Bildruckeln wenn Laptop an Monitor angeschlossen ist

Righthound

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Hallo Liebe Leute,

Ich habe da ein wirklich nerviges Problem und zwar:

Um besser multitasken zu können habe ich mir vor einiger Zeit einen 49" (Verhältnis 32:9, Auflösung 5140x1440p) Bildschrim angeschafft. Das Gerät ist von Samsung und noch relativ neu glaube ich, Schimpft sich Samsung CRG9... Ich schließe dort lediglich meinen Laptop an, bei dem es sich um einen: RAZER Blade 15" (Nvidia RTX 2080 Max-Q, I7 9. Gen, 64 GB DDR4, 4K Display 3840x2160). Der Monitor ist eigentlich für Zocker optimiert aber, ich wollte gerne etwas mehr Hz haben um mich in 3D Modellen flüssiger bewegen zu können.

Mein Problem ist nun das wenn ich den Laptop anschließe und den Desktop SOLO auf dem großen Monitor wiedergegeben haben will, ich tierisch mit Bildrucklern zu kämpfen habe! Wenn der Laptopbildschirm allerdings erweitert wird (Bild auf Laptop und Monitor) ruckelt gar nix mehr und alles läuft flüssig. leider ist es ein wenig anstrengend immer wieder von dem großen runter auf den Kleinen gucken zu müssen.

Das Problem hört sich ziemlich banal an aber es ist wirklich nervig da ich, wenn ich mich im 3D bewege nicht ständig versehetnlich rüber rutschen will auf den Laptopbildschirm.

Ich habe schon alles ausprobiert und bin mir sicher das es nicht an mangelnder Leistung liegt (erweitern läuft ja prima🤨) . Sämtliche Programme werden mit der dedizierten GraKa ausgeführt aber keinen Erfolg.

Ich bin für jeden Ratschlag sehr sehr dankbar 😍
Bissige Kommentare würdige ich keinerlei Beachtung

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
 
Guck mal in den energieoptionen, ob irgendein Stromsparmodus beim zuklappen des Laptops oder der Deaktivierung des Laptop-Monitors aktiviert ist. Bzw. stell mal testweise alles auf Höchstleistung und verhindere Stromsparoptionen.
 
Vielen herzlichen Dank djducky!

An die Energiesparoptionen habe ich noch nicht gedacht:o. Das teste ich morgen nach der Arbeit mal direkt!
 
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Ist auch nur ein Schuss ins Blaue, aber testen kann man es ja mal. Gib Rückmeldung. ;)
 
Noch ein paar Schüsse ins Blaue - eher auf der Suche nach dem Unterschied zwischen den beiden Konfigurationen:
  • Bildwiederholfrequenzen... Vielleicht läuft der Große solo mit einer anderen Refresh Rate als im Tandem...
  • Beide Screens überschreiten zusammen die 8K horizontal, was derzeit ein gängiges Limit an vielen Ecken ist - das könnte irgendeine Reaktion von Treiber/Grafikkarte provozieren, um das Problem zu lösen - mit nur 5K horizontal
  • Vielleicht ist es generell 5K ein Problem... Schon mal Dr. Google befragt?

Ich bin eher mit Video befasst, aber wenn man die geradzahligen Vielfachen verlässt, gerät man oft in steiniges Gelände....
 
Würde ja eher Sinn machen, wenn er Probleme hätte, sobald beide laufen. Es ist ja genau umgekehrt.
 
Da die Auflösung weit unter 4k liegt (ganz zu schweigen von 5k) sollte das Bild selbst mit der Intel UHD 630 flüssig laufen. An welchen Port hast du den Monitor angeschlossen? Die RTX 2080 kommt in der regel mit mehreren 4k/5k/8K Monitoren problemlos klar.
 
djducky schrieb:
Würde ja eher Sinn machen, wenn er Probleme hätte, sobald beide laufen. Es ist ja genau umgekehrt.

