Backupstategie planen

h00bi schrieb:
15TB Datenwachstum pro Jahr zusätzlich zu den bestehenden Daten... das wird in der Cloud kein Schnäppchen.

Kannst du mir hierzu mal deine Rechnung zeigen und mit welchem Provider du das durchgerechnet hast?
 
sikarr schrieb:
3-2-1 ist aktuell sowieso schwierig einzuhalten, u.a eines unserer Probleme, wir wissen nicht wohin mit den Daten, sind aber auch kein Großkonzern wo man sowas mal so eben hingestellt bekommt. Mein Chef kriegt graue Haare wenn er jedes Jahr neue Hardware kaufen oder erweitern muss damit wir arbeiten können. Es sind keine Bankdaten aber den Kunden teils doch wichtig.

Wenn wir im Jahr 18.000€ für Internet ausgeben + Cloudstorage, kann man die Daten lieber lokal vorhalten. mMn. Mein Chef wills nur aus dem Haus haben ;).

Glaub mir: In Konzernen kannst auch nicht eben los ziehen und mit Kreditkarte vom CEO ne NetApp o.ä. kaufen gehen, das dauert auch mehrere Wochen oder Monate...

Wechselnde benötigte Speichermengen und lokale Server funktionieren halt nicht wenn du nicht mit großem Startinvest los legst oder auf Scale-Out setzt aber auch dann geht oft nur mehr-mehr-mehr und nicht weniger-weniger-weniger. Genau dieser Use-Case ist das perfekte Beispiel für den Vorteil von Cloudstorage. Ich kann auch deine Ablehnung nicht verstehen. Zum einen musst ja nicht deine eigenen Daten da ablegen und gerade jemand mit Skepsis ist doch wie geschaffen dafür, sich um die richtige und abgesicherte Einstellung zu kümmern.

Ansonsten kannst du auch bestehende Server als auch vernünftige SAN/NAS Lösungen aufstocken. Bei HPE Servern wäre das eine MSA, bei Dell die PowerVaults, etc. pp. Externer SAS HBA in Server, Disk Shelf dazu, Storage erweitern, glücklich sein

Wenn euer Geschäftsmodell die Kosten für Storage (lokal & unflexibel oder hosted & flexibel) nicht abdeckt, dann solltet ihr euer Geschäftsmodell überdenken. Alternativ den Kunden anbieten:
  • Kunde stellt selbst Storage
  • Kunde zahlt Preis X und Storage Y; Y ist Auszug aus AWS Rechnung für seine Daten zzgl. eine (feste) Grundgebühr für Einrichtung & Erstellung und abschließender Löschung beim Cloudanbieter
  • Kunde zahlt Preis Z. Z liegt deutlich über X und fließt in die lokalen Storages.
 
snaxilian schrieb:
Glaub mir: In Konzernen kannst auch nicht eben los ziehen und mit Kreditkarte vom CEO ne NetApp o.ä. kaufen gehen, das dauert auch mehrere Wochen oder Monate...
Das ist mir schon klar und war auch nicht so gemeint.
snaxilian schrieb:
Ansonsten kannst du auch bestehende Server als auch vernünftige SAN/NAS Lösungen aufstocken. Bei HPE Servern wäre das eine MSA, bei Dell die PowerVaults, etc. pp. Externer SAS HBA in Server, Disk Shelf dazu, Storage erweitern, glücklich sein
Heute haben wir z.B. ein Angebot für ein zusätzliches SAN und einen (8x1) Bandwechsler angefordert. Wahrscheinlich wird es dann werden.
snaxilian schrieb:
Wenn euer Geschäftsmodell die Kosten für Storage (lokal & unflexibel oder hosted & flexibel) nicht abdeckt, dann solltet ihr euer Geschäftsmodell überdenken.
Nichts für ungut aber das Geschäftsmodell ist unsere Sache ;)
Wie gesagt sind wir kein Konzern mit Millionen Budget, wir sind ein 15 Mann Unternehmen, Investitionen müssen gut überlegt sein, ob die jetzige und zukünftige Auftragslage die Investition rechnet. Es stehen ja auch noch andere Kosten im Raum. Ein Buchscanner z.B. kostet zwischen 25.000€ und 100.000€ je nach Größe.
 
