Ich möchte mir einen neuen Monitor für optimale Bild- und Videobearbeitung anschaffen und seeeehr viel teurer als 1000,- sollte er möglichst nicht sein. Eigentlich hatte ich den LG 34WK95U-W schon im Warenkorb. Dann habe ich den BenQ SW2700PT gesehen, welcher wesentlich kleiner ist aber 99% AdobeRGB abdeckt. Der LG nur 85%. Würde es mir nur um Bildbearbeitung gehen, würde ich wohl den BenQ nehmen weil er danach schreit. Ich denke, dass er mir aber evt. zu klein sein wird - vorallem bei 4K Videobearbeitung.., bin mir nicht sicher. 5K geiere ich schon ziemlich an. Ich möchte allerdings auch möglichst farbgetreu arbeiten können und frage mich, wie wichtig es ist wirklich so viel AdobeRGB abzudecken. Was ist eure Meinung? Oder sehe ich es ganz falsch und und ihr könnte mir eine Kaufempfehlung für irgendeinen Monitor geben, der 100,- mehr kostet und dafür beides abdeckt? Danke für eure Meinungen!
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Bild- und Videobearbeitung: 99% AdobeRGB vs. 5K
- Ersteller futurizer
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pmkrefeld
Commodore
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Das hängt ganz davon ab was du mit Bild- bzw. Videobearbeitung meinst.
Wenn du z.B. die Bilder nicht drucken musst (vor allem in größeren Mengen) dann ist die Abdeckung jetzt nicht so wahnsinnig wichtig, vor allem da die Farbabdeckung von dem LG schon sehr gut ist.
Monitore bei denen die Farbgenauigkeit (und nicht nur die Abdeckung) gewährleistet werden muss, werden ständig neu kalibriert und habe einige Techniken zu diesem Zweck die kein normaler Monitor haben wird.
Sie werden ausschließlich professionell verwendet und kosten dementsprechend.
Du kannst zum Vergleich einfach einen Eizo CS2740 anschauen:
https://www.eizo.com/products/coloredge/cs2740/
Ich bin mir recht sicher dass du mit dem LG zufrieden sein wirst.
Wenn du z.B. die Bilder nicht drucken musst (vor allem in größeren Mengen) dann ist die Abdeckung jetzt nicht so wahnsinnig wichtig, vor allem da die Farbabdeckung von dem LG schon sehr gut ist.
Monitore bei denen die Farbgenauigkeit (und nicht nur die Abdeckung) gewährleistet werden muss, werden ständig neu kalibriert und habe einige Techniken zu diesem Zweck die kein normaler Monitor haben wird.
Sie werden ausschließlich professionell verwendet und kosten dementsprechend.
Du kannst zum Vergleich einfach einen Eizo CS2740 anschauen:
https://www.eizo.com/products/coloredge/cs2740/
Ich bin mir recht sicher dass du mit dem LG zufrieden sein wirst.
Es kommt darauf an, wie wichtig dir Farbtreue ist. Die Abdeckung allein sagt zunächst nicht so viel aus. Wichtig ist, dass der Bildschirm auch darauf kalibriert ist. Genau wegen der Hardware-Kalibrierung ist der BenQ relativ teuer, denn sonst bekommt man schon 32" mit WQHD und 99% Adobe RGB für 400 Euro: https://geizhals.de/philips-p-line-328p6aubreb-a1736758.html
Eben:Amaoto schrieb:Die Abdeckung allein sagt zunächst nicht so viel aus...
Ein Irrtum: großer Farbraum gleich hohe Bildqualität
"Wenn Sie den Farbraum eines LCD-Monitors überprüfen, dann machen Sie sich bewusst, dass ein großer Farbraum nicht notwendigerweise ein Hinweis auf eine hohe Bildqualität ist. Dies wird oft fehlinterpretiert.
