Bindeglied zwischen Bravia und NAS

Fruby89

Cadet 4th Year
Registriert
Nov. 2012
Beiträge
118
Hallo,

folgendes Setup:

- Synology DS 213j
- Sony Bravia KDL W685
- beide Geräte hängen an einem gemeinsamen Gigabit Switch von Cisco unmanaged


folgendes Problem:

- Mein Sony Bravia macht immer wieder Probleme mit den Formaten. Die meisten MKV Dateien lassen sich nicht aufrufen bzw. ist es auch nicht möglich Material vorzuspulen oder zu pausieren. Der Film beginnt dann wieder von vorne.

- Ich habe es auch schon über die PS3 probiert. Das gleiche Problem.


Gedankenansatz:

- Raspberry Pi per HDMI an den TV und per Netzwerkkabel an den Switch an dem auch das NAS hängt

Fragen:

- Ich habe sehr viel HD Material.. Teilweise mehrere Gigabyte groß.. packt das der kleine Raspberry Pi? Ruckelfrei?
- Raspberry Pi kommt ohne BS daher? Oder ist da etwas auf Linux Basis schon vorinstalliert?
- Als Programm dann OpenElec?

- Macht mein Lösungsansatz Sinn?

Bitte um Hilfe, danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

mein Raspberry schafft meine MKVs nicht.
Allgemein sollte der ein bisschen zu schwach sein, kann aber sein dass dir jemand anderes noch einen Trick hat wie es doch geht.

Übertakten brachte mir jedenfalls nichts.
Ich hab nach wie vor einen kleinen HTPC dafür auch mit OpenElec bzw XBMCbuntu.

Sonst so was wie DLNA oder wie das heisst, oder bekommt der TV dann die Formate dennoch so mit ?
 
DLNA unterstützt mein TV. Allerdings macht er halt diese Probleme, dass er nicht jedes File liest oder vorspulen ist gar nicht drin.

Weiß sonst jemand eine kostengünstige Lösung? Im Bereich kleiner gleich 100 Euro?
 
Warum machst du keinen Mediaplayer dazwischen?

Ich habe ein Synology DS213 und einen Samsung UE55F6500. Beides an einem ASUS RT-N66U Gigabit Router.
Daran klemmt ein ICONBit XDS1003D Mediaplayer. Dieser greift auf die Daten vom NAS zu. Vom Mediaplayer dann in den Yamaha AV Receiver (per HDMI) und dann per HDMI an den TV.
 
Hi,

ich hätte auch sofort den Raspberry empfohlen. Bei mir schafft der kleine locker von meiner NAS gestreamte 1080p-Inhalte (MKVs mit um die 10GB). Läuft alles ohne Probleme.

Habe die aktuelle Version von RASPBMC und oc'Ed auf 900MHz.Aber auch mit 800 packte der Pi. Ich weiß nicht, warum das bei wem nicht lauen sollte?

Meine NAS schafft mehr als 100mbps read (hab ne alte NAS.. sollte eigentlich jede schaffen.. D-Link DNS 323 mit fun_plug), also er kann mit vollen 10MB/s streamen.
Teilweise funktioniert es sogar (mit ein bisschen ruckeln) wenn im Hintergrund pyload auf die NAS schreibt - erst, wenn pyload entpackt, ist es zu viel für den kleinen Pi.

Außerdem hat der PI mittels AddOn xstream eine super Anbindung an Mediatheken und Onlineinhalte - auch z.B. an kinox.to und ähnliches, wenn man dort die nicht-illegale Inhalte streamen möchte ;)

P.S.: Das einzige was nervig ist, ist die langsame Navigation und Reaktion. Um einen 1080P Film zu starten, inklusive Navigation und Laden, braucht man schon 60 Sekunden, was ich verschmerzbar finde.. Und sooo schnell ist der Sony ja nun auch nicht.. Und dass Sony keine großen Inhalte schafft, ist schon lange bekannt.. Die sind eben inkompetent.. Die lassen sich ja auch ihre Netze dauernd hacken.. ist eben Sony...


MfG,

Anon
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiss auch nicht, mein Rpi hats nicht geschafft. auch nicht die kleineren MKVs <10GB, von den grossen brauch ich garnicht reden.

