100% BT.2020 ist ja noch weit weg von dem was das Auge leisten kann. Wenn ich richtig recherchiert habe, sollten 132% die Grenze sein.Nerdpatrol schrieb:Bei professioneller Bildbearbeitung etc. spielt das sicher eine Rolle, aber die Präzision kann ja nicht besser werden, als die besten Augen der Menschen, die damit arbeiten, oder "übersehe" ich da was 🙃?
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News BOE: RGBX-Panel erreicht 130 Prozent des BT.2020-Farbraums
- Ersteller nlr
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Suspektan
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Das bedeutet nicht, dass diese Farben in der Natur allzu relevant ist, mehr dazu hierRMS_der_Zweite schrieb:Locker. BT2020 fehlt immer noch ein großer Batzen Grün.
https://daejeonchronicles.com/2023/07/23/recap-p3-d65-vs-rec-2020/
Bestimmte violett-/ purpurtöne fehlen aber definitiv
Nein, Hauttöne liegen natürlich alle innerhalb des SDR Farbraums rec.709, da braucht es keine besondere Farbraumerweiterung, die benötigt man vielleicht eher für den purpurnen Lippenstift.Nerdpatrol schrieb:Also geht es bei den neuen Displays eigentlich um besseres Bild bei Schmuddelfilmen?
Suspektan schrieb:Das Material enthält aber nicht die Farbinformation für "Türkis", es enthält die R/G/B Anteiligkeit für jeden Pixel und die zu nutzenden R/G/B Primärfarben sind für den jeweiligen Farbraum exakt definiert.
Wenn der TV nun über ein zusätzliches Subpixel mit sonstwelcher Farbe verfügt, kann er es nicht korrekt nutzen oder diese vierte Farbe ergibt sich bereits aus einer Mischung von Primärfarben, so dass es auch keinen Vorteil i.S. einer korrekten Darstellung bringt.
Suspektan schrieb:Eben genau nicht, da "weiß" auch nichts anderes als R+G+B bedeutet, bei woled sind die R+G+B emitter eben aufeinandergeschichtet, was für das transparente vierte subpixel dann weiß ergibt.
Weist ein Pixel z.B. als Farbinformation das Farbtripel R:150/G:60/B:70 aus, lässt sich das problemlos auch als R:90 G:0 B: 10 und "weiß": 60 darstellen, da es in der Summe das gleiche ergibt.
Das weiß nutzt die gleichen Primärfarben wie die farbigen Subpixel auch, da letztlich bei woled für jedes Subpixel der identische Emitterstack genutzt wird.
Das gilt aber nicht für dieses ominöse "X", bei welchem eine komplett eigene (Spektral?)farbe eingesetzt werden soll
Das was du schreibst trifft nur dann, wenn das emittierte Licht der R, G und B Subpixel perfekt wäre. Von der Spektralen Reinheit sind wir aber noch entfernt. Daher kann mit zusätzlichen berechneten Kanälen durchaus eine präzisere bzw. korrektere Wiedergabe erreicht werden.
Nachtrag: ansonsten müssten alle Bildschirme ja 100% Abdeckung haben, geben ja R, G und B wieder. Haben sie aber nicht, aus genau dem Grund.
Zuletzt bearbeitet:
Wäre nett gewesen, wenn man mal einen kleinen Hinweis auf das Unternehmen BOE gegeben hätte...
Mir waren bis Dato nur die üblichen Verdächtigen wie Samsung, LG und TCL als Displayhersteller bekannt!
In den letzten Jahren wird vermehrt mit Abkürzungen und Akronymen rumhantiert und einfach davon ausgegangen, dass jeder Bescheid weiß - nö, tue ich nicht und gewiss viele andere auch nicht!
Klar kann ich recherchieren, was ich auch getan habe, aber wäre nicht nötig gewesen.
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In den letzten Jahren wird vermehrt mit Abkürzungen und Akronymen rumhantiert und einfach davon ausgegangen, dass jeder Bescheid weiß - nö, tue ich nicht und gewiss viele andere auch nicht!
Klar kann ich recherchieren, was ich auch getan habe, aber wäre nicht nötig gewesen.
ThePlayer
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Soweit ich weiß werden bei BluRays auch den in 4K die Farbräume komprimiert. Und dadurch erreichen die BluRays nicht mal 100% vom BT.2020. Ergo wird keiner den Unterschied sehen können, wenn das Quellmaterial das nicht hergibt.Nerdpatrol schrieb:Ich habe sowieso eine eingeschränkte Farbwahrnehmung (Deuteranomalie) bei aber sonst sehr guter Sehschärfe, kann das also nur bedingt beurteilen.