moment,
ihr seit zu schnell gewachsen und wollt nur eine zwischenlösung bis 2021?

damit ist doch alles doch hinfällig.
ihr müsst eure wachstumsprognose komplett überdenken und überarbeiten und
solltet dringend die systeme dafür ausrichten.

eine pflaster idee ist total hinfällig.

wenn ihr so weiter wächst, habt ihr
a) noch ein viel größeres problem in noch kürzerer zeit
und
b) kommt ihr dann erst so richtig in die kostenfalle.

wenn ihr euren plansoll schon soweit vorraus seit, müsst ihr adäquat auch mit der it wachsen.

ihr habt 2019 euer maximum überschritten und den plansoll vor 2021 erreicht und wollt stückwerk
und was kommt dann?

demnach wurde bereits bei der planung eures systems defacto ein solches wachstum garnicht berücksichtigt.

dann viel spaß.

meiner meinung nach, sollte die it komplett neu überdacht und nicht nur ressourcen für zukünftige klein kram geschaffen werden, sondern gleich der grundstein für kommendes vorbereitet sein.

finanzielle mittel sollten dann ja auch nicht das problem sein, die hardware hat sich dann ja schon längst bezahlt gemacht.
Ergänzung ()

ihr braucht einen unternehmensberater und eine neue it strategie im ganzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Graf von Zahl schrieb:
moment,
ihr seit zu schnell gewachsen und wollt nur eine zwischenlösung bis 2021?
Wo habe ich von einer Zwischenlösung gesprochen?
Graf von Zahl schrieb:
eine pflaster idee ist total hinfällig.
Auch hier, niemand hat von einer Pflasteridee geredet.
Graf von Zahl schrieb:
Bei deinen Kommentaren, habe ich den schon.
Graf von Zahl schrieb:
meiner meinung nach, sollte die it komplett neu überdacht und nicht nur ressourcen für zukünftige klein kram geschaffen werden, sondern gleich der grundstein für kommendes vorbereitet sein.
Das ist schön für Dich, und ich gönn dir Deine Meinung aber das war hier nicht gefragt. Hört auf zwischen den Zeilen lesen zu wollen. Wenn ich etwas weiter ausgeholt habe dann nur um ein Gewissesverständnis zu vermitteln.
Graf von Zahl schrieb:
finanzielle mittel sollten dann ja auch nicht das problem sein, die hardware hat sich dann ja schon längst bezahlt gemacht.
Auch das war nicht Thema. Weder das dass Finanzielle eine Problem oder ob es sich mit der Hardware rechnet, lass das mal unsere Sorge sein
Graf von Zahl schrieb:
ihr braucht einen unternehmensberater und eine neue it strategie im ganzen.
Hach, du haust schon einen nach dem anderen Raus. Und du solltest mal die Posts und Beschreibung besser lesen

Aber extra für Dich nochmal aufs wesentlichste Komprimiert.
sikarr schrieb:
sikarr schrieb:
Wir haben eine funktionierende Backupstrategie
sikarr schrieb:
es geht um Ideensammlung bzw. Denkanstöße
sikarr schrieb:
Für alle weiteren Teilnehmer, es mir nur um Ideen für eine Lösung
sikarr schrieb:
es schadet nicht etwas Quer zu denken, Oder?
sikarr schrieb:
das Geschäftsmodell ist unsere Sache
 
sikarr schrieb:
Wo habe ich von einer Zwischenlösung gesprochen?

Auch hier, niemand hat von einer Pflasteridee geredet.

Bei deinen Kommentaren, habe ich den schon.

