Welche Einstellungen möchtest du bei Clients sichern?
Die grundlegenden Nutzereinstellungen (wie Eigene Dateien, Cookies), liegen ja im Profile des Anmeldeservers, Die Emailkontodaten doch auf dem Emailserver.
Wenn es dir um die Client-Programme geht, kannst du es mit Acronis True Image machen.
Als Alternative könntest du auch eine Windows-Backupdatei auf dem NAS speichern.
Mit BartPE eine custom Win-Installation-CD kreieren und dann die Backupdatei wieder zurückspielen.
Dann müsstest du nicht mit ganzen Images herumhantieren.
In einem NAS sind ja nun auch mal Festplatten und wollte da vor einem Crash sicher sein. ?
Falscher Gedanke ?
Ganz und gar kein falscher Gedanke.
Natürlich sind in einem NAS Festplatten verbaut.
Deshalb sollte man auch RAID einsetzen. Damit werden Daten redundant gespeichert.
Fällt also eine Festplatte aus, sind die Daten nicht verloren.
Du solltest aber NAS und Server räumlich (am besten gebäude-) getrennt lagern.
Sinn: Brennt es im Serverraum, nützt dir die Sicherung auf dem NAS, der zufällig auch im Serverraum steht, herzlich wenig.
Natürlich hängt es stark davon ab, wieviel Daten du täglich sichern möchtest.
Wenn du nur einmal in der Woche eine Dasi machen willst, wäre ein Bandlaufwerk eigentlich vom Aufwand her kein Problem.
Ist tägliche Sicherung notwendig, würde ich sehr zu einem NAS tendieren.
Vorteil der Bänder: Du könntest sie im Grunde üebrall mit hinnehmen. Brennt es also, krallst du dir schnell die Bänder und ab bist du.