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NewsBoox Go 10.3 Gen II: Neue ultradünne E-Notes mit und ohne Beleuchtung
Onyx hat unter seinem Label Boox zwei neue E-Notes mit einer Bildschirmgröße von 10,3 Zoll vorgestellt. Beide Geräte vereint die Stifteingabe und das nicht mehr ganz taufrische Android 15 samt Unterstützung des Play Stores. Die einzigen Unterschiede stellen die Beleuchtung des Lumi und dessen geringfügig höhere Bautiefe dar.
Hier fehlt mir die Gegenüberstellung der Konkurrenz. Nehmt doch z. B. Kindle Scribes in die Tabelle auf, und wer noch so nach Marktanteilen oder Innovation führt.
Hinweise auf eure alten News, wie Amazon Klassensätze erschwert und bei alten Kindles ätzenderes DRM nachrüsten kann aber nicht Features, die könnten gerne auch als Querverweis drunter.
Für mein oneplus pad 3 mit 13 Zoll, 16 GB RAM und 512 GB Speicher, Sd 8 elite gab es für 350€ und ich kann alles lesen mit 11 h DisplayTime. Warum sowas für soviel Geld? Ja es ist dünn und man muss es nur selten laden. Aber die Hardware ist doch nur 150€ Wert. Ich würde sogar behaupten, das man einen guten Ebookreader mit einem ESP32 P4 hinbekommt ^^. Welcher auch aktuelle Software hat und locker 6 Jahre updates bekommt ^^
Schaut euch das Viwoods Aipaper an, nochmals dünner! 4.5mm
"Toll, wieder ein Ai-Möchtegernprodukt" würde man denken. Aber dahinter steckt ein Team das ihre eInk-Produkte regelmässiger pflegt als sämtliche eInk-Hersteller, die länger auf dem Markt sind.
Wer Boox als zu überladen und Remarkable als zu simpel (und teuer) empfand, Viwoods ist etwas in der Mitte. Genau richtig, wie ich finde.
Die setzen doch genau wie Onyx auf Android, dazu auch noch Android 13 für über 500€. Ich weiß ja nicht. Wqs pflegen sie denn da so toll bzw. was macht sie besser als das Ding hier?
@Conqi Das ist richtig. Die meisten eInk-Geräte sind nicht auf dem aktuellsten Stand. Deshalb Gleichstand oder sogar Daumen Hoch für die neuen Boox-Modelle hier.
Ich selbst bin kein Poweruser, aber verfolge auf Reddit regelmässig mit wie sie gewünschte Features eins nach dem anderen einbauen. Nicht immer schnell, aber sie sind aktiv und hören zu.
Ich kann nur sagen, dass das Panel vom Typ Mobius mit Carta 1300 sehr angenehm ist zum zeichen oder schreiben. Es gibt kaum Geräte, die Mobius Panels verbaut haben.
Es wurde seither auch übersichtlicher. Offen ist noch eine durchgängige und einfache Synchronisierung zwischen den Geräten - eigentlich Basics, die schon da sein müssten. Sei aber in Planung für nächsten Monat - was ich aufgrund ihrer regelmässigen Updates nicht bezweifle.
Man hat praktischerweise 60 Tage Rückgaberecht, wenn du direkt bestellst. Deshalb, wenn's dich interessiert, recherchier doch selbst ein bissl und vielleicht bestell auch gleich eins
Der portable eReader im Taschenformat den sie übrigens kürzlich veröffentlich haben, hat Android 16. Ich kenne kein einziges eInk-Gerät mit Android 16.
eInk hat ueblicherweise Frontlicht, kein Backlight. Auf die Bildqualitaet sollte es keinen grossen Einfluss haben. Kann jedenfalls auf meinen monochromen Kindle (Oasis, Paperwhite, Scribe) keinen negativen Einfluss erkennen. Der groesste Qualitaetsunterschied bei der Darstellung ist bei farbigen eInk Displays zu finden, z.B. Kaleido 3 basierte Reader die fuer S/W Inhalte 300ppi haben und bei farbigen Darstellungen technisch bedingt die Aufloesung auf 150ppi verringern. Das im ReMarkable Paper Pro verbaute Gallery 3 basierte Panel bietet dagegen 229ppi fuer beide Modi (siehe auch Review bei Goodereader).
