Computerbase-Interviews mit Persönlichkeiten aus der Software & Hardware-Branche !?

Computerbase-Interviews mit Persönlichkeiten aus der Software & Hardware-Branche ?

  • Ja-unbedingt !

    Stimmen: 27 54,0%
  • Interessiert mich nicht !

    Stimmen: 23 46,0%

  • Umfrageteilnehmer
    50
  • Umfrage geschlossen .
D

Dorian_Gray

Gast
Hallo Boardies!

Was ich auf Computerbase vermisse, sind Interviews mit Persönlichkeiten aus der Software & Hardware-Branche. Andere IT-Internetseiten hatten dies in der Vergangenheit bereits angeboten, so u.a. Tomshardware.de & Golem.de (Beispiele: http://www.tomshardware.com/de/Interview-AMD-Phenom,testberichte-239894.html, http://www.golem.de/0805/59793.html). Es könnten dann Fragen gestellt werden die sowohl das Unternehmen selbst betreffen, als auch die Branche insgesamt (z.B. Technologien für die Zukunft, aktuelle Marktsituation, Fehlentwicklungen in der Branche etc.).
Natürlich dürften solche Interviews nicht zum Kaffeekränzchen mutieren sondern es sollten, von CB-Seite, auch kritische Themen hinterfragt werden.

Einer grossen Internetseite wie Computerbase.de sollte es doch möglich sein, sich entsprechende Gesprächspartner auf den diversen Messen (z.B. CEBIT, IDF, Nvision u.ä.) zu angeln.

Um auch die Community von Computerbase mit einzubinden wäre es ideal, wenn die Boardies vor den Interviews (per Umfrage) mitentscheiden könnten, welche Themen/Fragen angesprochen werden sollen.

Da ich nicht beurteilen kann ob ein entsprechendes Interesse auch auf eurer Seite liegt, möchte ich an meinem Vorschlag eine Umfrage mit verknüpfen.

Wäre dufte (wie der Berliner sagt), wenn sich auch CB-Verantwortliche (Mods, Admins o.ä.) zu meinem Vorschlag äussern könnten.
 
Finde ich völlig uninteressant. Das ist ja dann wie Werbung. Ich stehe dann eher auf harte Fakten aus Test. Interviews sind zumindest für mich völlig uninteressant.
 
@ Romsky

Nun, das kommt auf den Fragesteller an. Man kann den Befragten sehr wohl in die Zange nehmen. Einlullen (um den Finger wickeln) darf sich der Fragensteller natürlich nicht. ;)
 
Dennoch sehe zumindest ich keinen Sinn darin. Einen Nutzeffekt sehe ich auch nicht. Der Aufwand wär sicher auch erheblich, zu erheblich!

Ich würde es sogar negativ sehen, wenn hier auch noch Interviews stattfinden.
aber das ist nur meine Meinung, mal sehen wie andere User das sehen.

Greets
 
@Romsky

Immerhin hat CB mittlerweile einen weitverbreiteden Ruhm erlangt, warum auch nicht mal journalistische Arbeit machen!?

Allerdings denke ich das die Jungs bei CB das nicht als Full-Time-Job machen und somit auch keine Zeit haben mit Bill Gates & Co. Interviews zu führen ;).
 
Dennoch sehe zumindest ich keinen Sinn darin.
Informationen?
Der Aufwand wär sicher auch erheblich, zu erheblich!
Ein 30. Minuten Interview wäre zu aufwendig?
Ich würde es sogar negativ sehen, wenn hier auch noch Interviews stattfinden.
Negativ? Warum? Begründung?


