Buisness / Pro Convertible

Vertaxx

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Hallo alle zusammen,
ich würde gerne mal ein paar Meinungen hören um zu schauen ob diese sich mit meinen Überdecken.

Ich bin auf der Suche nach einem Convertible mit folgenden Ideal Eigenschaften:

  • - Mattes Display
  • - Digitizer (K.O. Kriterium)
  • - Display-Port oder VGA
  • - 8GB RAM
  • - Detachable
  • - Linux tauglich
  • - 12"
  • - richtiges Tastatur-Dock (K.O. Kriterium)


Anwenungsszenarien:


  • Office
  • Software Development (.Net Anwendungen und Android)
  • Visual Studio, Eclipse, Android Studio
  • Gelegnetlicher Betrieb von VM's (Linux, Windows 7, Windows 10)


Jetzt sind wir ja in einer Spannenden Phase die es meines Erachtens einem neuem Notebook kauf sehr schwer machen.
Anfang des Jahres kamen die ersten Modelle mit Broadwell CPU's, in 2 Monaten wird allerdings Skylake wieder erwartet.

Folgende Geräte habe ich bisher ausfindig gemacht:
  1. Toshiba Portege Z20t (Core-M 5Y71 1,1GHz - 2,9 GHz)
  2. Lenovo Thinkpad Helix 1 / 2 (Core i7-3667U / Core-M 5Y71)
  3. Lenovo Thinkpad Yoga 12 (Core i5-5200U)
  4. Surface Pro 3
  5. Acer Aspire R13
  6. HP Pro x2 612


Von der Leistung her würde alle Core-i xxxx U CPU's meines erachtens voll ausreichen.
Bei den neuen Core-M CPU's bin ich mir sehr unsicher. Hier kommt es stark auf das Gerät an wie die Kühlung umgesetzt wurde, wegen Throttle. Gerade wenn ich für Android Apps entwickele und der Android Emulator läuft sind 8GB Ram und eine guten CPU Leistung unverzichthbar. Laut Benchmarks sollen sich die Core-M CPUs aber irgendwo bei 2GHz unter Voll-Last einpendeln.

Meiner Ansicht nach stehe ich momentan vor folgendem Dilemma: Alle kommenden 2-in-1 Geräte werden die neuen Core-M benutzen, wo ich mir unsicher bin ob die Leistung ausreichend ist. Bei den Vorgänger Modellen gibt es teilweise enorme Fertigungs-Mängel / Probleme.

Das Helix 1 wird unter Last so Heiß das man es nicht in der Hand halten kann und Ghosting Probleme besitzt.
Das Surface Pro 3 würde fast alles Abdecken, aber hier fehlt ein Ordentliches Tastatur-Dock. Das ist bei vielem Schreiben ein No-Go.

Das HP Pro x2 612 hätte fast alles was ich benötige, aber die CPU Leistung ist schlechter als Core-M

Das Yoga 12 besitzt kein Display oder VGA Port, das ist sehr ärgerlich da Beamer nicht zuverlässig angeschlossen werden können.
HDMI-to-VGA Cast ist eine 50:50 Chance.


Welches Gerät (gerne auch eins was nicht aufgelistet ist) würdet Ihr Kaufen bei den gennanten Eigenschaften / Nutzungszenarien?

Hat jemand Nutzungserfahrungen mit den Core-M's unter den genannten Anwendungsszenarien?
Von meinem Bauchgefühl her würde ich sagen das dies eher Problematisch werden könnte.

Würdet Ihr wegen des zu erwarteten Preisverfalles / Leistungssteigerung bis Skylake release warten ?

Würdet Ihr auf 8GB verzichten und ein 4GB Modell nehmen?
Da Visual Studio, Eclipse recht Speicherhungrig sind, die integrierte Graka sich noch was abzwackt und Windows ja auch noch etwas möchte stoße ich hier bestimmt schnell an meine Grenzen. Gerade wenn nebenbei nochmal Firefox mit 20 Tabs offen ist.

