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NewsDatensicherung: Duplicati 2.2.0.3 für mehr Stabilität bei Datensicherung
Nachdem die Entwickler der offenen Backup-Lösung mit Version 2.2.0.0 das letzte größere Update mit unter anderem einer überarbeiteten Oberfläche vorgestellt hatten, lag der Fokus anschließend vor allem auf verbesserter Stabilität und der Beseitigung von Fehlern. So verhält es sich auch bei der nun veröffentlichten neuen Version.
Das Produkt ist open source und läuft unter den üblichen Betriebssystemen wie auch als Container auf einem NAS zum Beispiel. Ob man damit direkt das ganze OS sichern und wiederherstellen kann, würde ich bezweifeln, ich habe damit bisher nur auf dem NAS Ordner in die Cloud weggesichert, verschlüsselt und inkrementell.
Ich hab auf meinem UGREEN DXP2800 Duplicati als Docker Container laufen und mache verschlüsselte Backups nach Koofr und OneDrive. Läuft bei mir ziemlich geschmeidig. Leider kann die UGREEN selber noch keine verschlüsselten Backups auf Cloudspeicher durchführen, aber so geht es ja auch.
My 2cents: Duplicati ist auch eine der wenigen Backuplösungen für eine nicht ständig freigegebene HDD/SSD an der Fritzbox. HDD an einen der USB-Ports und nur für einen FTPUser freigeben und diesen in Duplicati nutzen, da hier eben auch 'old' FTP geht (und mehr die Fritzbox nicht kann, also sftp/ftps). Aus Erfahrung kann ich bestätigen, dass das verlässlich läuft.
Also nach meinem Wissen ist das eine reine Software zum sichern von Dateien! Also keine Images vom ganzen System. Die Sicherung der Dateien macht die Software aber sehr gut. Open Source, Verschlüsselte Backups zu diversen Cloud-Anbietern etc... Tolle Software!
Kurz: Nein.
Duplicati ist ein reines Datei-Backup-Programm.
Damit kannst Du keine Systemsicherungen durchführen.
Der Nutzen würde sich für Dich in Grenzen halten:
Div. nativ unterstützte Cloud-APIs (obschon das schon sehr dünn ist!), den weltanschaulichen Grund dass Duplicati Open Source ist .... Linux-Computer ohne Monitor können über ein Webinterface bedient werden.
Wenn Du ein alternatives Tool suchst, bei dem Du nicht in der Macrium-Abo-Falle bist, dann gibt es unter Windows m. E. bessere Alternativen. Hasleo oder "Acronis über Großhandel" um nur zwei Beispiele zu nennen.
Wer es umfangreicher möchte, der kann kostenlos SnapRaid nutzen, ist aber ohne grafische Oberfläche, man kann sich Batchdateien erstellen und alles in den Autostart etc. pappen, wenn man es vollautomatisiert mit Überprüfung der Daten haben will. Vorteil ist, man kann alles auf einmal haben, also sogar ein Pseudo-Raid (Schnappschuss, keine Echtzeit), daher der Name. Sogar ungleich große Platten (max. 4 empfohlen wegen Geschwindigkeit, dazu eine Sicherungsplatte mit mindestens der gleichgroßen Kapazität, das spart extrem viel Platz gegenüber einem normalen Raid, also alle Platten, mehr als die eine, die sonst gesichert wird.
Man kann damit ganze Platten sichern, oder halt nur bestimmte Inhalte.
Ich sichere damit meine ganzen Medienplatten und von C nur den Datenkram, ohne Betriebssystem.
Es lassen sich übrigens xbelibig viele solcher Systeme aufsetzen, also so viel Buchstanebn, wie das ABC udn Windows im Computer zulässt.
Habe 2 davon parallel am Laufen.
Ein System mit uralten Platten, eins dann mit den größeren.
Ich hab den Kram ans Laufen bekommen, und ich war doof wie Toastbrot.
Nachteil ist, dass es kein Echtzeit-Raid ist, man stellt das also auf Zeitintervalle ein, oder aber man startet es bei bestimmten Änderungen einmal per Hand.
Es gibt Anleitungen im Netz, auch Youtube, es ist aber auch eine gute Readme dabei.
Im Prinzip muss nur einmal die mitgelieferte Datei editiert und auf die eigene Laufwerkssache eingestellt werden.
Mit einem Befehl in der Konsole kann das dann ausgeführt werden.
Eigentlich total einfach. Meiner Meinung nach der beste Kompromiss aus Datensicherheit und Kosten, man kann den ganzen alten Hardwarekram weiter verwenden, ggf. braucht man nur eine neue HDD, auf der man sichern möchte. Ist gut fürs Archivieren und das Anlegen von normalen Sicherungen von Daten ganzer Laufwerken oder Ordnern.