Du denkst zu monothematisch an Fläche=Leistung... Die Leistung hängt aber oft vom reibungslosen Zusammenspiel meherer Komponenten zusammen - und das klappt bisweilen aus wenig offensichtlichen Gründen nicht. Deswegen auch der Ansatz mit der Bildwiederholfrequenz...
 
Wieso, das mit der Fläche hast du doch ins Spiel gebracht?
Beide Screens überschreiten zusammen die 8K horizontal, was derzeit ein gängiges Limit an vielen Ecken ist

Und der Frage nach refresh rates etc. habe ich ja gar nicht widersprochen. Der Logik einer überschreitung von irgendwas bzw. verschiedenen refresh rates widerspricht aber doch die tatsache, dass er das Problem beim betrieb an nur einem Monitor hat, nämlich dem externen.

Für mich sieht das nach irgendwelchen Einstellungsproblemen aus, von mir aus auch im Treiber.
 
Nein - das widerspricht gar nicht. Jetzt nur mal als Beispiel aus der Luft gegriffen: 5K-Displays liefert mit der EDID die Info 50 oder 60 Hz mit - weil die Bandbreite eh schon hoch ist, beschließt der Treiber lieber die 50 Hz zu nehmen. Lässt er beide laufen, sagt das interne Display 60Hz only - weil der Treiber es nicht mag, mit zwei unterschiedlichen Refreshraten zu arbeiten, wählt er jetzt für beide 60 Hz aus. Da die meisten Anwendungen für 60 Hz optimiert sind, läuft das jetzt super mit 60 Hz - aber sobald der solo mit 50 Hz läuft, ruckelts wie Seuche.

Das Thema mit 50/60Hz in Zusammenhang mit Displays und Video habe ich öfter. Man sollte meinen, dass das kein Problem ist, aber ich hab' da schon Sachen gesehen, da fasst man sich an den Kopf.
Nur so am Rande: Von NEC gibt es - wie von einigen anderen Herstellern auch - prima professionelle Displays. NEC-Displays können - soweit ich das sehe - praktisch nie 50Hz - sie können es gar nicht. Wer nun in PAL-Land Videos produziert, macht das mit 25/50 Hz - und es schaut mit 60 Hz immer bescheiden aus. Aber es geht nicht nur um die mangelhafte Frameraten-Anpassung - viel schlimmer: Unity-Anwendungen hängen direkt an der Refreshrate - mit 60 Hz funktionieren sie zum Beispiel by Design - mit 50 Hz laufen sie nicht einfach schneller, sondern manchmal einfach gar nicht mehr - oder verhauen die Geometrie.

Das gleiche Spiel gibt es mit Auflösungen: Full-HD, 4K, 8K ist prima - aber schon 6K über 3 Displays (Full-HD rotiert, 4K, Full-HD rotiert) führt dazu, dass Videos nicht mehr spielen und man einfach nur grüne Flächen bekommt - aber nicht immer. In dem Fall ganz real mit AMD RX5700 - mit Nvidia 1660 TI kein Problem.

Dafür ist es praktisch nicht möglich (zumindest 2018, 2019 - ich hab's letzten Sommer das letzte mal pprobiert) mit Nvidia (Pascal, aber auch Turing) unter Windows 10 h264 ohne Microruckler wiederzugeben - GTX1080 und Coffee-Lake-i7. Der Codepfad, den UWP-Anwendungen nehmen, scheint besser zu funktionieren (Filme & TV) - aber die Wahl gibt's ja bei existierenden Anwendungen nicht. Das ist richtig verrückt. Wir haben 100% gerenderte Video mit 60 FPS - die hoppeln da wie Kaninchen...
Aber jetzt kommt's: Mit AMD geht's - und zwar schon mit Ryzen 5 2400G / RX590.