Der Farbraum ist eine Angabe unter anderen, die zur Messung der Bildqualität eines LCD-Monitors verwendet werden. Der Farbraum allein bestimmt jedoch nicht die Bildqualität. Die Qualität der Elektronik zur Ausschöpfung aller Möglichkeiten eines LCD-Panels mit einem großen Farbraum ist entscheidend. Im Wesentlichen ist die Fähigkeit, exakt auf individuelle Zwecke angepasste Farben erzeugen zu können, ausschlaggebender als ein großer Farbraum... ..."
Das macht die Geräte auch so teuer, nicht das Panel sondern die Elektronik.
"Wissen über Farbräume"
Danke für die bisherigen Antworten! Ich erläutere mal was ich genau mache und vorhabe..vielleicht hilft das für eine Kaufempfehlung.
Ich bearbeite seit vielen Jahren beruflich Bilder. Zu meiner Schande habe ich nie Kalibriert, da ich bei der Bearbeitung, mit der ich bisher hauptsächlich Geld verdient habe, exakte Vorgaben in Form von einem festen CMYK-Farbprofil und bestimmten CMYK-Werten habe. Ich bin quasi ein Pilot der sich völlig auf seine Instrumente verlässt und nie aus dem Cockpit schaut. Die Kunden waren immer 100% satisfied und die Proofs entsprachen ziemlich exakt meiner Vorstellung. Zudem bearbeite ich sehr viel privat/künstlerisch und es war mir dabei stehts schnuppe ob ich 100% akkurat arbeite - bisher hat der Grad an Genauigkeit so absolut gereicht. Es hat mir gereicht das Ergebnis auf 2-3 Monitoren und Smartphone Displays zu sehen. Nun ändern sich zwei Sachen:
1. Ich habe mir einiges an Kameraequipment angeschafft und möchte zukünftig auch Dienstleistungen in diesem Bereich anbieten. Ich brauche eine hohe Auflösung und viel Platz für eine große Videovorschau und Schnittfenster. Hierfür wäre der LG ideal. Ich würde ungern den BenQ kaufen und dann merken dass mir die Auflösung nicht reicht.
2. Ich möchte allerdings auch neu im Bereich Bildbearbeitung akquirieren und möglichst meinen Fuß in die Türen der Fashion-/Beauty-Bearbeitungswelt setzen. Und auch sehr komplexe Bildkomposition schweben mir vor. Ob ich damit Erfolg habe, durchstarte und meine Bildbearbeitung nächsten Monat auf der Vogue Titelseite zu sehen ist? Wer weiß das schon.. print/digital steht also mehr oder weniger in den Sternen. Für meine bisherigen Tätigkeiten würde der LG allemal reichen.
Ehrlich gesagt würde ich den LG sehr gerne zügig bestellen. Außer es gibt Stimmen die sagen: Nein in diesem Fall musst du AdobeRGB unter allen Umständen 100% abdecken können. Oder aber ich kaufe den LG, weil er mir im Moment doch reichen würde und stelle mir den BenQ dazu, sobald der nötige Rubel rollt. Zu letzterer Entscheidung tendiere ich.. was denkt ihr??
p.s.
ich kann einfach gar nicht einschätzen wie groß der Unterschied ist und ob es mir die geringere Auflösung wert ist. Ich bin kein Hollywood-Studio und arbeite nicht an Multimillionendollarprojekten. Ist es Unsinn in meinem Fall den BenQ überhaupt in Betracht zu ziehen?
Oder untertreibe ich sogar und sollte mir doch einen ColorEdge CS2740 zulegen? 🥴 🤯
Vielleicht übertreibe ich mit 5k ja auch total und mir reicht zum Schnitt völlig ein UHD Monitor...