Wer seine Arbeitsdaten rund um die Uhr bei jeder Aktion gleich gesichert haben möchte, der ist hier aber total falsch am Platz, eine Imagedatei eines Betriebssystems wird hiermit auch nicht erstellt, es ist ja kein Partitionierer-Tool.
Ein teures NAS-System mit Gehäuse und 2 oder 4 gleichen Platten, was man dann alle Nase lang neu kaufen muss und komplett austauschen muss, ist also überflüssig.
Einzelne Platten austauschen und durch neue, größere ersetzen geht natürlich mit SnapRaid.
Herausgenommene Platten können weiterhin sofort als einzelne Platten wieder ins System gesetzt werden, da SnapRaid nur eine relativ kleine Datei auf jeder Platte schreibt, wo die Integritätswerte gesichert werden.
Es gehen also keine Daten verloren.
Geht eine Platte im System kaputt, so sollte sie wie bei einem normalen Raid auch, entsprechend ausgetauscht werden, die neue Platte muss auch nicht gleich groß sein, nur minimal gleich groß wie die bisherigen Daten, die drauf waren (zur Wiederherstellung nötig, logisch, oder?), und wieder maximal bis zur Größe der Sicherungsplatte, (ebenfalls logisch, man kann ja nicht mehr sichern als Platz da ist).
Geht während einer Sicherung etwas schief, ist jede Platte noch vollständig da, weil es sind ja imemr noch Einzelplatten, kein echtes Raid, wo sonst alles schrott ist. Mega Vorteil gegenüber jedem NAS-Raid-System!
Man bekommt also die meisten Vorteile aus beide Welten.
Wer ganz sicher gehen will, holt sich eine zweite Sicherungsplatte dazu, dei dann noch einmal die Sicherungsplatte absichert.
Denn es gibt imemr die minimale Möglichkeit, dass bei einem Plattendefekt während der neuen Datensicherung dann eine weitere Platte ausfällt, und dann sind dort natürlich die Daten dieser einen Platte wie bei einem normalen Defekt dann hopps, aber nur dort, die anderen Platten sind wie gesagt Safe, was beim echten Raid ein Totalausfall der Daten bedeuten würde.
Ich hatte oben ja das Überprüfen lassen der Sicherungsdaten angesprochen, dass kann man automatisieren lassen, oder halt auch wie den Sicherungsbefehl manuell eingeben.
Man muss übrigens nicht alle Daten prüfen lassen, was ja vermutlich genauso lange dauern würde wie das komplette sichern aller Daten, also mitunter bei HDDs dann 1 Tag oder so, wenn man (alte) Platten mit 50-250MB/s hat und vielleicht die größte Platte bis 20GB hoch geht.
Da wird also standardmäißg eine teilweise prozentuale Prüfung vorgegeben und empfohlen, ich glaube 8% oder so, kann man ja einstellen in der config.
Bei einer Sicherung wird übrigens auch vom System kurz geprüft, welche Daten anders sind, und nur die werden dann neu geschrieben.
Schiebt man auf einer Platte alle möglichen Daten hin und her und ändert Bezeichnungen etc, gehört das denke ich aber auch alles dazu, bin wie gesagt kein Profi.
Die Sicherung funktioniert übrigens so, da ja für den Computer nur 0 und 1 existieren, wird das im Zahlensystem umgerechnet und auf der Sicherungsplatte hingeschrieben, so dass er immer weiß, auf welcher Platte was vorliegt.
Geht eine Platte kaputt, kann aus der Differenz der Wert für den Defekt bestimmt werden.
Wird die Platte dann getauscht, kann der fehlende Werte der Gleichung dort wieder hingeschrieben werden.
Ganz einfaches Mathe.
Ihr könnt euer SnapRaid System jederzeit komplett neu umkonfigurieren und eine ganz andere Sicherungsstruktur mit PLatten und Ordnern anlegen und starten (vorher Datenmüll löschen udn die SnapRaiddatei auf jeder PLatte löschen, ist ja dort unnötig und kostet Platz, in dem Moment ist man aber wieder "nackt" bis die neue Sicherung sitzt!), und man kann auch einfach die Software löschen und wieder wie vorher ohne Sicherheit der Daten arbeiten.
Das ist den Platten und Windows völlig egal, die wissen davon ja überhaupt nichts.
Habe ich es richtig verstanden, dass SnapRaid einen Laufwerksverbund aus z.B. 3 unterschiedlichen großen Festplatten (hier: 2x Datenplatte, 1x Parität
) als einen "neuen" Datenträger zur Verfügung stellt, der dann z.B. unter Windows einen freien Laufwerksbuchstaben erhält (z.B. "G:")? Falls dem so ist, kann dann weiterhin auf den einzelnen Festplatten (z.B. D/E/F) außerhalb der Nutzung von SnapRaid geschrieben werden? Lässt dies SnapRaid noch zu?
