• Mitspieler gesucht? Du willst dich locker mit der Community austauschen? Schau gerne auf unserem ComputerBase Discord vorbei!

Test Cyberpunk 2077 im Test: Grafik zum Staunen, wenn der PC sie denn packt

Hells_Bells schrieb:
Die vorgeschlagene "Story Warnung " hatte ich probiert.
Da war Judy erst recht sauer.
Gut, gut ... Aber sie lädt dich später trotzdem zum tauchen ein, oder?
Nachdem der Tauchgang zu Ende ist, ist man mit ihr in der Hütte bis sie ins Bad geht. Dadurch, dass die TCs immer noch die Kontrolle über das Clouds haben, statt der Mox, lässt sie sich nicht :2: ... ;)
 
Weiss ich noch nicht, erstmal wollte Judy Zeit für sich und sich melden.
Hatte dann gestern auch nicht weiter gespielt.
Mal schauen was noch kommt.
 
Dachte du wärst schon so weit. Sorry, wollte das echt nicht verraten ... 😅
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hells_Bells
@coxon
War mit meiner V eigentlich eine recht angenehme Nacht ☺️.

photomode_20122020_221026.png

Und auch hier wieder... wunderbar inszeniert. Top!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Nero1 und coxon
@Vigilant Hast du die alle kalt gemacht bei der Clouds Mission?
 
@coxon
Wenn ich mich richtig erinnere, eskalierte das irgendwie. Ich habe Maiko ihre Nummer durchziehen lassen, die Tigers wurden stinkig (verletzter Stolz) und haben die Waffen gezogen. In der Verteidigung musste ich allen drei über die Null-Linie helfen. Maiko fand das nicht witzig, zog auch ihre Waffe... das Ende dürfte bekannt sein.

Ich liebe diese Eskalations-Szenarien ☺️. Wende ich auch ganz gerne mal als PnP-Spielleiter an.

Judy war unten am Tower etwas entsetzt, aber nicht stinkig. Hat sich eher über Maiko aufgeregt. Später kam dann die Einladung an den See.

Könnte mir vorstellen, dass Judy nur Interesse für weibliche V´s hat. Sie erzählte ja während des Tauchgangs etwas über ihre Jugendliebe.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: coxon
Ich muss jetzt auch nochmal eine Lanze für das Spiel brechen.

Bitte, liebe Mitlesende, lasst euch nicht von den AI Diskussionen beeinflussen sondern macht euch selbst ein Bild.

Ehrlich gesagt habe ich selten eine Open World gesehen, die weniger auf NPC angewiesen ist als CP.
Rückblickend finde ich gewisse Beiträge darüber, das eine Person auf der Straße nicht zurückschlägt oder die Autos ggf. gesteuert sind, einfach nur irrelevant und lächerlich.


Vorzugsweise kommst das von Leuten, die sich zwei Tage nach Release aufgeregt haben die Hauptstory durchgespielt zu haben. Sorry, aber wer das Spiel so gespielt hat, hat’s schlicht nicht gespielt.

Genau wie Witcher lebt das Spiel von der Welt, den Orten und den Nebenmissionen.
Nebenmissionen und Events sind zum Teil derart geil geschrieben und dargestellt. Der Umfang dieser geht weit, weit über das hinaus was man von AC und Konsorten gewohnt ist. Das Crafting und Items sind unheimlich vielfältig und ergeben Unmengen an möglichen Taktiken und Lösungen für eine Mission.

Vorrausgesetzt, man hat sie denn via Spielzeit und Nebenmissionen freigeschaltet. Was bei Leuten, die nach zwei Tagen fertig waren, durchaus bezweifelt werden darf.

Ich bin seit Release dabei, habe ca. 40 Spielstunden und stehe am Anfang von Akt zwei. Und es ist nicht einmal langweilig oder eintönig geworden.