Das ist schön für Dich, und ich gönn dir Deine Meinung aber das war hier nicht gefragt. Hört auf zwischen den Zeilen lesen zu wollen. Wenn ich etwas weiter ausgeholt habe dann nur um ein Gewissesverständnis zu vermitteln.

Auch das war nicht Thema. Weder das dass Finanzielle eine Problem oder ob es sich mit der Hardware rechnet, lass das mal unsere Sorge sein

Hach, du haust schon einen nach dem anderen Raus. Und du solltest mal die Posts und Beschreibung besser lesen

Aber extra für Dich nochmal aufs wesentlichste Komprimiert.
du wiedersprichst dir.
du überlegts dir 3 mögliche scenarien und redes anderer seits von
"in 2 jahren nicht wieder vor dem gleichen problem stehen zu wollen".

dabei haben sich nach deiner ausage bereits die ersten 2 möglichkeiten erledigt und
die dritte ist zu teuer.
die dritte möglichkeit ist in eurem fall entweder zu teuer weil ... oder
ihr müsst die dritte möglichkeit überdenken und an die situation anpassen.

anpassen ist murks weil pfusch.

denn dann steht ihr, wie du selber gesagt hast, in 2 jahren wieder vor dem gleichen problem, plus zwischenlösung als problem.


ich sagte dazu nur (und ideen und überlegungen wolltest du ja):
ihr braucht einen berater, der genauer kalkuliert ob und wann ihr in 2 jahren damit wieder vor dem gleichen problem steht plus problem durch problemlösung von 2019.
und
meinte damit auch noch:
das ihr vielleicht nicht einmal 2 jahre zeit haben könntet.

und das ist ja etwas positives, was dann negativ werden könnte,
da es dann, wie schon jetzt auch, wachstum kostet.

also braucht ihr einen business und it consulter, sonst würdest du hier nicht nach vorschlägen für die it suchen.

was nichts schlimmes ist, ihr habt ja erfolg und der soll ja auch ungebremst weiter laufen, nur eure hütte brennt nicht nur wegen eures erfolges, es kostet euch ab jetzt geld weil es wachstum kostet.
und die investition in die it ist wichtig, da es ein teil eures betriebs ist und defacto ohne nicht geht.

es ist das herz der firma.

es geht dabei nicht darum ob weniger oder mehr in die it gesteckt wird, sondern das was nötig ist.

und hier wieder zu deinen 3 punkten, punkt 3 ist was übrig bleibt und ist noch nicht an eure bedürfnisse angepasst.

das kostet dich eine kiste bio scotch whisky wenn ich recht habe.
aber die werde ich so wie so nicht sehen.

bei euch geht es darum die freien finanziellen mittel direkt wieder für das wachstum zu investieren und eure it hat defacto bereits vor steuerabschreibung ausgedient, jetzt von den kapazitäten gesprochen.

von daher muss eine neue strategie her und ihr habt keine die ihr von 2021 vorziehen könnt.

darum sagte ich: viel spaß.

du bekommst dann schlaflose nächte wenn du an die wachstumsbremse und den entgangenen profit denkst und nicht an das wachstum und die anpassung.

wie gesagt, bei euch brennt es, im positiven und eben auch im negativen.
Ergänzung ()

mal anders gefragt:

was hättet ihr 2021 denn bei normalen geplanten wachstum gemacht?

scenario 3
 
Zuletzt bearbeitet:
Graf von Zahl schrieb:
du wiedersprichst dir.
du überlegts dir 3 mögliche scenarien und redes anderer seits von
"in 2 jahren nicht wieder vor dem gleichen problem stehen zu wollen".

dabei haben sich nach deiner ausage bereits die ersten 2 möglichkeiten erledigt und
die dritte ist zu teuer.
die dritte möglichkeit ist in eurem fall entweder zu teuer weil ... oder
ihr müsst die dritte möglichkeit überdenken und an die situation anpassen.

anpassen ist murks weil pfusch.
Das waren 3 Beispiele, von unzähligen möglichen Konstellationen, wo ich einmal Meine persönliche Meinung dazu geäußert habe.
Graf von Zahl schrieb:
denn dann steht ihr, wie du selber gesagt hast, in 2 jahren wieder vor dem gleichen problem, plus zwischenlösung als problem.
Es muss keine Zwischenlösung sein wenn sie auch auf Wachstum geplant ist. Bsp. das SAN, dieses planen wir so das es aktuell unser NAS ergänzen würde und später können wir das SAN immer noch kostengünstig erweitern.

