja bisher hab ich immer nur das Problem, dass ich wenn ich gerade etwas vor habe, z.B. eine CD in MP3 zu speichern, was ich normalerweise nie mache, dann ein Programm herunterlade was ich später eben nicht mehr brauche.

Für diesen Fall würde ich mich einfach mal im Windows Store umschauen. Hier kannst du nach belieben Apps mit einem Klick installieren und rückstandlos wieder entfernen.

Außerdem gibt es mit dem IObit Uninstaller auch ein sehr gutes Tool um "normale" Software rückstandlos zu entfernen.
 
Zitat von Benzer:
Also wenn es nur das ist, wäre ein einfaches Image deines PC's was du bei Bedarf einspielst deutlich einfacher und komfortabler.

Das wäre ein Kompromiss, den ich eingehen könnte. Somit wären überflüssige Installationen, Datenmüll etc. erst mal noch da, aber nach dem Einspielen des Images, wieder verschwunden.

kannst du mir hier ein portables Tool empfehlen? dann würde ich eine Externe Festplatte nutzen nur für die Images und das dazugehörig Programm. Somit mein USB-Rescue-Kit ;)

Zitat von xexex:
Für diesen Fall würde ich mich einfach mal im Windows Store umschauen. Hier kannst du nach belieben Apps mit einem Klick installieren und rückstandlos wieder entfernen.

Außerdem gibt es mit dem IObit Uninstaller auch ein sehr gutes Tool um "normale" Software rückstandlos zu entfernen.

Das wäre eine gute Möglichkeit den Kompromiss mit dem Image zu verbessern, da ich dann nicht immer Image einspielen müsste, sondern kann den PC manuell besser sauber halten.


Danke schon mal für eure wirklich Phänomenale Hilfe!!!
 
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