Da ich mich diversen Krimi-Nebenmissionen gewidmet habe, blieb überhaupt keine Zeit mich dreimal umzudrehen und zu schauen ob NPC verschwinden (btw: ja ist so, man muss das aber auch provozieren damit’s auffällt) oder gar zu schauen ob das gleiche Auto nach drei Minuten wieder vorbei fährt.

Alle Aufträge von Fixern sind von herausragenden Geschichten begleitet, über deren Rahmen und politische Einordnung man mehr erfährt, wenn man die herumrumliegenden Splitter liest (Einbettung in jeweiligen Ort, Politik und Welt)

Das ist, für mich, eine der größten Leistungen hinsichtlich Immersion überhaupt. Die Tatsache, ob man dabei NPC veprügeön oder Nutten vögeln kann, ist so dermaßen egal.

Nur, muss man sich die Zeit des Versinken eben nehmen. Und das kann bei Leuten, die einen Tag nach Release fertig waren, und dann hier schreien das NPC dumm sind, wohl bezweifelt werden. Alleine die Beziehung zwischen Johnny und V geht fast NUR aus Nebenmissionen in die Tiefe.

Also, lasst euch den Spaß nicht nehmen und testet es selbst an.
Ja, Bugs sind vorhanden. Bei manchen auch durchaus in nicht akzeptabler Form. Bei vielen läuft es auf dem PC aber rund. Und in diesem Sinne, schließe ich ab wie es auf einem amerikanischen Channel Abschluss fand:

if you like story and storytelling.
Give it a shot.

You won’t be dissapointed!
As long as your herit with this game doesn’t belong in fighting cops & citizens and fucking whores.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: mister-chucker, def_, KDKSenior und 9 andere
Danke @Sun_set_1, besser hätte ichs nicht sagen können.

Ich habe jetzt 60 Stunden Ingame-Spielzeit und nicht mal die Hälfte des Games durch. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Blackland, scornthegreat, pietcux und 3 andere
CP´77 ist eines dieser Spiele, bei denen ich es bedauere (abseits aller aktuellen Macken) irgendwann zu einem Ende (der Hauptstory und Nebenmissionen) kommen zu müssen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KDKSenior, Blackland, coxon und 5 andere
Die NPC sind ein Witz. Jedenfalls tragen sie zu meiner Immersion nix bei. Hätte man da auch gleich weglassen können. Bin schon viel in der Stadt unterwegs gewesen und das Verhalten von denen ist echt so simpel. die Gegner KI oder AI wie auch immer man das nennt, ist zum Haare raufen. So unterschiedlich sind dann halt die Ansichten.

Ich habe aber auch erst 16h gespielt, möglicherweise ändert sich meine Meinung ja wenn ich bei 40h+ ankomme.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: USB-Kabeljau
RitschRatsch schrieb:
Die NPC sind ein Witz. Jedenfalls tragen sie zu meiner Immersion nix bei. Hätte man da auch gleich weglassen können. Bin schon viel in der Stadt unterwegs gewesen und das Verhalten von denen ist echt so simpel. die Gegner KI oder AI wie auch immer man das nennt, ist zum Haare raufen. So unterschiedlich sind dann halt die Ansichten.

Ich habe aber auch erst 16h gespielt, möglicherweise ändert sich meine Meinung ja wenn ich bei 40h+ ankomme.

Die NPC werden sich nicht ändern, ggf. aber deine Spiel-Art.

Wie auch immer, Meinungen wie und auch gerade die Meinige sind hochgradig subjektiv. Nur leider schreien im Internet immer die am lautesten (überhaupt nicht auf Dich gemünzt), die sich gestört fühlen. Der Rest schweigt, und zockt fröhlich.

Es ist aber schade um derer, die sich durch die diversen Comments dann von vorne herein abhalten lassen („bor schau mal, erfahrene Foren-User haten nach zwei Tagen“. Noch dazu Cap-FrameX Leute).

Und gerade diesen, oder uns (würde ich selbst dazu zählen als jemand der häufig gerne relevante Comments verfasst) kommt eine besondere Verantwortung zu. Und da stört mich (vermeintlich) undifferenzierte Kritik desto mehr.