Es gibt keine Sicherheit im Leben... nur der Tod ist sicher. Ahja: Und IT ist nicht deterministisch! ;)
 
Danke für die ausführliche Erklärung. Ich lese da leider nicht so ganz heraus, warum der Treiber bei extern only die refreshrate auf 50Hz beschränken sollte, wenn doch insgesamt weniger Pixel gerechnet werden müssen. Und ob er es überhaupt tut?
 
djducky schrieb:
Guck mal in den energieoptionen, ob irgendein Stromsparmodus beim zuklappen des Laptops oder der Deaktivierung des Laptop-Monitors aktiviert ist. Bzw. stell mal testweise alles auf Höchstleistung und verhindere Stromsparoptionen.

Also mit Stromsparen war schonmal nix.
Ergänzung ()

Boandlgramer schrieb:
Noch ein paar Schüsse ins Blaue - eher auf der Suche nach dem Unterschied zwischen den beiden Konfigurationen:
  • Bildwiederholfrequenzen... Vielleicht läuft der Große solo mit einer anderen Refresh Rate als im Tandem...
  • Beide Screens überschreiten zusammen die 8K horizontal, was derzeit ein gängiges Limit an vielen Ecken ist - das könnte irgendeine Reaktion von Treiber/Grafikkarte provozieren, um das Problem zu lösen - mit nur 5K horizontal
  • Vielleicht ist es generell 5K ein Problem... Schon mal Dr. Google befragt?

Ich bin eher mit Video befasst, aber wenn man die geradzahligen Vielfachen verlässt, gerät man oft in steiniges Gelände....

Also der Große wie der kleine laufen beide mit 60 Hz. Bin über Anzeigeeinstellungen in die erweiterten Optionen und dann in die monitoreigenschaften gegangen.
 
Mir gehen da jetzt auch die Ideen aus... :(
 
Bhaal3010 schrieb:
Da die Auflösung weit unter 4k liegt (ganz zu schweigen von 5k) sollte das Bild selbst mit der Intel UHD 630 flüssig laufen. An welchen Port hast du den Monitor angeschlossen? Die RTX 2080 kommt in der regel mit mehreren 4k/5k/8K Monitoren problemlos klar.

Der Monitor ist über Hdmi angeschlossen Displayport (Laptop) zu Hdmi Monitor habe ich auch probiert dann gibt er mir allerdings nicht die Möglichkeit 5120x1440 als native Auflösung einzustellen.
Die GraKa sollte meiner Meinung auch stark genug sein, aber es ist halt auch nur die Max-Q Version welche ungefähr auf dem Level (leicht drüber) einer 2070 ist.
Ergänzung ()

djducky schrieb:
Mir gehen da jetzt auch die Ideen aus... :(

Trotzdem ganz Lieben Dank für deine Bemühungen :love:
Ergänzung ()

Boandlgramer schrieb:
Nein - das widerspricht gar nicht. Jetzt nur mal als Beispiel aus der Luft gegriffen: 5K-Displays liefert mit der EDID die Info 50 oder 60 Hz mit - weil die Bandbreite eh schon hoch ist, beschließt der Treiber lieber die 50 Hz zu nehmen. Lässt er beide laufen, sagt das interne Display 60Hz only - weil der Treiber es nicht mag, mit zwei unterschiedlichen Refreshraten zu arbeiten, wählt er jetzt für beide 60 Hz aus. Da die meisten Anwendungen für 60 Hz optimiert sind, läuft das jetzt super mit 60 Hz - aber sobald der solo mit 50 Hz läuft, ruckelts wie Seuche.

Das Thema mit 50/60Hz in Zusammenhang mit Displays und Video habe ich öfter. Man sollte meinen, dass das kein Problem ist, aber ich hab' da schon Sachen gesehen, da fasst man sich an den Kopf.
Nur so am Rande: Von NEC gibt es - wie von einigen anderen Herstellern auch - prima professionelle Displays. NEC-Displays können - soweit ich das sehe - praktisch nie 50Hz - sie können es gar nicht. Wer nun in PAL-Land Videos produziert, macht das mit 25/50 Hz - und es schaut mit 60 Hz immer bescheiden aus. Aber es geht nicht nur um die mangelhafte Frameraten-Anpassung - viel schlimmer: Unity-Anwendungen hängen direkt an der Refreshrate - mit 60 Hz funktionieren sie zum Beispiel by Design - mit 50 Hz laufen sie nicht einfach schneller, sondern manchmal einfach gar nicht mehr - oder verhauen die Geometrie.

