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bester audio codec
- Ersteller Gandalf2210
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ja, aber so exoten wie opus, MP3 HD, DTS "super duper"
Aber AAC ist auch der codec, der dann meistens bei mkv/h264 Videos/Filmen verwendet wird?
Also ein etablierter, guter Audiostandard.
Aber AAC ist auch der codec, der dann meistens bei mkv/h264 Videos/Filmen verwendet wird?
Also ein etablierter, guter Audiostandard.
R
Regenwürmer
Gast
AAC und Vorbis sind besser, ja.
AAC ist auch recht weit verbreitet. Vorbis gibts auch zum Teil bei einigen Geräten...
MP3 hast du quasi lückenlos überall... Aber ist eben nicht das bessere verlustbehaftete Format. ^^
Würde sagen.. Wenn Alternative zu MP3, dann doch eher nur AAC. Macht man nicht viel falsch damit.
AAC ist auch recht weit verbreitet. Vorbis gibts auch zum Teil bei einigen Geräten...
MP3 hast du quasi lückenlos überall... Aber ist eben nicht das bessere verlustbehaftete Format. ^^
Würde sagen.. Wenn Alternative zu MP3, dann doch eher nur AAC. Macht man nicht viel falsch damit.
Yuuri
Fleet Admiral
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Da wird die Tonspur unangetastet einfach mit in den Rip gemuxt - heißt DTS oder Dolby sind da präsent. Wenn du allerdings Rips oder Streams von $OminösePlattformHier meinst, dann wird dort selten auch AAC verwendet.Gandalf2210 schrieb:Aber AAC ist auch der codec, der dann meistens bei mkv/h264 Videos/Filmen verwendet wird?
dflt
Lt. Commander
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Aufgrund der simplen Tatsache, dass bei uns heutzutage Bandbreiten und Speicherkapazitäten "etwas" besser als vor 10 Jahren sind, würde ich direkt zu lossless-Codecs wie .flac raten.
Das ist auch streamingfähig und eben verlustfrei und "offen" (ohne Beschränkungen durch Lizenzen/Patente).
Vorbis scheint natürlich auch sehr gut zu sein, bei Audiocodecs ist die "Qualität" im Vgl zu Videocodecs wesentlich höher.
Generell "reicht" natürlich mp3 in den meisten Fällen, AC3 ist neben AAC halt das was in den meisten Filmen auf DVD/Blu-ray verwendet wird.
Sowas wie H.264 (und kommend H.265), wo man relativ sagen kann dass das das Maß der heutigen technischen Möglichkeit ist, gibt es bei Audio nicht (meiner Meinung nach).
Das ist auch streamingfähig und eben verlustfrei und "offen" (ohne Beschränkungen durch Lizenzen/Patente).
Vorbis scheint natürlich auch sehr gut zu sein, bei Audiocodecs ist die "Qualität" im Vgl zu Videocodecs wesentlich höher.
Generell "reicht" natürlich mp3 in den meisten Fällen, AC3 ist neben AAC halt das was in den meisten Filmen auf DVD/Blu-ray verwendet wird.
Sowas wie H.264 (und kommend H.265), wo man relativ sagen kann dass das das Maß der heutigen technischen Möglichkeit ist, gibt es bei Audio nicht (meiner Meinung nach).
Yuuri schrieb:Da wird die Tonspur unangetastet einfach mit in den Rip gemuxt - heißt DTS oder Dolby sind da präsent. Wenn du allerdings Rips oder Streams von $OminösePlattformHier meinst, dann wird dort selten auch AAC verwendet.
AAC wird so gut wie überall im Internet zusammen mit H264 verwendet: Youtube, itunes, Maxdome, quasi alle Videoportale.
Im Gegensatz dazu gibt es DTS/DD zusammen mit H264 nur auf Blu-Ray oder in Blu-Ray Rips.
Also ist AAC von der Verbreitung her schon das Äquivalent zu H264. Von der Qualität her nicht, die guten AAC-Encoder von Nero oder Apple sind nur "ein wenig" besser als Vorbis (muss aber auch nicht in jeder Situation sein).
Is immer auch eine Frage der Endanwendung. Spätestens das Autoradio macht bei FLAC oftmals nicht mehr mit, da kann man froh sein, wenn es ogg kann....
Bevor man also jede Datei doppelt und dreifach rum liegen hat -> 320kBit mp3 und gut.
Bevor man also jede Datei doppelt und dreifach rum liegen hat -> 320kBit mp3 und gut.
