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Das kann dir einer mim Messgerät sagen. Wenn das seinerzeit richtig eingestellt war und sich an den Randbedingungen (Veränderungen im vorgelagerten Kabelnetz) nichts großartig geändert hat, würde es bei einer neuen Anlage wahrscheinlich gleich/ähnlich eingestellt werden.
Meine Glaskugel ist gerade beim TÜV und die Rückmeldung war, dass die nicht besonders rund läuft. Keine Ahnung wann ich die wieder funktionstüchtig zurückbekomme.
In Foren und Vorträgen gilt das wahrheitswidrige Prinzip, dass es keine dummen Fragen gibt.
Lies mal auch was @beni_fs dir keine halbe Stunde vor deinem Beitrag geschrieben hat.
Ob überhaupt und wie hoch eine Entzerrung nötig ist, kann ohne Kenntnis von
Eingangspegeln und der Schräglage des Eingangsspektrums sowie
den erforderlichen Ausgangspegel einschließlich der vom Verteilnetz individuell abhängigen Preemphase
bei dem Input auch keine Glaskugel nach dem TÜV vorhersagen. WENN eine Vorentzerrung erforderlich ist, wird die von Antennenprofis primär Interstage so eingestellt, dass das Spektrum in der Mitte des Verteilnetzes eben ist.
Die Pauschalaussage, dass das Spektrum "ohne" (Interstage-Vorentzerrung?) stabiler wäre, ist hf-technischer Nonsens der elementare Kenntnis vermissen lässt.
Zu Teilnehmer-Pegelfenstern bei komplett digitaler Kanallast siehe DIN EN 60728-101 (VDE 0855-101):2017-11. Ohne Antennenmessgerät wird das ein Einstellungs-Blindflug mehr eines Laien werden. Auch das kann klappen.