Behringer B1030A

H3XOR

Lt. Commander
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Hallo Leute , bekomm am 10. Lehrgehalt
und ja ich weiß ich hatte schon mal ein Thema punkto Abhörmonitore auf..

Aber möchte mir welche kaufen die einen gute und klaren Klang haben,
da ich mit Headset nicht wirklich abmischen kann, hab ein Superlux.

Und ich fand vom äußerlichen die Behringer B1030A http://www.thomann.de/de/behringer_b1030a.htm ganz gut und vom Preis her wäre das mein Limit denk ich mal
da ich nur Hobbymäßig Musik mach, aber trotzdem gute Qualy möchte :)

Meine Frage, woher weiß man bei Abhörmonitoren ob die klar klingen,
also nen linearen Sound haben?


Danke im vorraus!
 
Die Dinger benutzt n Bekannter von mir und für den Preis sind se einfach top. Kannst du getrost kaufen und falls sie nicht gefallen einfach zurück damit. Bei Thomann geht das alles recht stressfrei. Kannst auch mal anrufen und nachfragen ob sie dir beim Preis bisschen entgegen kommen können......
 
Ja? Würde das rückschicken eigentlich was kosten bei thomann? :D
Denkste die kommen da einem entgegen?
 
Hallo,

"Meine Frage, woher weiß man bei Abhörmonitoren ob die klar klingen,
also nen linearen Sound haben?"

ganz einfach, durch Probehören. Testberichte in Zeitschriften, Nutzerbewertungen etc. bieten eine grobe Orientierung, aber ob die Monitore für "Dich"nun gut oder schlecht klingen können sie dir nicht sagen.

Bei Thomann haste 30 tage rückgaberecht, bestell sie dir und hör sie dir an. wenn sie nicht das sind was dir vorschwebt, wieder zurück.

Wenn du dein Buget ein wenig höher ansetzen könntest, würde ich dir das Pärchen empfehlen:

http://www.thomann.de/de/yamaha_hs50m_bundle.htm


Wie geschrieben, lass dein Ohr entscheiden ;)
 
Ahh ok! :)

Naja die Yamaha sind wieder ziemlich aus dem Budget, bin ja nur Azubi und kann da monatlich nur etwas zur Seite legen nur wollte halt gerne endlich paar Abhörmonitore ^.^
Hoffentlich hab ich ein gutes Gehör, um zu hören ob mir die Behringer gefallen, vom Sound her o.O

Die Monitore muss ich das per Cinch Kabel an mein Saffie 6 http://www.thomann.de/de/focusrite_saffire_6_usb.htm anschließen oder gibt es da spezielle Kabel?
 
Über die Behringer kann ich nichts sagen, aber wenn du noch ein bisschen drauflegst, sind schon die
KRK RP5 RoKit G2 oder Yamaha HS50M in Reichweite und die sind bekanntermaßer sehr gut für den Preis.

Die größeren Behringer B1031A sind denen laut Bonedo klanglich unterlegen.
 
In dem Fall ist es nicht so entscheidend. Im Idealfall symmetrisch, aber solange du bei Kabeln gewöhnlicher Länge bleibst, tut's auch eine asymmetrische Verbindung (also etwa Cinch).
 
Also 2 Cinch Kabel? Welche wären da von Pro Snake passend? Die haben viele ^.^
Interface steht aufn Tisch und die Monitore würden links und rechts hinterm Tisch stehen auf Stativen oder so :D

http://www.thomann.de/de/esi_near_08_classic.htm die wären auch noch im Budget o.O
 
Habe deinen Thread mit gelesen und muss meinen Senf dazu geben: Behringer ist leider so ein bisschen schwierig: Sie bieten meist brauchbare Technik für den Einstieg, die einem aber SEHR schnell nicht mehr langt. Ich habe die Rezensionen auf der Thomanseite gelesen. Viele scheinen dort relativ neu auf diesem Gebiet zu sein, und loben die Lautsprecher in höchsten Tönen, jedoch kann ich mir bei den physikalischen Eigenschaften nicht vorstellen, dass diese Rezensionen der echten Wahrheit entsprechen. (Also echte Wahrheit habe ich bewusst so geschrieben um von der subjektiven Wahrheit zu trennen. ^^)