Wenn Du ein alternatives Tool suchst, bei dem Du nicht in der Macrium-Abo-Falle bist, dann gibt es unter Windows m. E. bessere Alternativen. Hasleo oder "Acronis über Großhandel" um nur zwei Beispiele zu nennen.
Acronis? Ich war mal wirklich Fan von dem Produkt, als es zu Anfang (um 2003 herum) Alleinstellungsmerkmale hatte und auch gut funktionierte. Aber nach wenigen Jahren wurde das Produkt zur Bloatware und leider auch sehr unzuverlässig.
Die jährlichen Produktzyklen bestanden nur noch darin, neue Bugs und Features zu implementieren, es gab aber nie eine wirklich stabile Bugfix-Release. Typische Bananensoftware, reift beim Kunden. Aber zur Reife kam es nie. Einmal konnte ich sogar ein Backup nicht mehr restoren. Der Support war einfach nur gruselig. Null Ahnung von der Materie und meldete sich nur im 4-Tage-Rhythmus, sodass die Case-Laufzeiten jenseits von Gut und Böse waren. Von Lösungen wollen wir mal gar nicht sprechen.
Ernsthaft. Es würde mir nicht im Traum einfallen, dieses Produkt oder diese Firma jemandem weiterzuempfehlen.
Darum bin ich dann auch über 10 Jahre später, 2015, nachdem ich die Nase echt voll hatte von dem Produkt, auf Empfehlung von jemandem auf Macrium Reflect Home v6.x umgestiegen.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Produktfeatures sind durchdacht. Es gibt regelmäßige Bugfixes und neue Features werden anscheinend gut getestet und dann in neuen Versionen implementiert. Für die älteren Releases gibt es dann noch weiterhin Bugfixes, falls doch noch was Kritisches gefunden wird.
Leider wechselte bei Macrium die Geschäftsführung und der neue CEO will offensichtlich auch von der Abmelkmasche profitieren und verkauft das Produkt nur noch im Abo. Da spiele ich nicht mit.
Ich habe hier noch vier 8.x er Releases, die ich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag einsetzen werde. So unterschiedlich sind die Windows-Versionen ja nicht.
Nur deswegen suche ich eine Alternative zu Macrium Ansonsten ist es wirklich das beste Produkt und sehr zuverlässig.
Allein schon Rapid Delta Restore ist ein "Geschenk". Ich installiere viel Software zum Test, traue aber keinem Deinstaller. Mit Macrium bekomme ich meine mit ca. 800GB Daten gefüllte 4-TB-SSD in weniger als 10 Minuten wieder auf den alten Stand. Denn es werden nur die Diskblöcke neu geschrieben, bei denen sich was geändert hat. Das verringert den Verschleiß bei SSDs und beschleunigt den Restore-Prozess enorm.
@BxBender
Ein RAID ist kein Backup. Dein ganzer Text hat also sehr wenig mit einem Backup Tool wie Duplicati zu tun
@alphatoxisch
SnapRAID kann keinen "Merge" von Festplatten oder Partitionen. Dazu brauchst du ein anderes Tool. SnapRAID erstellt dir "nur" Parität und lässt die eigentlichen Daten in Ruhe. Dadurch können Festplatten ausfallen und du kannst dir die Daten wiederherstellen. Noch dazu ist es sehr flexibel, aber eben nicht Echtzeit.
Zu Duplicati kann ich mich nur selbst aus der vorherigen News zitieren:
Mir sind solche Backup-Programme ebenfalls suspekt, welche die Dateien in einem eigenen Format speichern und vielleicht noch eine eigene Datenbank haben. Das sind dann einfach zu viele Sachen, die schief gehen können und oft genug liest man auch von korrupten Datenbanken und das Backup ist nicht mehr herstellbar. Vor allem Duplicati hat da keinen guten Ruf.
Ich sichere die Daten lieber 1:1 und um Snapshots kümmert sich das Dateisystem des NAS (ZFS, Btrfs, etc.)
Duplicati
Einfaches Datei Bachup das verschlüsselt in einer DB gespeichert werden kann. Mann sollte ein Restore einer Datei auch ab und an mal testen. Vorteil bei Cold Backup, Remote als Fallback.
Synchting.
Sehr gutes Filesharing, seht gut um Dateien zwischen Windows, Linux und Android synchronisieren mit versioning auch bisschen Backup. Eher hotbackup und nicht verschlüsset.
Ich nutze beides und auf Linux unter verschiedenen Usern falls das eine mal die Daten schreddert.
