HighTech-Freak
Rear Admiral
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Ich atm setze selbst sowohl OSX als auch Windows XP32, XP64, 7x32 und 7x64 ein. Und: Ja, Du hast ja tlw. Recht, dass das Problem mit dem Neuaufsetzen schon seit Vista besser geworden ist, aber die Schwachstelle dieses OSes -die Registry und die eigentlich nicht vorhandene Transparenz des Systems ist geblieben. MS hat viel nach nachgebessert, aber unter der Haube ist das OS mehr oder weniger zusammengefrickelt.sanders schrieb:nur weil du es wiederholst wird es nicht richtiger. Spätestens seid Windows 7 sind die zeiten des ständigen neu installierens vorbei. Aber tu dir selbst bitte den gefallen und informiere dich vorher bevor du weiter die unwahrheiten versuchst als fakten darzustellen. Die gefahr ist groß sich lächerlich zu machen.
Das beste Beispiel für das Einrosten von Windows ist der Netzwerk-Stack. Manuell IPs zu konfigurieren wird im Lauf der Lebens-Zeit des OSes immer mehr zum Problem. Derer Baustellen gibt's allerdings mehrere...
Ja, natürlich is OS-Pflege eine entscheidende Angelegenheit, keine Frage... doch selbst ohne großes rum-installieren rostet Windows ein, wenn auch nicht mehr so krass wie früher. Heute macht sich das uA durch verzögertes Öffnen des UAC-Fensters bemerkbar...sanders schrieb:Desweiteren ist bei Windows eh meißt das Problem beim User zu suchen. Wenn ich manchmal sehe was die leute sich alles für einen schrott aus dem Netz saugen, installieren und wieder runter schmeißen. Da ist nicht windows das problem. Und klar kommt sowas bei OSX nicht so schnell vor (unabhängig von der fehlenden Registry). Wieviel müll kannst du dir für Windows und wieviel für OSX runterladen?!?
Ja, sicher... alles was tief ins System eingreift kann es Dir zerschießen, speziell die Software, die irgendwelche mülligen Treiber mitbringt. Doch Rettung ist da bei Linux oft einfacher als bei Windows -oder zumindest möglich.sanders schrieb:Ich bin auch sehr bei Linux aktiv, und glaube mir, trotz fehlender Registry kannst du auch dieses System zerschießen mit mülliger Software.
Kann ich mit meinem MBA auch -und das wird angeblich "extrem heiß".=> die Oberfläche wird vlt etwas (!) wärmer als das Plastik der Konkurrenz - weils Wärme eben besser leitet! Wenn Du Dir mal die CPU-Temperatur ankuckst, wenn Du bei einem 0815-Notebook unten dem Lüfter die Luftzufuhr abschneidest (weil das Ding am Schoß steht zB), dann fangen die Geräte oft an mit Thermal-Throttling.sanders schrieb:Und wegen der Temperatur geschichte. Ich liefer die Messwerte, also nachvollziebare Fakten, und du kommst mit Jünger typischen aussagen wie "Die schneiden trotzdem verdammt gut ab"
Jedes andere Gerät im Test war gute 10° Kühler.
Und mein z61p von Lenovo ist ein richtiger Hitzkopf! Und das kann ich ohne Probleme im Hochsommer auf den Beinen liegen haben!
Dein Z61P kostete übrigens >2000€ und war damit weit teurer als die MacBooks dieser Zeit. Weiters verfügt es (wie man bei diesem Preis erwarten kann) über eine ebene Unterseite ohne Luftschlitze und kann damit nicht den Hitzetod auf einer weichen Oberfläche sterben. Das Z61P ist eines der well-engineered Geräte, die einem Macbook mMn überlegen sind -was allerdings seinen Preis hat. Das Gerät ist weit über dem Standard aktueller Notebooks und daher nicht wirklich als Ausgangspunkt für eine Diskussion zu gebrauchen. Der durchschnittliche HP, MSI, acer,... is kein Vergleich zu sowas.
Im Übrigen war das Samsung-Gerät imho letzten eh als News auf CB.
EDIT: Hier: https://www.computerbase.de/news/notebooks/samsung-bringt-flaches-11-6-zoll-subnotebook.31526/
MfG, Thomas
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