Chalid Raqami hat ein Video wo er die Farbdarstellung von eInk Readern miteinander vergleicht. Da es durchaus Unterschiede gibt lohnt es sich vorher zu ueberlegen welche Eigenschaften fuer den eigenen Gebrauch relevant sind (sein Kanal ist fuer eInk Fans sowieso empfehlenswert).
Zweite Sonja schrieb:
Warum werden gerade solche Geräte nicht mit DinA4 Schreibfläche produziert?
Gibt es schon laenger, bei Boox z.B. das Tab X C. Fuer professionelle Anwendungen gibt es entsprechende Modelle in der Fujitsu Quaderno Serie.
Das reMarkable Paper Pro mit 11.8” ist nur wenig kleiner als A4.
Allen gemeinsam ist der recht hohe Preis socher eInk Geraete die nochmal deutlich hoeher als die der 10.3" Modelle ausfallen.
Ich hab ein Boox Leaf und mir hat die veraltete Hardware den Spass ganz schön vergällt. Er ist jetzt ein teurer Briefbeschwerer. Es ist echt schade drum, weil die haptische Ausführung und das ePaper echt in Ordnung sind.
Man könnte ja vermuten, dass ein Gerät mit einem gemächlichen ePaper-Display keine schnelle CPU bräuchte - aber weit gefehlt. Wenn sich zu der Zähigkeit des ePapers noch die Zähigkeit der CPU addiert, dann wird es echt nervig.
Lockvogel Effekt, es ist unglaublich wie einfach man Menschen psychologisch umgarnen kann.
Das erste was die Kursleiterin damals sagte: NIEMAND kann sich komplett davor schützen! Nicht einmal Sie, studierte Psychiaterin und seit 20 Jahren im Geschäft...
Von Gerüchen, saliente Reize usw. usf..
Macht CB und JEDER Mensch, bewusst oder unbewusst auch!
Solange es als Dankeschön zu sehen ist und nicht als Manipulation, ist es eine nette Geste!
Die Preise empfinde ich als relativ hoch. Wie ist bei den Geräten der Preisverfall? Über 400 Euro, da böte sich eigentlich das iPad an. Kaum teurer in kleiner Ausstattung, aber vielseitiger. Zum Lesen natürlich nicht ganz so optimal wie diese Geräte hier mit ePaper Display.
Ist ein Nischenprodukt mit relativ teurem Display. Ausserdem gibt es nicht allzuviele Displayhersteller, deshalb bleiben die Preise relativ hoch solange die Stueckzahlen ueberschaubar bleiben.
Relativ stabil da deutlich kleinere Stueckzahlen gekauft werden und die Kaeufer sich explizit fuer die Vorteile dieser Geraetekategorie entscheiden. Deshalb wuerde ich keine Schnaeppchen am Laufmeter erwarten. Am ehesten noch beim Kindle Scribe wenn User auf neuere Modelle upgraden. Aber natuerlich auf Amazon Biotop eingeschraenkt.
Dr. MaRV schrieb:
Über 400 Euro, da böte sich eigentlich das iPad an.
Ich wuerde davon ausgehen dass viele eInk Benutzer auch ein iPad oder anderes Tablet besitzen. Gegenueber LCD/OLED haben sie spezifische Vorteile fuer die diese Kundengruppe bereit ist den Aufschlag zu bezahlen.
Als guenstige Alternative waeren eher Tablets mit mattem Bildschirm geeignet, z.B. das TCL NXTPAPER 11 Plus mit eInk Simulation.
Wenn die Hersteller halbwegs gute eigene Notizsoftware entwickeln würden, bräuchte man gar kein offenes Android mit App-Store (und müsste sich über die lahme Hardware beschweren, die mit nicht angepassten Apps für eInk kämpft). Aber offensichtlich ist es so rum billiger. Auch Amazon tut sich ja furchtbar schwer, seinen scribe einen anständigen Notizmodus oder eine vielseitige, auf den großen Schirm optimierte Lese-App beizugeben. Ich würde mein scribe gerne mehr nutzen, gerade für wiss. Lesen, aber das Ergebnis ist durchwachsen. Am Ende lande ich meist bei Papierkopie, Stift & Laptop mit Obsidian.