Tom Keller
Lt. Commander
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AAC ist aber weder auf Video-DVDs noch -Blu-rays erlaubtUnunhex schrieb:AC3 ist neben AAC halt das was in den meisten Filmen auf DVD/Blu-ray verwendet wird.
http://en.wikipedia.org/wiki/Blu-ray_Disc#Audio
http://de.wikipedia.org/wiki/DVD-Video#Tonformate
Wobei ich finde, dass die Forderung nach Unterstützung von verlustlosen Audiokompressionsformaten bei Autoradios fast schon ein Widerspruch in sich ist! Ich würde nämlich behaupten: kaum jemand hört seine Musik im Auto, um dort dank einer fein abgestimmten High-End-Anlage die klanglichen Vorteile von verlustlos gespeicherter Musik VOLL auskosten und genießen zu können. Denn selbst ohne nebenher laufenden Motor, dürften nicht wenige schon Probleme haben, Klangunterschiede zwischen einem mit AAC oberhalb von 200kbps und verlustlos mit FLAC komprimierten Musikstück raus zu hörenDaaron schrieb:Is immer auch eine Frage der Endanwendung. Spätestens das Autoradio macht bei FLAC oftmals nicht mehr mit, da kann man froh sein, wenn es ogg kann....
Natürlich. Es macht wenig Sinn, selbst auf den Bose-Anlagen von Mazda hörst du solche Feinheiten nicht einmal ansatzweise. Vielleicht hört mans, wenn man n paar Tausender in sein Car HiFi investiert, wobei Car HiFi meist eben auf BÄM BÄM BÄM zielt, nicht auf Dynamik.
Hat aber damit wenig zu tun. Der Vorteil von Autoradios, die FLAC verstehen, wäre, dass man dieselben Daten wie zuhause nutzen kann. Mit nem 32GB USB-Stick im Fingernagel-Format kommt man da schon verdammt weit.
Aber Autoradio war halt nur ein Beispiel. Was ist mit Standalone-Playern? Gerade beim Sport (Joggen etc) wird man wohl kaum ein 300€-Smartphone mitnehmen, sondern irgend so n 4cm²-Gerät mit Notfall-Display und 3 Tasten, aber 64GB+ Speicher. Wenn das Ding dann FLAC kann ist das schon ein Vorteil.
Hat aber damit wenig zu tun. Der Vorteil von Autoradios, die FLAC verstehen, wäre, dass man dieselben Daten wie zuhause nutzen kann. Mit nem 32GB USB-Stick im Fingernagel-Format kommt man da schon verdammt weit.
Aber Autoradio war halt nur ein Beispiel. Was ist mit Standalone-Playern? Gerade beim Sport (Joggen etc) wird man wohl kaum ein 300€-Smartphone mitnehmen, sondern irgend so n 4cm²-Gerät mit Notfall-Display und 3 Tasten, aber 64GB+ Speicher. Wenn das Ding dann FLAC kann ist das schon ein Vorteil.
Yuuri
Fleet Admiral
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Haha der war gut! Die neue Smartwatch mit Notfall Display...Daaron schrieb:Gerade beim Sport (Joggen etc) wird man wohl kaum ein 300€-Smartphone mitnehmen, sondern irgend so n 4cm²-Gerät mit Notfall-Display und 3 Tasten, aber 64GB+ Speicher.
Tom Keller
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Warum sollte man? Konvertieren geht rasend schnell und hinterher hat das Ergebnis nur noch ca. ein Sechstel der FLAC-Datei. Ein zusätzlicher USB-Stick kostet auch nicht die Welt (kann ja auch halb so groß sein, wenn das sechsfache an Musik drauf passtDaaron schrieb:Mit nem 32GB USB-Stick im Fingernagel-Format kommt man da schon verdammt weit.
Tragbare MP3-Player mit FLAC-Unterstützung gibt's doch (vermutlich sogar zahlreicher als AutoradiosDaaron schrieb:Was ist mit Standalone-Playern?
Flash_Muc
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Als den gesuchten Standard würde ich für web und Video am ehesten AAC bezeichnen.
Warum?
* AAC ist von der Komprimierung mp3 überlegen
* AAC mit h264 in einem mp4-Container ist insofern die Zukunft, dass das ein HTML5-kompatibler Standard ist, den jeder aktuelle Browser (Firefox, Chrome, Safari) mit Boardmitteln und ohne irgendwas dazu zu installieren bereits in Webseiten eingebettet wiedergeben kann.
Lektüre:
http://diveinto.html5doctor.com/video.html
(d.h. für Videos mit mp3 oder auch avi-Container gilt das nicht)
evtl. ein Problem:
aac ist proprietär, aber für private Zwecke kann man z.b. Nero AAC problemlos benutzen.
Für offline-Nutzung von Musik (Handy, Auto, Anlage,...) ist lame mp3 mit VBR durch die viel größere Verbreitung die zuverässigere Wahl. Für Audiophile bei ausreichender Unterstützung auch flac.
Warum?