Ja, @Taxxor ich meine auch dich hier. Bist der ernsthaften Diskussion meines Erachtens nach hier aus dem Weg gegangen, antwortest selektiv auf Beiträge die deine Meinung bestätigen. Im übrigen war / ist hier auch ne Diskrepanz zu @ZeroStrat zu erkennen, welcher zwar wohlgemerkt Kritik an der AI geliefert hat, sich aber deutlich mit Kritik am Spiel (bis auf weiteres) zurückgehalten hat. Eben weil man so ein Spiel nicht nach zwei Tagen „judgen“ kann, wie der Ami so schön sagt. Bei dir hat sich die Kritik aber insbesondere nach 2-3 Tagen intensiviert, manifestiert und “eingeschossen“ - nach, auf meiner Meinung basierend, völlig irrelevante Dinge. Gerade rückblickend betrachtet.

Da wird, wortwörtlich, gesagt, das Spiel sei keine Open-World (Begründung dumme NPC). Was so dermaßen fehl am Platze ist, da dies eben nur eine Dimmension der Immersion von so unheimlich vielen ist. Gerade das Lesen und verstehen der Splitter - herausragend was für eine Mühe sich CDPR dabei gegeben hat.

Nur fällt es mir unheimlich schwer zu glauben, dass man sowas in der Kritik nach 48h berücksichtigen könnte.
Allerdings spielen andere halt anders. Lesen sich das Zeugs durch und tauchen völlig ein. Zu nahezu jeder Nebenmission kannst und findest du Splitter zu deren Story. Völlig random, mal davor - mal danach. Und gerade bei diesen Missionen ist Entscheidungsfreiheit gegeben. Du kannst immer entscheiden ob Du ins Gespräch gehst oder Person X oder Y direkt umlegst. Das geht immer so weiter, da es sich nahtlos in die Story mit den Konzernen und Marionetten aka Fixer und Erledgier aufteilt.

Hell, das ist Immersion für mich!
Und vllt stimmt mit mir was nicht, aber ich hab bisher nicht einmal versucht Passanten zu verprügeln, Massenpanicken auszulösen oder mich mit Cops zu fetzen.

Versteh mich nicht falsch, es wär schön wenn all diese Mechaniken zusätzlich vorhanden wären. Nur, macht das Fehlen dieser, für mich, überhaupt nichts aus.

Bei GTA ist das zwischendurch immer mal witzig, hat aber ziemlich genau nie irgendeine tiefere Dimmension als „let’s try, what if“.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: UVLWheezle, TBrandes, coxon und 3 andere
Sun_set_1 schrieb:
Bei dir hat sich die Kritik aber insbesondere nach 2-3 Tagen intensiviert und “eingeschossen“ - nach, auf meiner Meinung basierend, völlig irrelevante Dinge. Gerade rückblickend betrachtet.
Woran das wohl liegen könnte...
Vielleicht daran dass ich es die 2-3 Tage auch noch weiter gespielt habe und sich mein Eindruck dabei noch mehr zum negativen als zum positiven verschoben hat?

Welcher Diskussion soll ich denn hier aus dem Weg gegangen sein?
Ich habe gesagt, was mir am Spiel gefallen hat und was mir nicht gefallen hat. Dass letzteres dabei überwiegt, ist in meinem Fall eben so.

Sun_set_1 schrieb:
Da wird, wortwörtlich, gesagt, das Spiel sei keine Open-World (Begründung dumme NPC). Was so dermaßen fehl am Platze ist, da dies eben nur eine Dimmension der Immersion von so unheimlich vielen ist. Gerade das Lesen und verstehen der Splitter - herausragend was für eine Mühe sich CDPR dabei gegeben hat.

Begründung es gibt nichts was man in dieser Welt abseits von Missionen tun kann.