Vielleicht hätte ich ein paar Beispiele nennen sollen, wie z.B. Raytracing in Spielen von Daniel Pohl. Wenn ich mir die Kommentare zu den drei Berichten so durchlese, dann fällt einem schon recht deutlich auf wie kontrovers die Ansichten & Fragen zum Thema Raytracing in Spielen sind. Ein ausführliches Interview mit kritischen Fragen an Herrn Pohl (Wolfgang Andermahr als Fragensteller?)wäre doch sehr interessant. Mir fallen noch etliche Gesprächspartner ein: Paul Otellini (Intel), Jen Hsun Huang (NVIDIA), Dirk Meyer (AMD) u.s.w..
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung)
@In vino veritas warum machst Du keine Interviews mit den entsprechenden Leuten und stellst dann als Redakteur diese auf CB zur Verfügung? Mitarbeiter in dem Bereich werden, wenn sie kein Geld kosten, doch immer gern gesehen.
 
Warum ich? Gehöre ich zum Team von CB? Volker Rißka & Co. sind doch auf den entsprechenden Messen (z.B. Computex), auf denen man doch zumindest Verteter der entsprechenden Unternehmen trifft.
Es geht ja auch erstmal nur um die Frage, ob überhaupt ein Interesse von Seiten der Leser/innen besteht!
 
Ausser Dir ist aber bisher kein Anderer daran interressiert, ich übrigens auch nicht, jedenfalls hat keiner (von den 4) Gründe geschrieben warum das hier gemacht werden sollte.
 
Wenn Golem.de und Tomhardware es haben, dann reicht es für mich. Muss jetzt nicht jede etablierte Online-Platform auf den Zug aufspringen.
 
@werkam

Also irgendwie verstehe ich Deine Argumentation nicht. Nur zu Deiner Kenntnisnahme:
1. Bei dieser Umfrage ist niemand Verpflichtet seine Antwort zu begründen.
2. Diese Umfrage läuft erst seit vier Stunden.
3. Glaubst Du, dass die Redakteure etwa auf eigene Kosten (bezüglich Deines Post#7) zur Computex fliegen?^^

Verstehe mich nicht falsch. Ich habe kein Problem damit, wenn die Umfrage innerhalb der nächsten zwei Wochen auf wenig bzw. negative Resonanz stösst. Allerdings finde ich es etwas daneben hier rumzumeckern bzw. den Sinn dieser Umfrage in Frage zu stellen.

In vielen Fach-Medien (sowohl Print als auch Online) sind Interviews mit Personen aus Forschung, Entwicklung & Führungsebene ein fester Bestandteil Journalistischer Arbeit! Wo ist das Problem?
 
Eindeutig dagegen spricht der Zeit-Faktor. Wie an dieser Stelle häufig erwähnt wird, besteht das Redaktionsteam größtenteils aus Studenten, welche sich in ihrer Freizeit mit dem Schreiben von News und Artikeln beschäftigen. Bei Interviews gehört neben der Fragerunde an sich auch viel Vor- und Nacharbeit dazu, dafür hat sicher keiner extra Zeit (oder die News würden zu kurz kommen).

Bei den Besuchen von Messen sitzen Redakteure auch nicht den ganzen Tag rum und trinken Kaffee, sondern hetzen von einem Termin zum nächsten. Inwiefern da noch Zeit für lange Interviews bleiben soll ist fraglich.

Gegen den Vorschlag spricht auch, dass (kritische) Fragen die dich oder andere User interessieren sicher nicht gerne von den befragten Personen beantwortet werden - sofern sie überhaupt beantwortet werden. Größtenteils würde es dabei viel eher um Neuerungen im Produktportfolio gehen.