* AAC ist von der Komprimierung mp3 überlegen
* AAC mit h264 in einem mp4-Container ist insofern die Zukunft, dass das ein HTML5-kompatibler Standard ist, den jeder aktuelle Browser (Firefox, Chrome, Safari) mit Boardmitteln und ohne irgendwas dazu zu installieren bereits in Webseiten eingebettet wiedergeben kann.
Lektüre:
http://diveinto.html5doctor.com/video.html
(d.h. für Videos mit mp3 oder auch avi-Container gilt das nicht)
evtl. ein Problem:
aac ist proprietär, aber für private Zwecke kann man z.b. Nero AAC problemlos benutzen.
Für offline-Nutzung von Musik (Handy, Auto, Anlage,...) ist lame mp3 mit VBR durch die viel größere Verbreitung die zuverässigere Wahl. Für Audiophile bei ausreichender Unterstützung auch flac.
Wer sagt was von Smartwatch? Die Teile sind schweineteure Lifestyle-Scheiße, mehr nicht. 300€, nur damit ich "KITT, ich brauch dich Kumpel!" machen kann? Und was können die Dinger ohne Smartphone im Hintergrund, das per Bluetooth Daten liefert? Teuer aussehen...Yuuri schrieb:Haha der war gut! Die neue Smartwatch mit Notfall Display...![]()
Sorry, wenn ich ne teure Uhr will: ich bin in 30 Minuten in Glashütte.
Großes Problem für Browser, die 100% frei sein wollen und keine umfangreichen Lizenzen einkaufen können. Du kannst ja mal in purem Chromium ne .h264, AAC oder mp3 abspielen wollen.Flash_Muc schrieb:evtl. ein Problem:
aac ist proprietär, aber für private Zwecke kann man z.b. Nero AAC problemlos benutzen.
Is nich, weil is nicht.
Die einzige Alternative im Web sind 100% freie Codecs, also VP8, Theora, FLAC,...
Flash_Muc
Lt. Junior Grade
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Natürlich wär's schön, wenn das eine Lösung wäre - die zweite sinnvolle web-Lösung ogv-Container + Theora-Video + Vorbis-Ton (auch HTML5-kompatibel) krankt halt bloß leider an der geringen Verbreitung, das bekommt man offline nur mit speziellen Playern abgespielt und zudem ist v.a. auch das dazupassende Theora dem Gegenstück h264 deutlich unterlegen.
GokuSS4
Rear Admiral
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Bei Musik ganz klar FLAC (Rockbox Player spielen das alle ab z.B. Sansa Clip Zip oder Android), wenns um Kompatibilität geht dann LAME MP3 VBR
Für Voicechats wird heutzutage gern Opus verwendet (z.B. bei Mumble)
Ansonsten gäbe es noch Ogg Vorbis.
Ansonsten https://de.wikipedia.org/wiki/Audioformat#Liste_g.C3.A4ngiger_Audioformate
Für Voicechats wird heutzutage gern Opus verwendet (z.B. bei Mumble)
Ansonsten gäbe es noch Ogg Vorbis.
de.wikipedia.org/wiki/VorbisVergleich mit MP3 und AAC[Bearbeiten]
Einer der wesentlichen Unterschiede sind die unterschiedlichen Lizenzen: Während die MP3- und AAC-Techniken patentiert sind und für die Nutzung Lizenzen erworben werden müssen, ist Vorbis vollständig frei.
MP3 und AAC sind im Gegensatz zu Vorbis von der ISO standardisiert.
Technisch gesehen komprimieren Vorbis und AAC effizienter als MP3 (welches aber auch wesentlich älter ist) und die Tonqualität ist bei einer sehr starken Komprimierung (40 kbit/s) noch für Sprachaufnahmen nutzbar.
Wie mittlerweile auch bei MP3 definieren die Spezifikationen von Vorbis keine festen Bitraten (CBR). Diese werden aber von vielen Codecs und auch der Referenzimplementierung unterstützt.[10]
Vorbis unterstützt unterbrechungsfreie Wiedergabe und Replay Gain nativ. Bei MP3 ist dies nur durch nicht standardisierte Erweiterungen möglich, die nur von wenigen Codecs und Playern unterstützt werden.
Während MP3 ohne Erweiterungen maximal zwei Kanäle (Stereo) unterstützt, können bei Vorbis bis zu 255 Kanäle in flexibler Anordnung verwendet werden.
Das Vorbis-Format ist weniger verbreitet als das MP3-Format. Deutlich weniger portable Abspielgeräte („MP3-Player“) können dieses Format wiedergeben, allerdings kommen immer mehr Abspielgeräte auf den Markt, die dieses ohne weiteres unterstützen.
Analog zu den ID3-Tags zur Speicherung von Metadaten bei MP3- oder AAC-Dateien bietet Vorbis die deutlich flexibleren Vorbis comments.
Ansonsten https://de.wikipedia.org/wiki/Audioformat#Liste_g.C3.A4ngiger_Audioformate
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