Gerade im Bereich der Lautsprecher tun sich durch den Preis Welten auf. Du musst hier sehen, dass der Teufel (und der Preis) im Detail liegt. Gerade die Chassis, die Gehäusekonstruktion und der Verstärker werden sehr schnell sehr "billig", wenn zu günstigeren Lautsprechern kommst. Das Beste, was du tun kannst ist dir einen Store aufsuchen und dir Musik anhören, die du kennst. Gerade Kopfhörer (auch wenn günstig) dienen hier als brauchbare Referenz. Ich habe selbst mal das Experiment mit den Behringern gewagt. Habe die B2031P an einem hochpreisigen Luxmann Verstärker aus den 80ern betrieben. Das Resultat war ernüchternd. Die Lautsprecher klingen extrem hart - Musik, die ich darauf gemischt habe (habe eine Zeit lang mit Emagic Loigic Musik produziert) konnte man nirgends anders hören, weil die Resultate total verfälscht waren.

Ein echter Geheimtipp: Falls du bei eBay mal drüber stolpern solltest: Yamaha NS-10 - Ein Evergreen Weltweit. :) Sonst kannst du auch immer beherzt zu den kleineren Genelecs greifen. (Aber der Preis ^^)
 
Die Yamaha NS-10 scheinen ja ziemlich teuer zu sein wenn die jemand auf Ebay für 600€ verkaufen will :D

Hmm ist ja auch nicht so das ich jeden Tag Mixing betreib, da ich in der Sache auch nicht all zu talentiert bin
und dachte halt das mich solche Dinger halt weiterbringen, aber solche Monitore, "wenn es auf denen gut klingt, klingt es überall gut" ist ziemlich teuer und meine abmischkentnisse sind noch nicht die besten :D
Kennst du dich da noch aus? Bräuche so ansätze für den EQ usw..
 
Ich kann deine Motivation da gut nachvollziehen, du solltest aber nicht mit "ich kenn mich da nicht so gut aus" anfangen. Jeder kocht nur mit Wasser, und das solltest du dir bewusst machen. Ich denke Klang kann allein der Ohren wegen nicht absolut sein, daher hat auch jeder "Mischer" seinen eigenen Style. Für meinen Teil bin ich großer Fan, wenn Klang warm ist. (Klassisch für Röhren Amps und weiche Aufhängungen bei den Tieftönern.) Da muss man seinen Style finden. Heute ist Musik i.d.R. so abgemischt, dass sie sogar auf Mobiltelefonen annehmbar klingt: Jeder, der eine 0815 Plastikanlage zu Hause hat möchte guten Klang: So kann es kommen, dass Musik auf einer wirklich teuren Anlage wie der letzte Mist klingt.

Vielleicht wäre es für dich eine Idee mal im Bekannten / Verwandtenkreis ein bisschen zu suchen, ob da jemand einen alten Amp und brauchbare Lautsprecher übrig hat. (Weiß nicht, wie weit du in Sachen HiFi auf dem Laufenden bist.) Somit kannst du dich daran machen, Musik zu mischen, die auf genau diesen Lautsprechern gut klingt. Dann experimentiere mit anderen Lautsprechern. Meine ersten waren die Control One von JBL. Klingen total hart und imho nach Plastik. Allerdings habe ich damit + einem 80€ Stageline Verstärker über 2 Jahre meinen Spaß gehabt. Mittlerweile habe ich dieses Hobby wegen des Studiums und der folgenden Dr. Arbeit dran gegeben.

