News Dell erwartet Erfolg von Windows 7

Ein relativ großer Teil der MS-Kundschaft sind größere mittelständische Unternehmen mitFirmennetzwerken, die auf veraltete Software setzen, von denen aber trotzdem einige, wenn auch nicht alle, bereit sind, die Rechner mit neuen Betriebssystemen zu bespielen. Das führte ja zu der kuriosen Sache, dass eine bereits in der Entwicklungszeit aus Vista verschwundene NT4-Treiberschnittstelle wieder in Vista eingeführt wurde, weil ein größeres mittelständisches CallCenter geklagt hatte, dass seine CallCenter-Software, deren Hersteller seit 2002 nicht mehr existiert, das alte Treibermodell vorrausetzte. Ich fand diue geschichte auch irre prickelnd - weil ich persönlichg nur Unternehmen kenne, die auf Rechnern, die Uralt-Software einsetzen, auch Uralt-Betriebssysteme verwenden, aber der Windows-Markt hat auch solche Kunden und scheinbar nicht zu wenige von der Sorte.
 
vermutlich damit ein paar Leute die noch alte CPUs in ihren Kisten haben wie den Athlon XP oder einen Pentium 4 ohne 64 Bit Erweiterung trotzdem noch eine neue Windows Version installieren können .... sonst fällt mir auch kein Grund ein warum Microsoft immer noch bei einem neuen Windows eine 32 Bit Edition auf den Markt bringt.

Spontan fallen mir da die ganzen Netbooks ein. Der Atom kann halt keine 64 Bit. Und dank niedrigeren Leistungsanforderungen wird Win7 wohl super auf den Dingern laufen.

Ich bin selber mit Vista recht zufrieden, an vielen Stellen gefällt es mir besser als XP, und schneller ist man mit viel RAM auch unterwegs (Superfetch). Allerdings hat es so seine Ecken und Kanten, an denen man merkt, dass es mitten in der Entwicklung nochmal komplett neu angefangen wurde, und so viele Ideen aus den Longhorn Concepts auf der Strecke geblieben sind.
Hier findet sich recht viel:
http://www.aerotaskforce.com/

Laut einigen Betatestern wurden fast alle Unstimmigkeiten aus Vista bereits behoben.

Insgesamt glaube ich, dass Win7 genau in die richtige Richtung geht: Die Verbesserungen an Vista, die an der Basis des Systems vorgenommen wurden, weiter zu entwickeln, und eine bessere Nutzbarkeit zu erreichen. Ein super Beispiel finde ich den Explorer: Vista beherscht ja bereits die Previewfunktion, nur ist sie nicht richtig schnell zu aktivieren im Explorer. In Win7 gehts mit einem Klick.
Die neue Taskleiste finde ich sehr interessant. Gut, dass Microsoft sich traut, grundliegende Steuerelement zum (hoffentlich) besseren zu ändern, auch wenn es eine Umstellung für die Nutzer bedeutet.

Windows 7 wird wohl endlich das, was Longhorn früher schon an vielen Punkten war (zumindest im Konzept).
 
Ich hab keine große Lust ständig OS zu wechseln. Irgendwie muss man ja auch arbeiten und kann sich nciht ständig mit einem neuen OS beschäftigen. Am Arbeitsrechner wird noch lange Zeit XP laufen. Egal ob 8 oder 16GB RAM irgendwo drin sind.

Mein Informatikprof. nimmt z.B immer noch Word 97 her. Hat auch keine Lust sich ans Neue zu gewöhnen, da man man glaubt es nicht :p auch mit Word 97 Texte einbandfrei schreiben kann.
 
Also bei mir arbeitet das Vista problemlos.
Jedoch währe es besser gewesen, wenn sie den Laptop gleich mit der 64bit Version ausgeliefert hätten, denn diese läuft in verschiedenen bereichen viel besser (schneller als das 32bit Vista.

Deshalb verstehe ich auch die Hersteller nicht, welche 64bit Prozessoren ausliefert aber mit 32OS .