Wir brauchen auch aktuell kein 64Tb SAN, es nützt auch nix wenn ich es jetzt zu groß dimensioniere und es nicht brauche. Selbst wenn sich von heute auf morgen unser Datenaufkommen verdoppeln würde. wäre ein 64TB Storage immer noch zu groß. Wir können dann jeder Zeit weitere shelves dazupacken wenn dies nötig werden sollte. Nur das können wir mit unserer bestehenden Hardware jetzt aktuell nicht.
Graf von Zahl schrieb:
also braucht ihr einen business und it consulter, sonst würdest du hier nicht nach vorschlägen für die it suchen.
Nochmal, was ist so Falsch jenseits gelaufener Pfade nach Alternativlösungen zu suchen. Die normale Plannung wird doch deswegen bei uns nicht ausgesetzt nur weil ich in einem Forum einfach mal ins Blaue frage.
Graf von Zahl schrieb:
wie gesagt, bei euch brennt es, im positiven und eben auch im negativen.
Da habe ich Dich teilweise missverstanden, aber es geht nun mal nur um Ideen, Ich suche hier keine Fertige, durchgeplante und kalkulierte Lösung.
Graf von Zahl schrieb:
was hättet ihr 2021 denn bei normalen geplanten wachstum gemacht?
Wir hätten das selbe gemacht wie jetzt auch, nur ein Jahr später. An einen Tisch gesetzt und geplant. Wir haben schon noch freie Resourcen, nur eben nicht mehr so viele wie Prognostiziert weil sich unsere Arbeitsweise und auch das Datenaufkommen stark verändert haben. Es ist ja nicht so das wir nixmehr Speichern könnten oder keine weiteren VMs betreiben können. Aber wir sehen wo die Reise hingeht und in 1 Jahr sind wir dann wirklich voll.
 
Ich hab das zwar mehrmals mitgelesen, aber den Überblick verloren. Habe ich das richtig verstanden, dass nicht alle Daten ständig im direkten Zugriff sein müssen? Dann wären vielleicht die Tandberg RDX Teile noch was passendes. Zwar teurer als Bänder, aber dafür flotter im Zugriff.
Und überhaupt zur Ablage des ganzen Krams, uns wurde mal Windream vorgestellt. Das stülpt sich über das System und kann seine Dateien an beliebigen Orten ablegen, bunt gemischt von Band bis Fileserver. Im Prinzip eine SQL mit Filestream. Hat aber den Vorteil das man sehr verteilt ausbauen kann.
 
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morcego schrieb:
Habe ich das richtig verstanden, dass nicht alle Daten ständig im direkten Zugriff sein müssen?
Korrekt, wir haben Arbeitslaufwerke aber wenn das Projekt durch ist müssen wir zu 95% nicht mehr an die Daten ran. Oft nur wenn der Kunde sein Backup oder das Quellmedium verliert. Die Kunden brauchen oft auch Monate um die gelieferten Daten zu verifizieren, manchmal müssen wir dann noch ein Objekt nach bearbeiten oder es hat sich zum Scanzeitpunkt noch in der Restauration befunden und muss eingepflegt werden.
morcego schrieb:
Und überhaupt zur Ablage des ganzen Krams, uns wurde mal Windream vorgestellt. Das stülpt sich über das System und kann seine Dateien an beliebigen Orten ablegen, bunt gemischt von Band bis Fileserver.
Windream kennen wir, würde unsere Speicherfrage aber nicht lösen, da die Datenmenge am Ende ja dieselbe bleibt.
Wir schauen uns auch gerade Unitrend Produkte an ob da was für uns dabei ist.
 