Ich bearbeite seit vielen Jahren beruflich Bilder. Zu meiner Schande habe ich nie Kalibriert, da ich bei der Bearbeitung, mit der ich bisher hauptsächlich Geld verdient habe, exakte Vorgaben in Form von einem festen CMYK-Farbprofil und bestimmten CMYK-Werten habe. Ich bin quasi ein Pilot der sich völlig auf seine Instrumente verlässt und nie aus dem Cockpit schaut. Die Kunden waren immer 100% satisfied und die Proofs entsprachen ziemlich exakt meiner Vorstellung. Zudem bearbeite ich sehr viel privat/künstlerisch und es war mir dabei stehts schnuppe ob ich 100% akkurat arbeite - bisher hat der Grad an Genauigkeit so absolut gereicht. Es hat mir gereicht das Ergebnis auf 2-3 Monitoren und Smartphone Displays zu sehen. Nun ändern sich zwei Sachen:
1. Ich habe mir einiges an Kameraequipment angeschafft und möchte zukünftig auch Dienstleistungen in diesem Bereich anbieten. Ich brauche eine hohe Auflösung und viel Platz für eine große Videovorschau und Schnittfenster. Hierfür wäre der LG ideal. Ich würde ungern den BenQ kaufen und dann merken dass mir die Auflösung nicht reicht.
2. Ich möchte allerdings auch neu im Bereich Bildbearbeitung akquirieren und möglichst meinen Fuß in die Türen der Fashion-/Beauty-Bearbeitungswelt setzen. Und auch sehr komplexe Bildkomposition schweben mir vor. Ob ich damit Erfolg habe, durchstarte und meine Bildbearbeitung nächsten Monat auf der Vogue Titelseite zu sehen ist? Wer weiß das schon.. print/digital steht also mehr oder weniger in den Sternen. Für meine bisherigen Tätigkeiten würde der LG allemal reichen.
Ehrlich gesagt würde ich den LG sehr gerne zügig bestellen. Außer es gibt Stimmen die sagen: Nein in diesem Fall musst du AdobeRGB unter allen Umständen 100% abdecken können. Oder aber ich kaufe den LG, weil er mir im Moment doch reichen würde und stelle mir den BenQ dazu, sobald der nötige Rubel rollt. Zu letzterer Entscheidung tendiere ich.. was denkt ihr??
Ergänzung ()
p.s.
ich kann einfach gar nicht einschätzen wie groß der Unterschied ist und ob es mir die geringere Auflösung wert ist. Ich bin kein Hollywood-Studio und arbeite nicht an Multimillionendollarprojekten. Ist es Unsinn in meinem Fall den BenQ überhaupt in Betracht zu ziehen?
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Oder untertreibe ich sogar und sollte mir doch einen ColorEdge CS2740 zulegen? 🥴 🤯
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Vielleicht übertreibe ich mit 5k ja auch total und mir reicht zum Schnitt völlig ein UHD Monitor...
Zuletzt bearbeitet:
pmkrefeld
Commodore
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futurizer schrieb:ielleicht übertreibe ich mit 5k ja auch total und mir reicht zum Schnitt völlig ein UHD Monitor...
Hier handelt es sich weniger um 5k als um 5x2k.
Der große Vorteil von 5k wäre ein skalierungsfreies Vorschaufenster für 4K Material, dafür hat der LG aber trotz 5k zu wenig Pixel in der Höhe, abgesehen davon ist Video scheinbar nicht dein Fokus, es wäre also auch nicht mehr als nice-to-have.
Zu dem Benq gibt es bei Prad ein sehr interessantes Fazit:
https://www.prad.de/testberichte/test-monitor-benq-sw2700pt/7/#Fazit
Also wenn du ein Gewerbe hast, damit deine Brötchen verdienst und den Monitor dementsprechend absetzen kannst, dann würde ich nicht 2 Mal überlegen und den Eizo oder etwas vergleichbares kaufen.
eraser4400
Lieutenant
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- 787
Wenn es um Video geht: Schon mal ein Video in aRGB gesehen? Nein? Ich auch net! 
Wenn es um Druck geht: Aus einem Drucker kommen niemals additive Farben, sondern immer Farben aus dem subtr. Farbmodell, weshalb man ja auch ein Bildbearb.-Progr. nutzen MUSS, welches CMYK-Darstellung auf dem Monitor unterstützt, da man ja sonst nat. nie auf dem Monitor sieht, was am Drucker dann 'rauskommt.