Da zeigt sich nur welche grossen Softwarefirmen lieber auf steinzeit setzen anstelle und auf aktuelle Technologie. Jedoch verweigern sich auch OpenSource Programmierer ihre Programme als 64bit Programme anzubieten, den ein für 64bit Kompilliertes programm läuft immer noch schneller als das 32bit Programm im 64 OS.
 
@tree-snake: Ein Professor für Informatik, der Word verwendet?!

@ONH:
Ein Beispiel von vielen:
http://www.blender.org/download/get-blender/
Open Source Programmierer sind denke ich zügig genug was technologischen Fortschritt angeht.

Aber den Satz verstehe ich nicht:
den ein für 64bit Kompilliertes programm läuft immer noch schneller als das 32bit Programm im 64 OS.
Keine Nutzung von 64 Bit weil es schneller läuft?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich find es auch voll schlimm,
dass immer nur schlecht über Windows Vista geredet wird.

Ich habe Vista gleich bei Erscheinen gekauft,
und habe den Kauf bis heute nicht bereut, alles lief super
und ich kann es nur jeden ans Herz legen, Vista erst selber
auszuprobieren und sich nicht seine Meinung aus Vorurteilen zu bilden.

Ich persönliche finde die Vista-Oberfläche viel angenehmer als XP
und zum Theme Arbeitsspeicherverbrauch, warum soll man
den Speicher ungenutzt lassen, wenn man 2GB oder mehr hat.
Vista verwendet diesen daher als Cache, anstatt ihn unbenutzt zu lassen.
 
@ tree-snake

Naja, s'gibt Leute, die sagen, dass man mit keinem Word Texte einwandfrei schreiben kann - ich bin mittlerweile auch schon zum Scribus-Fan mutiert und von einem Informatik-Prof hätte ich eher sowas wie LaTeX (oder vi :D) erwartet. Kommt halt immer drauf an, was man braucht. Aber wenn ich einen neuen Rechner kaufe und mir eh eine Windows-Lizenz überholfen wird, dann kanns ruhig die aktuellste Version sein.

Vista bietet neben vielen anderen guten Unterbau-Neuerungen (besseres Process Scheduling, Grafiktreiber in Richtung Userspace verschoben, bessere Speicherverwaltung ua.) atomare Datei-Operationen, also bspw. Ändern von Dateien (bspw. Text in Textprogramm öffnen, ändern und dann unter dem alten Dateinamen speichern und damit die alte Version überschreiben) wobei der alte Inhalt immer erst dann gelöscht wird, wenn der neue auch wirklich zu Ende geschrieben ist. Konnte man auch ohne? Sicher, solange kein Stromausfall und keine Kernel-Panic während des Speichervorganges geschah, konnte man, aber man konnte ganz ganz früher auch mal ohne Journaling im Dateisystem und da zitiere ich doch glattweg mal skongshoj:

"It is common knowledge that old school hackers all have large beards. Alan Cox, RMS and maddog are brilliant examples. The reason for this is that growing a beard is the most interesting use of one's time when the computer is waiting for fsck to finish messing around after a system crash, and on large filesystems, you'll have plenty of time to waste (this might also be why there are so few female hackers; they can't grow beards). Journaling filesystems are God's (in the handy incarnation of SGI, IBM, Red Hat and Hans Reiser's merry men) gift to us all, since they mean no more fscking around." (skongshoj in Filesystem performance tweaking with XFS on Linux 2003)

Irgendwann werden wir uns genauso wundern, wie wir mal ohne atomare Dateioperationen auskamen, wie wir uns heute wundern, wie wir mal ohne Journaling auskamen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
also Win7 wird sicher ein renner, aber das viele bis Anfang 2010 warten bezweifle ich, den Spieler Kommen sowieso nicht mehr drum rum und bei neuen PCs gibt es schon seit Mitte 07 nur noch Vista dazu. Ich schätze das sich bis 2010 XP noch zu etwa 15% auf den HeimPCs zu finden ist. Bei Firmen ist das aber ziemlich realistisch.
 