Und die Splitter sind halt so mit das faulste was man machen kann. Anstatt die Infos in der Welt von NPCs zu erfahren, darf man sie sich im Inventar durchlesen.
Dafür bräuchte es die Open World nicht, da könnte man genausogut vom Menü aus die Missionen direkt starten, an den jeweiligen Startpunkt teleportiert werden und nach Abschluss nen Splitter bekommen den man lesen kann.

Soll man sich aber aktiv in der Welt bewegen, so wie es ja gedacht ist, dann sollte diese Welt eben auch dynamisch und realistisch auf mich reagieren.
Und da geht es nicht mal primär um Sandboxelemente wie Passanten verprügeln oder sich mit Cops anlegen, das fängt schon bei den einfachsten Dingen an wie z.b. dass Autos oder Passanten dir ausweichen wenn du über die Straße fährst/auf dem Bürgersteig gehst.

Es ist eine offene Welt, die aber abseits der platzierten Missionen nur Kulisse ist.
Und das ist eben sehr schade, weil es so viel gäbe, was man hier hätte tun können und was relativ sicher auch im Laufe des nächsten Jahres dazu kommen wird, vermutlich aber dann für Extra Kohle.

Man merkt dem Spiel auch an sehr vielen Stellen an, das sehr viel rausgeschnitten wurde, gerade im vergleich mit älteren Demos. Wo ist z.B. der "Braindance" Modus im Appartment? Hier hätte man vmtl verschiedene Verbrechen aufklären können, indem man die Szenen analysiert. War am Ende aber wohl keine Zeit mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: USB-Kabeljau
Taxxor schrieb:
Es ist eine offene Welt, die aber abseits der platzierten Missionen nur Kulisse ist.
Das trifft aber auf so ziemlich jedes Open-World-Spiel zu.
Sogar die reale Welt ist zum Großteil einfach nur eine Kulisse, die man von außen betrachtet, aber nie wirklich weiß, was dahinter so vorgeht.
Oder brichst du in irgendwelche Fremden Haushalte ein und unterhälst dich mit Fremden Personen über deren Leben? Das bezweifle ich doch.
Warum sollte sich irgendeine fremde Person in Cyberpunk mit dir unterhalten?
Da ist die Geschichte dann verpackt, auf Splittern, die man bestenfalls direkt nach dem aufsammeln liest mit Z, aber auch auf Nachrichten, die man auf den Computern so finden kann.

Gibt dann mal mehr oder weniger interessante Splitter. Gut fand ich z.B. das was man in diesem verlassenen Turm an Splittern finden konnte als man mit Panam den Panzer-Diebstahl vorbereitet hat. Da hat man wirklich viel über die Nomaden erfahren.

Aber auch nicht alles was man so auf Splittern findet entspricht der Wahrheit. Ich weiß noch dass ich in Akt 1 einen Splitter gefunden habe wie sich gewisse Dinge ereignet haben, und kurze Zeit später...naja wer es spielt sieht es dann ja selbst.

Diesen Kram den man so findet ist nie notwendig, aber eben ein nettes Extra.

Am ehesten würde ich es noch mit Star Wars vergleichen, um Episode 3 zu verstehen muss man nicht The Clone Wars gesehen haben...aber, wenn man es gesehen hat, dann erscheint einem Episode 3 plötzlich in einem ganz anderen Licht.
 
Marcel55 schrieb:
Das trifft aber auf so ziemlich jedes Open-World-Spiel zu.
Sogar die reale Welt ist zum Großteil einfach nur eine Kulisse, die man von außen betrachtet, aber nie wirklich weiß, was dahinter so vorgeht.
Oder brichst du in irgendwelche Fremden Haushalte ein und unterhälst dich mit Fremden Personen über deren Leben? Das bezweifle ich doch.
Warum sollte sich irgendeine fremde Person in Cyberpunk mit dir unterhalten?

Reagieren Personen im realen Leben oder anderen aktuellen Open World Spielen nicht, wenn ich sie anremple oder mich auf die Straße vor ihr Auto stelle? Nur ein Beispiel.