Weiterhin sehe ich persönlich überhaupt keinen Bedarf nach solchen Interviews. ;)
 
Bei den Besuchen von Messen sitzen Redakteure auch nicht den ganzen Tag rum und trinken Kaffee, sondern hetzen von einem Termin zum nächsten.
Hab ich auch nicht behauptet.^^
Gegen den Vorschlag spricht auch, dass (kritische) Fragen die dich oder andere User interessieren sicher nicht gerne von den befragten Personen beantwortet werden - sofern sie überhaupt beantwortet werden.
Damit müssten die entsprechenden Personen leben. Wenns danach ginge dürfte kein Journalist einem Politiker eine kritische Frage stellen, weil diese solche Fragen nicht gerne beantworten. ;)
 
Ich fände das schon klasse, vor allem, wenn die Community über Fragen mitentscheiden könnte. Aber wer soll den Job übernehmen, wenn es kein Geld dafür gibt? Ok, auf Messen bietet es sich an, aber Messberichte gibts ja sowieso schon bei CB.
Wenn zufällig jemand aus der Crew an einen "hochkarätigen" Interviewpartner rankommen würde, dann gerne ran an die Bulettten. Und Studenten haben durchaus auch Industriekontakte. An meiner Uni gibts z.B. eine Kooperation mit Crytek.
 
Glaubst Du, dass die Redakteure etwa auf eigene Kosten (bezüglich Deines Post#7) zur Computex fliegen?^^
Glaubst Du das hier ein Benutzer bereit wäre dafür Geld auszugeben um dem Redakteur diesen Flug zu zahlen? Hier ist immer noch ein Forum das sich selbst finanziert und keine Nutzerbeiträge einsammelt, also denke doch auch mal darüber nach.

In vielen Fach-Medien (sowohl Print als auch Online) sind Interviews mit Personen aus Forschung, Entwicklung & Führungsebene ein fester Bestandteil Journalistischer Arbeit! Wo ist das Problem?

Die bekommen es auch bezahlt oder lassen es sich von den Firmen sponsern, ist ja auch eine Art Werbung. Davon gibt es schon genug hier, bedingt durch den Serverhoster der auch Geld kostet. Hier handelt es sich nicht um eine Onlinezeitung sondern um ein Forum in dem sich User informieren und evtl Hilfe bekommen, wenn sie nicht mehr weiter wissen.

Allerdings finde ich es etwas daneben hier rumzumeckern bzw. den Sinn dieser Umfrage in Frage zu stellen.
Habe weder rumgemeckert noch den Sinn der Umfrage in Frage gestellt sondern Dich dazu aufgefordert, genau das zu machen was Du einforderst. Hier machen alle Ihre Arbeit unentgeldlich, also ehrenamtlich, neben Ihrem Job/Studium/Schule wie auch immer, wenn Du Dich also einbringen möchtest, Bitte, ich habe damit kein Problem.
 
Glaubst Du das hier ein Benutzer bereit wäre dafür Geld auszugeben um dem Redakteur diesen Flug zu zahlen? Hier ist immer noch ein Forum das sich selbst finanziert und keine Nutzerbeiträge einsammelt, also denke doch auch mal darüber nach.
? Deine Argumentationskette ist ja völlig verworren.
Volker war im Sommer in Taipeh/Computex. Warum müssen die Boardies den Flug bezahlen, wenn eine Delegation von CB sowieso nach Asien fliegt? :rolleyes:
Die bekommen es auch bezahlt oder lassen es sich von den Firmen sponsern, ist ja auch eine Art Werbung. Davon gibt es schon genug hier, bedingt durch den Serverhoster der auch Geld kostet. Hier handelt es sich nicht um eine Onlinezeitung sondern um ein Forum in dem sich User informieren und evtl Hilfe bekommen, wenn sie nicht mehr weiter wissen.
Ich verstehe nicht, warum Du hier so ein Faß aufmachst! CPU´s und Grafikarten testen ist Garantiert Zeitaufwendiger, als ein 30.Minuten Interview auf der Cebit oder Computex!
Habe weder rumgemeckert noch den Sinn der Umfrage in Frage gestellt sondern Dich dazu aufgefordert, genau das zu machen was Du einforderst.
Wie bitte?
Ich fordere überhaupt nichts ein! Ich habe eine Umfrage gestartet (Feedbackforum/Vorschläge) und bin an der Resonanz interessiert! :freak:

Alter Meckermann...

