"Business-Notebook" bis 400 Euro

Zizmou

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Hallo liebe Community,
bin schon einige Seiten im Forum durch aber finde einfach keinen Thread der genau auf mich zutrifft.

Und zwar beginne ich dieses Jahr ein Studium in Informatikrichtung. Hauptsächlich für die Uni aber auch ansonsten für das "arbeiten"/recherchieren unterwegs würde ich mir gerne zusätzlich zu meinem Desktop-Pc ein Notebook anschaffen und dafür eigentlich nicht mehr als 400 Euro ausgeben.

Ich würde die 400 Euro gerne in ein gebrauchtes Notebook investieren und habe mir auch schon auf notebooksbilliger einige angesehen. Jedoch weiß ich nicht zu 100% auf was ich achten sollte und was ich vernachlässigen kann.

Das Notebook sollte (relativ) leistungsstark sein, es braucht eine gute Akkulaufzeit und das einzige wichtige optische Detail wäre ein matter Bildschirm.

Könnt ihr mir da was empfehlen?

Danke im Voraus :D
(Falls es bereits einen Thread gibt der genau diese Frage beantwortet bitte einfach Bescheid sagen:))
 
Greif zu T Serie von Lenovo. T510 mit einer i5 CPU und es sollte min 4GB haben. Später tausch die mechanische HDD gegen eine SSD.... reicht völlig aus !
 
also ich habe mich die letzten 15 Jahre beruflich mit solchen "Business" Laptops herum schlagen müssen, allerdings immer so grob die 2000€ Klasse.

was können diese Teile?
- Docking-Station Anschluss, dafür ist eine filigrane Klappe irgendwo unten angebracht. Braucht irrsinnig viel Platz, ist anfällig und wenn man gar keine Docking-Station hat komplett sinnlos.
- man kann mit wenigen Schrauben in 3 Minuten die Tastatur von einer US auf eine Deutsche umbauen oder umgekehrt oder auch mal ein UK Modell (die sind richtig krank ;) ) einbauen. Haben wir in der Firma nahezu täglich gemacht, privat? Wann hast du das letzte mal das Bedürfnis danach gehabt das Tatstatur Layout zu ändern?
- mattes Display. Ich habe oftmals im Sommer früher Feierabend gemacht, und mich auf die Terrasse gesetzt, mit meinem privaten Macbook! Wenn ich mich dann gegen 17 oder 18Uhr in die Telefon Konferenzen mit den Amis (die dann an der Westküste langsam wach werden) einwählen wollte, musste ich rein gehen, weil auf der HP Elite Book Krücke (so ziemlich die beschissensten Laptops mit denen ich bisher arbeiten musste) man absolut nichts erkenne konnte (wohlgemerkt, ich habe vorher ohne Probleme mit dem Macbook gearbeitet).
- man kann sie relativ leicht bis in das letzte Einzelteil zerlegen. Brauche ich das? Nein.
 
@Mickey Mouse:
Scheinst ja begeistert von den Vorteilen der Business-Laptops in dieser Preisklasse zu sein ;).
Sehr witziger Kommentar, vor allem "HP Elite Book Krücke" fand ich klasse :)
Das Wort "Business" habe ich aber eher benutzt, weil mir bei "Studentenlaptop" die üblichen 11.6 Zoller mit minimaler Leistung vorgeschlagen worden wären :D
@GrazerOne:
Dankeschön ich schau' mich mal um :D
 
der toshiba 1200 war noch kein business gerät
 
Ich habe ein HP Elitebook 8460p. Kann dieses jederzeit weiter empfehlen.
Ich habe jedoch bei ebay gekauft und für meins (1600x900; i5 2520m; 4GB; 250GB HDD, Win7 Pro sowie einen praktisch neuen Akku) 290€ bezahlt. Mittlerweile habe ich eine SSD (Leider eine Samsung die Probleme macht im Zusammenspiel mit dem Laptop), 8GB Ram, UMTS, 2. AKKU sowie eine Docking Station.
Einziges Manko was ich bis jetzt am Gerät ausmachen konnte, ist die geringe Blickwinkelstabilität. Helligkeit geht grade noch.
 
exakt von dem 8460p habe ich geredet, "natürlich" mit SSD und 8GB Speicher.
ok, bei 290€ kann man wahrscheinlich damit leben, aber wie gesagt, ich persönlich habe noch niemals in meinem (beruflichen) Leben mit einem schlechteren Laptop arbeiten müssen und das waren wie gesagt in den letzten 15 Jahren so ca. 20 Stück von Toshiba, IBM 600X, T20, T30, T40 (das war allerdings fast genauso schlecht wie das EliteBook), T60 (das T61 wollte ich nicht, das wäre auch wieder Schrott gewesen) usw. usf.

Beim 8460p ist alles Mist: Display (Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbdarstellung). Tastatur (Anschlag, seitlich im Gehäuse versetzt (wenn man es auf dem Schoß liegen hat, muss man immer zur Seite greifen), Touchpad ist shice und dessen Maus-Tasten so ziemlich das letzte). Klapprig (es knarzt immer irgendwo, speziell wenn man es tatsächlich auf die Dockingstation setzt). Das Netzteil ist eine Frechheit, wenn man damit unterwegs ist muss man nicht nur das Laptop schleppen sondern auch noch zusätzlich diesen Ziegelstein. Wenn man das Netzteil an die Dockingstation anschließt, dann geht gar nichts, dafür muss man man ein noch viel größeres Netzteil anschließen weil man ja USB Geräte an die Dockingstation anschließen könnte, es wird nicht geprüft ob das NT für die aktuelle Situation ausreicht, sondern von vornherein deaktiviert.
Wie gesagt, 290€ sind ok, aber ich möchte wirklich nicht mehr damit arbeiten müssen.
 
Habt ihr eine Ahnung ob es eine Alternative zum Lenovo T510 gibt, die eine vollständige Tastatur besitzt? (Nummernblock)
 
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