Das gleiche Spiel gibt es mit Auflösungen: Full-HD, 4K, 8K ist prima - aber schon 6K über 3 Displays (Full-HD rotiert, 4K, Full-HD rotiert) führt dazu, dass Videos nicht mehr spielen und man einfach nur grüne Flächen bekommt - aber nicht immer. In dem Fall ganz real mit AMD RX5700 - mit Nvidia 1660 TI kein Problem.

Dafür ist es praktisch nicht möglich (zumindest 2018, 2019 - ich hab's letzten Sommer das letzte mal pprobiert) mit Nvidia (Pascal, aber auch Turing) unter Windows 10 h264 ohne Microruckler wiederzugeben - GTX1080 und Coffee-Lake-i7. Der Codepfad, den UWP-Anwendungen nehmen, scheint besser zu funktionieren (Filme & TV) - aber die Wahl gibt's ja bei existierenden Anwendungen nicht. Das ist richtig verrückt. Wir haben 100% gerenderte Video mit 60 FPS - die hoppeln da wie Kaninchen...
Aber jetzt kommt's: Mit AMD geht's - und zwar schon mit Ryzen 5 2400G / RX590.

Es gibt keine Sicherheit im Leben... nur der Tod ist sicher. Ahja: Und IT ist nicht deterministisch! ;)

WOW okay ich bin etwas geflasht von der Fülle an Informationen aber ich glaube ich habe den Kerntext verstanden. Wenn beide zusammen laufen dann ist also die Refreshrate automatisch auf 60 Hz (bzw das was der Laptop vorgibt), wenn der Dicke Solo läuft dann geht er auf 50 Hz aber der Laptop kalkuliert noch 60 Hz😳? Wie Stelle ich denn im System die Hz speziell für den Monitor ein, bzw. ich habe es ja schon getant dachte ich, aber vielleicht gibt es noch einen besseren/anderen/richtigeren Weg?
 
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Erstmal: Das war nur ein hypothetisches Beispiel - ich kenne solche Fälle aus der Praxis, aber mir ist gerade kein passender Fall eingefallen... ;)

Der UI-Pfad sieht so aus: Anzeigeeinstellungen - Erweiterte Anzeigeeinstellungen - Adaptereigenschaften - Alle Modi Auflisten

Unter Erweitere Anzeigeeinstellungen zeigt einem Windows 10 immerhin schon mal die aktuelle Bildwiederholfrequenz. Das würde ich mal für beide Konfigurationen checken und schauen, ob's da Abweichungen gibt. Wenn da sowieso immer 60Hz angegeben sind, ist's eh egal.

Alle Modi auflisten zeigt einem die möglichen Alternativen und erlaubt dann auch den Wechsel.

Der Treiber erlaubt - ich sitz grad an einem AMD-Rechner und weiß aus dem Kopf nicht, wie's im Detail bei Nvidia heißt - aber auch das Erwzingen bestimmter Auflösungen/Refreshraten. Man kann dann unter Umständen Varianten probieren, die vom Display via EDID nicht angeboten werden, aber trotzdem funktionieren.

Das ist wirklich die Schachtel der Pandora...

Es könnt' auch immer noch eher ein Softwareproblem sein...
Ergänzung ()

Mir ist gerade noch eine mögliche Fehlerquelle eingefallen: Der Samsung-5K kann Adaptive Sync, was wohl auch mit Nvidias Gsync mittlerweile funktioniert. Das könnte in der Solo-Konfiguration problemlos die Refreshraten senken, wenn sich die Frametimes nicht ausgehen.

Ich weiß nicht wirklich, wie die Grafikkarte mit Gsync/adaptive sync umgeht, wenn sie zwei unterschiedliche Displays dranhat. Du müsstest mal im Nvidia-Kontrollfeld auf die Suche gehen, was es zum Thema Gsync und Displays zusagen hat...