P.S.
CB finanziert sich selbst? Guter Witz! Werfe mal einen Blick auf die Werbe-Banner oben-rechts auf der Startseite. ;)
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung)
Jetzt mal ruhig Blut, alle miteinander.

Der Punkt ist doch einfach der, dass CB eben nicht eine solche Delegation stellen kann, wie kommerzielle Seiten und Magazine, dass man nebenbei noch aussagekräftige Interviews führen kann auf Messen. "Nur" 30 Minuten sind es ja erstens nicht und zweitens ist das eben auch wertvolle Zeit, die für den Rest der Messe verloren geht. Speziell Insider- und exklusive Informationen sind denke ich noch aufwendiger zu ergattern, aber sind wir mal ehrlich oft das, was die Leser haben wollen.

Weiterhin sollte es bekannt sein, dass die entsprechenden Ansprechpartner auf den Messen auch schwer beschäftigt sind. So einfach mal einen Termin abzugreifen, dürfte auch nicht ganz so einfach sein, wenn hunderte Medien diesen Wunsch auch haben. Deswegen gibt es ja die ganzen Präsentation, damit frühstückt man sehr viel mehr Journalisten ab.

In meiner Laien-Meinung als Moderator, würde ich sagen, dass es derzeit wohl andere Prioritäten gibt. Es ist zwar toll, dass CB mittlerweile als ein Medium auf Augenhöhe mit den angesprochenen Seiten wahrgenommen wird, weshalb solche Interviews auch passen würden, aber ein paar Voraussetzungen müssen dafür eben auch erstmal erfüllt sein. Und ich denke (ich weiß es nicht aus eigener Erfahrung!), dass einige den Aufwand etwas unterschätzen, der darin liegt.

Das ist nur meine ganz persönliche Meinung. Ich spreche nicht notwendigerweise für die Redaktion.

PS: Das meinte werkam auch. Im Gegensatz zu Golem, THG, Heise, PCGH etc. steht hier kein Verlag oder eine andere Firma dahinter.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ HappyMutant

Danke für den sachlichen & konstruktiven Beitrag.

Ich bin mir natürlich daüber im klaren, dass ein Interview auf Messen nicht leicht umzusetzen wäre, zumal die Redakteure von CB ja nicht die einzigen Journalisten sind. Es war auch nur ein Beispiel.

Ich Persönlich fände es völlig ausreichend, wenn 1x im Monat eine interessante Persönlichkeit aus der IT-Branche interviewt werden würde.

:)
 
Solcherlei Interviews, die tatsächlich auch einen echten Mehrwert für den Leser besitzen, müssen insbesondere gut vorbereitet werden, sowohl in der Absprache mit dem Menschen, den man befragen möchte, als auch grundsätzlich hinsichtlich der Frage, was man eigentlich als Interviewer erfahren bzw. diskutieren möchte. Und letzterer Punkt ist oft genug schwierig genug zu ermitteln, denn er erfordert einiges an Recherche (Wer ist der richtige Ansprechpartner? Worauf soll man sich konzentrieren? Wie baut man das im Einzelnen geschickt auf?). "Kritische Fragen" kann man dann stellen, wenn solche in einem Gespräch geschickt untergebracht werden und v.a. dann, wenn man selbst die fragliche Materie konkret beherrscht. Eine hektische, flüchtig ablaufende Messe scheint mir als Umfeld für sowas daher auch denkbar ungeeignet ... Sprich: der Aufwand ist einfach exorbitant, wenn man sowas wirklich gut machen möchte bzw. wenn es über einen Marketing-Plausch, der letztlich nur den Inhalt einer Pressemitteilung wiedergibt, hinausgehen soll. Erst dann wird ein Interview ja überhaupt erst interessant. Gerade aufgrund des Aufwandes halte ich das im Moment (auch in dem von Dir gewünschten, monatlichen Turnus), für nur sehr, sehr schwer machbar.
 
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