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Bloß, dass selbst ein auf 3.0 GHz übertakteter Conroe-L nicht an die Leistung eines stinknormalen C2D E4300 herankommt - das sind Welten, die zwischen den CPUs liegen und zeigt einmal mehr, wie sehr die FSB-Architektur Intels an einem fetten L2-Cache hängt.
Naja, dass die Celerons für Gamer etc. nicht so der Burner sind, ist wohl war, aber für Internet und Office + ein bisschen Bildbearbeitung reichen sie ja wohl absolut aus! Mal ganz abgesehen, dass im Vergleich zu anderen CPUs nicht mehr oder weniger Strom verbraucht wird! Überhaupt, dieses ganze Stromgejammere... lol! Tauscht erst mal alles Glühlampen gegen Energiesparlampen aus! Naja, wird off topic jetzt, aber was mache so an Geld ausgeben, um Stom zu sparen...
Naja, der Celeron M ist jedenfall als Mobilcpu nutzlos, nicht weil die Leisung fehlt, sondern, weil er keine Stromspartechniken beherrscht! Was will ich mit einem NB, dass nur am Lüften ist, und wo der Akku nichtmal 3h hält?!
Bloß, dass selbst ein auf 3.0 GHz übertakteter Conroe-L nicht an die Leistung eines stinknormalen C2D E4300 herankommt - das sind Welten, die zwischen den CPUs liegen und zeigt einmal mehr, wie sehr die FSB-Architektur Intels an einem fetten L2-Cache hängt.
Und. Was ist an einem großen L2 schlecht?
Solange die Yield gut ist und die Produktion keine Probleme macht vollkommen i.O.
Intel hat beim Speicherzugriff selbstverständlich noch Reserven, die mit Nehalem ausgeschöpft werden.
Für Intel hat es die letzten Jahre wenig Sinn gemacht auf einen ODMC zu setzen. Chipsätze mit MCH lassen sich nunmal deutlich teurer verkaufen als welche ohne. Ohne Speichercontroller in der Northbridge müsste Intel die Chipsätze wohl zwangsläufig günstiger gestalten - ein zusätzliche Einnahmequelle gibt man in der Firmenleitung sicher nur ungerne auf.
Ein großer L2 kostet Chipfläche und damit Geld. Beides übrigens nicht zu knapp. Denke, das ist auch ein Grund, warum AMD mit dem Cache runtergegangen ist.
Ausserdem bringt mehr Cache in wesentlich weniger Anwendungen mehr Punkte als mehr Takt.
Und bei meinem letzten Satz fällt mir gerade auf, wie schlecht eigentlich der Artikel geschrieben ist. Wie kann man nur mit soviel Worten so wenig aussagen?
@Simon: Es ist für mich persönlich einfach eine ungenügende Lösung. Anstatt das Problem effizient anzupacken, es mit größeren Caches zu kaschieren und dennoch viel Leistung zu verschenken. Aber so eine Diskussion hatten wir schon an anderer Stelle. Yield ist übrigens nicht besonders überragend gut, sonst würde nicht noch über 50% der Produktion auf Netburst-CPUs entfallen - aber egal, wie gut die Yield-Rates auch sind, je kleiner die DIE-Fläche, desto noch besser könnten sie sein.
Nach deinem Verständnis könnte Intel dann ja genauso gut höhere Lizenzkosten für Nvidia, SIS usw. verlangen weil ja schließlich der Speichercontroller bereits in der CPU integriert ist... ich seh da den Punkt nicht, Nvidia hat auch kein Problem damit hohe Chip-Preise für die AMD-Plattform zu verlangen. Was ich damit sagen will: drohende Preiseinbrüche bei den Chipsätzen waren sicher nicht der Grund bei Intel, zunächst auf den IMC zu verzichten, sondern imo die vorherrschende Quick-and-Dirty Philosophie nicht zuletzt durch den Zugzwang unter dem man noch in Netburst-Zeiten stand.
1. Celerons auf Netbrustarchitektur waren einfach nur Schrott. So billig wie manch einer sie darstellt waren sie gar nicht. Da stand dann zwar Celeron 3 Ghz. Dieser war aber dann so schnell wie ein alter und damit auch nicht soo teurer Pentium 4 mit sehr viel weniger Ghz. Wenn man nur auf die Ghz Zahl geschaut hat, dann waren die Celerons billig.
