Bekomme Dualboot W10+CachyOS nicht zum laufen/installiert-1SSD

Hatsune_Miku

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Moin zusammen,
da ich mein Notebook aktuell noch etwas zum testen nutze versuche ich 10 und CachyOS gleichzeitig auf eine SSD zu bekommen, jedoch haut der bei der installation am ende immer ein dicken error raus
1776088181653.png

Meine infos waren, zuerst W10 installieren und dann Linux/cachyOS, nur will er nicht so recht.
Was ich schon probiert habe
Refind
Limine
Grub
Partitionen Manuell mit Gparted erstellt und eingestellt, sprich die boot partition mit den flags und entsprechenden dateisystem Fat32.
Partitionen beim installier einbgestellt.
Das Problem wird wohl sein das ich nur 1 SSD habe, da ich aber mit den 2 TB bisher immer ausgekommen bin, soll es auch so bleiben.
Übersehe ich irgendwas? Aus den Fehlerlog werd ich auch 0 schlau

HW ist wie folgt:
StrixScar17 2023
AMD 7945HX
4080m
32GB DDR5 4800
2TB Samsung OEM
 
Du hast kein Platz frei für Linux.
Schaufel erst einmal mindestens 200GB unter der Datenträgerverwaltung von Windows frei.
Den freien Platz nicht partitionieren/formatieren.
200GB weil Du bestimmt auch noch Daten speichern möchtest.
Danach müsstest Du Cachy im freien Bereich installieren können.
Vergiss nicht in Windows den Schnellstart zu deaktivieren, das ist gerne eine Fehlerquelle.
 
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Hello, am Ende von dem log steht doch "image may not be complete", vielleicht ist beim Erstellen des Installationsmediums was schiefgegangen? Image nochmals neu laden und neuen Stick bauen würde ich mal versuchen...nimmst du Rufus dazu? Bei Mint / Suse nimmt man ein Linux dateisystem (ext4 z.b.) für die Partition, auf dem man es installiert, das macht aber der installer (wahrscheinlich auch bei catchy) eigentlich. bei mint muss man noch secure boot ausstellen im bios für dual boot systeme, sonst gibts immer ärger mit irgendwas. und genau, bei mint geht es auch nur mit schnellstart aus im windows das dual boot (s.o.) ...toitoi!
 
Du willst CachyOS auf ntfs installieren? Sehe ich das richtig?
 
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Die Partitionen waren auch leer, muss ja die Boot Partition neu machen, ist die 4GB partition. 375GB sollen für das OS sein und der rest ist dann für kram. Also die letzten 3 ab der 4GB sind für linux
DIe Iso habe ich gestern neu geladen, aber kann die nochmal neu laden ist ja schnell gemacht. Mit rufus arbeite ich nicht, bei mir ist es nen Ventoy Stick mit sämtlichen Isos. Andererseits läd er ja die Installationsdateien nochmal während der installation runter.
Ja das NTFS nicht unbedingt optimal für Linux ist weiss ich auch, aber da ich "kreuzzugriff" möchte sollte es ja trotzdem gehen.
SecureBoot ist aus.
 
Hatsune_Miku schrieb:
Ja das NTFS nicht unbedingt optimal für Linux ist weiss ich auch, aber da ich "kreuzzugriff" möchte sollte es ja trotzdem gehen.
tbh ist es die schlechteste wahl. Das geht schief.

gib ihm mal eine ext4 partition.

tomtom1980 schrieb:
Hello, am Ende von dem log steht doch "image may not be complete", vielleicht ist beim Erstellen des Installationsmediums was schiefgegangen?
das bezieht sich auf das bootimage da da gerade gebaut wird, nicht auf das livesystem
 
tomtom1980 schrieb:
Hello, am Ende von dem log steht doch "image may not be complete", vielleicht ist beim Erstellen des Installationsmediums was schiefgegangen?
Die Fehlermeldung bezieht sich auf die Erstellung des initramfs nicht auf das Installationsmedium.

Ansonsten: Die Partitionierung ist für die Tonne. Eine zweite Bootpartition ist nicht nötig. Eine NTFS-Partition für Linux schon gar nicht. Wichtig wäre, dass die erste ESP groß genug ist, den Kernel und das initramfs aufzunehmen. Das ist sie mit 100 MB nicht. Die Partition mussvergrößert werden. Fun Fact: Das geht mit gparted nicht, weil es nicht in der Lage ist, so kleine FAT32 Partitionen zu vergrößern.
 
