Das kann der VeraCrypt-Container auch - den kann man von USB-Stick oder SD-Card kopieren wohin auch immer - man kann ihn mit VeraCrypt + PW wieder öffnen...Incanus schrieb:Es gibt auch USB-Sticks oder -SSDs mit geräteunabhängiger Hardwareverschlüsselung, ...
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Datei mit Zugangscodes sicher verschlüsseln
- Ersteller Arthur-Dent
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Incanus
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Das ist aber eine Softwarelösung. ist VeraCrypt nicht verfügbar auf dem Betriebssystem oder unterstützt die damals genutzte Verschlüsselung nicht mehr ist man auch außen vor.
Ich würde da auch nicht auf eine einzige Lösung setzten und die Praktikabilität und Datensicherheit regelmäßig prüfen.
Ich würde da auch nicht auf eine einzige Lösung setzten und die Praktikabilität und Datensicherheit regelmäßig prüfen.
Keepass nehmen die Funktion des Notfallblatt ausdrucken und der Frau sagen wo dieses Notfallblatt im Notfall ist. Ich habe es in eine bestimmten Spielepackung in einen Briefumschlag getan. Im Notfall weiß man wo man suchen muss aktuell habe ich es für mich sollte ich doch mal das Passwort vergessen haben.Wo bin ich hier schrieb:Passwortmanager ala KeePass. Dein Masterpasswort sollte deine Frau dann wissen - damit hat sie Zugriff auf alles was im Passwortmanager gespeichert ist.
Sollte es mir irgendwann schlechter gehen kann ich das Verwandten sagen.
Keepass Menü Datei ->Drucken->Notfallnotiz
Alternativ kann man auch alle Passwörter ausdrucken und in diesen Briefumschlag zusätzlich tun.
Neben den Notfallblatt wäre es ratsam eine kurze Einweisung wie Keepass funktioniert. Damit das Notfallblatt notfalls auch erfolgreich genutzt werden kann.
Liebe Grüße.
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst aber auch alles wichtige ausdrucken, in einem Briefumschlag stecken und "Im Notfall" drauf schreiben. Das hält Jahrzehnte und ist nicht von der Technik abhängig.
Natürlich muss man das dann per Hand dann und wann aktualisieren. Du kannst dir ja z. B. einen halbjährlichen Passwortwechseltag einrichten, an dem du alle Zugänge checkst und auch mal ein neues Passwort vergibst. Am Ende druckst du dann alle Passwörter wieder aus und steckst sie in den Umschlag.
Solltest du sterben, werden deine Konten von der Bank gesperrt, falls das Einzelkonten sind und erst nach Vorlage der Sterbeurkunde/Erbschein/notariell bestätigten Testament wieder für die Erben freigegeben. Damit soll verhindert werden, das jemand das Konto unrechtmäßig leerräumt.
Das kann aber zu Problemen führen, wenn von dem Konto z. B. Miete und Abo bezahlt werden. Das sollte man im Hinterkopf behalten.
Denke auch dran, die SIM-Pin zu notieren. Für 2FA und Banking-Apps (falls du das alles verwendest) braucht deine Frau Zugang zum Handy.
Es wäre auch keine schlechte Idee, irgendwo eine Datei oder Ausdruck zu haben, wo vermerkt ist, welche Verträge inkl. Vertrags- & Kundennummer alle unter deinem Namen laufen. Am Ende muss deine Frau ja genau das wissen. Passwörter usw. kann man sich ja notfalls ersetzen lassen. Das geht aber nur, wenn sie weiß, wo überhaupt was läuft.
Natürlich muss man das dann per Hand dann und wann aktualisieren. Du kannst dir ja z. B. einen halbjährlichen Passwortwechseltag einrichten, an dem du alle Zugänge checkst und auch mal ein neues Passwort vergibst. Am Ende druckst du dann alle Passwörter wieder aus und steckst sie in den Umschlag.
Gut zu wissen:Arthur-Dent schrieb:Ich mache mir gerade Gedanken, was wäre mit meinen Zugängen (E-Mail, Banken etc.), wenn ich plötzlich nicht mehr da bin. Meine Frau hat zwar auf alles Zugriff, doch bei nicht allem hat sie den Durchblick.
Solltest du sterben, werden deine Konten von der Bank gesperrt, falls das Einzelkonten sind und erst nach Vorlage der Sterbeurkunde/Erbschein/notariell bestätigten Testament wieder für die Erben freigegeben. Damit soll verhindert werden, das jemand das Konto unrechtmäßig leerräumt.
Das kann aber zu Problemen führen, wenn von dem Konto z. B. Miete und Abo bezahlt werden. Das sollte man im Hinterkopf behalten.
Denke auch dran, die SIM-Pin zu notieren. Für 2FA und Banking-Apps (falls du das alles verwendest) braucht deine Frau Zugang zum Handy.
Es wäre auch keine schlechte Idee, irgendwo eine Datei oder Ausdruck zu haben, wo vermerkt ist, welche Verträge inkl. Vertrags- & Kundennummer alle unter deinem Namen laufen. Am Ende muss deine Frau ja genau das wissen. Passwörter usw. kann man sich ja notfalls ersetzen lassen. Das geht aber nur, wenn sie weiß, wo überhaupt was läuft.
Incanus schrieb:Das ist aber eine Softwarelösung. ist VeraCrypt nicht verfügbar auf dem Betriebssystem oder unterstützt die damals genutzte Verschlüsselung nicht mehr ist man auch außen vor.
AES256 wird noch länger unterstützt werden, als irgendwer von uns am Leben ist und ein Programm installieren anhand einer geschriebenen Anleitung schafft die Frau sicher auch.
Frightener
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CoMo schrieb:Klingt nach einem Anwendungsfall für OrigamiVault.
Das hört sich interessant an. Hast du damit Erfahrung?
crashbandicot
Captain
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- 3.227
Die SIM PIN wird nicht benötigt, notfalls kann man das Smartphone auch ohne Mobilfunk nutzen (oder wählt sich ins WLAN ein, nimmt seine eigene PIN, etc.). Du meinst sicherlich die Sicherheits PIN des Smartphones, weil ohne die kein rankommen ist.Krik schrieb:Denke auch dran, die SIM-Pin zu notieren. Für 2FA und Banking-Apps (falls du das alles verwendest) braucht deine Frau Zugang zum Handy.
Alternativ: https://en.wikipedia.org/wiki/Shamir's_secret_sharingCoMo schrieb:Klingt nach einem Anwendungsfall für OrigamiVault.
Gibt diverse online als auch offline Versionen davon. Bspw. https://shamir.securitytools.io/ - hat den Vorteil, dass du die Secrets an mehrere Personen geben kannst, sich aber eine Mindestanzahl zusammenfinden muss um an die Daten heranzukommen.
@crashbandicot Speichere dir in Keepass oder wo anders die Bankpin wenn man die vergisst erspart man sich so 15 Euro für eine neue Pin.
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