Wir hatten in der Mittelstufe nur einen TI 57 II. Klar ist sowas als reiner Taschenrechener besser zu bedienen, für mich auch besser wie der HP 67 mit UPN. Dafür müsste man schon einen PC-1401 nehmen, der dann zwar einen CAL Modus hat, dafür aber wieder nur eine Display-Zeile mit einzelenen LCD-Elementen je Zeichen. Das wäre dann auch alternativ in Basic oder Assembler programmierbar.foofoobar schrieb:Ich fand diese Serie von Sharp wesentlich besser zu bedienen: (Das Interface war primär wie ein Taschenrechner aufgebaut und kein Basic-Interpreter welches zum rechnen lassen eher ziemlich unpraktisch ist.)
Ohne CAL-Modus kann man, wenn eine Formel nicht länger wie 80 Zeichen ist, diese auch korrigieren ohne alles neu tippen zu müssen und ohne ein Basic-Programm zu schreiben. Anstatt nur 40 Programmschritten und 9 Zwischenspiechern (beim TI 57 II) hat der Pocket Pc 962 Speicher (Arrays nicht mitgerechnet).
Ich nutze ihn jedenfalls bis heute noch als Taschenrechner und für anderes. Zum Glück haben vor über 15 Jahren die ehemaligemn Versicherungsvertreter ihr PC-1360 auf eBay billig abgegeben.
Am Ende ist es die Frage, wozu man das Teil nutzt. Das, was ich die gesamte Oberstufe im Mathe- und Physik-LK mit dem PC-1350 gemacht habe, wäre mit einem Taschenrechner schlicht unmöglich gewesen. Und ich meine damit nicht die Spiele, die wir teils auf der Kiste in den Pausen gespielt haben (Mitte/Ende der 1980er gab es noch keine Smartphones).