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Spätestens ab jetzt mal die Warnung: vorher auf jeden Fall ein Backup machen von allem was nicht völlig entbehrlich ist!!!
Ansonsten krame ich schon mal das :heuldoch: Schild raus.
Restart001 schrieb:
mein Mint hier frisst ca. 35-40 Gigabyte.
Das paßt ja zur Partition 7 mit 35 GB used.

Linux würde ich aber nicht auf ntfs installieren. Zumindest von Linux aus kannst du ja dann auch auf ntfs zugreifen. Alles was du von Windows aus haben möchtest müßtest du halt vorher auf ntfs kopieren.
 
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Entweder das, was @Lotsenbruder schreibt, oder mit gparted auf dem Live-Cachy die Partitionen /dev/nvme0n1p6 - p8 löschen. Danach Cachy selbstständig partitionieren lassen, Dateisystem btrfs oder ext4.

Hatsune_Miku schrieb:
das NTFS nicht unbedingt optimal für Linux ist weiss ich auch, aber da ich "kreuzzugriff" möchte sollte es ja trotzdem gehen.
Du kannst kein Linux in eine NTFS-Partition installieren. Und dein Vorhaben mit dem "Kreuzzugriff" geht zwar in der Theorie, ist aber in der Praxis eine ewig sprudelnde Fehlerquelle.
 
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gimmix schrieb:
Dateisystem btrfs oder ext4.
Btrfs würde ich keinen Anfänger empfehlen, zuviele Fallstricke.
gimmix schrieb:
Du kannst kein Linux in eine NTFS-Partition installieren. Und dein Vorhaben mit dem "Kreuzzugriff" geht zwar in der Theorie, ist aber in der Praxis eine ewig sprudelnde Fehlerquelle.
Absolut.
Leere die Partition 3,7 oder 8 und lösche die Partition. Dann kannst Du ohne Probleme Cachy mit ext4 installieren.
Alles andere ist Schrott und macht später Probleme.
 
Hatsune_Miku schrieb:
Ja das NTFS nicht unbedingt optimal für Linux ist weiss ich auch, aber da ich "kreuzzugriff" möchte sollte es ja trotzdem gehen.
Das ist absolut die schlechteste aller Ideen. Genug platz auf der SSD lassen und ext4 oder btrfs für die Installation wählen.

Lotsenbruder schrieb:
Btrfs würde ich keinen Anfänger empfehlen, zuviele Fallstricke.
Benutze ich seit vielen Jahren ohne Fallstricke. :cool_alt:
 
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Moin,

zwar offtopic aber vll. für den ein oder anderen Interessant.

Auf meinem Intel 5th Gen. Laptop nimmt Cachy OS -> 21,2GB ein.

Gruß Daniel
 
verstehe ich dich richtig... du möchtest für linux partitionen 6, 7 und 8 bereitstellen, also ~932 gibibyte? das geht sich platztechnisch natürlich locker aus.
hingegen linux auf ntfs installieren ist eine andere geschichte. würde ich absolut davon abraten. ntfs ist zwar posix-konform, aber es ist langfristig absolut nicht erprobt als rootfs und sicherlich unter "experimentell" zu verbuchen in dieser konstellation.

kreuzzugriff ist so eine sache. von windows auf linux (ext, btrfs, reiser) schreiben fällt definitiv ebenfalls in die kategorie "experimentell" im vergleich zur nutzung des kerneltreibers für ntfs unter linux.

richtung windows -> linux wären es winbtrfs (vollzugriff, setzt nutzung von btrfs-partitionen für die linuxinstallation voraus) oder ext4fsd (vollzugriff, setzt nutzung von ext2/3/4-partitionen für linux voraus) oder diskinternals linux reader (nur lesen, setzt extfs oder reiserfs der linuxpartitionen voraus)

richtung linux -> windows klappt mit hausmitteln problemlos und ist erprobt.

welche szenarien stellst du dir denn vor, wo kreuzzugriff auf die systempartitionen nötig wäre, das wären doch nur notfälle, wo man dann z.b. auch einfach ein livelinux booten könnte? mach dir doch einfach eine datenplatte mit ntfs/exfat die du dann unter beiden os benutzt.
 
das was @Lotsenbruder && @Evil E-Lex geschrieben haben.

tl;dr

!dualboot is nice aber besser getrennte physikalische Speichermedien verwenden!

ansonsten könnte ich dir das hier linken

hf& gl
 
Lotsenbruder schrieb:

in post #5

Hatsune_Miku schrieb:
Die Partitionen waren auch leer, muss ja die Boot Partition neu machen, ist die 4GB partition. 375GB sollen für das OS sein und der rest ist dann für kram. Also die letzten 3 ab der 4GB sind für linux
 
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