Der erste Job!

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Wildthinks93

Ensign
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Aug. 2008
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Hi,

ich bin Ende Februar 16 Jahre alt geworden und habe gerade meinen Realabschluss geschafft, nach den Sommerferien werde ich dann in die Oberstufe wechseln um mein Abi zu schaffen. Natürlich möchte ich jetzt meine ersten richtigen Berufserfahrungen machen (hatte zuvor 2 Schulpraktiken), doch als männliche Person mit 16 Jahren ist es hier in Bremen recht schwer ein Aushilfsjob zu bekommen. Doch nun habe ich sehr viel Glück, da meine Mutter im Gastronomie bereich einen höheren Rang hat und es ihr möglich ist mich ohne weitere Kriterien einzustellen.
Eigentlich sollte ich glücklich sein, doch ich fühle mich dort irgenwie nicht wohl, zum einem ist diese Tätigkeit nicht meine Richtung, da meine Stärken nun mal nicht in den Umgang mit Kunden ist und zum anderen denke ich, dass ich es gar nicht "verdient" habe dort zu arbeiten, schließlich haben sich viele andere 16 jährigen dort beworben und wurden zum Großteil abgelehnt und ich bin dann nur dort weil meine Mutter dort arbeitet und mich bevorzugt und deswegen fühle ich mich unwohl, da ich den anderen 16 jährigen, die sich ehrlich beworben haben, bestimmt nicht einmal das Wasser reichen kann.

Was meint ihr dazu?


Mfg
 
schließlich haben sich viele andere 16 jährigen dort beworben und wurden zum Großteil abgelehnt und ich bin dann nur dort weil meine Mutter dort arbeitet und mich bevorzugt

das nennt man vitamin B. ich an deiner stelle würde mich freuen.
 
Vitamin B ist ok, so habe ich alle meine (3) Jobs bisher bekommen :D. Das wirst du später im richtigen Berufsleben sowieso erleben, weshalb gibt es die Jobportale und Studienfreunde? ;).

Und Thema Kundenkontakt: nutze es als Chance, diesen zu lernen. Danach kannst du sagen "nie wieder", aber nicht im voraus.
 
Erster Job und schonmal was gelernt:
Ohne Beziehungen kannst du heutzutage einpacken.
 
Bumbelbee schrieb:

Sozusagen das Vitamin C nach dem Vitamin B :D

PC Sweeper schrieb:
...Ohne Beziehungen kannst du heutzutage einpacken.

Was zum Teil aber auch der Sozialkompetenz und dem eigenen Kommunikationsverhalten zuzuschreiben ist. Ich sehe eigentlich nichts Falsches darin, seine Vorteile aus dem Vitamin B zu ziehen. Meiner Meinung nach ist es auch oft so, das gerade gute Leute umso mehr Verbindungen haben als schlechtere. Klar mit 16 hat man evtl seine Eltern die einem helfen (und so sollte es auch sein) und später Freunde, Ex-Chefs, Studienkollegen usw.
Das war noch nie anders in der Geschichte der Menschheit - das hat nichts mit "heutzutage" zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
auch wenn es jetzt blöd klingt, aber was meint ihr mit Vitamin B?
 
"Vitamin B" = Beziehungen. Beziehungen sind alles im Berufsleben und da Beziehungen mit B anfängt und wichtig fürs Leben sind, nennt man sie Vitamin B. Ganz ähnlich wie beim richtigen Vitamin B ;)
 
«Erster Job und schonmal was gelernt:
Ohne Beziehungen kannst du heutzutage einpacken. »


Tja, ich bin jetzt auf Jobsuche nach Abschluß meines Informatikstudiums. Jedoch mangelt es mir an diesen Beziehungen und Connections, um in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise einen guten Job zu bekommen. Das Arbeitsamt möchte mich lieber in Zeitarbeit stecken, damit ich nicht in deren Stastiken auftauche, vermute ich mal.

Auf Neudeutsch nennt sich das wohl "Networking" - Kontakte pflegen und auf diese Weise an der Personalabteilung vorbei einen Job in einem Unternehmen bekommen.
 
Antworten und Erklärungen hast du ausreichend bekommen. Ich denke nicht, daß man in einem Forum
persönliche Empfindlichkeiten diskutieren kann. Ein guter Freund / Freundin ist besser geeignet.
 
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