Die Dienste haben einen entscheidenden Unterschied, die Kosten pro Nutzer sinken umso mehr Nutzer drauf sind. Bei KI ist das in sehr viel kleinerem Ausmass der Fall.Kazuja schrieb:Wie lange hat Google/Alphabet gebraucht um Gewinn zu machen oder Facebook/Meta oder Amazon. Der Gewinn ist bei growth, development/Wachstums Unternehmen erstmal zweitrangig.
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News „Chat is dead“: OpenAI plant größte Umgestaltung von ChatGPT seit 2022
- Ersteller mischaef
- Erstellt am
- Zur News: „Chat is dead“: OpenAI plant größte Umgestaltung von ChatGPT seit 2022
Google hatte 2004 eine Marktkapitalisierung von 23 Mrd. USD. Umsatz 2,3 Mrd. und Gewinn 403 Mio. EUR. 10:1:0,2Kazuja schrieb:Wie lange hat Google/Alphabet gebraucht um Gewinn zu machen oder Facebook/Meta oder Amazon.
Amazon hatte 1997 eine Martkapitalisierung von 438 Mio. USD. Umsatz 150 Mio. USD und Verlust 124 Mio. USD. 2,9:1:-0,8
OpenAI soll eine Markkapitalisierung von 1 Billionen USD haben. Umsatz 30 Mrd. USD und Verlust 25 Mrd. USD. 33:1:-0,8
Das sind ganz andere Größenordnungen. Faktor 10 und mehr bei der Marktkapitalisierung wären angebracht. Wenn sich alles so weiter entwickelt, steigen die Ausgaben auf 45 Mrd. USD in 2028. Erstmal das Geld einnehmen.
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Oh ja. Zum Thema Uber könnte ich hier was erzählen, was mir aber vermutlich niemand glauben wird. Trotzdem kurz weil es einfach zu gut zu dem Spruch von "Micha-:" passt: Vor einigen Wochen habe ich über die App für den nächsten Morgen einen Uber gebucht. Der Uber kam auch, aus 100km Entfernung über die Autobahn, und fuhr mich dann 8km zu meinem Ziel um anschließend wieder 100km zurück zu fahren. KEIN WITZ!Micha- schrieb:Das scheint bei Uber aber eher ein Management Problem zu sein.
Der Fahrer (ein netter Typ aus Pakistan) sagte mir völlig genervt, er könne diesen Mist nicht einmal ablehnen weil er sonst vom Uber System sanktioniert würde.😳
Das sind so die Momente wo man sich fragt, ob die Welt den Verstand verloren hat! 😏
ThirdLife
Commodore
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- Aug. 2019
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- 4.097
Auch Almans: FACHKRÄFTEMANGEL !!! NIEMAND WILL MEHR ARBEITEN !!! WO BLEIBT DER PERFEKT AUSGEBILDETE NACHWUCHS !!??LikeHike schrieb:Die Junior Devs fallen komplett weg - hier übernehmen die entsprechenden Agenten.
Und ihr seid vermutlich nur ne Butze ggü. Firmen die es wissen müssen. Microsoft zieht grad was Claude Lizenzen angeht die Reissleine weil die Kosten explodieren. Amazon macht ebenfalls einen Rückzieher: jedes bisschen Code muss nun manuell verifiziert werden was nun mehr Arbeit als weniger verursacht + Token Cost. Uber zieht sich auch aus dem KI Race zurück - die haben mal eben ihr gesamtes Inferencing Jahres-Budget an Tokens im ersten Quartal verbrannt. Ubers COO Andrew Macdonald gab intern offen zu, "dass die explodierenden KI-Datenkosten kaum noch zu rechtfertigen sind, da sie in keinem Verhältnis zu spürbaren Verbesserungen für den Endkunden stehen".
Ein von Axios aufgedeckter Fall zeigt dazu noch, was passiert, wenn man Agenten ohne Leitplanken auf die Belegschaft loslässt: Ein namentlich nicht genanntes Großunternehmen rollte Anthropics Claude aus, vergaß aber, Token-Caps einzurichten. Durch automatische Hintergrundprozesse und riesige Dokumenten-Uploads verfeuerte die Firma innerhalb eines einzigen Monats knapp 500 Millionen Dollar.
Studien (wie zB die von CodeRabbit) zeigen, dass KI-generierter Code im Schnitt 1,7-mal mehr Fehler enthält als menschlicher Code. Wenn man nun einen zweiten KI-Agenten ansetzt, um die Fehler des ersten zu beheben, baut man eigentlich nur eine perfekte Geldvernichtungsmaschine: AI verbraucht Millionen an Tokens, um Fehler zu korrigieren, die sie sich selbst eingebrockt hat.