2. Dazu kam dann noch das ganze sparen an anderen Komponenten am Celeron PC. Mieser Mainboard und schon ärgerten sich viele CeleronPC user über Instabilitäten und ähnliches.
@Sturme
Mehr als 50 Prozent der Intel CPUs sind Core 2 Duos. Nicht Netburst
@the_hole
Sorry, aber das Problem war ganz bestimmt nicht der Celeron. Ich habe selbst mal nen Tualatin Celeron mit 1.4 GHz gehabt in Kombiantion mit einer GeForce 3. Das schon damals völlig veraltete (und schon damals völlig beschissene ) CS lief da ohne Probleme.Genauso wie UT2k3, Q3A, etc. pp.
Man man man die gute alte Celeron Zeit. Zum Glück ist sie vorbei!!!
Also mir kam es früher so vor als ob die Celerons schon mit Solitaire überlastet waren.
intel sollte sich einen anderen Namen nehmen sonst kriegen die laute Panik weil die denken das sind ähnliche Prozessoren und lassen die Finger von denen.
Ouh man, wenn ich die Comments hier lese wird mir teilweise schlecht...
Eines mal zur deutlichen Klarstellung, eine CPU ist immer nur so gut wie das System was Sie umgibt (Mainbord, RAM, GraKa, HDD), wenn dei Celeron schon bei Solitaire abgekackt ist dann hast du dir einfach ein grotten Schlechtes System andrehen lassen. Ich hab noch ein älteres System hier stehen mit 4GB HDD 256MB SD Ram und einen Celeron D mit 400 MHz und selbst da läuft Solitaire unter XP reibungslos
Bevor ihr hier weiter so erschreckende Kommentare schreibt, weil ihr meint ihr kennt euch aus, studiert doch bitte erstmal die Architekturen (von Neumann, Harward) und versucht zu verstehen warum euer Rechner solangsam ist und woran das liegen könnte (Flaschenhalsbildung).
Bei Fragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung, schreibt mir einfach eine Private Nachricht.
also mein Schwager der hat ein Celeron 3,45Ghz, leider nur 512 RAM und eine Geforce 7800GS und er Spielt CoD2, Doom3 und Quake4 in in vielen einstellungen auf hoch in einer Auflösung von 1024x768. Er will noch seinen Arbeitsspeicher aufrüsten und ist sonst absolut zufrieden. Ich denke das manche Leute selbst nicht wissen was sie schreiben, deßhalb schreibt lieber nichts. Allerdings war ich sehr überrascht was die CPU mit so einer Graka leistet.
da haste ja auch nicht grad anspruchsvolle spiele gepostet
quake4 läuft mit so einer graka auf nem alten athlon xp
das nicht alle celerons schlecht sind haben wir ja gott sei dank geklärt, aber den celeron mit willamette, northwood oder prescott kern braucht man nun wirklich nicht überschwenglich zu loben
denn das sind eigentlich so die cpus die den celeron leicht in verruf gebracht haben
Also auf meinem Notebook mit Celeron M 420 1,6 GHz, 1024MB RAM und Intel GMA 950 Grafik lässt sich sehr wohl jede Map von CS 1.6 spielen.
Wieviele hier einfach was rausposaunen ohne die Technik zu kennen. Gerade bei den Mobil-Celerons sind die Unterschiede zu den großen Brüdern besonders gering!
das nicht alle celerons schlecht sind haben wir ja gott sei dank geklärt, aber den celeron mit willamette, northwood oder prescott kern braucht man nun wirklich nicht überschwenglich zu loben
denn das sind eigentlich so die cpus die den celeron leicht in verruf gebracht haben
womit wir wieder beim Thema wären, es gibt Celerons die Leistung gebracht haben und es gab/gibt leichte Fehlgriffe von Intel in diesem Bereich, man kann also IMHO nicht den Celeron von heute mit dem von vor 2 Jahren vergleichen.
Wie gesagt es kommt auf alle Komponenten in einem PC System an, nicht der CPU macht den PC schnell und Leistungsfähig, sondern die CPU plus die anderen Systembestandteile wie RAM, GraKa usw.
Der Flaschenhals in einer PC Architektur bleibt momentan nunmal die HDD und zu wenig RAM führt zum auslagern von Dateien auf die Festplatte womit wir wieder am Anfang wären!!! Siehe Teufelskreis --> zu wenig RAM führt zum Auslagern, Auslagern macht den PC langsam, langsamer PC Anwender schimpft. Obwohl er IMHO selbst Schuld dran ist...