Habe ich es richtig verstanden, dass SnapRaid einen Laufwerksverbund aus z.B. 3 unterschiedlichen großen Festplatten (hier: 2x Datenplatte, 1x Parität
) als einen "neuen" Datenträger zur Verfügung stellt, der dann z.B. unter Windows einen freien Laufwerksbuchstaben erhält (z.B. "G:")? Falls dem so ist, kann dann weiterhin auf den einzelnen Festplatten (z.B. D/E/F) außerhalb der Nutzung von SnapRaid geschrieben werden? Lässt dies SnapRaid noch zu?
Nein, so ist das nicht.
Es geht um Datensicherung, wie bei Raid, nicht um das Zusammenfassen mehrerer Festplatten zu einem neuen virtuellen Megalaufwerk.
Es ist kein Echtzeit-Raid mit zwei identischen Platten, sondern ein Snapshot von dem Zustand, den man selbst zu festen Terminen definiert, so wie man seinen Virenscanner einstellen kann, ob der monatlich, wöchentlich oder mehrmals täglich scannen soll, und welche Laufwerke und Ordner es sein sollen.
Man opfert eine große Platte, udn kann dann meinetwegen bis zu 4 Laufwerke darauf sichern lassen.
Das spart sehr viel Plat udn ist extrem dynamsich, und man verliert nicht die Daten alkerl Platten, wenn eine kaputt geht, weil alle weiterhin ganz normal laufen, Windows bekommt nichts mit.
Da man aber in der config Laufwerksbuchstaben und Ordner angeben kann, müsste es theoretisch sogar möglich sein, so ein von dir genanntes Megalaufwerk, wo man 3 kleine Platten zu einem Megalaufwerk in Windows erstellt hat, dann damit auch als ein Ding mitsichern zu lassen.
Da bin ich mir nicht sicher.
Aber auch da gilt auf jeden Fall: da man unter Windows die Platten zusammenfast, sind dann dort immer alle Daten weg, wenn eine dieser Plattenzusammenschaltung kaputt gehen.
Die Snapraid Sicherung müsste theoretisch natürlich die Daten auf der defekten Platte dann rekonstruieren können.
Das sollte aber unbedingt ein Profi klären.
Ich habe das selbst auch nur mit Anleitungen aus dem Netz für mich hingebastelt.
Es gibt auch gute Videos mit Erklärungen bezüglich des Sicherungsmechanismus.
Es ist wirklich einfach zu verstehen und für sich selbst zu nutzen.
Nur wenn man sich eine Automatik basteln will, muss man halt diese config und Startdateien und Einträge in Windows anlegen.
Mit Anleitung kann das echt jeder.
Wer ein Betriebssystem installieren kann, wird sicherlich Spaß daran haben.
Bezüglich der 2ten Frage weiß ich es selber nicht, ob man willkürlich weiter auf den Platten schreiben sollte.
Ich sage einfach mal nein, wäre wohl nicht ratsam.
Man möchte einen Snapshot des Jetzt machen.
Wenn der Rechner arbeitet und man schreibt beiM Sichern die Hälfte der Daten um, dann würd eich mal sagen, dass das nicht gewünscht ist.
Ich mache immer eine Sicherung, wenn ich aufs Sofa springe und den Rest des Tages nen Film schaue.
SnapRaid ist auch nicht dazu da, ein aktives betriebssystem zu sichern, es ist ein empfohlenes Sicherungssystem für Archivdateien - nicht in Echtzeit, wo jeder Datei sofort mit auf der Sicherung angepasst wird.
Ergänzung ()
ottoman schrieb:
@BxBender
Ein RAID ist kein Backup. Dein ganzer Text hat also sehr wenig mit einem Backup Tool wie Duplicati zu tun
Es ist eine Software um Backups der eigenen Daten zu machen, es kann halt natürlich keine Festplatte mit aktivem Betriebssystem bootbar klonen.
Natürlich ist der Begriff Backup auslegungssache.
Es gibt Leute die behaupten,d ass eiN Backup nur dann ein echtes Backup ist, wenn man eine 1:1 Kopie an einem anderen sicheren Ort aufbewahrt, was man im Falle einer Umweltkatastropfe doch noch wieder aus dem Hut zaubern kann, um sofort weitersarbeiten zu können.
Also in dem Fall ist selbst eine zweite geklonte Platte, die dann nur in der Schublade liegt keine sichere Backuplösung, denn die geht bei einem Hausbrand auch flöten.
RAID: Schutz gegen den Ausfall von beliebigen Festplatten (je nach RAID)
Backup: Kopie der Daten auf einem anderen Speichermedium, sinnvollerweise nicht innerhalb des selben Systems (wenn z.B. dein Netzteil alle Festplatten grillt, oder ein Trojaner alle Daten verschlüsselt)
Es ist nicht relevant, ob es sich bei den Daten um dein Betriebssystem oder Filme oder Familienfotos handelt.