AdobeRGB ist aber eben ein additives Farbmodell (logisch: RGB)
Wenn es um Web geht, nimmt man ja immer den kleinsten gemeins. Nenner, hier also sRGB, denn das können halt so ziemlich alle Endgeräte (Displays) beim Nutzer/Kunden.
AdobeRGB ist also nur in GANZ seltenen Ausnahmen nötig, wenn best. Grün/Rottöne her müssen.
Wenn es um Druck geht: Aus einem Drucker kommen niemals additive Farben, sondern immer Farben aus dem subtr. Farbmodell, weshalb man ja auch ein Bildbearb.-Progr. nutzen MUSS, welches CMYK-Darstellung auf dem Monitor unterstützt, da man ja sonst nat. nie auf dem Monitor sieht, was am Drucker dann 'rauskommt.
AdobeRGB ist aber eben ein additives Farbmodell (logisch: RGB)
Wenn es um Web geht, nimmt man ja immer den kleinsten gemeins. Nenner, hier also sRGB, denn das können halt so ziemlich alle Endgeräte (Displays) beim Nutzer/Kunden.
AdobeRGB ist also nur in GANZ seltenen Ausnahmen nötig, wenn best. Grün/Rottöne her müssen.
@pmkrefeld
Hmmmmm...vielleicht hast du Recht. Ich glaube ich werde mir BenQ, Eizo und LG nochmal sehr genau im Detail angucken und vergleichen müssen. Aber eigentlich ist mir ein Eizo zu teuer. Wegen sehr hoher Ausgaben/Anschaffungskosten und Corona, bin ich mir unsicher ob ich das überhaupt abgesetzt kriege dieses Jahr.
@eraser4400
Deine Erklärung von subtraktiver und additiver Farbmischung verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht so ganz. Natürlich kommt aus einem Drucker kein RGB. Ich rede natürlich von dem Fall, dass ich ein Foto bearbeite, welches den AdobeRGB Farbraum hat. Dass es für Web in sRGB gespeichert wird st auch klar. Und natürlich hat Video kein aRGB. Was Video angeht, interessiert mich vor allem die Auflösung des Monitors, damit ich ordentlich in 4K schneiden kann. Daher habe ich geschrieben dass ich allein aus diesem Zweck den LG nehmen würde. Ich kann aber nicht einschätzen wie wichtig es ist AdobeRGB möglichst getreu abbilden zu können, wenn ich zukünftig in diesen Bereichen akquirieren möchte. Wie groß ist der tatsächlich sichtbare Unterschied zwischen 85% und 99% AdobeRGB, wenn ich ein Bild bearbeite dessen Werte sich außerhalb von sRGB bewegen?
Oder gibt es noch andere Unterschiede bei diesen Monitoren, die zu beachten noch viel wichtiger wäre?
Reden wir überhaupt von einem Unterschied der für Normalsterbliche eine Roll spielt? Ich kenne Diskussionen in anderen Fachbereichen (Beispiel Audio/Mikrofone) wo Experten sich über über die Bedeutung von so feinen Nuancen streiten, die dann tausende Euro Preisunterschied machen und wirklich GAR keinen qualitativen Unterschied bedeuten.Kein Mensch der Welt hört ob eine Aufnahme aus einem 10.000 oder 300 Euro Mikrofon stammt, nachdem sie vernünftig abgemischt wurde. Reden wir hier auch von solchen Unterschieden?
Hat in diesem Forum vielleicht irgendwer den LG LG 34WK95U-W, arbeitet in der Bildbearbeitung und ist super zufrieden?
👀
Oder gibt es hier Leute die wirklich tiptop Experten auf dem Gebiet der Bildbearbeitung sind und sagen, dass sie den LG auf keinen Fall nehmen würden...?