Sind diese Unterschiede zwischen 110% und 130% BT.2020 für, sagen wir mal 95% der Nutzer, überhaupt sichtbar?
Ich Frage mich ob wir irgendwann Micro-LED im Markt ab 55" sehen werden. Als ich meinen vorletzten TV gekauft habe einen OLED in 2019. Hieß es das Mitte der 20er Micro-LED kommt. Tja hab jetzt mal nachgesehen aber irgendwie ist da nichts.
Blackfirehawk
Commander
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Also wir haben hier ein normales RGB LCD Display mit einer Background Beleuchtung aus RGB LEDs die unabhängig zum Pixel in anderen Farben leuchten kann..
Natürlich mit entsprechend vielen dimming Zonen.. jeweils bestehend aus den 3 Farb LEDs.
Klingt nach
1. Sehr viel Input lag wegen dem Rechenaufwand
2. Nach Haloing wegen dem Zonencount .. wobei das haloing jetzt gegenüber klassischen MiniLeD Monitoren verschiedenen farbig sein kann..
Nett vielleicht für Filme.. aber halt nicht vergleichbar mit nativen OLEDs was Reaktionszeit und per Pixel dimming angeht.
Wobei ich mich gerade Frage wie ein Tandem Display aus OLED und LCD on top farblich performen würde.
Wahrscheinlich ziemlich mäh wegen dem Helligkeitsverlust
Natürlich mit entsprechend vielen dimming Zonen.. jeweils bestehend aus den 3 Farb LEDs.
Klingt nach
1. Sehr viel Input lag wegen dem Rechenaufwand
2. Nach Haloing wegen dem Zonencount .. wobei das haloing jetzt gegenüber klassischen MiniLeD Monitoren verschiedenen farbig sein kann..
Nett vielleicht für Filme.. aber halt nicht vergleichbar mit nativen OLEDs was Reaktionszeit und per Pixel dimming angeht.
Wobei ich mich gerade Frage wie ein Tandem Display aus OLED und LCD on top farblich performen würde.
Wahrscheinlich ziemlich mäh wegen dem Helligkeitsverlust
Suspektan
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Das ändert nichts daran, dass das Material nur die Farbinformationen für die definierten R/G/B Primärfarben des jeweils verwendeten Farbraums enthält, komplett unabhängig von den vom Panel tatsächlich verwendeten Primärfarben bzw. deren Spektralbereich.Bagbag schrieb:Das was du schreibst trifft nur dann, wenn das emittierte Licht der R, G und B Subpixel perfekt wäre. Von der Spektralen Reinheit sind wir aber noch entfernt. Daher kann mit zusätzlichen berechneten Kanälen durchaus eine präzisere bzw. korrektere Wiedergabe erreicht werden.
Und die im HDR Material enthaltene Farbinformation geht eben nie über BT.2020 hinaus, daran ändert auch kein viertes Subpixel sonstwelcher Farbe etwas.
(Der jetzige MAsteringmonitor sony HX3110 deckt sogar nur P3 ab)
Das vierte Subpixel könnte natürlich zur Darstellung von 100% BT.2020 Abdeckung beitragen, aber ich bezog mich eher auf die Darstellung von Farben außerhalb BT.2020.
Die Einbeziehung einer vierten (Spektral?)farbe ist auch nicht trivial, weil das system auf RGB Farbmischung aufbaut, da muss der HErsteller zuvor die jeweils passende RGBX Zusammensetzung für die BT.2020 RGB Farbtripel erstmal ermittelt und in einer LUT passend abgespeichert haben.
Ergänzung ()
NeinThePlayer schrieb:Soweit ich weiß werden bei BluRays auch den in 4K die Farbräume komprimiert. Und dadurch erreichen die BluRays nicht mal 100% vom BT.2020.
VErmutlich beziehst du dich auf YCbCr, statt RGB und die 4:2:0 Farbunterabtastung, nichts davon reduziert aber den verwendeten Farbraum
YCbCr nutzt ein effizienteres Farbmodell als RGB, was die zu übertragene Informationsmenge reduziert, das Panel selbst nutzt natürlich (üblicherweise) R/G/B Subpixel und zur Darstellung wird zwangsweise wieder in RGB umgewandelt.