MountWalker schrieb:
Naja, s'gibt Leute, die sagen, dass man mit keinem Word Texte einwandfrei schreiben kann - ich bin mittlerweile auch schon zum Scribus-Fan mutiert und von einem Informatik-Prof hätte ich eher sowas wie LaTeX (oder vi :D) erwartet.

So extrem sehe ich das nicht, aber soetwas:
http://www.cs.cornell.edu/~kozen/papers/rep.pdf
wird in keinem Office Programm geschrieben!

Vi bzw. Vim ist eigentlich nicht die große Kunst. Nur ein Editor. Wobei ich den ausschließlich verwende. Es ist jedes mal eine Genugtuung, Leute mit ihrem Notepad Programmtext schreiben zu sehen.

Zu Scribus: Dito. Das ist spitze :).
 
Also ich war das komplette erste Jahr von Vista ein fanatischer gegner und XP verfechter.

Da ich dann die Chance hatte Vista über die Uni kostenlos zu beziehen, tat ich dies.

Am anfang liess ich beide Betriebssysteme parallel laufen, bis ich bereits nach ein paar wochen bemerkt habe, dass ich XP garnicht mehr starte. -> schnell gelöscht und gut wars.
Vista ist an vielen kleinen Stellen unterschiedlich zu XP und das im guten Sinne. Das mekrt man halt erst wenn man damit arbeitet und auch weiss damit umzugehen.

Ich denke dei meisten leute schimpfen über Vista obwohl sie es selbst nie hatten oder nur ein paar mal irgendwo dran gesessen haben (so wie ich damals auch).

Da der Mensch ein gewohnheitstier ist, war natürlich alles scheisse, sobald der erste gewohnte Knopf nicht mehr an alter Stelle war. Das es eventuell eine bessere Lösung für den alten Knopf gibt kommt den meisten garnicht in den Sinn.

Ich benutze Vista 64 jetzt ein gutes Jahr und muss sagen es ist für mich eine deutliche Verbesserung gegenüber XP!
Es ist bis jetzt nicht einmal abgeschmiert, ich hatte keinen bluescreen und nix.
Von der Geschwindigkeit im BS her ist es exakt genauso schnell wie XP -> alles braucht nur 1 Klick und ist dann da.

Viele Sachen werden warscheinlich garnicht bemerkt. Bei XP musste man z.B. darauf achten, dass man seine Platte auch ab und zu mal defragmentiert ect. Dinge mit denen Otto-normal nix zu tun haben möchte.
Vista macht das automatisch!

Wer sich über das UAC aufregt, der hat was falsch gemacht!!
Wer keine ahnung von PC's hat sollte froh sein das es das gibt. Alle anderen können es ja abschalten!

Zu geschwindigkeit bei Spielen.
nehmen wir aus gegeben Anlass mal Far Cry 2.
Ich hab es auf 1920*1200 mit allem auf max und aa und af an auf DX 9 gespielt und es lief gerade noch so flüssig.
Da habe ich es mal auf DX 10 gestellt (und da sind die max einstellungen noch eine Stufe höher!) und dann lief es sogar 10 Fps schneller als auf DX 9.

Was ich damit sagen will, ist man sollte nicht so viel scheisse schreiben wenn man sich nicht wirklich damit beschäftigt hat und weiss wovon man redet!
Es ist so schade zu sehen, dass die meisten Menschen auf Fortschritt negativ reagieren.

Warum ich das ganz zu dieser News schreibe?

Ganz einfach, es ist jetzt so, es war immer so, und es wird bei windows 7 wieder ganz genauso sein.

so long, have a nice night
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Multiple Satzendzeichen entfernt. Bitte Regeln beachten!)
@MountWalker:

war das ein Linuxuser insider oder wie soll ich das verstehen:

Irgendwann werden wir uns genauso wundern, wie wir mal ohne atomare Dateioperationen auskamen, wie wir uns heute wundern, wie wir mal ohne Journaling auskamen. ;)

Du glaubst doch nicht ernsthaft das hier >10% wissen was ein journaling filesystem ist.
 
