CyberdyneSystem
Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2009
- Beiträge
- 10.866
Hallo euch allen
Ich schreibe im Auftrag eines Bekannten der von Hartz4 lebt.
Folgendes Problem
Er hat seine Betriebs- und Heizkostenabrechnung bekommen und die dazugehörige Mieterhöhung. Die Abrechnung weißt einen Btrag von 212€uro auf und eine Mietserhöhung von 362 auf 396€uro.
Er hat die Komplette Abrechnung zum Jobcenter geschickt damit diese die Abrechnung übernehmen kann. Das Jobcenter hat dies allerdings abgelehnt worauf mein bekannter einen Widerspruch verfasst hat. Jetzt knapp 4Monate später erhielt er erneut eine Absage vom Jobcenter mit der Begründung "er habe im Jahre 2009 einen Umzug gemacht ohne Zustimmung des Jobcenters, daher kann dem Antrag nicht entsprochen werden".
Allerdings hat er damals bei seinem Vermittler angegeben das er umziehen möchte, da man in seiner Alten Wohnung schon zweimal probiert hatte einzubrechen und auch wegen einem Wasserboiler der ihm die Haare vom Kopf Fraß. Sein damaliger Vermittler hat dem Umzug zugestimmt und er sollte den Unterschriebenen Vertrag dann abgeben. Dies hatte er auch getan!
Ein Jahr Später viel die erste Heizkostenabrechnugn an und diese hatte beim Jobcenter eingereicht. Es kam eine Ablehnung. Er hat daraufhin einen Widerspruch geschrieben und dann wurde die Abrechnung Komplett übernommen!
Jetzt weigert sich jedoch das Jobcenter und ich habe ihm empfohlen vorm Sozialgericht zu gehen. Da ich mich damit allerdings nicht auskenne nun die Frage an euch. Was benötigt er denn alles damit er sich einen Anwalt suchen kann und erfolgreich beim Sozialgericht klage erheben kann?
Mein Letzter Stand war, das selbst bei einem Umzug ohne Zustimmung vom Jobcenter die letzte Miete (der alten Wohnung) weiterhin übernommen wird. Die Betriebskosten jedoch nichts damit zu tun haben und diese grundsätzlich übernommen werden müssen. Das Jahr 2010 war ja bekanntlich ein extrem Harter Winter da habe ich selbst sogar eine Abrechnung von über 300€uro bekommen. Aber wie soll das ein hartz4 Empfänger zahlen?
Wäre über Infos dankbar
Ich schreibe im Auftrag eines Bekannten der von Hartz4 lebt.
Folgendes Problem
Er hat seine Betriebs- und Heizkostenabrechnung bekommen und die dazugehörige Mieterhöhung. Die Abrechnung weißt einen Btrag von 212€uro auf und eine Mietserhöhung von 362 auf 396€uro.
Er hat die Komplette Abrechnung zum Jobcenter geschickt damit diese die Abrechnung übernehmen kann. Das Jobcenter hat dies allerdings abgelehnt worauf mein bekannter einen Widerspruch verfasst hat. Jetzt knapp 4Monate später erhielt er erneut eine Absage vom Jobcenter mit der Begründung "er habe im Jahre 2009 einen Umzug gemacht ohne Zustimmung des Jobcenters, daher kann dem Antrag nicht entsprochen werden".
Allerdings hat er damals bei seinem Vermittler angegeben das er umziehen möchte, da man in seiner Alten Wohnung schon zweimal probiert hatte einzubrechen und auch wegen einem Wasserboiler der ihm die Haare vom Kopf Fraß. Sein damaliger Vermittler hat dem Umzug zugestimmt und er sollte den Unterschriebenen Vertrag dann abgeben. Dies hatte er auch getan!
Ein Jahr Später viel die erste Heizkostenabrechnugn an und diese hatte beim Jobcenter eingereicht. Es kam eine Ablehnung. Er hat daraufhin einen Widerspruch geschrieben und dann wurde die Abrechnung Komplett übernommen!
Jetzt weigert sich jedoch das Jobcenter und ich habe ihm empfohlen vorm Sozialgericht zu gehen. Da ich mich damit allerdings nicht auskenne nun die Frage an euch. Was benötigt er denn alles damit er sich einen Anwalt suchen kann und erfolgreich beim Sozialgericht klage erheben kann?
Mein Letzter Stand war, das selbst bei einem Umzug ohne Zustimmung vom Jobcenter die letzte Miete (der alten Wohnung) weiterhin übernommen wird. Die Betriebskosten jedoch nichts damit zu tun haben und diese grundsätzlich übernommen werden müssen. Das Jahr 2010 war ja bekanntlich ein extrem Harter Winter da habe ich selbst sogar eine Abrechnung von über 300€uro bekommen. Aber wie soll das ein hartz4 Empfänger zahlen?
Wäre über Infos dankbar
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