Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Simon schrieb:
Wenn man davon ausgeht, dass davon auch ein gewisser Prozentsatz eher "mit" statt "an" Corona gestorben sind

Wie wir alle wissen, ist unser Gesundheitssystem Perfekt.
Jeder einzelne Tote wird genauestens zerlegt und Analysiert.
Deswegen finden wir auch jeden einzelnen Corona toten.

Immer diese sinnlose "mit", "an", Grippe 25.000 Strohmann Argumente.
1800 Grippe Toten (2017/2018) Laborbestätigt.
25.000 Grippe Toten (2017/2018) Hochgerechnet.
10.000 Corona Tote Laborbestätigt.
Also werden wir bisher irgendwas um die 50.000 Corona Toten haben.

Man kann von den Maßnahmen ja halten was man will.
Aber warum muss man hierzu leugnen, dass es die Toten gibt?
 
florian. schrieb:
Immer diese sinnlose "mit", "an", Grippe 25.000 Strohmann Argumente.
1800 Grippe Toten (2017/2018) Laborbestätigt.
25.000 Grippe Toten (2017/2018) Hochgerechnet.
10.000 Corona Tote Laborbestätigt.
Also werden wir bisher irgendwas um die 50.000 Corona Toten haben.

Das ist kein Strohmannargument, denn die Coronatoten passen mit der Übersterblichkeit im April perfekt zusammen. Wir haben hierzulande in diesem Jahr bisher eine relativ deutliche Untersterblichkeit.
Das kann jetzt daran liegen, dass wir Deutschen mehr auf Hygiene achten, eine bessere Gesundheitsversorgung haben, oder die Maßnahmen hervorragend wirken. Ich denke es ist eine Mischung aus vielem und deshalb bin ich auch für deutliche Lockerungen, weniger Tests und auch weniger Panik.

Denn Panik schwächt das Immunsystem immens.
 
@florian.
Wenn man angeblich die Grippe nicht mit Corona vergleichen kann, warum rechnest du die Zahlen dann einfach so hoch? Hast du für irgendwelche Belege?

Wenn es 50.000 reine Corona-Toten hätten, müsste die Gesamtanzahl an Sterbefälle generell ja schon wesentlich höher liegen. Tut sie aber nicht.

https://www.destatis.de/DE/Themen/G...2A60B0C65.internet8722?__blob=publicationFile

Das sind die Daten zu den täglichen Sterbefällen von 2016 bis 2020 (Enddatum 20.09.2020). Am letzten verfügbaren Datum starben im Jahr 2020 insgesamt 2.308 Menschen in Deutschland, 2019 waren es 2.336 und 2018 sogar 2.553. Nur 2017 und 2016 waren in dieser Statistik die Zahlen deutlich geringer. Und so sieht es an den restlichen Tagen in diesem Jahr mit einem kleinen Peak im April quasi auch aus.
 
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Simon schrieb:
@florian.
Wenn man angeblich die Grippe nicht mit Corona vergleichen kann, warum rechnest du die Zahlen dann einfach so hoch? Hast du für irgendwelche Belege?
Er hat doch nur das getan, was du, Elfer und der andere die ganze zeit machen. Geschätzte zahlen mit tatsächlichen zahlen gegenüberstellen. Und dann sind, wenn man corona schötzt wie die grippe, es eben 50000. und quellen dazu liefert er auch die selben wie ihr. Nämlich seine meinung und keine quellen mit fakten. Er setzt euch entgegen, was ihr hier seitenweise so handhabt. Daher ist deine frage die pure realsatire...
 
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KlaraElfer schrieb:
Ich rede von den Zyklen eines PCR Tests
Die sind hinsichtlich der Tests, die es gibt, völlig irrelevant. Die Spezifizität liegt bei sämtlichen Tests bei 100%.
Ergänzung ()

Simon schrieb:
Wenn man angeblich die Grippe nicht mit Corona vergleichen kann
Kann man auch nicht.

Simon schrieb:
warum rechnest du die Zahlen dann einfach so hoch?
Er hat gar nichts hoch gerechnet; er hat dir ein Video präsentiert, durch welches hervorgeht, dass - selbst wenn man die Zahlen vergleichen würde (was ja aus deiner unsinnigen Behauptung, Corona wäre nicht schlimmer als Grippe, impliziert ist) - deine besagte Behauptung unsinnig ist. ;)
 
Einige hier sollten sich wirklich mal mit dem Begriff Präventionsparadoxon auseinander setzen.
 
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Scrypton schrieb:
Die sind hinsichtlich der Tests, die es gibt, völlig irrelevant. Die Spezifizität liegt bei sämtlichen Tests bei 100%.

Da hast du ganz offensichtlich etwas nicht verstanden, denn ich rede hier auch nicht von der Spezifität.
Mit dir ist aber eine Diskussion aber ohnehin fruchtlos, bei dir gibt es nur schwarz und weiß, keine Zwischentöne.
 
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KlaraElfer schrieb:
Da hast du ganz offensichtlich etwas nicht verstanden, denn ich rede hier auch nicht von der Spezifität.
Wenn jemand keine(!) Corona-Viren in sich trägt, dann wird der Test auch nach 60 Zyklen nicht plötzlich positiv.

Bei zu vielen - oder zu wenigen - Zyklen wird der Test zwar ungenau; doch die Labore wissen durchaus, wie viele Zyklen erforderlich sind um entsprechend valide Ergebnisse zu erhalten. ;)

Und jetzt darfst du mal raten (oder besser: recherchieren), mit welchem Ct-Wert die Labore hierzulande arbeiten.
 