Aber komisch fand ichs auch keine Frage. Hab auch revB also den mit 512MB ram, hab dem Grafikteil noch einen Grösseren happen zugeteilt. Vielleicht lag es daran.
Und auf 900Mhz, dennoch nichts..
naja
 
AnonStar schrieb:
Hi,

ich hätte auch sofort den Raspberry empfohlen. Bei mir schafft der kleine locker von meiner NAS gestreamte 1080p-Inhalte (MKVs mit um die 10GB). Läuft alles ohne Probleme.

Habe die aktuelle Version von RASPBMC und oc'Ed auf 900MHz.Aber auch mit 800 packte der Pi. Ich weiß nicht, warum das bei wem nicht lauen sollte?

Meine NAS schafft mehr als 100mbps read (hab ne alte NAS.. sollte eigentlich jede schaffen.. D-Link DNS 323 mit fun_plug), also er kann mit vollen 10MB/s streamen.
Teilweise funktioniert es sogar (mit ein bisschen ruckeln) wenn im Hintergrund pyload auf die NAS schreibt - erst, wenn pyload entpackt, ist es zu viel für den kleinen Pi.

Außerdem hat der PI mittels AddOn xstream eine super Anbindung an Mediatheken und Onlineinhalte - auch z.B. an kinox.to und ähnliches, wenn man dort die nicht-illegale Inhalte streamen möchte ;)

P.S.: Das einzige was nervig ist, ist die langsame Navigation und Reaktion. Um einen 1080P Film zu starten, inklusive Navigation und Laden, braucht man schon 60 Sekunden, was ich verschmerzbar finde.. Und sooo schnell ist der Sony ja nun auch nicht.. Und dass Sony keine großen Inhalte schafft, ist schon lange bekannt.. Die sind eben inkompetent.. Die lassen sich ja auch ihre Netze dauernd hacken.. ist eben Sony...


MfG,

Anon


Vor- und zurück spulen klappt aber? Also den aktuellsten Raspberry kaufen mit Gehäuse und Netzteil, dann sollte das klappen?

Mein NAS schreibt im Netzwerk 70MB/s weg, also schon ordentlich, an dem sollte es nicht scheitern.
 
Der pi hat nur 100mbit/s..also maximal read von ca 10 mbit/s.
Ich bediene den mit yatse vom Android phone aus. Spülen geht mit ruckeln. Mit yatse kann man aber auch einfach springen (mit dem slider).

Untertitel und verschiedene Tonspuren gehen auch ohne Probleme.
 
Einen Raspberry Pi würde ich wie nissl auch nicht empfehlen. Du hast zwar Formatvielfalt, aber das Teil ist natürlich ziemlich langsam und alles geht sehr zäh. Nach dem Öffnen eines Filmes musst du erstmal sehr lange warten, bis das erste Bild kommt. Nach jedem Vor- und Zurückspulen dauert es je nach Codec erstmal 5-10 Sekunden, bis das Bild wieder frei von Artefakten ist. Beim Wechseln von Tonspuren ist auch Geduld angesagt. Da dauert es auch gerne mal 5 Sekunden, bis der Ton wieder da ist. Und natürlich ist nicht garantiert, dass die Videos wirklich ruckelfrei laufen. Meiner hat viele Dateien ruckelfrei abgespielt, aber wenn 5% der Videos nicht genießbar sind, ärgert man sich genauso. Und wenn du beim Netzteil sparst, stürzt der Raspberry Pi häufig ab.

Dass es auch mit billiger Hardware anders geht, zeigt mein LG BD-Player und auch mein Samsung TV. Beide Geräte spielen die meisten Formate via DLNA ruckelfrei ab. Beim Samsung TV ist auch das Menü deutlich flotter als XBMC auf dem Raspberry Pi und man muss nicht Ewigkeiten warten, nachdem man einen Film angeklickt hat.

Mein Fazit: kauf dir einen allesfressenden BD-Player (z.B. Samsung) oder einen Mediaplayer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Hinweis mit dem Mediaplayer hatte ich doch auch schon gegeben. Jedoch ist niemand darauf eingegangen.
 
Ist auf jeden Fall in einem ähnlichen Preisbereich wie der Raspberry Pi, den man zudem erst installieren und konfigurieren muss.
 
WD Live kommt aber für mich nicht infrage, da so schlechte Rezessionen zu dem Gerät vorliegen.

Alles andere geht ab 150 Euro los..

Habt ihr vielleicht eine Empfehlung bis 100 Euro?
 
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