Und zum Einbrechen, da ist Cyberpunk ja auch ein gutes Beispiel. Ich gehe in einen Laden und sammle erst mal alles ein was dort rumliegt, inkl. Sachen hinter der Ladentheke. Eventuell hau ich danach noch die Einrichtung kaputt.
Reagieren im realen Leben die Besitzer auch nicht darauf?

Niemanden in Cyberpunk kümmert es wenn du Sachen vor ihrer Nase klaust oder zerstörst. Generell kümmert es niemanden was du tust(außer z.B. du schlägst jemanden, dann kauern sich alle im 100m Umkreis auf den Boden, selbst Personen die nicht mal im Sichtfeld sind).
Die "glaubhafteste Open-World aller Zeiten" sieht für mich eben anders aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: USB-Kabeljau
Taxxor schrieb:
Reagieren Personen im realen Leben oder anderen aktuellen Open World Spielen nicht, wenn ich sie anremple oder mich auf die Straße vor ihr Auto stelle?
Kommt auf Person an würde ich sagen :D
Wenn man sich mal ausversehen anrempelt folgt da jetzt meist auch keine große Reaktion außer vielleicht ein kurzes Sorry oder Pass doch auf whatever.

Taxxor schrieb:
Niemanden in Cyberpunk kümmert es wenn du Sachen vor ihrer Nase klaust oder zerstörst.
Zerstören kann man ja nicht viel.
Klauen lässt sich nur das was als Loot gekennzeichnet ist.
Das ist in der Tat etwas merkwürdig, dass man seinen Freunden Sachen wegnehmen kann, und es diese nicht stört. Aber das ist gängige Videospiel-Mechanik. Wäre ja noch besser wenn man jetzt schon Eigentum und Privatsphäre von virtuellen Personen beachten müsste :D

Dafür ist es halt immer noch ein Spiel, und das lässt es einem auch nicht vergessen. Alleine schon die Tatsache dass ich während ich es spiele vor einem Bildschirm sitze mit Controller oder Maus in der Hand macht es hier auch nicht besser.
In der realen Welt gibt es halt noch keine BDs wo man es so erleben könnte als wäre man tatsächlich die Person selbst. Aber auch BDs sind nur eine Aufzeichnung ohne weitere Interaktion (vom Editier-Modus mal abgesehen).
BTW gerade diese Spielmechanik mit dem BD-Editiermodus ist m.E. auch was neues und innovatives, das ich so noch nicht gesehen habe.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: psychotoxic
Marcel55 schrieb:
Zerstören kann man ja nicht viel.
Naja schon so einiges ^^
Du kannst z.B. Stühle, auf denen gerade Personen sitzen, kaputt schlagen, woraufhin die Leute erst mal in der Luft schweben, weil erst mal die Animation dessen was die Person gerade gemacht hat, durchlaufen muss, dann die Animation vom ruhigen Aufstehen(aus der Luft^^), dann kommt ne kurze Bedenkzeit und dann wechselt sie in den "Fliehen" Modus.

Marcel55 schrieb:
Das ist in der Tat etwas merkwürdig, dass man seinen Freunden Sachen wegnehmen kann, und es diese nicht stört. Aber das ist gängige Videospiel-Mechanik. Wäre ja noch besser wenn man jetzt schon Eigentum und Privatsphäre von virtuellen Personen beachten müsste :D

Mal Elder Scrolls, Fallout, Gothic oder ELEX gespielt? Gibt bestimmt noch einige Beispiele mehr aber die fallen mir gerade ein.
Natürlich sollte man das beachten. Und wenn das Spiel so wäre, wie von CDPR beschrieben, und die NPCs alle einen eigenen Tag/Nacht-Zyklus hätten, müsste man eben warten bis sie Schlafen gehen oder den Laden schließen um reinzuschleichen und das Zeug zu nehmen.
Im Fall vom geschlossenen Laden dann auch erst mal durch Hacking oder Tür eintreten reinkommen(was dann zumindest beim eintreten auch kein NPC sehen sollte, wo es sich wieder lohnt in Hacking zu investieren, wenn man einfacher an die Sachen ran will). Und im Laden sollten eigentlich auch Kameras sein, die dann Alarm schlagen, wenn man sie nicht hackt oder zerstört.