Traurig, welch unsinnige Fantasien da wieder zu Trage treten; nur weil man weder inhaltlich noch substanziell etwas argumentativ vorlegen kann...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzitat entfernt)
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Scrypton schrieb:
Und jetzt darfst du mal raten (oder besser: recherchieren), mit welchem Ct-Wert die Labore hierzulande arbeiten.

37 bis 40 und damit weit über 30, was eigentlich schon die Grenze sein müsste, damit man nicht Mist misst.
 
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KlaraElfer schrieb:
Wir haben hierzulande in diesem Jahr bisher eine relativ deutliche Untersterblichkeit.
Das kann jetzt daran liegen, dass wir Deutschen mehr auf Hygiene achten, eine bessere Gesundheitsversorgung haben, oder die Maßnahmen hervorragend wirken. Ich denke es ist eine Mischung aus vielem und deshalb bin ich auch für deutliche Lockerungen, weniger Tests und auch weniger Panik.

Deutliche Lockerungen, damit wir hier auch endlich amerikanische Verhältnisse haben?:
https://science.orf.at/stories/3202276/

Ich find die Zahlen erschreckend und das bittere daran ist, dass viele Todesfälle vermeidbar gewesen wären, wenn Herr Trump nicht ein wahnsinniger Spinner wäre...
 
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Simon schrieb:
Daran merkt man sofort, dass diese Person in der DDR sozialisiert wurde
Huuuch plötzlich fällt euch DAS auf. Da ist die Frau schon halb zurückgetreten, schon keine Parteivorsitzende mehr, und hat keinerlei Ambitionen auf Wiederwahl. Hat jetzt das Pech, in letzter Minute noch in den Coronastrudel hineingezogen zu werden. ABER SIE IST DAS HAUPTPROBLEM. :freak:
 
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Moin

Robert-Koch-Institut, dann wieder ein anderes Institut aus den USA, da wieder eine Studie, und hier wieder eine andere Studie, da eine Virologen Einschätzung, hier wieder eine andere, usw. Und nicht zu vergessen, alle anderen mit ihrem gefährlichen Halb-und Besserwissen. Wer soll denn da noch durchblicken?

Mein Indikator zur Pandemie ist mittlerweile Scheißhauspapier.

Scheißhauspapier vorhanden: Pandemie ist im Griff.
Nicht vorhanden: Pandemie außer Kontrolle.

Gruß
Nobsi
 
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KlaraElfer schrieb:
37 bis 40 und damit weit über 30, was eigentlich schon die Grenze sein müsste
Nein, müsste man nicht.
Deshalb werden ja mehrere Marker - und nicht nur einer - geprüft. ;)

Setzt man den cT-Wert zu niedrig an, würden zu viele Infizierte - die Virenlast ist zu Beginn einer Infektion eben nun mal niedrig - durch rutschen...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
BoniBonus schrieb:
2017 hatten wir über 20.000 Grippe Tote
Nein; die Mär wird nicht richtiger, indem sie wieder und wieder wiederholt wird.
Einfach mal informieren... anstatt so albernes Geschwätz von wegen "Reduzierung der Weltbevölkerung" substanzlos in den Raum zu werfen.
 
Vor allem scheint die Wahrnehmung ab der deutschen Grenze aufzuhören. Was darüber hinaus passiert, scheint nicht existent zu sein.
 
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Am Freitag wurde mein Arbeitskollege heim geschickt. Seine Cousine wurde positiv getestet, er hatte auch mit ihr länger Kontakt am 11.10.

Wir sitzen hier im Großraum Büro mit 13 Leuten, mein Kollege sitzt direkt gegenüber von mir.

Jetzt muss er lt. Gesundheitsamt 1 Woche in Quarantäne...

Für uns interessiert sich kein Mensch.

Soviel zum Thema Panikmache etc.

So wundert es mich nicht, wenn sich Leute evtl anstecken.

Achja, wir könnten theoretisch fast alle im Homeoffice arbeiten (technisch).

Und genau sowas kotzt mich an, überall werden dir Einschränkungen aufgedrückt aber wenn sowas vorfällt will keiner was von Vorsichtsmaßnahmen wissen ;) Weder der Arbeitgeber noch das darin involvierte Gesundheitsamt.
 
@MrMorgan
Mein Arbeitgeber hat bereits 2/3 der Belegschaft von insgesamt 800 Mitarbeitern im März ins Home Office geschickt. Und das obwohl HomeOffice sich vor der Pandemie nur für einige wenige in der Erprobungsphase befand. Da stand noch zur Diskussion ob Home Office überhaupt für alle Mitarbeiter angeboten werden soll.

Bei uns wurden dann zunächst alle Mitarbeiter nach Vorerkrankungen, Familienmitglieder, etc. befragt und dann nach Priorität ins Home Office geschickt.

Es geht also auch anders.

Und das die Gesundheitsämter maßlos überfordert sind, dass ist auch kein Geheimnis mehr. Für die kam die Pandemie ebenso überraschend. Umso wichtiger ist es, dass die Menschen auch eigenverantwortlich die richtigen Konsequenzen ziehen und dies der Arbeitgeber bestmöglich unterstützt.

Wenn mein Kollege mir mitgeteilt hätte, dass er Corona hat und wir vor kurzem uns noch ein Büro geteilt hätten dann hätte ich nicht auf eine Mitteilung des Gesundheitsamtes gewartet.

Jetzt rächen sich die verpassten Investitionen in die Digitalisierung vieler Arbeitgeber und des Staates. Kurzfristig Mitarbeiter ins Home Office schicken geht halt auch nur wenn die Strukturen da sind. Und scheinbar ist auch dein Unternehmen zu träge um auf die Pandemie zu reagieren. Genauso wie das Gesundheitsamt.
 
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