OldManOfWoods
Lt. Junior Grade
- Registriert
- März 2008
- Beiträge
- 296
Hallo ComputerBaseler,
meine Situation:
bleibt also unterm Strich ca. das Kindergeld.
.... soweit sogut. Was glaubt Ihr, wie hoch ist nach diesen Daten meine BAB?
Bevor ich's verrate - der Prozess der Bearbeitung des Antrags lief genau in der Zeit, als die Grenzwerte zu Gunsten der In-Anspruch-Nehmenden verändert wurden. Vor dieser Änderung hätte ich Anspruch auf sage und schreibe NULL Euro gehabt, aber Freudensprung, mir werden nun jeden Monat 20€ überwiesen.
Summa summarum würden mir also 184 Euro im Monat bzw. gute 6€ am Tag zum überleben bleiben, wenn ich nicht noch nebenbei jobben würde. Meine Bezeichnung für diesen Nebenjob: Existenzerhaltungsarbeit
... denn ohne dem dürfte ich mir am Tag gerade mal eine Breze zum Essen kaufen, wenn ich mir noch die Zähne putzen möchte, und das ohne den Finger dafür herzunehmen.
Gemeldet hab ich denen meine lebensnotwendigen Tätigkeiten natürlich nicht, aus Trotz.
Dass die dann diesen unverschämten Furz Kohle gestrichen hätten oder streichen würden, liegt eh auf der Hand.
Was haltet Ihr von solch einer staatlichen (Höchst-)Leistung? Wenn ich nicht auch noch auf die 20 Euro angewiesen wäre, würde ich liebend gern drauf verzichten und es dem Staat in den After schieben und das in 1-Cent Münzen.
Grüße
meine Situation:
- 2. Lehrjahr zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
- Ausbildungsvergütung bleibt mir netto ca. 550 Euro
- Kindergeld
- kl. Stadt-Wohnung nähe Arbeit warm 460€ (+ fixe Kosten Strom, Tele/Internet -> Ausbildungsvergütung gleich 0,00€)
- Vater Hartz IV, Mutter Halbtagsjob
bleibt also unterm Strich ca. das Kindergeld.
.... soweit sogut. Was glaubt Ihr, wie hoch ist nach diesen Daten meine BAB?
Bevor ich's verrate - der Prozess der Bearbeitung des Antrags lief genau in der Zeit, als die Grenzwerte zu Gunsten der In-Anspruch-Nehmenden verändert wurden. Vor dieser Änderung hätte ich Anspruch auf sage und schreibe NULL Euro gehabt, aber Freudensprung, mir werden nun jeden Monat 20€ überwiesen.
Summa summarum würden mir also 184 Euro im Monat bzw. gute 6€ am Tag zum überleben bleiben, wenn ich nicht noch nebenbei jobben würde. Meine Bezeichnung für diesen Nebenjob: Existenzerhaltungsarbeit
... denn ohne dem dürfte ich mir am Tag gerade mal eine Breze zum Essen kaufen, wenn ich mir noch die Zähne putzen möchte, und das ohne den Finger dafür herzunehmen.
Gemeldet hab ich denen meine lebensnotwendigen Tätigkeiten natürlich nicht, aus Trotz.
Dass die dann diesen unverschämten Furz Kohle gestrichen hätten oder streichen würden, liegt eh auf der Hand.
Was haltet Ihr von solch einer staatlichen (Höchst-)Leistung? Wenn ich nicht auch noch auf die 20 Euro angewiesen wäre, würde ich liebend gern drauf verzichten und es dem Staat in den After schieben und das in 1-Cent Münzen.
Grüße
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