Desktop PC am besten Billig (muss nicht viel können)

Safrodin

Cadet 1st Year
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hallo leute,

Vorab möchte ich sagen dass ich mich hier schon mal habe beraten lassen und die beratung ist spitze gewesen.
DANKE!!!!

jetzt zu meinem Anliegen... meine Vater hat einen Rechner der ungefähr eine ewigkeit alt ist was ich rausgefunden habe ist dass der folgendes verbaut hat.
2 x 1,80 GHz Prozessoren,
Onboard grafikkarte,
150 GB festplatte.

Mir ist Wichtig dass er jetzt einen rechner bekommt der nicht so schnell den geist aufgibt (der alte hat zwar lange gehalten aber die letzten jahre waren eine qual). Er soll relativ schnell sein (auch in 4 oder länger Jahren noch).

wofür mein vater den rechner Braucht:
Skype
Online Schach
Soziales Netzwerk
Audio Dateien
Video Dateien
Bilder

Von den 150 GB brauchte er bisher nur 50 GB und da sind noch dateien von meinem bruder drauf der mittlerweile seinen laptop hat.

Könnt ihr mir sagen ob es sich lohnt einzelteile zu besorgen oder ob es sinnvoller ist einen komplett-PC zu kaufen?
da muss ja noch dass betriebssystem gekauft... welches ja teilweise bei den komplett-PC's dabei sind. Problem dabei ist dass die vorgestellte zusammenstellung eventuell etwas für nur 2 jahre ist (bisherige erfahrung).

Danke schonmal im Vorraus :)
 
Der alte PC braucht eine gefühlte stunde bis der hochfährt und letztens hat er sich aufgehangen.
alle Programme bringen den auf hochtouren sodass man immer warten muss bis der sich beruhigt hat.
und der ist extrem laut beim hochfahren.
 
ich wusste auf euch kann ich zählen :D danke für die tipps ich sprech dass mal mit meinem Vater ab und gucke ob ich danach noch fragen habe. :daumen:
 
Serious_Sam schrieb:
Ergänzung ()

Würde den PC selbst zusammenbauen. Ist am billigsten.

Quatsch.... Die Fertigen mit Pentium von HP sind nicht zu unterbieten. Nichtmal mit Schrottnetzteil und Dosengehäuse
 
Casecooler91 schrieb:
Könnte aber auch reichen in den alten PC eine SSD einzubauen ;)

Kann ich nur absolut zustimmen. Für diese Anwendungen reichen auch alte Prozessoren . Alles was du zu bemängeln scheinst wie z.b. Das langsame hochfahren scheint durch den Umstieg auf ssd lösbar zu sein .

Also bevor du jetzt für Viel Geld nach was neuem suchst , schau erstmal ob dein Mainboard einen sata oder ide Anschluß hat . Wenn du Glück hast und es einen sata Anschluss hat , sollten deine Probleme mit 60/70 bzw. ~100 Euro gelöst sein ( je nach gewünschter Größe)
 
Ne Lucky, ich möchte Dir da widersprechen. Bei einem alten 1,8GHz Dualcore, der ja wohl ein Core2Duo oder Athlon/Semron X2 sein wird, kommt schon beim Surfen keine rechte Freude auf. Langsamer DDR2-Speicher und die Onboardgrafik bremsen jedes Video und jede Flashseite übelst aus.
Zur Zeit würde ich auch noch von den Atom-Celerons und -Pentiums abraten. Wäre zwar ne Verbesserung, aber nur unwesentlich. Da macht ein System mit nem alten Stromspar-Ivy mehr Spaß, wenn man auch bei sparsam auf USB3 verzichten muss.
Mein Vorschlag sähe so aus:
Mini-ITX-Board mit 1037U 63,70 €
LC 1340mi mit 75 Watt-PicoPSU 37,45 €
2 x 2 GB RAM 29,63 €
128 GB SSD 44,38 €
macht summa summarum 175,16 € für die Hardware, die nachts zwischen 0 und 6 Uhr versandkostenfrei bei Mindfactory bestellt werden kann.