Wenn man dann endlich wieder mit akzeptabler geschwindigkeit Daten über Netzwerk verschieben kann, ist es einen Versuch wert.

Greetz
Ganzir
 
@MountWalker: Latex IN vi :p

JJJT schrieb:
Wer sich über das UAC aufregt, der hat was falsch gemacht!!
Wieso sollte ich mich nicht aufregen, wenn UAC Rivatuner blockt, obwohl ich ihn über die Aufgabenplanung starte? Und Windows Defender bei jedem 2. Start gern nochmal bestätigt haben will, dass der CrystalCPUID-Treiber nicht böse ist?
Außerdem hat UAC einen riesigen Designfehler: Es verhindert nicht, dass ein schon installiertes Programm die Meldung selbst wegklickt.
Eine richtige Rechtabfrage hat immer eine Passwortabfrage zu beinhalten, so üblich unter Linux/OSX. Das ist dort in Ordnung, da der Nutzer nichts davon zu sehen bekommt, wenn er nur seine Programme benutzt. Allerdings ist es für Programme unter Windows viel öfter nötig, Administratorrechte zu erwerben.
Da liegt auch das Problem: Die Abfrage ist viel zu häufig, sodass viele User sie nach wenigen Tagen wie jede andere Meldung ungelesen wegklicken.
 
Zuletzt bearbeitet:
riDDi schrieb:
...
Wieso sollte ich mich nicht aufregen, wenn UAC Rivatuner blockt, obwohl ich ihn über die Aufgabenplanung starte?
Startet dein User die Anwendung über seine Anwendungsplanung oder Root? Weils dein user und nicht Root ist, gehört sich das auch, dass da nicht automatisch Root-Rechte verliehen werden. Ein Programm darf eben nur Root-Rechte haben, wenn es auch von Root gestartet wird, und nicht weil das Programm selbst der Meinung ist, dass es Root-Rechte braucht.

riDDi schrieb:
...
Außerdem hat UAC einen riesigen Designfehler: Es verhindert nicht, dass ein schon installiertes Programm die Meldung selbst wegklickt. ...
Das soll ein Programm auch nicht dürfen: Wichtig ist auf jedem OS, auch auf Linux und Mac, wer ein Programm startet, wenn es auf Leopard noch anders gehen sollte, würde das nur bedeuten, dass das Scheunentor, das schon in einem Sicherheitsbericht 2004 bemängelt wurde, doch noch nicht geschlossen wurde, obwohl das dutzende Heisetrolle vehement behaupten. Wenn du bspw. Firefox systemweit installierst, willst du jawohl auch nicht, dass der immer mit Root-Rechten läuft. Man könnte vielleicht Windows verbessern, indem man die Anwendungsplanung für die Planung von automatischen Starts von Root/System-Prozessen leichter findbar macht. (ich wollte zugänglich schreiben, hab aber doch ein anderes Wort gewählt, weil sich an der berechtigung, wer was darf, nichts ändern darf) Aber man darf nicht einfach irgendwelchen Programmen erlauben die Rechtegrenzen selbst, ohne vom System dabei eingeschränkt zu werden, zu überbrücken, denn dann können diese Grenzen nicht gehalten werden und wären nichtig - dann kann man auch gleich die ganze Trennung von Root ("Administrator"), Sudoern (Administratorengruppe) und Usern abschaffen. ;)

Was Symantec derzeit an UAC-Modding plant halte ich für grob fahrlässig und den größten Schwachsinn, den ein angeblicher "Sicherheits-Dienstleister" sich ausdenken kann. Aber wenn die Rechtetrennung unwirksam ist, ist halt ein aktiver, permanenter Virenwächter umso wichtiger.
 