Und genau JETZT steigt ihr in das Rennen ein. Bruder: der Hype ist vorbei. Sollte man eurem Management auch sagen. Das war vor 2 Jahren Chic und in - jetzt seid ihr einfach nur late to the party und dürft mit explodierenden Kosten rechnen. 🤣
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Beelzebot
Lt. Commander
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- Aug. 2017
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- 1.373
AAS schrieb:Spart Tokens für wichtigeres.![]()
Mach absolut Sinn. Welches Modell lässt du für die Analyse auf der Karte laufen laufen?
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- März 2025
- Beiträge
- 906
Ist doch gut? Wir blockieren weniger Nachwuchs der in anderen Branchen anscheinend dringend gebraucht wirdThirdLife schrieb:Auch Almans: FACHKRÄFTEMANGEL !!! NIEMAND WILL MEHR ARBEITEN !!! WO BLEIBT DER PERFEKT AUSGEBILDETE NACHWUCHS !!??
Ergänzung ()
Ich bin nicht dein Bruder. Wir werden sehen wer Recht behält. Ich bin mir sicher, dass KI hier ist um zu bleiben und gerade in "digitalen" Berufen zum einen massive Effizienzsteigerungen ermöglicht und zum anderen die menschlichen Kapazitäten reduziert bzw. nicht weiter wachsen lässt.ThirdLife schrieb:Bruder: der Hype ist vorbei. Sollte man eurem Management auch sagen. Das war vor 2 Jahren Chic und in - jetzt seid ihr einfach nur late to the party und dürft mit explodierenden Kosten rechnen. 🤣
Silent3sniper
Lt. Junior Grade
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ThirdLife schrieb:Und genau JETZT steigt ihr in das Rennen ein. Bruder: der Hype ist vorbei. Sollte man eurem Management auch sagen. Das war vor 2 Jahren Chic und in - jetzt seid ihr einfach nur late to the party und dürft mit explodierenden Kosten rechnen. 🤣
Just-in-Time um die volle Breitseite der Enshittification-Phase mitzunehmen. 8)
Heavynator
Cadet 3rd Year
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- März 2026
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Genau da sehe ich jedoch das Gegenteil. Ich schlage mich auf er Arbeit mit immer obskureren Bugs rum, immer bei Produkten von Firmen die mit ihrem "KI" Einsatz stark werben.AAS schrieb:Ich sehe das bei einigen Lieferanten bereits: Die Anzahl Bugs sinkt, das Tempo steigt deutlich. Endlich.
Reine „Bugfix-Monkeys“ wird es auf Dauer vermutlich deutlich weniger brauchen, wenn sich agentische Softwareentwicklung wirklich durchsetzt. Der Wert liegt dann weniger im stumpfen Abarbeiten von Tickets, sondern im Verstehen von Systemen, Anforderungen, Architektur, Qualität und Verantwortung.
Und was man aus der Open Source Szene mitbekommt, ist dort "KI" Code alles andere als beliebt.
Das scheitert kläglich an den Einstellungsverfahren; dort wird oftmals überhaupt kein Fachwissen abgefragt und selbst wenn treffen Personen die Entscheidungen, die keinerlei Ahnung von der Materie haben und nur aufs Papier gucken. Dort heißt es dann "Ihnen fehlt in XYZ die Erfahrung"AAS schrieb:Gerade in der IT finde ich die Ausrede „Die Firma bildet mich nicht aus“ eher schwach. Natürlich sollten Firmen Weiterbildung ermöglichen. Aber das Wissen ist heute in riesigem Umfang frei oder günstig verfügbar. Wer in der IT bleiben will, muss selbst Zeit investieren, lernen, testen und sich weiterentwickeln.
Was auch nicht ganz falsch ist, da Praxiserfahrung durch rein theoretische Bildung/Wissen nicht zu ersetzen ist; nur wie soll man Erfahrung in einem Fachbereich sammeln, in dem man garnicht tätig ist und somit auch das Wissen nicht einsetzen kann? Oftmals werden obskure Programme oder Softwarelösungen als notwendige Erfahrung verlangt und anstelle das ganze als Entwicklungsstelle auszuschreiben und die Personen 1-2 Jahre drauf hinarbeiten zu lassen, heult man lieber ein halbes Jahrzehnt rum, dass man niemanden findet.