CentOS Raid Treiber laden

PCProfi

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Ich versuche auf unsere Server CentOS zu bringen. Auf dem Board ist ein Raid Controller von Promise Technology verbaut. Und zwar ist das der FastTrakTX2000.

Leider konnte ich bis jetzt kein einziges OS installieren. Das Problem liegt bei dem oben genannten Controller. Fedore, Windows XP, Server... erkennen diesen Controller nicht und behaupten daher entweder es sei keine Festplatte vorhanden oder aber sie installieren das OS (Fedora macht dies so) und können anschliessend aber nicht davon booten.

Hier bekommt man die Treiber zum Controller: http://firstweb.promise.com/support/download/download2_eng.asp?category=all&os=100&productID=88

Wo und wann kann ich bei CentOS oder allenfalls bei Fedora diesen Treiber laden? Und vor allem auch, welchen muss ich jeweils wie verwenden?

Danke.
 
Hallo,

Ich kann dir zwar nicht auf deine Frage antwoten, aber habe das & das gefunden, so wie es aussieht hast du da leider pech gehabt.....

Mal ne Frage "muss" es CentOS" sein ?

Gruss
BasicOne
 
Danke für deine Antwort. Werde die Links gerne studieren.

Nein es kann auch Fedora oder ein anderes Opensource OS sein.
 
Boote dir mal ein Linux deiner wahl und überprüfe mit dmraid (http://linuxmanpages.com/man8/dmraid.8.php) ob dies ein RAID controller erkennt. Wenn ja, kannst du mit dem tool alles relevante machen (erstellen, köschen, reinitialisieren, ...). dmraid ist zwar für SoftwarRAID/MixedRAID, jedoch sind die "billigen" RAID controller nichts anderes.

Ich glaub dmraid -l listet die unterstützten raid auf und dmraid -r überprüft ob was davon am rechner vorhanden ist.

Alternativ könntest du auch mal FreeBSD probieren, man weiß ja nie, ob ein Unix da nicht vlt. bessere unterstützung bietet.
 
Werde ich machen. Wobei ich denke nicht dass es sich um einen billigen Raidcontroller handelt ;)
 
Uebrigens: Die Bootprobleme bei Fedora koennen da her kommen, dass der /boot Ordner mit grub nicht auf einem raid liegen darf. Der muss auf einer Seperaten Partition liegen, da der Raid controller erst mit dem Kernel initialisiert wird.
 
Vektor schrieb:
Uebrigens: Die Bootprobleme bei Fedora koennen da her kommen, dass der /boot Ordner mit grub nicht auf einem raid liegen darf. Der muss auf einer Seperaten Partition liegen, da der Raid controller erst mit dem Kernel initialisiert wird.

Interessanter Hinweis. Vielen Dank. Ich hoffe am Wochenende Zeit zu finden, um nochmals an den Servern zu "basteln" ;)
 
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