Unter 500 Euro die Steam Konsole herzustellen, sehe ich schon, wenn man sieht
wie günstig teilweise Laptops mit vergleichbarer Hardware (bis auf die veraltete RDNA dGPU, die stärker ist als verbaute APU oder mobile RTX 4050, aber dafür gibt es 16GB RAM und es braucht beim "Steam Cube" kein Display und Tastatur und so teuer kann das Plastikwürfelgehäuse auch nicht sein, evt. nur die Mainboards wenn Laptopgröße da nicht passt) ausgestattet sind.
Nur müsste die Auflage/Abnahme an Hardwarekomponenten von Valve dementsprechend groß zum Start sein wie bei den Notebook OEMs oder Konsolenherstellern.
Wenn Valve einen vorsichtigen Ansatz wählt und weniger Einheiten ordert, wird man den Preis nicht so weit drücken können und vermutlich will man das bei Valve auch gar nicht. Die bisherige Vrainte nur mit mickrigen 8GB RAM ist wohl auch der Speicherpreisvolatilität zu verdanken und wer weiss, wo das noch hingeht (bei nur 8 GB minimiert man Auswüchse, die ständigen Preismodifikationen des Konsolenpreises entgegen wirken dürften).
Natürlich kann man diese Steam Konsole als HTPC (irgendwann/spätestens wenn Valve dafür Streaming-Support, usw. für deren Steam OS auf der Konsole anbietet) zweckentfremden, aber ob einem auf Dauer die Grafikleistung/-reichweite ausreicht, hängt wohl von den eigenen Ansprüchen ab.
Für Valve/Steam und Linux Fans sind die Hardwareaustattung und der Preis sicherlich weniger relevant.
Populäre Indie Titel wie Balatro oder Vampire Survivors lassen sich auch auf
Konsolen (zu niedrigeren Preisen) spielen und diese Titel laufen auch noch auf dem o.g. günstigen Laptop mit APU (falls Steam als unentbehrlich angesehen wird), welches mit einem TV als "Konsole" und kabellosen Controllern verbunden werden kann.