Ich kann auch schlecht bewerten, wie schlimm das Ruckeln ist und ob das eher im Bereich von Framedrops ist oder möglicherweise auch deutlich stärker...

Ich weise ausdrücklich daraufhin, dass ich hier nur halbgare Hypothesen erbreche... ;)
 
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Boandlgramer schrieb:
Erstmal: Das war nur ein hypothetisches Beispiel - ich kenne solche Fälle aus der Praxis, aber mir ist gerade kein passender Fall eingefallen... ;)

Der UI-Pfad sieht so aus: Anzeigeeinstellungen - Erweiterte Anzeigeeinstellungen - Adaptereigenschaften - Alle Modi Auflisten

Unter Erweitere Anzeigeeinstellungen zeigt einem Windows 10 immerhin schon mal die aktuelle Bildwiederholfrequenz. Das würde ich mal für beide Konfigurationen checken und schauen, ob's da Abweichungen gibt. Wenn da sowieso immer 60Hz angegeben sind, ist's eh egal.

Alle Modi auflisten zeigt einem die möglichen Alternativen und erlaubt dann auch den Wechsel.

Der Treiber erlaubt - ich sitz grad an einem AMD-Rechner und weiß aus dem Kopf nicht, wie's im Detail bei Nvidia heißt - aber auch das Erwzingen bestimmter Auflösungen/Refreshraten. Man kann dann unter Umständen Varianten probieren, die vom Display via EDID nicht angeboten werden, aber trotzdem funktionieren.

Das ist wirklich die Schachtel der Pandora...

Es könnt' auch immer noch eher ein Softwareproblem sein...
Ergänzung ()

Mir ist gerade noch eine mögliche Fehlerquelle eingefallen: Der Samsung-5K kann Adaptive Sync, was wohl auch mit Nvidias Gsync mittlerweile funktioniert. Das könnte in der Solo-Konfiguration problemlos die Refreshraten senken, wenn sich die Frametimes nicht ausgehen.

Ich weiß nicht wirklich, wie die Grafikkarte mit Gsync/adaptive sync umgeht, wenn sie zwei unterschiedliche Displays dranhat. Du müsstest mal im Nvidia-Kontrollfeld auf die Suche gehen, was es zum Thema Gsync und Displays zusagen hat...

Ich kann auch schlecht bewerten, wie schlimm das Ruckeln ist und ob das eher im Bereich von Framedrops ist oder möglicherweise auch deutlich stärker...

Ich weise ausdrücklich daraufhin, dass ich hier nur halbgare Hypothesen erbreche... ;)

Genau wie beschrieben bin ich auch verfahren und habe dann beide Screens auf 60 Hz getaktet. Damit ist das Problem leider noch nicht behoben:(.

Ein Softwareproblem scheint mir eher unwahrscheinlich, da die Bildruckler schon auf dem Desktop nur beim Icons anwählen Fenster verschieben etc. So richtig loslegen.
Es sei denn du sprichst von einem Problem mit der Treibersoftware des Monitors.

Ja falls du auf die Freesync Technologie von AMD anspielst, die hat er tatsächlich. Der Witz bei der Sache ist das ich die über die Nvidia Systemsteuerung aktivieren müsste (also G-Sync compatible) und der Laptop mir die Möglichkeit gar nicht gibt weil der eingebaute Laptop Bildschirm eben kein G-Sync unterstützt. Nebenbei bemerkt ist das echt ziemlich schwach und unverschämt das RAZER in einem als Highend Gamingprodukt beworbenen Laptop auf G-Sync verzichtet.

Auch wenn das jetzt wie du sagst nur „Erbrochene Hypothesen“😂 sind bin ich dir trotzdem sehr dankbar! Wie man vielleicht bemerkt ist mein Wissen über die Vorgänge innerhalb des Laptops sehr beschränkt und ich profitiere ungemein von dem Wissensaustausch der hier stattfindet!
Also DANKE!!!
 
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