Bald Virenscanner auf CUDA Basis?

GodCast

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Nvidia User können sich freuen, diverse Antivirensoftwarehersteller möchten die Möglichkeit nutzen, ihre Antivirensoftware mit Hilfe der Grafikkarten zu beschleunigen. Das würde den endgültigen Durchbruch von Cuda bedeuten. Schwache Atom Systeme würden durch die relativ große GPU Power des ION deutlich profitieren. Ich denke aber auch, dass selbst starke Systeme durch diese Technologie profitieren werden. Erste Nachrichten dazu gibt es auf Fudzilla und im Tecchannel.
 
reine cuda implementationen für windows halte ich für totalen bull und sogar für multiplatform wäre opencl viel besser geeignet, da es einfach auf hardware von jeden hersteller läuft. freude kommt da bei mir nicht auf.
 
Wenn man schon so ein Thread aufmacht dann bitte auch mit einer Quellenangabe. Als Link meine ich natürlich. Würde uns schließlich entegenkommen oder soll ich auf Fud suchen?

EDIT unter mir: Lesen ? Mein letzten Satz.

Achso nochwas :rolleyes:
 
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Die Quelle ist mein Hirn :rolleyes: der Rest steht im letzten Satz!

@Screemer

Nvidia möchte schließlich die eigenen Karten verkaufen und ich persönlich sehe das riesige Potential auf den schwachen Netbooks.
 
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Ich habe im Netbook eine SSD :D aber alles was die CPU entlastet, ist willkommen.
 
Mit einer SSD ist so ein Virenscan doch schon von Haus aus verdammt schnell.

EDIT: Ok gut die Cpu ist entlastet hast Recht. Aber ernsthaft weiterarbeiten geht dann auch nicht mehr so flott weil doch die SSD dann voll ausgelastet ist durch den Virenscan oder nicht ?

Und wenn dem so ist dann macht das für mich keinen Sinn ausser Marketing.

Aber vielleicht kann mich jemand eines besseren belehren falls ich falsch liege.
 
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ich weiß nicht was dein Virenscanner so macht, aber die können heute schon ziemlich viel und brauchen Rechenleistung. Eine Datei ist oft schneller gelesen als untersucht. Früher gabs auch nen externen Coprozessor.
 
Jo wenn mein Antivir läuft dann macht meine Caviar Black schwerstarbeit. Und ich merke dann das mein System nicht mehr wirklich rund läuft. Also lockeres weiter arbeiten während des scannen ist nicht mehr so ohne weiters möglich.
 
GodCast schrieb:
Nvidia möchte schließlich die eigenen Karten verkaufen und ich persönlich sehe das riesige Potential auf den schwachen Netbooks.
Welche nVidia Karten in Netbooks? Und Ion-Netbooks kannste auch mit der Lupe suchen.
 
GodCast schrieb:
Die Quelle ist mein Hirn :rolleyes: der Rest steht im letzten Satz!

DAS wiederum halt ich für n Gerücht, eher die News auf PCGH gelesen und sich nimmer dran erinnern können? ;)

*Klick mich*

alternativ wurde das Thema auf der CB schonmal im Frühjahr durchgekaut

*guckst Du*

Problem an der Sache ist einfach der Begrenzende Faktor ist weniger die CPU als mehr die HDD und somit bringt ne SSD mehr als CUDA in dem Fall ;)
 
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GodCast schrieb:
Eine Datei ist oft schneller gelesen als untersucht. Früher gabs auch nen externen Coprozessor.
eine datei wird aber nicht im ganzen untersucht, sondern nur auf signaturen hin überprüft. man muss z.b. nicht eine komplette 8 gb datei durchgehen, nur um nach einem virus zu suchen. die festplatte ist beim virenscanner immer der entscheidende faktor und das heißt, dass cuda dort überhaupt nix bringt. selbst bei untersuchenden archiven langweilt sich die cpu. und dass man während einem virenscan evtl. kaum arbeiten kann, liegt auch nur allein an der festplatte.

folgendes szenario:
zieh sich mal jemand fastcopy (ist ein super kopierprogramm, was die festplatte zu 100% bei kopier-/verschiebevorgängen auslastet) und probier dann mal etwas am rechner (und evtl. auch über diese festplatte) zu machen. derjenige wird schnell nen dämpfer bekommen, da die festplatte einfach anderweitig beschäftigt ist.

von daher liegt whoozy genau richtig.
 
also bei einem atom wäre die auslagerung auf eine 9400 imho schon sinnvoll, da auf dieser ohnehin sehr langsamen cpu dann noch anwendungen ausgeführt werden und somit weitergearbeitet werden kann.
auch in servern wäre eine auslagerung der rechenlast auf die gpu sinnvoll. wenn noch mehr solcher aufgaben auf die gpu verlagert werden, dann würde sich auch für einen server eine grafikkarte wie die gt220 lohnen, da sich die cpu dann auf die hauptaufgaben konzentrieren kann.
imho eine interessante entwicklung. sollte ati auch bringen :)
 
Mal eine ganz blöde Frage (bin ATI-Jünger, kenne mich bei cuda nicht so aus):

Wie verhält es sich eigentlich mit dem Stromverbrauch, wenn man anspruchsvollere Dienste - also eher nicht nur ein Virenscan - auf die gpu auslagert? Ich meine der Leistungsschub klingt ja toll, aber wenn die Grafikkarte den Notebookakku dann in einer STunde leer zieht, hat man auch nichts gekonnt.

Also: welche Architektur ist Energieeffizienter?
 
je nach auslasung der gpu geht der verbrauch dieser natürlich hoch. allerdings ist der verbrauch einer 9400 nicht grad hoch. wenn der verbrauch des chips unter last um 10 watt steigt, ist denke ich das maximum erreicht. ob jetzt speziell ein virenscanner mehr als die idle-leistung der gpu in anspruch nimmt, ist auch nicht sicher. durch die hohe parallelisierung und gleichzeitig der langsame datennachschub, kann ich mir durchaus vorstellen, dass das ganze im idle mit durchläuft.
 
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Ich würde das mit dem ION nicht unterschätzen. Die gibts ja erst verfügbar zu kaufen. Wenn man sich z.B. Seti@home oder Milkyway@home (geht auch mit ATI) ansieht, so ist die Ausbeute pro Watt für bestimmte Rechenaufgaben wesentlich besser.
Bei Seti@home dümpelt ein Quadcore bei z.B. bei 1800 Credits, während die Grafikkarte bei 20000 ist. Die Grafikkarte hat allerdings nicht den 10-fachen Energieverbrauch.
 
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