Auch bei streaming besteht die einzige Limitierung in 10 statt 12 bit (auch bei DV) , Farbraum (BT.2020) und mögliche MAximalhelligkeit (10.000 cd/m2) bleiben unverändert.
Ergänzung ()
verstehe den Sinn nichtBlackfirehawk schrieb:Wobei ich mich gerade Frage wie ein Tandem Display aus OLED und LCD on top farblich performen würde.
LCD ist ein reiner layer aus Flüssigkristallen zur Regulierung der Helligkeit des jeweiligen Subpixels, dessen Zweck mit selbstemittierender Displaytechnik wie oled entfällt.
Der LCD layer selbst ändert auch erstmal nichts am Farbspektrum der oled Emitter, und davon existieren je nach Hersteller unterschiedliche Arten.
BOE soll ja bereits 95% BT.2020 Abdeckung erreicht haben
https://www.flatpanelshd.com/news.php?subaction=showfull&id=1725855010
Zuletzt bearbeitet:
foggie
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wie bei allem Neuen muss halt einer mal anfangen. Eine zusätzliche Primärfarbe kann man am Anfang zur Interpolation von Farben und Farbtiefe nutzen und später die Farbinformation schon im Bildmaterial hinzufügen. Aktuell ist es ja ein Prototyp bei der die Farbe noch nicht definiert wurde außer das es eine Primärfarbe sein soll.Suspektan schrieb:Die Einbeziehung einer vierten (Spektral?)farbe ist auch nicht trivial, weil das system auf RGB Farbmischung aufbaut, da muss der HErsteller zuvor die jeweils passende RGBX Zusammensetzung für die BT.2020 RGB Farbtripel erstmal ermittelt und in einer LUT passend abgespeichert haben.
Das ging für mich aus deinem ursprünglichen Post nicht ganz hervor, daher haben wir wohl etwas aneinander vorbei geredet.Suspektan schrieb:Das vierte Subpixel könnte natürlich zur Darstellung von 100% BT.2020 Abdeckung beitragen, aber ich bezog mich eher auf die Darstellung von Farben außerhalb BT.2020.
Zum Beispiel bei sowas wie:
Wäre für mich die gleiche Logik (innerhalb von BT.2020) zum Beispiel gewesen, dass mit zusätzlichem türkisen Subpixel auch eine Darstellung als R:150/G:0/B:10/T:60 möglich wäre und das ggf. Lücken schließt, weil der grüne und blaue Subpixel nicht exakt die notwendigen Werte erreichen, um BT.2020 vollständig abzudecken.Suspektan schrieb:Weist ein Pixel z.B. als Farbinformation das Farbtripel R:150/G:60/B:70 aus, lässt sich das problemlos auch als R:90 G:0 B: 10 und "weiß": 60 darstellen, da es in der Summe das gleiche ergibt.
WOLED funktioniert übrigens nicht mit einzelnen Emittern für die Farben. Das ist im Endeffekt ein weißes OLED-Backlight mit Farbfiltern für rot, grün und blau und dann eben einem Subpixel ohne Farbfilter.Suspektan schrieb:bei woled sind die R+G+B emitter eben aufeinandergeschichtet
Bei QD-OLED wiederum ist es blaues Backlight mit Umwandlung zu rot und grün über die Quantum Dots. OLED mit echten RGB-Emittern gibt es glaube ich nur im Bereich Smartphones, Tablets und teilweise Notebooks.
Klar, aber gold kann ja trotzdem auch ein Farbton sein. Abgesehen davon war einer der Vorteile bei QD-OLED zum Beispiel, dass man gegenüber WOLED eine höhere Helligkeit auch mit gesättigten Farben erreichen kann, um eben sowas wie Glanz bei Gold darstellen zu können, das ja nicht einfach nur weiß glänzt.Suspektan schrieb:Gold ist damit eben kein bloßer Farbton , sondern zusätzlich von der Rauigkeit des Materials bzw. seiner Oberfläche abhängig.
Trivial ist das nicht, aber klingt jetzt auch erstmal nicht unlösbar. Huawei zum Beispiel hat in seinen Smartphones Kamera-Sensoren mit RGBY-Sensor, also zusätzlichem gelben Subpixel. Das scheint auch recht problemlos zu funktionieren.Suspektan schrieb:Die Einbeziehung einer vierten (Spektral?)farbe ist auch nicht trivial, weil das system auf RGB Farbmischung aufbaut, da muss der HErsteller zuvor die jeweils passende RGBX Zusammensetzung für die BT.2020 RGB Farbtripel erstmal ermittelt und in einer LUT passend abgespeichert haben.