Die Leistung eines Ultrabooks sollte Papa die nächsten vier Jahre reichen. Sein XP darf er aber nicht aufspielen, da er ins Internet geht. Also für 0 € auf Linux Mint upgraden oder für 41,64 € Windoof 7 kaufen, was den Gesamtpreis des Systems dann aber auf 216,80 € treiben würde.

Gegenüber seinem alten PC wird Papa locker 25 Watt die Stunde einsparen, es wachsen ihm wegen des Compis auch keine grauen Haare mehr und er braucht sich auch deswegen keine mehr auszureißen. Ist doch gut, oder?

@MenschenWolf & @GeislPxs: Der HP Prodesk ist schon ein geiles Teil und von der reinen Rechenleistung mit seiner Desktop-CPU schneller als mein Vorschlag. Nur bei dem, was Papa macht, merkt er nichts von der Mehrleistung der CPU. Im Gegenteil wird er meinen günstigeren Bauvorschlag wegen der SSD für schneller halten.
Ergänzung ()

geislpxs schrieb:
Quatsch.... Die Fertigen mit Pentium von HP sind nicht zu unterbieten. Nichtmal mit Schrottnetzteil und Dosengehäuse

Weil es so schön ist, noch mal die Gegenrechnung:
Der Pentium G3250T ist im Prinzip so schnell wie ein Celeron 1840, den kriegste bei Mindfactory für 33,96€ mit Kühler.
Das Dosengehäuse mit Schrottnetzteil kommt dort auf 36,16 €.
Ein H81-Mainboard macht 39,92 €.
Dazu noch RAM wie oben 29,63 €
und SSD wie oben 44,38 €
macht in Summe 184,05 €, also 9 € teurer als mein erster Vorschlag und mit dem 41,64 € Windows mit 225,69 € - versandkostenfrei! - gut 23% günstiger als der HP.

Und Safrodin: es könnte sogar sein, dass Papa mit diesem zweiten Vorschlag noch glücklicher werden würde, weil Du ihm in das Dosengehäuse sein altes DVD-Laufwerk (wenn es denn SATA-Anschluß hat) oder für 10,63 € einen neuen Brenner einbauen kannst.

P.S.:
Ich kenne das LC 1400mi nicht. Es liegt mir fern, es negativ zu bewerten, zumal man ja auch positives sowohl über das Gehäuse als auch über das verbaute Netzteil lesen kann. Nur aus rhetorischen Gründen habe ich die von Dritter Seite eingeführten Begriffe auf dieses Peodukt angewandt.
 
Zuletzt bearbeitet: (Klarstellung)
Juri-Bär schrieb:
Ne Lucky, ich möchte Dir da widersprechen. Bei einem alten 1,8GHz Dualcore, der ja wohl ein Core2Duo oder Athlon/Semron X2 sein wird, kommt schon beim Surfen keine rechte Freude auf. Langsamer DDR2-Speicher und die Onboardgrafik bremsen jedes Video und jede Flashseite übelst aus.

Wo hast du das alles gelesen ?

Die einzigen Angaben die ich gesehen habe , sind :

2 x 1,80 GHz Prozessoren,
Onboard grafikkarte,
150 GB festplatte.

Das heißt hier sollte man vllt erstmal schauen was tatsächlich dein steckt . Kann gut ddr2 sein ja , aber wir wissen es nicht
 
ja in den faq habe ich schon geschaut... mein Vater braucht ein bischen bedenkzeit... aber hier sind schon eine menge guter vorschläge versammelt :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Link angepasst, sollte jetzt gehen.
 
Lucky66 schrieb:
Wo hast du das alles gelesen ?
Als alter Mann hat man so seine Erinnerungen. 2006/7 gab es mit 2 x 1,8 GHz den Athlon 64 X2 4000+ oder den Pentium Dual-Core E2160. Intel hat DDR3 erst in der zweiten Hälfte 2007 eingeführt, war aber anfangs schweineteuer. Es ist also extrem unwahrscheinlich, dass DDR3 seinen Weg auf ein Konsumerbrett aus der Zeit gefunden hat. Für die Zeit spricht auch die 150 GB Festplatte, möglicherweise die Western Digital Raptor 150GB, vermutlich aber eher eine IDE mit 160 GB Nennkapazität.
 
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