selloutkingz
Commander
- Registriert
- Dez. 2005
- Beiträge
- 2.089
Hi,
das Problem steht in der Überschrift, werde es euch jetzt genauer erklären und möchte unbedingt eure Meinungen hören, da ich mir keiner Schuld bewusst bin.
Ich habe meiner Freundin geholfen, bei eBay ihr altes Nokia 3650 zu versteigern. Dabei hab ich ihr Tipps für die Bezeichnung und Beschreibung gegeben.
Hier das Angebot:

Nachdem die Überweisung des Käufer fast anderthalb Wochen dauerte und mir das Handy verschickten, fragte er schroff "wo denn das Handy bleibt". Wir haben freundlich geantwortet, da auch Feiertage dazwischen lagen, hat sich der Versand verzögert.
Dann war ein paar Tage Ruhe, aber er meldete sich mit einem Knall zurück! Mit schlecht verständlichem Deutsch erklärte er uns, dass das Handy nicht anginge und er eine Anzeige machen will!?
Nach einigem Hin und Her, u.a. habe ich ihm angeboten, ihn zurückzurufen, um die Sache zu klären, was er aber ablehnte und lieber sofort zu seinem Anwalt will (für den er nichts bezahlen muss, da er ihn kennt
) und zur Polizei eine Anzeige machen, bot er uns an von einer Anzeige abzusehen, wenn wir ihm 10€ für die Reparatur zurück überweisen würden.
Sein Hauptargument ist, dass das Handy nicht angeht, obwohl wir das so beschrieben hätten, sowie wir nur den Defekt mit dem Akku erwähnt haben sollen (es gibt aber keinen, liegt eindeutig am Handy!). Er meint, er war heute bei seinem Anwalt und dieser stimmt ihm zu. Er geht morgen zur Polizei wegen einer Anzeige, allerdings Frage ich mich, wegen was er uns Anzeigen möchte? Damit meine ich den Tatbestand, ein Betrug liegt meiner Meinung nach nicht vor.
Jetzt die Frage an euch: Wer ist im Recht?
Ich hab mit meiner Freundin versucht, den Zustand so genau wie möglich zu beschreiben. Bei unserem letzten Test ging das Handy auch an, allerdings blieb es das nicht sehr lange, was auch der Grund für ein neues Handy war. Selbst mit einem neuen Akku, den wir mitgeschickt haben (siehe oben), konnten wir dies nicht ändern.
Zur Sicherheit haben wir das Handy eben als defekt angeboten, damit es gar nicht zu solchen Diskussionen kommen kann.
Jetzt geht es eben darum, ob wir keine Schuld tragen, da wir es ausdrüklich als defekt angegeben haben.
Ich gebe auch zu, dass ein paar Unwahrheiten und Kundenfänger im Text sind (eBay-Talk eben), aber keine, die die Funktion betreffen, dazu zählen zB, dass es nicht das Handy unserer Tochter war...
Wenn es wichtig ist, kann ich auch noch die Nachrichten, die wir nur über eBay getauscht haben, veröffentlichen. Von jeder Kommunikation sieht der Käufer ab, keine Möglichkeit es zu klären, außer mit der Zahlung, die ich aber schon abgelehnt habe.
Für mich sieht es so aus, als ob das Handy weiterverkauft werden sollte und sich der Verkäufer nun ärgert, da er nicht die Funktionalität kurz demonstrieren kann - dies kann ich aber nur vermuten!
Bei so einem Betrag lohnt doch keine Anzeige mit Anwalt und allem drum und dran oder? Außerdem: Was bringt diese Anzeige bei der Polizei? Damit kann er doch kein Geld erstreiten. Oder ist dies ein Muss für eine Anzeige?
Danke für jeden Beitrag!
das Problem steht in der Überschrift, werde es euch jetzt genauer erklären und möchte unbedingt eure Meinungen hören, da ich mir keiner Schuld bewusst bin.
Ich habe meiner Freundin geholfen, bei eBay ihr altes Nokia 3650 zu versteigern. Dabei hab ich ihr Tipps für die Bezeichnung und Beschreibung gegeben.
Hier das Angebot:
Nachdem die Überweisung des Käufer fast anderthalb Wochen dauerte und mir das Handy verschickten, fragte er schroff "wo denn das Handy bleibt". Wir haben freundlich geantwortet, da auch Feiertage dazwischen lagen, hat sich der Versand verzögert.
Dann war ein paar Tage Ruhe, aber er meldete sich mit einem Knall zurück! Mit schlecht verständlichem Deutsch erklärte er uns, dass das Handy nicht anginge und er eine Anzeige machen will!?
Nach einigem Hin und Her, u.a. habe ich ihm angeboten, ihn zurückzurufen, um die Sache zu klären, was er aber ablehnte und lieber sofort zu seinem Anwalt will (für den er nichts bezahlen muss, da er ihn kennt
Sein Hauptargument ist, dass das Handy nicht angeht, obwohl wir das so beschrieben hätten, sowie wir nur den Defekt mit dem Akku erwähnt haben sollen (es gibt aber keinen, liegt eindeutig am Handy!). Er meint, er war heute bei seinem Anwalt und dieser stimmt ihm zu. Er geht morgen zur Polizei wegen einer Anzeige, allerdings Frage ich mich, wegen was er uns Anzeigen möchte? Damit meine ich den Tatbestand, ein Betrug liegt meiner Meinung nach nicht vor.
Jetzt die Frage an euch: Wer ist im Recht?
Ich hab mit meiner Freundin versucht, den Zustand so genau wie möglich zu beschreiben. Bei unserem letzten Test ging das Handy auch an, allerdings blieb es das nicht sehr lange, was auch der Grund für ein neues Handy war. Selbst mit einem neuen Akku, den wir mitgeschickt haben (siehe oben), konnten wir dies nicht ändern.
Zur Sicherheit haben wir das Handy eben als defekt angeboten, damit es gar nicht zu solchen Diskussionen kommen kann.
Jetzt geht es eben darum, ob wir keine Schuld tragen, da wir es ausdrüklich als defekt angegeben haben.
Ich gebe auch zu, dass ein paar Unwahrheiten und Kundenfänger im Text sind (eBay-Talk eben), aber keine, die die Funktion betreffen, dazu zählen zB, dass es nicht das Handy unserer Tochter war...
Wenn es wichtig ist, kann ich auch noch die Nachrichten, die wir nur über eBay getauscht haben, veröffentlichen. Von jeder Kommunikation sieht der Käufer ab, keine Möglichkeit es zu klären, außer mit der Zahlung, die ich aber schon abgelehnt habe.
Für mich sieht es so aus, als ob das Handy weiterverkauft werden sollte und sich der Verkäufer nun ärgert, da er nicht die Funktionalität kurz demonstrieren kann - dies kann ich aber nur vermuten!
Bei so einem Betrag lohnt doch keine Anzeige mit Anwalt und allem drum und dran oder? Außerdem: Was bringt diese Anzeige bei der Polizei? Damit kann er doch kein Geld erstreiten. Oder ist dies ein Muss für eine Anzeige?
Danke für jeden Beitrag!
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