Sehen dich die Bewohner/Besitzer oder eine Kamera rufen sie die Cops oder greifen dich evtl selbst an, je nach dem bei wem man gerade ist.
Aber dafür müsste auch ein weiteres Element so drin sein, wie von CDPR beschrieben, realistische Polizei, die dann nicht einfach im Appartment im zweiten Stock im Badezimmer spawnt^^

Marcel55 schrieb:
BTW gerade diese Spielmechanik mit dem BD-Editiermodus ist m.E. auch was neues und innovatives, das ich so noch nicht gesehen habe.
In der Tat und deshalb auch schade, dass man sie nicht öfter benutzen kann, es gibt so viele abgesperrte Tatorte, die in der Welt verstreut sind und keinem Zweck dienen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: EnErGy88 und USB-Kabeljau
Marcel55 schrieb:
Aber auch BDs sind nur eine Aufzeichnung ohne weitere Interaktion (vom Editier-Modus mal abgesehen).
BTW gerade diese Spielmechanik mit dem BD-Editiermodus ist m.E. auch was neues und innovatives, das ich so noch nicht gesehen habe.
Auf der E3 Demo wurde ursprünglich angekündigt das man mit BDs deutlich stärker in der Open World interagieren kann, das ist auch der Grund warum man am Anfang ein solches Gerät geschenkt bekommt. Wie leider so vieles in Cyberpunk 2077 wurde diese eigentlich geniale Idee stark gekürzt nun eingeführt und fiel dem verfrühten Release zum Opfer.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Taxxor
Also ich verstehe nicht, dass auf schlechtem Writing herum geritten wird. Habe jetzt nach ca. 30 h nicht den Eindruck und bin just in der Panam-Storyline (Hellmann) und da ist quasi alles vertreten!

Entweder sind viele von der Schlichtheit eines CoD "verwöhnt" oder ich weiß auch nicht ..... :evillol:

Allerdings habe ich bzgl. der Hauptstory schon eine gewisse Ahnung, wohin die Reise geht. Mal schauen. ;)

@Taxxor Es ist doch IMMER Geschmacksache! ELEX fand ich z.B. unausgewogen und so was von langweilig, Gameplay völlig daneben und viel zu viel "Ausruhen" auf den bisherigen Spieltiteln! Ich habe vor lauter Langeweile nach ca. 10 h aufgehört und nie das Ende gesehen... Das war - und es ist nur meine persönliche Meinung - ein sehr überhypter Titel, der (beim Release) nicht, aber auch gar nicht ansatzweise irgendein positives Erlebnis vermittelte! Und das sage ich als Freund der Gothic-Reihe! :(

Hinzu kam ein überheblicher Björn Pankratz, der nach dem (misslungenem) Release sich arrogant sinngemäß äußerte: "Spielt es doch erst mal, Kritik ist doch gar nicht nötig!" und jegliche negative Kritik auch ablehnte bzw. schön redete. Nee, nee!

Wie gesagt, ein rein persönlicher Eindruck und meine Meinung. Kann von anderen abweichen.

Natürlich akzeptiere ich auch die Meinung derjenigen, die bei CP2077 die Story lahm finden. Ich teile sie halt (bisher) nur nicht. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Blackland schrieb:
Also ich verstehe nicht, dass auf schlechtem Writing herum geritten wird. Habe jetzt nach ca. 30 h nicht den Eindruck und bin just in der Panam-Storyline (Hellmann) und da ist quasi alles vertreten!
;)
Ehm also eigentlich ist das Writing was sogut wie von fast allen gelobt wird, selbst von den stärksten Kritikern. Ich habe bislang nirgends vernommen dass das Writing ein klarer Kritikpunkt wäre.
 
Oh, dann lies mal einige Threads bzw. Post hier im Forum. ;)
 
Zurück
Oben