Vermutlich wirst du bei 222€ für die Behringer nicht viel Geld versenken. Wenn sie dir nicht gefallen, wirst du bei ordentlicher Behandlung gute 150€ rausbekommen. Das ist die Erfahrung schon Wert, denke ich. :) Hinsichtlich EQs kann ich dir nur sagen: Setzte auf Software. Einen Hardware EQ bekommst du nicht sehr günstig (habe mal mit einem von ElectroVoice und einem von Dynacord arbeiten dürfen) - die waren klasse. Aber alles im Bereich bis 100€ macht sehr schnell einen Abflug. Ich denke da solltest du dich mal nach den freien Paketen von Ubuntu Studio z.B, umschauen. Günstige Soundkarten mit guter Software holen da meist mehr raus, als billige Hardware.

Verstehe mich da nicht falsch: Man sieht Bilder aus Studios und denkt sich so: Ah so viel Hardware möchte ich auch haben. Einen schönen Röhren Amp, dann 2-3 Synths und einen EQ, und ein tolles Audiointerface -> Fakt ist, man versenkt darin Unmengen Geld. Wenn man es nicht tut hat man keinen Spaß dran. Also überlege es dir gut. :) Habe in Audio Interface, Lautsprechern und Instrumenten sicherlich 3k€ gelassen. xD Und heute ist nichts davon übrig. (Mh es ist ja Weihnachten... ^^)
 
GuaRdiaN schrieb:
Viele scheinen dort relativ neu auf diesem Gebiet zu sein, und loben die Lautsprecher in höchsten Tönen, jedoch kann ich mir bei den physikalischen Eigenschaften nicht vorstellen, dass diese Rezensionen der echten Wahrheit entsprechen. (Also echte Wahrheit habe ich bewusst so geschrieben um von der subjektiven Wahrheit zu trennen. ^^)
Genau das ist das Problem. Rezensionen zu günstigeren Geräten stammen verhältnismäßig oft von Käufern mit weniger Erfahrung ab. Deswegen sind sie auch immer so positiv, während in höheren Preisregionen Kunden viel erfahrener und kritischer werden. Die Bewertungen untereinander lassen sich so ziemlich schwer vergleichen.

Es stimmt, dass man alles irgendwann wieder verkaufen kann, aber diese ganzen Umstände sind eigentlich auch vermeidbar, wenn man nicht immer mit dem Allergünstigsten anfängt.
Wenn der Preisunterschied nicht zu groß ist, lieber die paar Euro drauflegen und gleich was Vernünftiges kaufen.

GuaRdiaN schrieb:
Ein echter Geheimtipp: Falls du bei eBay mal drüber stolpern solltest: Yamaha NS-10 - Ein Evergreen Weltweit. :)
Die NS-10(M) sind legendär, allerdings ist es nicht gerade empfehlenswert, sie als einzige Monitore zu verwenden, höchstens (oder gerade) zur "Gegenprobe". Sie klingen einfach komplett anders.
(Sound On Sound hat übrigens einen Artikel dazu).
 
Vielleicht wäre es für dich eine Idee mal im Bekannten / Verwandtenkreis ein bisschen zu suchen, ob da jemand einen alten Amp und brauchbare Lautsprecher übrig hat.

Ja die Leute die ich so kennen haben alle nur PC lautsprecher, hab ich ja auch , hatte davor auch 1 Jahr
mit einem 2.1 Genius System was gerademal 25€ kam abgemischt, was aber klar klang.
Ist leider kaputt gegangen und hatte das in keinem Shop gefunden und dachte ich teste
da mal ein 5.1 Creative, da ich gerne mit Surround zocken wollte :)

Na gut hab ich jetzt, hat aber ziemlich viel bass, ich hab den regler auf das minimalste und das wummert o.O was ich nicht gedacht hätte, ok für Filme und Spiele gut aber nicht fürs abmischen :(

