News Darknet-Betreiber in den USA: Zwei ChatGPT-Prompts als Grundlage für Gerichtsbeschluss

Also dass diese spezielle Gattung Mensch nicht sonderlich hell ist, das wissen wir ja. Aber dass die so dermaßen dumm sind, das überrascht mich jetzt doch. Dürfen gerne so weiter machen, dann findet man die leichter.
 
Zer0DEV schrieb:
Ich glaube nicht, dass die generell blöd sind. Oftmals sind solche Leute sich ihrer Überlegenheit ggü anderen sehr bewusst und die Vergangenheit hat gezeigt, dass der/die ein oder andere überdurschnittlich intelligent sind. (Nicht explizit auf Sexualverbrechen bezogen)
Und das Gefühl der Überlegenheit fürt zu Überheblich- und Fahrlässigkeit. Sie werden unvorsichtig und dann hilft auch kein IQ mehr.
 
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Nitschi66 schrieb:
Wie blöd kann man eigentlich sein? Naja, so richtig stellt sich die Frage bei jemandem auch gar nicht erst, der ein Darknet für Kinderpornographie betreibt.
usernamehere schrieb:
Also dass diese spezielle Gattung Mensch nicht sonderlich hell ist, das wissen wir ja. Aber dass die so dermaßen dumm sind, das überrascht mich jetzt doch. Dürfen gerne so weiter machen, dann findet man die leichter.
Also dass der Klatsch reichlich dumm war - keine Frage. Aber zur allgemeinen Intelligenz hätte ich jetzt eigentlich ein anderes Urteil gefällt, denn für die Administration von 15 Plattformen und 300k Nutzern brauchts ja selbst im offenen Internet eine gescheite Person, geschweige denn im Darknet. Dazu kommen wahrscheinlich noch irgendwelche Zahlungsgeschichten, denn für lau hat der das sicher auch nicht gemacht.

Ich kann mir allgemein gut vorstellen, dass dort so einige Betreiber illegaler Plattformen sind, die kein Interesse an den eigentlichen Inhalten, und mehr am steuerfreien und potenziell üppigem Einkommen haben.
 
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Bright0001 schrieb:
denn für die Administration von 15 Plattformen und 300k Nutzern brauchts ja selbst im offenen Internet eine gescheite Person, geschweige denn im Darknet.
Das ist der oefter im Internet zu findende Unterschied zwischen Intelligenz und Weisheit :D
Man muss sicherlich zumindest halbwegs intelligent sein um IT-Systeme zu betreuen. Aber man muss nicht Weise sein.
 
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fox40phil schrieb:
Sollte man dieses Vorgehen nicht lieber geheimhalten!? Um noch mehr davon zu erwischen?
Es geht ja auch um Abschreckung nach dem Motto: "egal wie, wir kriegen euch!"

Davon ab... man kann nun seit ca. 2 (?) Jahren mit KIs effektiv rumspielen. Das sollte als Datenpool für bzw. gegen Kriminelle ausreichend sein. Jetzt muss man nur noch Farmen.

Und ich Frage mich, wie viele Rollenspieler es wohl treffen wird, die gerne mal die KI für Ideen befragt haben.:schaf:
 
Slayterix schrieb:
Krasse Sache...ich sollte aufhören ChatGPT zu fragen wie ich waffenfähiges Uran anreichere 😆
Stimmt, nimm lieber waffenfähiges Anthrax. Da kommen die nie drauf😂
 
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Die US-Behörde nutzte diese Daten als Grundlage, um bei OpenAI die Herausgabe von Informationen anzufordern
Das muss man sich halt immer vor Augen führen, wenn man Software oder Dienste nutzt: JEDER Dienst, der in den USA beheimatet ist, kann zur Herausgabe von Daten aufgefordert werden (und macht das dann auch).
 
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Atze-Peng schrieb:
Welches du natürlich nur für deinen Fluxkompensator benötigst.

Der Fluxkompensator arbeitet mit Plutonium.
 
Ja, klasse, macht es bekannt, damit es kein zweites mal funktioniert...
Bescheuert.
 
@m4c1990
Und du glaubst, diese News ändert etwas daran?
"Bescheuert" ;)

Davon abgesehen geht es nicht darum, dass kritische Prompts weitergegeben werden, sondern darum, dass eine Rückwärtssuche nach spezifischen unkritischen Prompts stattgefunden hat, bei der potenziell zahllose Unschuldige mit ins Visier der Ermittler kommen könnten. Das ist also durchaus kritisch zu hinterfragen.
 
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Ranayna schrieb:
Ein schoenes Beispiel dafuer, dass einem alle "Anonymisierungsdienste" der Welt nichts nutzen, wenn man die Fresse nicht halten kann.
Und ein schoenes Beispiel darauf, das Strafverfolgungsbehoerden immer Zugriff auf gespeicherte Daten bekommen koennen, voellig egal was der Dienstanbieter verspricht.
Und ein noch schöneres Beispiel dafür, dass diese Daten dann oft gar nicht benötigt werden...
 
@7H0M45
Naja, damit würde ich die Sache jetzt nicht herunterspielen wollten. Fakt ist, diese Daten können genutzt werden, und selbst Unschuldige können ins Visier kommen, ob begründet oder nicht. Das hat zumindest ein Geschmäckle.
 
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Slayterix schrieb:
Krasse Sache...ich sollte aufhören ChatGPT zu fragen wie ich waffenfähiges Uran anreichere 😆
Nein nein, wir sollten das ALLE fragen, mindestens einmal die Woche. Dann sind die Daten unbrauchbar ^^
 
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