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Andere Autostartprogramme winkt Defender auch so problemlos vorbei, solange sie vom Microsoft SpyNet (höchst doppeldeutiger Name) als sicher eingestuft werden.
Aber ja, ich starte die Programme über meinen Account. CrystalCPUID ist zufrieden, bei Rivatuner liegts evtl. am Programm selbst (das unter 64bit nur über einen Wrapper gestartet werden mag, wohl für den Treiberzugriff).
Zwar muss ich erstmal UAC bejahen, wenn ich in der Planung etwas ändern möchte, aber ein ausreichender Schutz ist was andres.

Das wirkt wie der Rest von Vista auch alles sehr gebastelt :(
 
Tja da hat sich Dell nicht sehr weit aus dem Fenster gelehnt.

Eigentlich kann man sich an einer Hand abzählen, warum Windows 7 zwangsläufig mehr Erfolg haben wird als Vista.

Zum einen denke ich - wie hier schon mehrfach angeklungen - liegt es nicht daran das Vista schlechter als XP wäre. Für die meisten Ottonormalverbraucher spielt es keine Rolle ob Vista oder XP auf dem Rechner ist. Einen Browser bieten beide und auch ein Programm zum schreiben von Emails oder Briefen.

Vista würde aber bedeuten einen neuen Rechner zu kaufen, ich denke das noch etliche User Rechner haben, die 3 oder 5 Jahre auf dem Buckel haben und somit Vista nicht anständig laufen würde. Geld das viele nicht bereit sind zu bezahlen. Zudem denke ich das der große Teil vom Umsatz nicht mit den Hardcoregamern (man beachte den Unterschied zwischen OS- und Spieleindustrie) oder Computer/Technikenthuisiasten verdient wird - die breite Masse hat viel mehr zu bieten.

Zudem kommen viele Leute gar nicht auf die Idee sich ein neues Betriebssystem zu kaufen. Ich persöhnlich werde meinen Rechner solange noch nutzen wie meine Linux-Distributionen noch anständig laufen (am PC bin ich ein Ottonormalverbraucher - ist echt so).

Auserdem sehen viele User auch in ihren Firmen das hier und da noch mit XP gearbeitet wird. XP hat zudem noch Support, auch wenn der demnächst ausläuft.

Aber in ein bis zwei Jahren werden viele der alten Mühlen den einen oder anderen Schaden haben, der wirtschaftlich gesehen nicht mehr reperabel ist und die Leute dazu zwingen nicht mehr auf ihren alten Kisten sitzenzubleiben.

Ich denke das Dell und Konsorten mit eben diesem Potential rechnen - ein Potential mit dem sie bei Vista nicht gerechnet hatten. Das Vista von Anfang an nicht als OS mit langer Lebensdauer geplant war ist gar nicht mal so abwegig.

Gruß

Zedar
 
Hab gestern mal Windows 7 (64bit) installiert. Was mir sofort aufgefallen ist, daß alles ein wenig flotter geht. Allerdings wirklich was neues steckt da nicht dahinter ! Kann auch nicht.
Das ist nur die Reaktion von Microsoft auf die schlechten Verkaufszahlen.
Aber die Hoffnung stirbt zu letzt.
Ich denke wenn XP DX10 ganz offiziell unterstützen würde dann hätte es WIN7 und VISTA noch schwerer. So bleibt der Umstieg fast unumgänglich !

Greez Capguilty
 
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Obwohl mit Dell ein Big Boy aus der IT eine Meinung rauslässt, die Meldung sagt eigentlich nichts aus...
Das was Dell da rausgelassen hat ist höchstens ein besserer Lottotipp
Windows 7 muss und wird besser sein als Vista es aktuell ist, sonst verliert es die Berechtigung ein neues Produkt zu sein, doch um darüber zu diskutieren muss noch einige Zeit vergehen, minimum bis zur RC1, um sich eine Meinung von der Leistung des neuen OS bilden zu können.

@ capguilty
bist auch du wieder so ein newbie der sich einfach mal der lautstarken mehrheit anschliesst?? *kopfschüttel*

Sag uns doch einmal was du von nem Windows 7 im aktuellen Status erwartest?:freak:
 
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