OK, dann ist es ja gar kein Backup in dem Sinne sondern eher eine Frage der Organisation
  • Projekt läuft/ ist abgeschlossen
  • wenn abgeschlossen welches Maß an Backupsicherheit ist gewünscht
Und aus zweiterem ergibt sich der Preis für den Kunden. Blöd gesagt
  • nur Band: 50 Euro pauschal
  • nur RDX: abhängig von der Größe x Euro
  • auf beiden Medien 50 + x Euro
  • dauerhaft "aktiv", dann ne Art Abo wie lange er das haben will. Das rotiert dann im aktiven Mehrfachbackup mit.

"Im Prinzip" liegen die Daten beim Kunden als "Backup" und die 10 Jahre Vorhaltezeit dürfte man so schaffen. Die Medien müssen dann nur irgendwo halbwegs sinnvoll liegen.
 
Pricing für AWS S3: https://aws.amazon.com/s3/pricing/

Das klingt nicht so als ob man die Daten häufig oder eilig aus der Cloud abrufen müssen wird, daher sollte S3 Glacier reichen - da dauert 'bulk' Retrieval auch 'nur' bis zu 12h, und danach darf dann der Download anfangen.

Ausgegangen von 40TB Daten würde das mit 40.000GB * 0,0045$/GB = ~180 $/Monat kosten um die Daten bei Amazon rumliegen zu haben. Das sind dann ~2000€/Jahr.

Retrieval kostet allerdings auch... für so ein 100GB Projekt wäre Retrieval & Download dann 0,5€ wenn man's gemütlich angeht per Bulk (halb so wild) oder 6,6€ wenn's so schnell wie möglich da sein soll. Ja, der Preisunterschied ist ziemlich hoch.
Allerdings kosten auch 'get', 'select' und andere Requests Geld - wie sich das mit ganz vielen kleinen Dateien dann verhält habe ich jetzt nicht durchgerechnet. Da müsste man eventuell Projekte in Container packen.


Allerdings kostet native AWS Integration in Veeam z.B. ziemlich Kohle in Lizenzen, weil das ist erst ab 'Enterprise' mit drin.
Hat aber auch den Vorteil das man mit Veeam alles was zu Amazon rüber geht direkt mit verschlüsseln lassen kann. Da ist Datenschutz dann auch weniger problematisch, weil ich habe keine Ahnung wo die Sachen in 'Glacier' dann tatsächlich landen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann geht es primär darum, dass ihr eigentlich beim NAS bleiben wollt, dieses jedoch (deutlich) mehr Speicher benötigt und ihr zukünftig noch mehr benötigen werdet.

Da gibt es doch bei diversen Herstellern skalierbare Lösungen, dass wäre doch eigentlich die einfachste Lösung?
 
Nizakh schrieb:
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann geht es primär darum, dass ihr eigentlich beim NAS bleiben wollt, dieses jedoch (deutlich) mehr Speicher benötigt und ihr zukünftig noch mehr benötigen werdet
Bei der Bandsicherung bleiben wir auch. Falls der Bandwechsler kommt, dann auch gleich mit LTO7. Es lohnt nur nicht alle Kundendaten auf Band zuschreiben weil einige auch wieder gelöscht werden. Sicher (im Sinne von Backup) sollen die Daten ja auch sein. Nützt uns nix wenn das SAN (NAS) stirbt, dann ist das Zeug darauf ja auch futsch.

Aktuell würden wir ein Bandwechsler (8x1) und ein SAN (64TB), beides per FC, holen. Das aktuelle NAS (32TB) würden wir als Backup weiterverwenden da es nicht weiter aufrüstbar und zu langsam ist.
 
Das hört sich sinnvoll an. Der Speicher kann in einem SAN ja auch leicht erweitert werden, falls der Bedarf unerwartet ansteigen sollte.
 
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