Hmmmmm...vielleicht hast du Recht. Ich glaube ich werde mir BenQ, Eizo und LG nochmal sehr genau im Detail angucken und vergleichen müssen. Aber eigentlich ist mir ein Eizo zu teuer. Wegen sehr hoher Ausgaben/Anschaffungskosten und Corona, bin ich mir unsicher ob ich das überhaupt abgesetzt kriege dieses Jahr.
@eraser4400
Deine Erklärung von subtraktiver und additiver Farbmischung verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht so ganz. Natürlich kommt aus einem Drucker kein RGB. Ich rede natürlich von dem Fall, dass ich ein Foto bearbeite, welches den AdobeRGB Farbraum hat. Dass es für Web in sRGB gespeichert wird st auch klar. Und natürlich hat Video kein aRGB. Was Video angeht, interessiert mich vor allem die Auflösung des Monitors, damit ich ordentlich in 4K schneiden kann. Daher habe ich geschrieben dass ich allein aus diesem Zweck den LG nehmen würde. Ich kann aber nicht einschätzen wie wichtig es ist AdobeRGB möglichst getreu abbilden zu können, wenn ich zukünftig in diesen Bereichen akquirieren möchte. Wie groß ist der tatsächlich sichtbare Unterschied zwischen 85% und 99% AdobeRGB, wenn ich ein Bild bearbeite dessen Werte sich außerhalb von sRGB bewegen?
Oder gibt es noch andere Unterschiede bei diesen Monitoren, die zu beachten noch viel wichtiger wäre?
Reden wir überhaupt von einem Unterschied der für Normalsterbliche eine Roll spielt? Ich kenne Diskussionen in anderen Fachbereichen (Beispiel Audio/Mikrofone) wo Experten sich über über die Bedeutung von so feinen Nuancen streiten, die dann tausende Euro Preisunterschied machen und wirklich GAR keinen qualitativen Unterschied bedeuten.Kein Mensch der Welt hört ob eine Aufnahme aus einem 10.000 oder 300 Euro Mikrofon stammt, nachdem sie vernünftig abgemischt wurde. Reden wir hier auch von solchen Unterschieden?
Hat in diesem Forum vielleicht irgendwer den LG LG 34WK95U-W, arbeitet in der Bildbearbeitung und ist super zufrieden?
👀
Ergänzung ()
Oder gibt es hier Leute die wirklich tiptop Experten auf dem Gebiet der Bildbearbeitung sind und sagen, dass sie den LG auf keinen Fall nehmen würden...?
Der Unterschied wären 14%, d.h. 14% der (möglichen) Farben könntest du nicht unterscheiden.futurizer schrieb:Wie groß ist der tatsächlich sichtbare Unterschied zwischen 85% und 99% AdobeRGB, wenn ich ein Bild bearbeite dessen Werte sich außerhalb von sRGB bewegen?
Wie schon mehrfach erwähnt, sind die dargestellten Farben selbst oft wichtiger als nur der Farbraum, im dem sie liegen könnten. Dazu ist eine Hardware-Kalibrierung sehr vorteilhaft. Wenn man in Software kalibriert, kann sich der Gamut evtl. weiter aus dem Farbraum schieben, so dass von den 85% vielleicht noch effektiv 70% bleiben. Und das könnte dann schon weniger sein als das, was sRGB von Adobe RGB abdeckt.futurizer schrieb:Oder gibt es noch andere Unterschiede bei diesen Monitoren, die zu beachten noch viel wichtiger wäre?
Wenn ein Gerät bereits eine gute Werkskalibrierung hat, reicht eine anständige Profilierung aus,
ist je nachdem sogar besser. "DisplayCal" ist hierfür auch sehr gut geeignet
und natürlich ein anständiges Messgerät (Kolorimeter).
ist je nachdem sogar besser. "DisplayCal" ist hierfür auch sehr gut geeignet
und natürlich ein anständiges Messgerät (Kolorimeter).
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