Das Superlux Headset dagegen ist wiederrum so klar das es bei den Höhen etwas zu stark ist,
also wenn ich da mit den Deesser die S Töne so senk das sie nicht mehr "ziepen" in den Ohren und höre das auf dem Creative an, klingt das als hät ich keine Zähne mehr haha :D

Aufnahmeprogramm nutz ich Adobe Audition, Interface Saffire 6 , Mikrofon AKG400 und ein Micscreen darum.
Da ich nur ab und zu Hobbymäßig aufnehme oder mit nem Kumpel, ist es mir halt persönlich nicht wert 300-400€ auszugeben obwohl ich euch glaub das es da fantastich klingt!
Für mich sind 200€ schon viel, bin nur Azubi ^.^

Und punkto abmischen arbeite ich so das ich bis 100hz wegschneide dann bass aus der stimme 1-2db wegnehm und die mitten ab 3khz anheb um 3db und die höhen halt ziemlich hoch nehm und deswegen kommt es zum zischen und ziepen. Aber anders klingt es nicht klar :(
Das setzt sich dann aber meisten nicht all zu gut durch den Beat durch :(

Bin am überlegen ob ich mir die Behringer hol oder die ESI http://www.thomann.de/de/esi_near_08_classic.htm oder diese?
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/-/art-PCM0011517-000
 
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Hi,

habe heute - ja ich trauere meinem Hobby etwas nach :) - noch mal ein wenig gesucht, und mal einige Rezensionen verschiedener Monitore gelesen. Wären diese hier nicht vielleicht eine Alternative für dich:
http://www.thomann.de/de/yamaha_hs50m.htm
Da bist zu zwar 100€ über deinem genannten Budget, allerdings scheinst du hier dann einen, der Rezensionen nach, ernsthaften Abhörmonitor vor dir zu haben.

Zu deiner Software: Vielleicht solltest du wirklich mal einen Blick in die OpenSource Welt werfen. Dort gibt es einige Tools (gerade was mit Ubuntu Studio mitkommt), die bereits VST Ähnliche Plugins verwenden, mit denen sich beachtliche Ergebnisse erzielen lassen. Sonst habe ich früher auch häufig mit der free-ware Version von FruityLoops gearbeitet. Mein Genre war da aber auch eher die elektronische Musik. :)

Mh die Speaker klingen doch ganz gut, überlege gerade schon wieder ^^
 
Hey :D

Naja ich schau mal bis Montag bei Ebay vorbei ob ich paar ab 300€
für maximal 250€ bekommen könnte!

Ansonsten ruf ich mal bei Thomann an und frag ob die entgegenkommen können :))

Die Yamaha hs50m besser als die KRK G2 für 300€ das paar?
 
Hören und vergleichen, ansonsten kannst du nicht feststellen, ob sie besser sind. Es ist einfach so. In den Preisklassen ist auch vieles noch eher Optik- und Featureentscheidung. Die Yahama bietet viele EQ-Einstellungen, die aber eher nicht sinnvoll für dich sind, die RP5 hat dafür noch einen einfachen Hi-Shelf und Cinch-Anschlüsse. Der Hochtöner der KRK ist 1" statt ,75" bei der Yamaha, was sicherlich Vorteile birgt, weil der Tief/Mitteltöner früher trennt. Aus meiner Erfahrung mit den RP6 würde ich halt direkt zu den RP5 tendieren. Für deinen Einsatz werden beide reichen, sollte es ernster werden, steigt dann nachher hoffentlich eh dein Budget.

(Ich persönlich habe lange und arbeite immer noch mit dem RP6, sind auch soweit echt nette Boxen, ein wenig gerade gebogen mit ARC 2 und Raumanpassungen kommen noch, aber ich suche derzeit schon nächste Boxen und da liegt das Budget dann eher bei 600-700€ pro Box statt 400€ für ein Paar)
 
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Ja, das sind genau die, die im in #7 verlinkten Vergleich auf dem letzten Platz landetet.
 
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