Meist ist aber eine schnelle SSD eingebaut, bisher hatte ich noch keine in meinem Arbeitsgerät. Meint ihr eine SSD kann den fehlenden RAM ausreichend kompensieren?
 
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bei deinem anwendungsfall auf jedenfall 8gb. usb2vga ist sehr zuverlässig, musst nicht über den hdmi port gehen. matt und Touchscreen incl. digitizer ist quasi ein unmögliches unterfangen. das Surface soll unter last sehr schnell warm werden, tastaturdock..für unterwegs? für den Schreibtisch gibt's ja was und dann kannste jede Tastatur dranstöpseln. unterwegs halt ne Bluetooth Tastatur, die typecover find ich für viel schreiben auch net so pralle (hatteallerdings nur mal das tc1..keine Ahnung wie das 3er mittlerweile ist). wenn man sich Benchmarks von core-m ankuckt, dann sind die schon sehr limitierend, für die meisten zwar ausreichend, aber eben nicht für dein Anwendungsgebiet.
 
Ok also mit Matt, gibt es ja ein paar die diese Konstellation besitzen. Hierbei handelt es sich aber natürlich nicht um ein richtig entspiegeltes Display sondern um eine Folie. Das wäre auch ok, wobei mich ein Glossy Display auch nicht stört wenn die Helligkeit ausreichend ist.

Mit Tastaturdock meine ich so etwas in Richtung Helix Ultrobook Pro Keyboard, oder wie bei dem Toshiba Gerät. Finde auch das die Portabilität etwas Flöten geht wenn ich immer ne Bluetooth Tastatur mit mir rum schleppe :D

Aber der Tipp mit dem USB-2-VGA ist echt gut gewesen, daran habe ich noch nicht gedacht.
In meinem Augen ist auch das Yoga-12 momentan die bessere Wahl, nur leider hatte Lenovo in letzter Zeit ja erhebliche Produkt und Service Mängel, da werde ich um eine 38 Monate VOS nicht rum kommen.

Deine Ansicht bezüglich der Core-M's teile ich ja auch, vom Bauchgefühl her klar das kann nix wern.
Daher bin ich unschlüssig vielleicht nochmal zu warten bis Skylake rauskommt, sind ja nur noch 2 Monate.

Ich habe bisher aber leider nichts gelesen wie die Leistungssteigerung da aussehen könnte und sich das warten lohnt.
 
HP Elite x2 1011
Hat zwar auch "nur" Core M aber wird nicht 100% passiv gekühlt und sollte somit von der Temperatur/Throttling keine Probleme geben.
 
Vertaxx schrieb:
Das Surface Pro 3 würde fast alles Abdecken, aber hier fehlt ein Ordentliches Tastatur-Dock. Das ist bei vielem Schreiben ein No-Go.

Für das Surface gibt es etwas viel besseres ... nämlich eine richtige Dockingstation. Da kannst Du jede von Dir favorisierte Tastatur anschließen, zusätzlich auch eine Maus und noch einen oder zwei Monitore.

Für unterwegs gibt es das Typecover (fürs programmieren am besten im US Format). Mit dem lässt sich nach kurzer Eingewöhnung und fester Unterlage verblüffend gut schreiben. Einzig den Trackpoint vermisse ich (komme von IBM/Lenovo).

Da für Dich der Digitizer ein K.O. Kriterium ist, kommt eigentlich ausschließlich das Surface in Frage, wenn Du diesen auch regelmäßig nutzen willst. Denn die Technologie von N-Trig bzw. jetzt Microsoft ist der Wacom Technik zumindest in Tablets meilenweit überlegen.

Denn diese hat, bis auf den gelegentlichen Batteriewechsel, den gleichen Nutzen ohne die Wacom typischen Nachteile zu haben, wie die großen Abweichungen zwischen angezeigtem Cursor und Stiftspitze sowie die bei Wacom nicht vorhandene Nutzbarkeit des Randes eines Displays (so wird aus einem 16:9 Display effektiv ein ca. 14:7). Auch das 3:2 Format des Surfaces verbunden mit der Auflösung ist einfach nur genial.
 
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