Suspektan
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TCL/ CSOT hat nun RGBC vorgestellt, interessanterweise ebenfalls mit 131% BT.2020 Farbabdeckung, "C" steht für cyan.
Leider nicht in CIE 1931 eingezeichnet, sondern offenbar CIE UCS 1976
Die abgedeckte Fläche ist zwar teils größer als BT.2020, in einigen Bereichen aber auch kleiner, siehe
Niemals deckt man so 100% BT.2020 ab, die verwendeten Primärfarben sind nicht mal monochromatisch, sieht mir eher nach Marketing aus.
Außerdem wird bei RGBX von BOE oft von "four primary " colors gesprochen und cyan ist eben keine Primärfarbe, da sie sich mittels grün+ blau darstellen lässt.
Vielleicht nimmt es BOE oder die Berichterstatter auch nicht so genau mit der Definition von Primär- und Sekundärfarbe
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Leider nicht in CIE 1931 eingezeichnet, sondern offenbar CIE UCS 1976
Die abgedeckte Fläche ist zwar teils größer als BT.2020, in einigen Bereichen aber auch kleiner, siehe
Niemals deckt man so 100% BT.2020 ab, die verwendeten Primärfarben sind nicht mal monochromatisch, sieht mir eher nach Marketing aus.
Außerdem wird bei RGBX von BOE oft von "four primary " colors gesprochen und cyan ist eben keine Primärfarbe, da sie sich mittels grün+ blau darstellen lässt.
Vielleicht nimmt es BOE oder die Berichterstatter auch nicht so genau mit der Definition von Primär- und Sekundärfarbe
Zuletzt bearbeitet:
moshimoshi
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LCD-Panel mit 130 Prozent BT.2020
Es ist weiterhin ein LCD mit all seinen schwächen und Nachteilen der weiterhin einen ultra mießen Kontrast sowie und Brillianz, keine Kristallklarheit hat.
Ich bezweifele das die Farben genau die selbe Brillianz haben werden wie ein OLED ohne unendlichen Schwarzwert.
Die folgen sind Ghosting, Blur, hoher Input, ausgewaschene Farben, nahezu keine tiefe, kein sichtbares 3reidimensionales Bild.
Fallt bloß nicht auf den aktuellen Hype drauf ein 95% oder relativ Spitzausgedrückt 99% der aktuellen streaming Inhalte benötigt, braucht keinen so großes Farbvolumen/Gamut.
Menschen werden wie Orangen aussehen, Hauttöne des grauens, Ihr werdet weiterhin in Rec 709 schauen.
Einige Hersteller,
Sony mag es besser können aber es ist weiterhin nur ein LCD,
auch Sony kann nicht Zaubern.
Dieser Farbraum wird nur durch Leuchtkraft erreicht die aktuelle OLEDS, W-OLEDs, Primary RGB OLEDs, und QD-OLEDs nicht erreichen.
Suspektan
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HDR nutzt grdstzl. den BT.2020 Farbraum, egal ob nun gestreamt oder von UHD discmoshimoshi schrieb:Menschen werden wie Orangen aussehen, Hauttöne des grauens, Ihr werdet weiterhin in Rec 709 schauen.
Ob der Inhalt dann Farben über den P3 oder auch nur rec709 BEreich hinausgehend verwendet, hängt vom jeweiligen Film ab.
Wobei zu berücksichtigen ist, dass der Kinofarbraum eh DCI-P3 ist und der aktuelle MAsteringmonitor sony HX 3110 ebenfalls nur P3 abdeckt.
Der bewusste (!) Einsatz von Farben über P3 hinausgehend ist also erstmal fraglich, denn die sind derzeit gar nicht im MAstering sichtbar und bedingen zusätzlichen Mehraufwand nur für die Consumerkonserve.
Es existieren aber definitiv Filme mit Farben außerhalb P3 wie spiderman across the spiderverse/ into the spiderverse, space jam 4k, planet erde 2, matrix, la la land ...
https://www.youtube.com/playlist?list=PLt3sTxy5BSZp06gXWDCRF8g0IOtbUcTDv
Hohe Farbraumabdeckung wird nicht primär durch Leuchtkraft, sondern Farbreinheit, also mögliche Sättigung erreicht.moshimoshi schrieb:Dieser Farbraum wird nur durch Leuchtkraft erreicht
Die Abdeckung selbst sagt aber nichts über die Farbgenauigkeit aus